Die Doppelschlacht um Cambrai im Herbst 1917
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leclerc
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BeitragBeitrags-Nr.: 175382 | Verfasst am: 05.09.2009 - 19:26    Titel: Antworten mit Zitat

so für heute schluss!
morgen gehts weiter.

Guderian Н. «Achtung — Panzer! Die Entwicklung der Panzerwaffe, ihre Kampftaktik und ihre operativen Möglichkeiten», Stuttgart, 1937. hat Folgendes geschrieben:
Der 19. Reserveinfanterieregiment, wie das rechte Flanke von der 9. Reservedivision bildete, litt auch von dem Panzerangriff und unterstützte extrem schwere Verluste; jedoch fuhr er weiter wie bevor die Line an dem Kanale Bogen zu behalten.

Das Verteidigung System war vollständig in Kurzzeit verloren durch der Gesamte Front Durchbruch von der Englische Offensive. Vorangegangen durch die Panzer, Der Angriff wurde jetzt weiter Vorfahren bei den Zwischenposition. Es gab nur eine Ausnahme: das Dorf von Flesquières, wo die Deutschen in der Tatsache befestigt gehalten werden konnten, die Uhrsache war dass, das Dorf bestand aus Häuser und Festen Gebäudes wie der Keller für den Schutz verwendbar waren, und dieser Schutz gegen die Panzertruppen sicherstellten konnte. Später um 9.00 Uhr hat der Major Krebs übernahmen als Kommandanten von dem 27. Reservejägerregiment das Befehl übernommen, und zu diese Zeit hatte er, einige erfolgreiche Befehle von — der Tatsache anzufangen, er befehlte, dieser sinnlos und blutigen Gegenangriffe gegen die Panzer zu führen und sie zu stoppen, wie auf die wehrlose Infanterie zu fahren. Jetzt könnte Krebs mindestens zu seine Maschine Gewehre Kompanie von seines Zweiten Bataillons und auch die Hälfte des Ersten Bataillons zurück führen, wie er bei diesem Angriff beiwahren und wo auf nicht oder auf, was sahen. Und alle Teile wie in Flesquières Waren hatten diese Geschichte von ihm geröhrt hatten, zusammen mit der Zweite hälfte des Ersten Bataillons, wo sie die LKW von Fontaine- Notre Dame geholfen haben– für ein Durchbruch zu dem Südwesten nach Cantaing zu fuhren. Unter seinem Befehl, gang auch das Unterteilte 84. Jäger Regiment und das 108. kampf Pionier Kompanie, und die Deutsche begangen Handgranaten in der Bindungen anzuschließen. Spezifisch wegen des angemessenen Managements von Hauptmann Krebs, wegen der endgültigen Hingabe von 600 Soldaten wie zuerst von allen wegen der hellen Unterstützung von der 108. Batterie und von der 282. von den Feldartillerie Regimenten, die das Dorf von Flesquières vor der Offensive der Nacht gehalten oder unterstützt haben.

Hier müssen wir bemerken, dass die Verteidigung von Flesquières zeigt, dass die Infanterie ganz fähig ist zu Widerstehen gegen ein Panzer Kräfte Angriff auf den mannigfaltigsten Abschnitten vollständig ist, wenn die Vorteile dieser Abschnitte richtig ausgewertet und verwendet werden; auf dem Gegenteil können Panzer ohne Unterstützung nicht die Zerstörung der verteidigten Infanterie zu garantieren. Nachher drücken wir uns auf diesem Thema ausführlicher aus. (dies letztes wurde für die Panzerführer in dem Jahr 1938 angesagt).

Um 10.50 Uhr der Kommandanten der Armeegruppe von Caudry griff wieder in seine Reserve Tasche – dies mal wurde es der 52. Reserve-Jägerregiments und befahl on den 54. und 107. Infanterie Division die Angriffe zurückzuhalten, und befahl noch weiterhin die vorhandenen Positionen zu Behalten. das Versorgungsmaterial der Infanterie wurde per LKW, und der Stab per — Auto bedient. Jedoch wurden die Verstärkungen nicht früher als am Abend erwartet, und die Situation fuhr weiterhin, extrem kritisch zu bleiben. General Ludendorf kommentierte diese Situation folglich: "Wir erfuhren den scharfen Mangel an LKW für das Versorgungsmaterial unserer Truppen" (Ludendorf. Meine kriegserinnerungen, 393, 395). Die Rekruten von den Ausbildungslagern der erwähnten Divisionen waren in der Eile, direkt zur Frontseite geworfen, und 30 Männer vom Stab von der 54. Jägerdivision wurden sofort behalten für die Front Linie bei der Escaut (schelde) zurück zu fuhren.

An diesem Krisemoment hatte der kommandanten von der 18. Reserveinfanterie-Brigade (9. Reservedivision) Oberst von Gleisch eine genügende Fassung im an allen vorhandenen Brückenköpfen wie auf dieser Seite des Kanal Escaut (Schelde) teilzunehmen, da er verstanden hatte, das diese, kann für den deutschen Gegenangriffe nützlich sein. Die Dörfer in dem Bogen und Haunnecourt sur Escaut blieben in den Händen der Deutscher, und bis zu dem Norden von den 9. Reserve Division bei dem Bogen in Crevecoeur sur Escaut konnte die Küstenzone von der Masse entlang dem westlichen Ufer der Führung halten.
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leclerc
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BeitragBeitrags-Nr.: 175394 | Verfasst am: 06.09.2009 - 08:36    Titel: Antworten mit Zitat

ok, hier weiter, und die Restlische informationen von der Deuschte Schlacht Vision, aber Guderian hier stoppt er nicht über die Schlacht zu sprechen, eher hier endet er mit von der Deutsche Seite zu sprechen, und nach diesen zwei letzen Sätzen, Er sowie er alles über die Panzer Technologie wussten wolten, und ein Genie in diesem Gebiet wahr, wird er nach diesen Sätzen die Englische Angriff Methode nachgehen, für sie zu Verstehen.

(Diese Analysen wurden sehr Nutzlisch in den Ersten zweiten weltkrieg Kriegjahren, für die Englische Panzer zu bekämpfen).......

Guderian Н. «Achtung — Panzer! Die Entwicklung der Panzerwaffe, ihre Kampftaktik und ihre operativen Möglichkeiten», Stuttgart, 1937. hat Folgendes geschrieben:
Marcoing wurde tapfer verteidigt von einige deutsche Batterien, aber dennoch fiel es in die Hände der Engländer, und bei diesem Punkt konnten die feindliche Panzer der Kanal Überqueren. Und die Restlichen überlebenden deutsche Soldaten Tratten zurück nach Cantaing sur Escaut, obgleich sie keine Hoffnung hatten, wie sie gegen den ernsten Angriff Bekämpfen können. Die Stellungen von Noyelles sur Escaut war verloren; jedoch hatten die Deutsche Zeit, für die Brücke zu sprengen, wegen bei den anderen Plätzen dies es nicht auftrat. Die Restlichen des Dritten Bataillons von dem 27. Reservejäger Regiment engagierte das östliche Ufer von dem Kanal zwischen der Zuckerraffinerie (*) und der Bauernhof Flo; weiter in dem Süden das 207. Reservejägerregiment von der 107. Jägerdivision Wussten wo sie den Feind stoppen konnte, als der Engländer genau der Kanal Überquerte bei Masnières. Das Ganze Kanadisches Kavalleriegeschwader, Raste zu der Vowärtslische Unterstützungen in Richtung Cambrai, wo sie die deutsche Batterie Angegriffen haben, aber diese wurden, nach eine Reihe unterstützenden schweren Verlusten, durch die Teile des FeldAusbildungslagers von der 54. Jägerdivision zurückgewiesen, wie genau in dieser Minute im Schlachtfeld erschienen wurden. Jedoch hatten die Deutsche die vorhandenen buchstäblich Reserven Lehr, ja und gleichmäßig dort waren fast keine Hoffnung, diesen Sektor noch zu halten, es war lohnenswert für die Engländer die Entscheidung zu treffen, bei alle Kräfte anzufangen. Unverständlich, wurde warum diese Lösung nicht angenommen wurde.


(*) Hier Guderian ansagt das es eine Zuckerraffinerie war, also hier handelt es sich um la Râperie (heut zu tage ist dies ein Besiedelte Viertel)

Guderian Н. «Achtung — Panzer! Die Entwicklung der Panzerwaffe, ihre Kampftaktik und ihre operativen Möglichkeiten», Stuttgart, 1937. hat Folgendes geschrieben:
Nur in der Zweithälfte der Tages zusätzlichen Verstärkungen von der 10. Jägerdivision reichten Cantaing sur Escaut, sie kamen genau in dem Zeitpunkt an, wo die Britten von der 1st. Cavalry Division versuchten in den Norden ein Durchbruch zu Anstalten durch Pferd Angriff. Jetzt organisierten die Deutsche eine neue Verteidigunglinie unter Anneux und Cantaing sur Escaut und am 21. November um 4.15 Uhr Wusste Major Krebs für den kompletten befehl auszuführen, benötigte er die Truppen von Flesquières weg zu nehmen, die selben wie diesen Ort tapfer Geschützt haben.

Für die Deutschen war die Nacht von dem 20 zu dem 21. November Voller Angst und von Ungewissheit. Wollte der Feind dass diese Situation verwirklicht für sie in einem bequemer Moment anzuwenden? Hatte er Genügen Reserven, um den funktionsfähigen Skala Durchbruch zu vollenden? Das Deutsche Kommando versuchte festzustellen, wo er bei den vordere Linie in Wirklichkeit durchgeführt hatte, und die bestimmte Ähnlichkeit seine Teilen wie in einem Chaos lagen wieder herzustellen.


also die nächsten Sätzen fangen jetzt auf der Seite des Gegner an.
oder eher die Vision von dem Gegner.
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leclerc
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BeitragBeitrags-Nr.: 175397 | Verfasst am: 06.09.2009 - 10:23    Titel: Antworten mit Zitat

Guderian Н. «Achtung — Panzer! Die Entwicklung der Panzerwaffe, ihre Kampftaktik und ihre operativen Möglichkeiten», Stuttgart, 1937. hat Folgendes geschrieben:
Jetzt wie wir der Abstürzt Kurs von der Seite der Deutscher fertig beschrieben haben, lassen Sie uns mal jetzt die Position wechseln für die von dem Angreifer Seite zu kennen.

Wir stellten bereits fest, dass die Panzer zu den angreifenden Divisionen verteilt wurden. In Wirklichkeit fingen der Panzer Durchbruch auf zwei Linien an, und nur eine Kompanie bildete die Dritte Linie, diese wurde zu der 29th. Infantry Division angehängt, wo als Reserve folgte. Beide Panzerlinien wurden zu der passenden Infanterie Linien angebracht, und infolgedessen könnte die Zweite Panzer Linie, ohne innerhalb der Reichweite zu sein, und diese Zweite Linie konnte auch nicht die Erste im Falle es Schwierigkeiten gebe für sie zu helfen, oder noch gab es keine Möglichkeiten sie zusammen mit der Erste Linie sie zu verwenden, für dass sie mehr verursachen könnte. Als Ganzes war die Verteilung der Angreifer Kräfte, ausschließlich linear, entzogt in bei der Tiefe, und die Panzerreserven waren abwesend. Sobald die Betriebsmittel von dem Panzer Korps erschöpft wurden, wurde sein Kommando wirklich neutralisiert — als Befehlsaber der ganze Armee Korps war. General Elles, wie im führenden Panzer von dem Zentrum der Brigade der Platzt besetzte, er könnte kein befehl weiter geben; er könnte mindestens jene Panzer verweisen, wo er direkt vor im sah.

Um 7.10 Uhr verließen die Panzern ihre Angriff Positionen, aufgestellt Tausend Meter von den Deutschen Gräbern Stellungen. Um 7.20 Uhr an diesem Moment, als die Panzer die Front Linie überschritten, lieferte das britische Artillerie, ein Einschlag und machte ihren Feuerwalze Niedriger, wo es eine gemischte Explosivstoff und Rauch Granaten waren. Die Rauchende Granaten verblendeten die deutsche Artillerie, aber diese Störung wurde das selbe eingeführt bei einigen ihren Panzereinheiten, und für Panzer war es häufig notwendig, der Kurs mit der Hilfe von dem Kompass wieder herzustellen. Die Hindenburgs Linie wurde betrachtet als die zuverlässigste Feldgrenze der westlichen Frontseite zu sein, aber jetzt überschritten die Engländer ohne ein speziellen Bemühungen zu liefern. Sie demolierten die Verminderung Bänden, sie überquerten die Gräbern und zerstörten mit Hilfe der fascines oder nahmen sie in Schutz allen anderen wie auf vordersten Stellung waren; und das gleiche Schicksal erfasste die deutschen Reserven Einheiten, wie ein Durchbruch wollten Anstalten mit einem Gegenangriff. Die Engländer folgten systematisch dem langsame Fortschritt ihres Feuerwalze, um 11.00 Uhr ungefähr erdrosselten sie erfolgreich das gesamten Verteidigung Systems Widerstand, mit der Ausnahme von Flesquières. Das Artillerieduell beendete sich durch die endgültige Niederlage der deutschen Batterien, aber dass Oberkommando Verlangte dass die Panzer immer noch mit diese Langsame Geschwindigkeit weiter Angriffen, obgleich ihren Artillerie um diese zeit ihre Beschösse aufhörten, und die Panzer erlitten hier mehr Verlusten, zu diesem Zeitpunkt wurde der Kommandanten von den deutschen Batterien genug Klever, um einige Kanonen von ihren Stellungen weg zu nehmen und sie organisieren so dass sie direkt auf die Panzer Abfeuern können.


So und hier mache ich für heute früh Fertig, denn ich will ja auch noch die Restlischen Sommer Stunden Genießen, denn mir soll ja solang wie es möglich ist alle sonnen strahlen genießen…. Und nicht nur das Blöde Regen Wetter anschauen.

hier wenn ihr leßt dass sie die Feuerwalze niedriger getan haben, dies ist eher in der Vision, dass sie ihren Vorschritt geschwindichkeit erniedrigt hatten, also nicht die Menge von Kanonen wie niedriger geschossen haben...
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leclerc
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BeitragBeitrags-Nr.: 175432 | Verfasst am: 06.09.2009 - 22:55    Titel: Antworten mit Zitat

so jetzt für heute mit diese zwei weiteren sätzen mach ich schluss, morgen geht es weiter, denn es gebe noch eine Menge dinge zu übersetzen.

Guderian Н. «Achtung — Panzer! Die Entwicklung der Panzerwaffe, ihre Kampftaktik und ihre operativen Möglichkeiten», Stuttgart, 1937. hat Folgendes geschrieben:
Zum Mittag vor dass die Engländern einen abschließenden Sieg in ihren Händen hatten. In ihren Händen war das bedeutende Stück von der Führung von dem Escaut Kanal, von Crevecoeur zum südöstlichen Randgebiet bois La folie(*) und auch die Mehrheit von den Brücken. Die Breite Brücken hatten die deutsche Frontseite zwischen Crevecoeur sur Escaut und Masnières Zerstört und auch diese wie zwischen Cantaing sur Escaut und Flesquières waren. Östlich von Moeuvre Angriffs nach Angriff drückte die 20. Landwehr Division zu Seite in den Norden. Im Ganze außer einigen Widerstandes in dem Zentrum, beendete die deutsche Verteidigung sein Bestehen im Sektor der Front mit einer Breite von 20 Kilometern; der Durchbruch war gelungen und alles hing jetzt ab, ob, der Angreifer wusste wie er der Erfolg verwendet kann. Wenig Fluktuation, wenig Verzögerung gab in denen Verteidiger, die Möglichkeit zu den Reserven zu greifen für eine neue Verteidigung Linie zu organisieren für den Sieg zu Verzweifeln, gleichmäßig schien sie also nah zu eine Leichte Verzögerung. Jedoch insoweit frische Infanterie Reserven Einheiten, hatten die Engländer an ihrer Beseitigung nur die 29th. Infantry Division; und diese behalte auch die Einzige Panzergruppe, wo bis jetzt noch nicht in der Schlacht eingeführt waren, nur eine kleine Zahl von 12 Restliche Maschinen, Angeordnet zu diese Division. Jedoch bei dem britischen Ober-Kommando wurde noch eine Gesamter Korps in Reserve ein Korps mit 5 Kavallerie Divisionen, die wie bei Dem Oberen Kommando mehr Dienstleistungen hatten als die Panzer Technik, besonders verwendbar für sie Auszunutzen bei der Bequemlichkeit die Kavallerie auf die deutschen Schwallen breiten wo sie die Durchgänge bereits gelegt hatten; diese Aufgabe wurde bei den 32 Panzer Unterstütz, und 2 anderen mussten spezielle Brücken für die Kavallerie liefern. Vom 13.30 Uhr 30 Kampfpanzern mit eine Ungeduld erwarteten dass die Kavallerie endlich innen Masnières Eintretet, und die 29th. Division genau zu der Gleichen Weise stand auf dem Brückenkopf, Brückenkopf innen Marcoing . Das Drama vor dem Abschlussbericht zu holen war nur Frage der Zeit. Jedoch in dieser Zeit erschien die Kavallerie erst um 16.30 Uhr, aber zu Masnières erreichtes nur ein Geschwader und ein weiteres zu Cantaing wenig mehr als diese — mussten hoffnungsloses zurückgewiesen werden von der Seite der kleinen Unterteilungen von der 54. Jägerdivision und ebenso von der 107. Jägerdivision. In Wirklichkeit versuchten die Engländer, die Kavallerie zu zwingen, in der Übereinstimmung mit den Panzern Marsch zu fungieren, für zu der westlichen Frontseite zu kommen als die Mobile Technik Kraft zu verwenden, — und der Versuch fiel durch. Die Chance zum Sieg erschien und verschwanden hier; und die 5 Kavalleriedivisionen, konnten bewiesen dass sie nicht fähig waren, durch das geöffnetes Sperr Gebiet einzudrängen für einigen Maschine Gewehren und Kanone zu sprengen.

Und hier an diesem 20. November für diese Erste Panzerschlacht Geschichte diese näherte sich in Richtung zum Ende gegen den Abend. Nachdem einige Stunden die meisten Verteidigung Stellungen der westlichen Front auf eine breite von 16 Kilometern und wo 9 Kilometern Tiefe erreichte. Hier an diesem Tag Wurden 8 tausend Gefangene sogar 100 Kanonen, und die Engländer Verlusten eine Zahl von 4 tausend Männer sogar 49 Panzer zerstört. Cambrai wurde als große Sieg von England anerkannt, und zum Ersten Mal in diesen gesamten Kriegjahren in London hörte man Big Ben seine Glocken läutete. Die Panzer erzielten den schwankenden Erfolg und rechtfertigten zu vollständig zu Bestehen. Swinton und Elles hatten ihren Glückwünschen Telegramme ausgetauscht.


(*) Also hier dieses Bois la folie gab mir richtig schwirigkeiten, und dass lag ja Nord östlich von Cantaing oder Westlich von Cambrai, also dass ist nur ein kleiner Wald, sowie ich schon bei dem Anfagen angesagt hatte.
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leclerc
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BeitragBeitrags-Nr.: 175454 | Verfasst am: 07.09.2009 - 16:51    Titel: Antworten mit Zitat

so hier jetzt habe ich eine weitere karte übersetzt, und diese zeigt also die Stellungen ab 13 Uhr. und hier sind wir immer noch am 20 november 1917
http://img7.hostingpics.net/pics/178705K03.jpg

also muss gleich zugeben auf meine erste karte, hatte ich fehler bekommen, hier sind diese namen fehler korigiert
und heute habe ich auch ein bisschen bei den Bürgermeister von diesen Umgebung nachgefragt, also es Gab das Bauerhof Premy, das dorf marcoing, nahnnte sogar eine Strasse zu erihnerung zu diesem Bauerhof, denn war komplet zerstört.

Ebenso gab es le Bois neuf, (neue kleine Wald) diese wurden auch zerstört, und der kleine Wald La Folie hintern Cantaing, gebe es heute noch, ebenso das Bauerhof Revelon, bei les rues des vignes, nah Crevecoeurt, wie es heute auch noch gebe.

so bleib nur noch ein fragezeichen offen, dieser von dem Bauerhol La justice, denn heut zu tage quert die neue Autobahn da durch.

und was das Bauerhof Flo annbelangt, hier kann ein fehler aufgetretten sein.
bin für den moment noch nich sicher, denn anch ein Marcoing Bewohner, hat bezeuget, dass nach seine errinnerungen, er noch eher eine Brauerei in seinem Gedächniss hatte, und diese hat ein ganz anderen namen wie "Flo" also für das alles richtig machen, muss ich mal morgen bei dem Bürgerhaus annrufen für nachfragen.
dies wehre eher dann bei der Gemeinde von Rumilly en cambressis.

und dies könnte ganz einstimmen, denn ich habe noch mal schnell die original karte angeschaut, und sah, dass in Russich Flo. also mit punkt war, und dies könnte eher dann eine abkürzung geben von "Floral" und sowie das Hopfer von denn Blumen kommt, also könnte es tatsächslich eine Brauerei gewessen sein.
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leclerc
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BeitragBeitrags-Nr.: 175468 | Verfasst am: 08.09.2009 - 00:16    Titel: Antworten mit Zitat

So hier jetzt, befor ich hier in diesem Thema eine Pause Einlege, für ein bisschen abzuwarten für einiegen Antworten zu bekommen auf meine fragen, hier also kommen die zwei letzten sätzen wie von dem 20 November Sprechen, und so wenn ich später hier weiter arbeite, werde es bei dem 21. November weitergehen.

Guderian Н. «Achtung — Panzer! Die Entwicklung der Panzerwaffe, ihre Kampftaktik und ihre operativen Möglichkeiten», Stuttgart, 1937. hat Folgendes geschrieben:
Aber was wollten die Engländer mit diesem Bruch, wo sie geöffnet haben bei der deutschen Front tun? Es gab zu alle Grundlagen für die Erwartung die Zweiten und sogar die leistungsfähigen Auswirkung, und einige Maßnahmen waren wirklich angenommen — zwei Divisionen wie dabei waren, waren sogar, für das Italienische Theater bestimmt, wo General Bing übertragen hatte, und Frankreich verwies gleichzeitig seine Reservegruppe, zwei Kavallerie und Zwei Infanterie Divisionen unter den Befehl des General Degot sie waren mit den LKW und durch die Eisenbahn nach Peronne Umgebung Transportiert. Jedoch wurden die britische Reserven eine Kleinigkeit Niedrig, aber die Franzosen wurden nicht in die Allgemeine Angelegenheit freigegeben. Sogar könnte das Panzer Korps nur ein Teil von seiner Kräfte für die bevorstehende Schlacht vorrücken.

Unterdessen von allen Seiten kamen die deutsche Verstärkungen an. Die Situation am 21. November blieb weiterhin zum extremen ernsthaft, und der Kommandanten der Armeegruppe Caudry hatte beidem morgen berichtet: "Ich kann es nicht leugnen, in dem fall dass der Feind nicht bald aufhört mit den Panzer der Angriff zu führen das unseren Stellungen, Wirklich sehr kritisch werden, bevor wir zusätzliche Artillerieverstärkung bekommen. In diesem Fall haben wir keine Methoden, für weitere Durchbrüche zu verhindern, wie eine abschließenden Analyse ergibt von dem Totale Zusammenbruch wo wir weiter gezwängt währen für zurückweisen". Die 20. Landwehr Division, hat ungefähr zwei drittel von seine Männer Verloren und die 54. Infanterie Division gebe gar nicht mehr, sie wurde zerstört. Und wieder lächelte die Göttin des Sieges leutselig zu den Engländern. Und dennoch, wenn es nie eine zweite Dritte Schlacht in Ypres geben würde! Wenn nur es möglich wehre, alle Divisionen zurückzuhaben, dann wehre es wie ein Kolossaler Fleischschleifer, zum Leben! Die Anzahl von Geschosse und Patronen, Erreichen die 22 Million Pfund, ohne zu vergessen von diesem allem Geld wo sie Benutzt haben, für sie in die Panzern einzufügen!
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