Warum gewann die Sowjetunion den Krieg?
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Stratege
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BeitragBeitrags-Nr.: 170760 | Verfasst am: 30.04.2009 - 14:50    Titel: Antworten mit Zitat

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Zuletzt bearbeitet von Stratege am 22.02.2010 - 17:56, insgesamt einmal bearbeitet
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Hoover
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BeitragBeitrags-Nr.: 170761 | Verfasst am: 30.04.2009 - 14:55    Titel: Antworten mit Zitat

Jedenfalls nicht in dem Maße, Umfang und Zeitraum.
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Katukov
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BeitragBeitrags-Nr.: 170768 | Verfasst am: 30.04.2009 - 19:24    Titel: Antworten mit Zitat

Pantherfibel hat Folgendes geschrieben:
Vor allem das Fehlen der Funkgeräte etc. könnte sich entscheident auf die Kampfführung auswirken.

Mfg Pantherfibel


Dann hätte die SU die Funkgeräte doch selber produziert.

Wenn die Lend-Lease-Lieferungen der SU zum Sieg verholfen haben, was ist dann mit England? Die SU erhielt Waren im Wert voon 10 Milliarden und England im Wert von 30 Milliarden, also das dreifache!

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Lend-Lease
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Pantherfibel
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BeitragBeitrags-Nr.: 170772 | Verfasst am: 30.04.2009 - 20:26    Titel: Antworten mit Zitat

Warum war dann der T34 nicht standartmäßig mit Funkgeräten ausgestattet?

MfG Pantherfibel
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Hoover
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BeitragBeitrags-Nr.: 170773 | Verfasst am: 30.04.2009 - 21:06    Titel: Antworten mit Zitat

Zu Anfang gab es einfach keine. Da wurde eifrig mit Fahnen signalisiert.

War in Polen bei den deutsche Panzern aber auch noch so. Die Russen brauchten halt etwas.

Bekamen die Russen denn auch Funk per Lend-Lease? Ich meine Tornistergeräte, in den Fz waren ja eh welche drin.
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Gast






BeitragBeitrags-Nr.: 170776 | Verfasst am: 30.04.2009 - 21:34    Titel: Antworten mit Zitat

Stratege hat Folgendes geschrieben:
@all

90% des von der SU benötigten Kupfers kamen per Lend & Lease.


Hallo Stratege

Darf man auch genauere Zahlen und die Quelle erfahren?


dagegen:
http://forum.axishistory.com/viewtopic.php?p=12774#p12774
Zitat:
Copper: 308,726 tons of ore and 69,400 tons of copper. The SU produced 709,000 tons of copper. Where is the 75%?

und
http://forum.axishistory.com/viewtopic.php?p=13869#p13869

Mein Englisch is ja nicht wirklich toll aber mir scheint doch das die SU die Masse an Kupfer selbst förderte.

======================================

nur zum Vergleich.
DR hatte folgende Ts an Kupfererz importiert / gefördert / geklaut / requriert ...
1938 - 30.000
1939 - 23,900
1940 - 24,800
1941 - 23,600
1942 - 24,000
1943 - 24,400
1944 - 25,000
Quelle: DRZW Band 5/2
==========================


ja was für ein "qualitativer" und "objektiver" Link:
http://www.welt.de/kultur/article3618336/US-Militaerhilfe-Stalins-amerikanische-Laster.html

Zitat:
Doch an geeigneten Lastern aus eigener Produktion mangelte es in der Sowjetunion.
falsch; Die SU hatte durchaus selbst LKW auch in dieser Gewichtsklasse. Die westallierten Lieferungen ermöglichten es der SU allerdings ihre Produktionsbemühungen auf andere Sparten zu konzentrieren.

Zitat:
Und was für eine logistische Meisterleistung.
Da muß man doch wohl aufpassen das man NICHT auf der Springerschen Schleimspur ausrutscht.

Zitat:
Insgesamt erhielt die UdSSR für elf bis zwölf Milliarden Dollar Waffenhilfe nach dem „Leih und Pacht“-Gesetz. Das entspräche mehr als zehn Prozent der sowjetischen Gesamtproduktion, schätzen Historiker.
Wie? Die Historiker schätzen nur? Wo doch die Lieferungen aus Lend-Lease zahlen- und wertmäßig bekannt sind – ebenso die sow. Produktionsleistungen.

Zitat:
Die Ausstellung zeigt ehrlich wie nie zuvor die Bedeutung dieser Lieferungen für die Sowjetunion. Im Zuge des Kalten Krieges war dieser Aspekt der Zusammenarbeit in der Anti-Hitler-Koalition verdrängt worden. Stalin verschwieg die Lieferungen, auf dass der Ruhm seiner Truppen nicht angekratzt werde; in den USA galt die Unterstützung des nunmehrigen Feindes auch nicht mehr als besonders gute Idee.
wie "witzig", du meine Güte.

Zitat:
Immerhin blieben die Stalinorgeln auf den Studebakers noch für mehrere Jahrzehnte beängstigende Waffen.
Welch ein übles Niveau weil
Tatsächlich, die Stalinorgeln auf Studebaker waren ja schließlich auch DIE JEDEN Krieg entscheidende Waffe, DIE Superwaffe welche die US-Atombombe locker in die „Tasche“ steckte.


Zitat:
Allerdings können bestimmte zentrale Fragen nicht beantwortet werden: Welche objektive Bedeutung hatten die Materiallieferungen?
Die zentralem Frage ist seit mindestens 1995 beantwortet, u.a. von zwei us-amerikanischen Autoren der sich durch sow. Unterlagen gewühlt hat. Das Ergebnis ihrer Untersuchung – siehe mein letztes Post.

Zitat:
Welche objektive Bedeutung hatten die Materiallieferungen? Wäre die Rote Armee, die im Herbst 1941 der Wehrmacht hoffnungslos unterlegen war, ohne die amerikanischen Laster und die Güterzug-Loks vielleicht doch besiegt worden
(Pzlex wo bist du?)
Hier muß jedem der sich mit dem Vergleich RA – deutsches Heer nur ein bißchen auskennt das Essen hochkommen. Da auch noch die „amerikanischen Laster und Güterzug-Loks“ erwähnt wurden = siehe Kommentar zu „logistische Meisterleistung“.

Zitat:
Sichere Antworten kann es hier nicht geben, doch spricht die Tatsache, dass sowjetische Soldaten unter horrenden Verlusten, aber noch ohne nennenswerte Unterstützung aus den USA, im Dezember 1941 den Vormarsch deutscher Panzer knapp vor Moskau aufhielten, gegen die These vom unmittelbar bevorstehenden Zusammenbruch der Sowjetunion.
Äh, wenn die Rote Armee ohne Lieferungen aus Lend-Lease die deutsche Offensive 1941 vor Moskau stoppen konnte muß man nicht behaupten „sichere Antworten kann es hier nicht geben“ den die Materiallieferungen waren per se nicht beteiligt. Man lerne also = „Schleimspuren“ töten Logik.

Zitat:
Andererseits steht fest, dass die Kriegswende in Stalingrad 1942 so nicht stattgefunden hätte ohne das „Leih- und Pacht“-System, und ebenso wenig der Vormarsch der Roten Armee durch die vormals besetzten Gebiete der Sowjetunion 1943/44 und durch Polen 1944/45.

Der Krieg hätte wohl länger gedauert – was aber angesichts der dann sicher früher möglichen alliierten Invasion im Westen wohl dazu geführt hätte, dass Stalin seinen Machtbereich nicht bis an die Elbe hätte vorschieben können.
Hier kann man diskutieren bzw. für den Zeitraum ab 1943 hat der Autor recht.

Zitat:
In der gespannten Situation des Herbstes 1941 war Roosevelts Entscheidung zugunsten der Unterstützung der Sowjetunion sicher rational und sinnvoll; im Rückblick sieht das freilich anders aus. Diesen Aspekt beleuchtet die Ausstellung allerdings kaum.
Im Rückblick kaum? Ohne Bindung und Abnutzung der Masse der deutschen Wehrmacht im Osten wären Gibraltar, Ägypten und der Nahe Osten gefallen. Und einiges mehr. Die Westallierten hätten keinen Fuß in Europa hineinbekommen.
Nur ein westlicher Ideologie, der der SU ihren Anteil am Sieg absprechen will, kann zum dem „im Rückblick sieht das freilich anders aus.“ - Schlußwort kommen bzw. überhaupt einen derart tendenziellen Beitrag schreiben.

in der "Qualität" kann man ihn mit folgendem vergleichen
http://www.zeit.de/2003/07/A-Wielun
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Stratege
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BeitragBeitrags-Nr.: 170788 | Verfasst am: 01.05.2009 - 12:31    Titel: Antworten mit Zitat

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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 171135 | Verfasst am: 12.05.2009 - 07:40    Titel: Antworten mit Zitat

Katukov hat Folgendes geschrieben:
Pantherfibel hat Folgendes geschrieben:
Vor allem das Fehlen der Funkgeräte etc. könnte sich entscheident auf die Kampfführung auswirken.

Mfg Pantherfibel


Dann hätte die SU die Funkgeräte doch selber produziert.

Wenn die Lend-Lease-Lieferungen der SU zum Sieg verholfen haben, was ist dann mit England? Die SU erhielt Waren im Wert voon 10 Milliarden und England im Wert von 30 Milliarden, also das dreifache!

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Lend-Lease


Wass soll mit England sein? Das GB ohne LL-Lieferungen so ziemlich am A..... gewesen wäre weiß doch nun so langsam wirklich jeder, oder? Zwinkern

Winken

Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 171143 | Verfasst am: 12.05.2009 - 08:33    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Wass soll mit England sein? Das GB ohne LL-Lieferungen so ziemlich am A..... gewesen wäre weiß doch nun so langsam wirklich jeder, oder?


Würde ich so nicht sagen.

Okay, sie hätten in Nordafrika verloren, könnten nciht auf Sizilien landen, Italien und Normandie eh nicht, sie hätten sich höchstens ganz auf die Verteidigung ihrer Insel konzentrieren können. Mehr aber auch nicht. Bis das Öl zu Ende gegangen wäre und sie die wenigen Panzer schieben müssten.

Früher oder später hätten sie um Waffenstillstand bitten müssen.
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BeitragBeitrags-Nr.: 171146 | Verfasst am: 12.05.2009 - 09:03    Titel: Antworten mit Zitat

Hoover hat Folgendes geschrieben:
Zitat:
Wass soll mit England sein? Das GB ohne LL-Lieferungen so ziemlich am A..... gewesen wäre weiß doch nun so langsam wirklich jeder, oder?


Würde ich so nicht sagen.

Okay, sie hätten in Nordafrika verloren, könnten nciht auf Sizilien landen, Italien und Normandie eh nicht, sie hätten sich höchstens ganz auf die Verteidigung ihrer Insel konzentrieren können. Mehr aber auch nicht. Bis das Öl zu Ende gegangen wäre und sie die wenigen Panzer schieben müssten.

Früher oder später hätten sie um Waffenstillstand bitten müssen.


Verneinung der Verneinung? Zwinkern Nichts anderes sagt ja Jan-Hendrik auch mit dem Zitat, nur etwas drastischer. Zwinkern

Denn L&L bestand ja nicht nur aus Waffenlieferungen. Da haben sie selbst genug und qualitativ hochwertig gebaut. Ich denke, gerade für die Inselmacht GB waren Rohstofflieferungen noch wichtiger als Waffenlieferungen. Zumal die Deutschen nicht rüberkommen würden und man ohne Rohstoffe trotzdem, wie Du richtig schreibst, nicht lange hätte durchhalten können. Da hätte in der Tat auch ohne eine Invasion eine wirksame dt. Seeblockade gereicht um die Briten mittelfristig auszuschalten.

Da hätten sich in Afrika oder im Nahen Osten oder sonstwo noch ein paar Briten abstrampeln können, wenn in GB die Lichter ausgehen ist auch in den Kolonien und Interessengebieten Feierabend.
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BeitragBeitrags-Nr.: 171153 | Verfasst am: 12.05.2009 - 11:26    Titel: Antworten mit Zitat

War ironisch gemeint.
Werde beim nächsten Mal eine Anmerkung dazu machen. Winken
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BeitragBeitrags-Nr.: 171154 | Verfasst am: 12.05.2009 - 11:39    Titel: Antworten mit Zitat

Hoover hat Folgendes geschrieben:
War ironisch gemeint.
Werde beim nächsten Mal eine Anmerkung dazu machen. Winken


Jo, wäre nicht schlecht. Es gibt doch den "Zwinker-Button", deutlicher geht es nicht! Zwinkern
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Katukov
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BeitragBeitrags-Nr.: 171169 | Verfasst am: 12.05.2009 - 18:59    Titel: Antworten mit Zitat

PIV hat Folgendes geschrieben:


Denn L&L bestand ja nicht nur aus Waffenlieferungen. Da haben sie selbst genug und qualitativ hochwertig gebaut. Ich denke, gerade für die Inselmacht GB waren Rohstofflieferungen noch wichtiger als Waffenlieferungen.


Die Briten hatten doch genug Rohstoffe in ihrem Empire.
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BeitragBeitrags-Nr.: 171171 | Verfasst am: 12.05.2009 - 19:41    Titel: Antworten mit Zitat

Katukov hat Folgendes geschrieben:
PIV hat Folgendes geschrieben:


Denn L&L bestand ja nicht nur aus Waffenlieferungen. Da haben sie selbst genug und qualitativ hochwertig gebaut. Ich denke, gerade für die Inselmacht GB waren Rohstofflieferungen noch wichtiger als Waffenlieferungen.


Die Briten hatten doch genug Rohstoffe in ihrem Empire.


Klar, auch Deutschland auf dem Höhepunkt seiner Eroberungen und die SU hatten theoretisch genug Rohstoffe, nur nicht von allen wichtigen ausreichend. Zwinkern

Zum einen sind strategische Rohstoffe für die Kriegführung und die Rüstungsindustrie gemeint (Öl, Kohle, Edelmetalle etc.) und Nahrungsmittel, und zum anderen müssen diese ja auch erstmal in GB ankommen.

Es ist also nicht relevant was man irgendwo auf der Welt theoretisch alles an Rohstoffen hat, sondern was man an den für eine Kriegführung und die Rüstungsproduktion notwendigen Elementarrohstoffen hat und wie und in welcher Menge man sie auch an die jeweiligen Standorte transportieren kann. Im Falle einer Insel also deutlich schwieriger und aufwendiger als über Land.
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BeitragBeitrags-Nr.: 171180 | Verfasst am: 12.05.2009 - 21:09    Titel: Antworten mit Zitat

Richtig. ZUm Einen musste GB die Rohstoffe erst auf die Insel bringen. Dann kommt der Zustand, dass in England keine Schwerindustire in der Größenordnung vorhanden war, um eine Rüstungsindustrie für einen eigenständigen Krieg zu unterhalten.

War deutschland ja auch nicht und musste in den erbeuteten Ländern deren Industrie mit einspannen. Was dann auch nicht half.
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