Varus Schlacht - Römisches Militär
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Panzerlexikon
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BeitragBeitrags-Nr.: 104246 | Verfasst am: 04.09.2006 - 21:01    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Man kann nicht sagen das es eine offene Feldschlacht war. Arminius griff die Legionen
in der Kalkrieser-Niewedder Senke an. Und diese Senke war stark zerklüftet und stark bewaldet. So konnten die Römer keine Gefechtsformation einnehmen.

Dennoch stellen die neuesten Erkenntnisse ein beachtlicher Unterschied zu denen der römischen Historiker dar, die diese Schlacht einfach in einem "saltus teutoburgiensis" ansiedelten, dem "Teutoburger Wald".
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Parabellum
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BeitragBeitrags-Nr.: 104339 | Verfasst am: 06.09.2006 - 08:46    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist richtig, wobei aber eben das Faktum stimmt, das die Legionen in dicht bewaldetem Gebiet vernichtend geschlagen wurden.
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Panzerlexikon
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BeitragBeitrags-Nr.: 104392 | Verfasst am: 06.09.2006 - 23:14    Titel: Antworten mit Zitat

Entscheidend für die römische Niederlage dürften die Tatsachen gewesen sein, dass man sich in einer mehrere Kilometer langen Marschkolonne in unwegsamen Gelände formiert hatte, früh viele wichtige Offiziere verloren und zudem hauptsächlich von den eigenegermanischen Hilfstruppen in römischen Uniformen angegriffen wurde, was zu Panik und Verwirrung führte.
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Robert
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BeitragBeitrags-Nr.: 127219 | Verfasst am: 02.08.2007 - 10:15    Titel: Antworten mit Zitat

Es ist ein neues Buch über die Varusschlacht veröffentlicht worden.

Dazu gibts jetzt einen Artikel inkl. Karte auf
http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/archaeologie/tid-7010/varusschlacht_aid_68524.html

Grüße
Robert
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grassi
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BeitragBeitrags-Nr.: 135706 | Verfasst am: 29.12.2007 - 01:24    Titel: Antworten mit Zitat

http://www.welt.de/kultur/article1485588/Die_Hunnen_sind_am_Untergang_Roms_schuld.html

Bevor ich einen neuen Thread aufmache, klatsche ich diese Buchbesprechung hier hinein:

Zitat:
Geschichte
Die Hunnen sind am Untergang Roms schuld
Peter Heather untersucht plaudernd den Untergang des Römischen Reiches. Nach seiner Ansicht führten die Hunnen den Zusammenbruch des römischen „Einparteienstaates" herbei. Nach dem Historiker Alexander Demandt ist das falsch. Für ihn waren die Germanen für den Zusammenbruch verantwortlich.

ls Edward Gibbon 1776 den ersten Teil seiner „History of the Decline and Fall of the Roman Empire“ abschloss, fasste er die Möglichkeit ins Auge, dass auch der europäischen Kulturwelt ein ähnliches Schicksal bevorstehen könne. Eine Bedrohung aus dem Osten, der das Imperium Romanum erlegen war, hatte Europa auch in nachantiker Zeit oft genug erlebt, so dass die Frage nicht abwegig war, ob sich die Vorgänge des 5.Jahrhunderts n. Chr. mutatis mutandis nicht wiederholen könnten.

Gibbon schloss es nicht aus, kam aber zu einem anderen Ergebnis. Sollte Europa dem Druck aus dem Osten nicht gewachsen sein, dann stünden zehntausend Schiffe bereit, die Europäer über den Atlantik zu bringen und ihnen in Amerika eine neue Zukunft zu eröffnen.

...


grassi
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MGH
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BeitragBeitrags-Nr.: 135957 | Verfasst am: 01.01.2008 - 23:02    Titel: Antworten mit Zitat

@ Panzerlexikon.
Also, deine Ausführungen sind ja ganz schlüssig, aber du hast 2 wichtige Punkte vergessen:
1. Die römischen Legionen wurden deshalb so vernichtend geschlagen, weil sie im Wald nicht in der Lage waren ihre Schlachtformationen einzunehmen, die ihnen einen klaren Vorteil gegenüber den Cheruskern gegeben hätten.
2. Die XVII, XVIII und XIX Legion gehörten damals zu den schlechtesten Legionen der römischen Armee! Ihre Moral war nach langer Zeit in der Garnison am Boden, ihr Ausbildungsstand dadurch und durch Versäumnisse der Offiziere mehr als schlecht und ihre Soldaten zum Teil schon 20 Jahre oder länger im Dienst und dadurch einfach alt.

Laßt euch bitte durch meinen Nick nicht täuschen, ich bin Optio in der COH.IIII VINDELICORUM und nutze mein Interesse an Panzern um gelegentlich mal etwas anderes zu tun, als als Magister Exercitium (Wochenend-)Römer durch die Gegend zu scheuchen Grins
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grassi
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BeitragBeitrags-Nr.: 135997 | Verfasst am: 02.01.2008 - 19:31    Titel: Antworten mit Zitat

Ein wahrlich irrenführender Name.
Zwinkern

Hat Deine antikisierende Militärlaufbahn etwas Marcus Junkelmann zu tun?
Hört sich auf jeden Fall interessant an.
Vielleicht präsentierst Du hier ja mal ein paar anschauliche Details (vorausgesetzt, Dein centurio erklärt nicht alles zur geheimen Kommandosache...)?
Mich würde es interessieren.

grassi
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MGH
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BeitragBeitrags-Nr.: 136023 | Verfasst am: 03.01.2008 - 00:22    Titel: Antworten mit Zitat

@ Grassi.
Nee, Junkelmann seh`ich nur dann und wann auf Veranstaltungen wenn er mit seiner Gladiatorenschule da ist, oder, aber weitaus seltener, mit seiner Kavallerie-Einheit. Also, die COH.IIII VINDELICORUM ist eine sogenannte Reenactment-Gruppe, die versucht das Lagerleben der römischen Armee, in unserem Falle einer Auxilliarkohorte, so authentisch wie möglich darzustellen. Da es die Vindeliker, wie wir umgangssprachlich auch genannt werden, bereits seit 25 Jahren gibt, geht damit auch eine gewisse Verantwortung im Bezug auf Authentizität einher. Das heißt das wir keine Hollywood-Römer sind, sondern unsere Ausrüstung so authentisch wie möglich reproduzieren, und damit meine ich die gesamte Ausrüstung. Das geht von den Schuhen über die Kleidung über Offensiv- wie Deffensivwaffen bis zu den Essutensilien der jeweiligen Mitglieder, und all das muß in den von uns gesetzten Zeitrahmen von 100 bis 125 n. Chr. passen! Wir haben Soldaten wie Zivillisten und zeigen Exerzierübungen nach lateinischen Kommandos (die darf ich dann geben, und ich hatte nie Latein in der Schule, hört sich also grauselig an!) sowie (Übungs-)kampfvorführungen. Zwischen den Darbietungen stehen wir den Besuchern im Lager rede und antwort und nachts pennen wir in unseren römischen 8 Mann-Zelten. Wenn ihr euch darunter nix vorstellen könnt, hier unsere Website: http://www.Vindeliker-Kohorte.de. Das lange elend mit dem schwarz-weißen, längsgestellten Helmbusch in der 2007er Galerie, das bin ich (war bis letztes Jahr noch einfacher Miles Cohortis und wurde erst anfang dieser Saison vom Verein zum Optio=Leutnant befördert).

Optio Marcus Julius Chattus
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grassi
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BeitragBeitrags-Nr.: 136058 | Verfasst am: 03.01.2008 - 20:40    Titel: Antworten mit Zitat

Eine sehr interessante und nette Galerie!
Vor allem die Tatsache, dass Ihr Eure Ausrüstung selbst herstellt.
Ab und an kauf ich was Römisches für den Schulunterricht (Schreibtafeln usw.), und zwar hier:
http://www.pgi-shop.de

grassi
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PIV
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BeitragBeitrags-Nr.: 136060 | Verfasst am: 03.01.2008 - 20:59    Titel: Antworten mit Zitat

Typ-97 Shinhoto Chi-Ha hat Folgendes geschrieben:
@ Grassi.
Nee, Junkelmann seh`ich nur dann und wann auf Veranstaltungen wenn er mit seiner Gladiatorenschule da ist, oder, aber weitaus seltener, mit seiner Kavallerie-Einheit. Also, die COH.IIII VINDELICORUM ist eine sogenannte Reenactment-Gruppe, die versucht das Lagerleben der römischen Armee, in unserem Falle einer Auxilliarkohorte, so authentisch wie möglich darzustellen. Da es die Vindeliker, wie wir umgangssprachlich auch genannt werden, bereits seit 25 Jahren gibt, geht damit auch eine gewisse Verantwortung im Bezug auf Authentizität einher. Das heißt das wir keine Hollywood-Römer sind, sondern unsere Ausrüstung so authentisch wie möglich reproduzieren, und damit meine ich die gesamte Ausrüstung. Das geht von den Schuhen über die Kleidung über Offensiv- wie Deffensivwaffen bis zu den Essutensilien der jeweiligen Mitglieder, und all das muß in den von uns gesetzten Zeitrahmen von 100 bis 125 n. Chr. passen! Wir haben Soldaten wie Zivillisten und zeigen Exerzierübungen nach lateinischen Kommandos (die darf ich dann geben, und ich hatte nie Latein in der Schule, hört sich also grauselig an!) sowie (Übungs-)kampfvorführungen. Zwischen den Darbietungen stehen wir den Besuchern im Lager rede und antwort und nachts pennen wir in unseren römischen 8 Mann-Zelten. Wenn ihr euch darunter nix vorstellen könnt, hier unsere Website: http://www.Vindeliker-Kohorte.de. Das lange elend mit dem schwarz-weißen, längsgestellten Helmbusch in der 2007er Galerie, das bin ich (war bis letztes Jahr noch einfacher Miles Cohortis und wurde erst anfang dieser Saison vom Verein zum Optio=Leutnant befördert).

Optio Marcus Julius Chattus


Sehr interessant was es so alles für schöne Hobbys gibt! Zwinkern Seid ihr denn auch im Sommer in der Saalburg aktiv oder ist das schon wieder ein anderer Verein(Kohorte)?
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MGH
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BeitragBeitrags-Nr.: 136067 | Verfasst am: 03.01.2008 - 23:20    Titel: Antworten mit Zitat

@ Grassi.
Danke, kostet auch`n Haufen Zeit und Geld, wobei wir manches auch einfach von der Stange kaufen und dann für unsere Zwecke umbauen, vorallem Helme und Schwerter, die gibts supergünstig aus Indien. Bei den Schwertern wird dann meist alles außer der Klinge weggeschmissen und nach Vorlagen neu angefertigt. Bei den Helmen ist es einfacher, da muß man sich nur mal draufstellen um die Kalotte oval zu drücken und hier und da mal `ne Niete auswechseln. Oder du läßt dir ein Originalteil aus`m Museum kopieren, so habe ich`s mit 2 Helmen aus der Mitte des 1.Jhdts machen lassen, das waren dann pro Helm mal satte 650€! Aber das meiste wird schon von grund auf selbst angefertigt, wie die Schilde, Kettenhemden, Schuhe und Klamotten. Bist du Lehrer Grassi?

@PIV.
Doch, auf der Saalburg sind wir auch oft, kommen ja viele aus`m Rhein-Main-Gebiet. Ich war 2007 z.b. bei HR3 zu hören und auch dabei als die Limes-Gedenkbriefmarke vorgestellt wurde. Am ersten Mai Wochenende sind wir auch wieder da, mitsamt Kavallerie.

Hab`noch was vergessen Lachen Lachen
@Grassi.
Hier die eine oder andere Site wo wir unser `schweres` Gerät herkriegen und auch andere Sachen:
http://www.armamentaria.com, http://www.Replik.de (das is`die seite von meinem Centurio, der verdient damit sein geld!), http://www.forum-traiani.de, http://www.viaappiafeuerstein.de.

Und jetzt noch was für die Allgemeinheit: Es ist nicht 100% klar, ob Kalkriese überhaupt der Platz des Varus-Desasters ist, es kann auch durchaus sein das dort die Schlacht an den Agrivarier Wällen im Jahre 15n. Chr unter Germanicus stattgefunden hat. Da streiten sich die Gelehrten drüber, sehr heftig sogar.
Außerdem bedeutet "saltus" nicht Wald sondern Durchgang, also heißt "saltus teuteburgensis" nicht Teuteburgerwald, sondern Durchgang an der/einer Teutburg! Und eine Teutburg ist eine Germanische Höhen-oder Hügelbefestigung ähnlich den keltischen Oppidi in Frankreich und Britannien.

Zwei Beiträge zusammengefaßt, bitte zur Erweiterung der eigenen Beiträge die EDIT-Funktion benutzen! Jan-Hendrik/ Moderator
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grassi
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BeitragBeitrags-Nr.: 136072 | Verfasst am: 04.01.2008 - 01:06    Titel: Antworten mit Zitat

Besten Dank für die Infos und Links (leider funktioniert nur der von replik.de - die haben aber recht schöne und interessante Sachen)!
Mal sehen, vielleicht kann ich mal so einen Römer wie Dich in eine meiner Schulklassen einladen.
Lachen
Zur Saalburg ist es für mich von München aus allerdings zu weit.
Hab sie mir mit Genuss 2007 mal angesehen.
http://i10.tinypic.com/89kalpk.jpg


Winken
grassi


Zuletzt bearbeitet von grassi am 04.01.2008 - 23:38, insgesamt 2-mal bearbeitet
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MGH
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BeitragBeitrags-Nr.: 136096 | Verfasst am: 04.01.2008 - 17:21    Titel: Antworten mit Zitat

@Grassi.
Ich habe `nen Freund in München, also schon einen guten Grund mal da runter zu fahren. Und wieso das nicht mit einem Besuch bei dir in der Schule kombinieren? Ich war schon desöfteren als Römer an Schulen, habe da also kein Problem mit, und Geld nehm ich eh nie, die Kids sollen halt was lernen.
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grassi
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BeitragBeitrags-Nr.: 136123 | Verfasst am: 04.01.2008 - 23:37    Titel: Antworten mit Zitat

@Typ-97 Shinhoto Chi-Ha

Besten Dank für das großzügige Angebot!
Gut gemacht!
Mal sehen, was sich ergibt.
Du hast gleich eine pn!
Gerade hatte ich in einer 7. Klasse eine Anthropologin da, die Knochen aus Adelsgräbern von um 700 präsentieren konnte.

Gruß
grassi
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MGH
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BeitragBeitrags-Nr.: 136130 | Verfasst am: 05.01.2008 - 00:08    Titel: Antworten mit Zitat

@Grassi,
war im Oktober mit meiner Frau und unseren Kindern bei der Ausgrabung eines Bajuwarischen Gräberfeldes. Sehr interessant das alles mal aus erster hand zu sehen.
Die Saalburg ist echt schön, wenn auch leider über 100 Jahre alt und vom modernen wissensstand etwas überholt. Die Außenmauern waren an allen römischen Steinkastellen, und auch am Hadrianswall in Britanien, weiß verputzt mit rotem Fugenstrich, sah aus großer Entfernung sicher sehr beeindruckend aus. Das neueste Gebäude der Saalburg, die Erweiterung des Praetoriums links von der Principia, ist so verputzt. Auch die Zinnen auf der Saalburg stehen zu dicht, da haben sich die Erbauer wohl zu sehr von Mittelalterlichen Burgen beeinflußen lassen. Eigentlich müßte man jede Zweite entfernen! Zur Zeit wird auf der Saalburg wieder viel gebaut und eine große Fabrica errichtet, ein Handwerksgebäude. Keine Ahnung was die damit vorhaben, aber vielleicht nutzen sie den neuen Platz um mal ein paar neue Ausstellungsstücke zu zeigen, immerhin liegen im Archiv fast 100000 Fundstücke!
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