Unbekannte Flugzeuge -> Hinweise zur evt. Auflösung
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MadderCat
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BeitragBeitrags-Nr.: 152977 | Verfasst am: 13.07.2008 - 13:06    Titel: Antworten mit Zitat

Blohm&Voss BV-138 MS
Bilders guckst Du dort
http://home.swipnet.se/our_stuff/Planes/Pictures/Bv138MS.htm
http://home.swipnet.se/our_stuff/Planes/Pictures.htm
Data:
http://www.feldgrau.com/bv138.htm
oder auf Deutsch: http://www.luftarchiv.de/index.htm?/flugzeuge/blohm-voss/bv138.htm


Gegen Ende gab es genügend Einsätze in der Art "Freie Jagd" über dem besetzten Europa,
was die Wahrscheinlichkeit eines Abschusses durch Maschinen wie Typhoon, Tempest und ähnliche erhöht hatte




MadderCat
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eisenhans
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BeitragBeitrags-Nr.: 152982 | Verfasst am: 13.07.2008 - 13:21    Titel: Antworten mit Zitat

Hier mal der Abschussbericht von 2 Ju 52 der Minensuchgruppe 1 durch eine Mosquito:

http://www.geocities.com/cacmossies/BlackRufeMossieCombatReport.html

Hier ist u.a. ein Foto,das den Abschuss durch eine Typhoon zeigt:

http://www.eksploracja.eu/forum/viewtopic.php?p=32247
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Panzerjäger I
Ist hier zuhause


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Beiträge: 1191

BeitragBeitrags-Nr.: 152991 | Verfasst am: 13.07.2008 - 15:02    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Wieso tun die dir leid? Keine Ahnung


Zitat:
warum sollten das arme Schweine gewesen sein?


Na, Benni hat sich meinen Link durchgelesen, den ich zu meinem Beitrag beigefügt habe. Und deshalb seine Aussage! Zunge rausstrecken

Zitat:
die Besatzungen dieser Spezialformation waren, "die ärmsten Hunde der Luftwaffe", sie konnten von jedem feindlichen Flugzeug ohne Risiko abgeschossen werden, hatten sie doch eine vollkommen unzureichende Bewaffnung in Gestalt eines einzigen MG 15 (7,9 mm), durch den riesigen Magnetring verlor die ohnehin langsame Maschine zudem 35 km/h an Geschwindigkeit, die latente Gefahr, in eine vorzeitig gezündete und krepierende Magnetgrundmine oder in die von ihr hochgeworfene Wassersäule hineinzufliegen, war auch noch im Bereich der Möglichkeit, entsprechend hoch waren daher die Verluste
...
bei einem Ausfall des linken oder rechten Motors war aber unweigerlich eine Notlandung fällig, wenn sich Generator und Erzeugermotor an der gleichen Seite dieses stabilisierender Gewichts befanden, das Flugzeug verlor dann sofort seine Flugfähigkeit
...
obwohl für die Funktionstüchtigkeit und die Minenräumfähigkeit der MS Ju 52 vieles getan wurde, hatten die Besatzungsmitglieder unter übelsten Bedingungen ihre schwere Pflicht zu erfüllen, die Einsatzflüge mussten ohne Jagdschutz, mit einer minimalen Bewaffnung, ohne FT and Bordsprechverkehr und sogar ohne Fliegerkopfhaube geflogen werden, es hat nichts gegeben, um den Führerstand vom Lärm freizuhalten, die Verständigungsmöglichkeit der Besatzung war minimal, Fallschirme dienten lediglich als Sitzgelegenheit, sie waren eigentlich überflüssig, denn das Minensuchflugzeug flog aus Tarnungsgründen nur in geringer Höhe, für jeden einzelnen an Bord gab es für den Fall eines Abschusses über See wenigstens eine Schwimmweste, diese Kapokwesten wurden trotzdem sehr ungern verwendet, sie reichten vom Kopf bis zu den Knien und hatten einen umlegbaren Schutzschirm, um damit den Kopf im Wasser zu schützen, weiterhin: die Tarnfarbe der MS Ju 52 war über Land sicherlich von großem Nutzen, über Wasser hatte sie aber fast keine Wirkung, da ein so großes Flugzeug dort leicht auszumachen war


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Benni
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BeitragBeitrags-Nr.: 153003 | Verfasst am: 13.07.2008 - 16:10    Titel: Antworten mit Zitat

Reiter hat Folgendes geschrieben:
Hm, wie viele Feindjäger fliegen schon in 20 Meter Höhe über dem Meer vor einer feindlichen Küste? http://i38.tinypic.com/2ilxxtg.gif

Horrido!

Nicole


Nichts ist unmöglich Zwinkern Auf der verlinkten Seite steht ja auch, dass die Flugzeuge durch die Folgen der Detonation einer Mine beschädigt werden konnten.

Mfg
Benni Winken

EDIT:

Panzerjäger I hat da etwas schneller eine detaillierte Beschreibung zu dem was ich meinte geliefert Grins
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