deutsche Panzer gegen ISU 152 und IS 2
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F.B.
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BeitragBeitrags-Nr.: 193147 | Verfasst am: 18.03.2011 - 02:48    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

Uffz. Carpaneto wurde posthum das Ritterkreuz verliehen und das bestimmt nicht weil er Löcher in die Luft geschossen hat!!!!!


MfG

Frank
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HELLE
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BeitragBeitrags-Nr.: 193149 | Verfasst am: 18.03.2011 - 08:19    Titel: Antworten mit Zitat

Moin

Zitat:
Uffz. Carpaneto wurde posthum das Ritterkreuz verliehen und das bestimmt nicht weil er Löcher in die Luft geschossen hat!!!!!


Und? Das Ritterkreuz hat er doch nicht für den Abschuss eines IS bekommen. Oder was soll dieser Satz aussagen?

Brauchst Dich doch nicht so aufregen Winken Ist nicht gut fürs Herz Grins Grins


Hier mal etwas über den Herrn

http://www.ritterkreuztraeger-1939-45.de/Infanterie/C/Carpaneto-Alfredo.htm



Gruß

Helle
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F.B.
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BeitragBeitrags-Nr.: 193156 | Verfasst am: 18.03.2011 - 10:04    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo helle,

ich rege mich gar nicht auf. Es ging mir nur um glaubwürdigkeit usw. von Quelle. Hab mir übrigens das Buch von Kleine/Kühn zugelegt. Da steht ja genau das gleiche drin. Allerdings gibt der Link den du gepostet hast was anders her. Gehe mal davon aus das der Text im Netz korrekter ist. So etwas meinte ich mit Gegendarstellung usw.

MfG

Frank
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HELLE
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BeitragBeitrags-Nr.: 193159 | Verfasst am: 18.03.2011 - 11:10    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Frank
Zitat:
Hab mir übrigens das Buch von Kleine/Kühn zugelegt. Da steht ja genau das gleiche drin


Ist ja kein Wunder weil Herr K. da mit seinem Pseudonym mitgeschrieben hat. Herr K.ist halt in einigen Bereichen nicht die beste Quelle. Das kommt meiner Meinung aber auch daher das er über wirklich alles aus dem 2 Weltkrieg unzällige Bücher schreibt und es in seinen Werken zu einer Ansammlung von Fehlern und Mythen kommt. Bei ihm kommt es so rüber als ob Quantiät vor Qualität steht.

Man darf aber auch nicht alle Bücher in einen Korb schmeißen weil einge doch ganz gut sind wie eben auch das Tiger Buch von ihm.


Gruß Helle
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F.B.
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BeitragBeitrags-Nr.: 193160 | Verfasst am: 18.03.2011 - 11:19    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ich weiß das Herr K. und Volkmar Kühn die selbe Person sind. Aber ca. 100 Bücher in 53 Jahren finde ich noch o.k. Meine ersten Bücher zum 2.Weltkrieg, vor 25 Jahren mal gekauft,waren auch von ihm. Und manchmal benutze ich die heute noch. Wie ich ja schon mal geschrieben habe, finde ich das es heute viel "schlimmere Schreiberlinge" gibt.

Edit:Nur nochmal als Hinweis. Der Bericht den ich zitiert habe steht in dem "Tiger-Buch" wortwörtlich genauso ebenfalls drin.

MfG

Frank
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HELLE
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BeitragBeitrags-Nr.: 193162 | Verfasst am: 18.03.2011 - 11:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo
Zitat:
Wie ich ja schon mal geschrieben habe, finde ich das es heute viel "schlimmere Schreiberlinge" gibt.

Das stimmt da gibts leider einige.
Herr K ist halt für einige ein rotes Tuch Grins Einfach Schwam drüber und gut Winken
Gruß
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F.B.
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BeitragBeitrags-Nr.: 193165 | Verfasst am: 18.03.2011 - 12:16    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo helle,

das mit dem Schwamm geht klar. Zwinkern
Von mir nochmal Danke für den Link.

MfG

Frank
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Kimura
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BeitragBeitrags-Nr.: 193273 | Verfasst am: 20.03.2011 - 15:19    Titel: Antworten mit Zitat

HELLE hat Folgendes geschrieben:
Moin zusammen
Ich bin mir auch sicher in Erinnerung an die Tiger-Abteilung 503: Die schwere Panzerabteilung 503 an den Brennpunkten der Front in Ost und West etwas über diese Duell gelesen zu haben also tiger gegen IS II oder SU 152.


JS-2 und Tiger stiessen sehr selten aufeinander, da beide Fahrzeuge unterschiedliche Konzepte aufwiesen, besser gesagt, unterschiedlich eingesetzt wurden. Der Tiger war ein "Feuerwehr-Fahrzeug", welche immer an Stellen der Front eingesetzt wurde, an denen sowj. Durchbrüche erfolgten, um sich diesen Durchbrüchen entgegen zu stemmen. Die JS-2 hingegen unterstützten Durchbrüche, vorzüglich an Stellen mit schwachen dt.Panzerkräften. Daher war das Aufeinandertreffer dieser Schwergewichte eher selten, kam aber vor.

Grösseres Gefecht von JS-2 des 11.schweren Garde Regiments gegen Tiger E der schw.Pz.Abt.503 im Mai 44. Die JS-2 überraschten die Tiger, die darauf hin das Feuer auf die JS-2 auf 3000m eröffneten, allerdings ohne Erfolg, da die Pz.Gr.39 an der Panzerung der JS-2 abprallten. Ein Gegenangriff durch Hpt. Klemz, mit seinen Tigern, bereinigte die Situation mit dem Abschuss von 3 JS-2.

Interessanterweise wird in einigen Quellen der Tiger E als das agilere Fahrzeug bezeichnet (automotiv), besserer Optik und schnellerem RPM. Der JS-2 scheintim Panzerkampf behäbig zu agieren, weisst allerdings den besseren Panzerschutz als der Tiger E auf, bei leichterem Gewicht.

Quelle: IS-2 Heavy Tank 1944-73 by Steven Zaloga

edit.


Zuletzt bearbeitet von Kimura am 20.03.2011 - 15:29, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 193274 | Verfasst am: 20.03.2011 - 15:25    Titel: Antworten mit Zitat

Nur nahm die 503. gar nicht an der Schlacht um Targul Framos teil, geschweige denn dass es dort einen Hptm. Klemz gab Fragend

Winken

Jan-Hendrik
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Kimura
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BeitragBeitrags-Nr.: 193275 | Verfasst am: 20.03.2011 - 15:33    Titel: Antworten mit Zitat

Jan-Hendrik hat Folgendes geschrieben:
Nur nahm die 503. gar nicht an der Schlacht um Targul Framos teil, geschweige denn dass es dort einen Hptm. Klemz gab Fragend

Winken

Jan-Hendrik


Ist in englisch verfasst und von mir nicht korrekt geschrieben - sorry. Die Wehrmacht hatte in Tirgu Frumos die Gelegenheiten einen JS-2 von Nahem zu begutachten - wahrscheinlich durch Abschuss. Zum Gegenabgriff von Klemz(5./Pz.Rgt. GD) steht kein genaues Datum.
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 193276 | Verfasst am: 20.03.2011 - 15:41    Titel: Antworten mit Zitat

Siehe auch

Beitrag von Robert K.

Beitrag v. PIV

Winken

Jan-Hendrik
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HELLE
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BeitragBeitrags-Nr.: 193277 | Verfasst am: 20.03.2011 - 15:55    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
JS-2 und Tiger stiessen sehr selten aufeinander, da beide Fahrzeuge unterschiedliche Konzepte aufwiesen, besser gesagt, unterschiedlich eingesetzt wurden. Der Tiger war ein "Feuerwehr-Fahrzeug", welche immer an Stellen der Front eingesetzt wurde, an denen sowj. Durchbrüche erfolgten, um sich diesen Durchbrüchen entgegen zu stemmen. Die JS-2 hingegen unterstützten Durchbrüche, vorzüglich an Stellen mit schwachen dt.Panzerkräften. Daher war das Aufeinandertreffer dieser Schwergewichte eher selten, kam aber vor.


Erstmal waren die Einsatzkonzepte bei beiden gleich sie sollten an Schwerpunkten den Durchbruch erzwingen.

Zitat:
Der Tiger war ein "Feuerwehr-Fahrzeug", welche immer an Stellen der Front eingesetzt wurde, an denen sowj. Durchbrüche erfolgten, um sich diesen Durchbrüchen entgegen zu stemmen. Die JS-2 hingegen unterstützten Durchbrüche, vorzüglich an Stellen mit schwachen dt.Panzerkräften. Daher war das Aufeinandertreffer dieser Schwergewichte eher selten, kam aber vor.


Tja was passiert wohl mit nem Tiger wenn die Russen einen Durchbruch an einer schwachen Stelle durchführen? Richtig er wird dort falls in der Nähe zum Bereinigen und Zurückschlagen eingesetzt.

Dein Argument hebt sich ja durch deine Erklärung von selber auf.

Liest man sich das Buch über die 503 mal durch merkt man gerade zum Ende des Krieges das sie sehr oft Kontakt hatten zu JS ( wobei dies meist aber JS 1 waren)
Gruß
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Kimura
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BeitragBeitrags-Nr.: 193282 | Verfasst am: 20.03.2011 - 17:20    Titel: Antworten mit Zitat

...nur auf den ersten Blick. Winken
JS-2 eher bei schwachem Panzeraufkommen(Durchbruchpanzer bei befestigten Anlagen), Tiger eher bei starkem gegnerischem Panzeraufkommen. Die unterschiedlichen Konzepte zeigen generell schon die unterschiedlichen Mun-Bereitschaften von russischen und dt. schweren Panzern auf. Dt. schwere Panzer (Tiger E) generell mit 42-61 APCBC Muni und Rest HE, bei JS-2 mit Hauptgewicht auf der OF-471 Granate und für den Panzerkampf zu langsame Schussfolge von ca. 2-3 Schuss/Minute und einem totalen Mun-Vorrat von nur 28 Schuss [18xOF-471 vs. 10xBR-471(b)]. Nicht unbedingt ideal für ein schnell verlaufendes Panzerduell. Die D-25 Puffn hatte auf den Schwerpunkt HE-Granate.

Generell vermieden JS-2 Einheiten den Kontakt mit dt. schwere Pz., wenn möglich, was natürlich klar nicht heisst, dass beide nicht aufeinander trafen.
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