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Timm
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BeitragBeitrags-Nr.: 201306 | Verfasst am: 24.02.2013 - 08:32    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Uwe,

das passt! Großartig und allerbesten Dank für Deine wieder einmal schnelle Hilfe.

Beste Grüße
Timm
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Kentzliner
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BeitragBeitrags-Nr.: 202984 | Verfasst am: 12.10.2013 - 22:34    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

ich brauche mal Eure Hilfe!
Welche Einheit hatte im April 1945 die Feldpostnummer 31792 C ?
Ich habe bisher gefunden: Stab u. Einheit SS-Panzerjäger-Abteilung z.b.V..
War das Lobmeyer's Truppe?
Oder gab es noch andere mit der Bezeichnung, z.B. 1001 Nacht?

Herzlichen Dank schon mal

Gruß Peter
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UHF51
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BeitragBeitrags-Nr.: 202985 | Verfasst am: 13.10.2013 - 10:18    Titel: Antworten mit Zitat

Moin Peter,

lt. FPÜ Teil III, Bd. 12., 11 Neudruck (Berichtigungsliste):

SS-Pz.Jäg.Abt. z.b.V.
Stab u. Versorgungs-Kp. = 31 792 A
1. Kp. = 31 792 B
2. Kp. = 31 792 C
3. Kp. = 31 792 D
4. Kp. = 31 792 E

Quelle: Tessin/Kannapin/Meyer

Kein Hinweis auf "1001".

Winken
Uwe2
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Kentzliner
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BeitragBeitrags-Nr.: 202986 | Verfasst am: 13.10.2013 - 18:01    Titel: Antworten mit Zitat

Moin Uwe2,

herzlichen Dank für die schnelle und präzise Auskunft.
Dann bin ich bei Lobmeyer auf der richtigen Spur?
Mal sehen, was sich noch alles findet nach so vielen Jahren.

Gruß Peter
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RolandP
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BeitragBeitrags-Nr.: 202989 | Verfasst am: 14.10.2013 - 19:46    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Peter,

es handelt sich um die spätere SS-Jagdpanzer-Abteilung 560 z.b.V., nicht um Lobmeyers Abteilung 561...

Aus Axel Urbanke, Endkampf um das Reichsgebiet 194/45, Ostfront, Luftfahrtverlag-Start, Bad Zwischenhahn, 2009, S. 26 – 33

Im Januar 1945 wird in Bad Saarow südlich Berlin aus Teilen der SS-Panzer-Kompanie „Bad Saarow“ und der SS-Panzerjäger-Abteilung 27 die SS-Panzer-Jagd-Abteilung 560 aufgestellt.


Ab 24.Februar 1945 gehörte die Abteilung zu einer an diesem Tag aufgestellten Eingreifreserve des Reichsführers SS Heinrich Himmler, dem Oberbefehlshaber der HGr. Weichsel
Zu dieser Eingreifreserve, die von Abteilungskommandeur Sturmbannführer Wöst geführt wurde, zählen ferner das Marschregiment 2 (mot) der Division z.V. und das II.7sicherheitspolizei-Batailon. Die Reserve soll gegen vorgeprellte russische Panzerspitzen im Raum östlich Berlin eingesetzt werden. Für den Eiltransport in den Raum Wriezen stehen der SS-Panzer-Jagd-Abteilung 560 (Anmerkung Urbanke: In den Originaldokumenten des KTB der HGr. Weichsel ist für die Einheit vielfach diese Bezeichnung dokumentiert. Die Abteilung führt in der Literatur zu findende Bezeichnung „SS-Jagd-Panzer-Abteilung 560 zbV“ also keinesfalls seit der Aufstellung. Eine Umbenennung kann gemäß den vorliegenden Unterlagen erst im März 1945 stattgefunden haben) ab dem 24.Februar ständig zwei Züge im Bahnhof Fürstenwalde zur Verfügung. Die Abteilung untersteht truppendienstlich dem SS-Führungshauptamt, taktisch aber dem Reichsführer-SS.

Im Verlauf des März 1945 wird die Eingreifreserve aufgelöst und die Abteilung der Kampfgruppe „1001 Nacht“ zugeschlagen, welche für den selben Einsatz zur Verfügung steht. Neben der SS-Jagd-Panzer-Abteilung 560 z.b.V. , die den Decknamen „Sulakei“ (so bei Urbanke) erhält, gehören die Aufklärungsabteilung „Speer“ mit dem Decknamen „Harem“ und eine Kompanie des SS-Fallschirmjäger-Bataillons zu der Kampfgruppe. Kommandeur der Gruppe ist Ritterkreuzträger Major Blancbois, während die SS-Jagd-Panzer-Abteilung 506 z.b.V. inzwischen von Sturmbannführer Markowz geführt wird, der den erkrankten Sturmbannführer Wöst ersetzt hat.

Die SS-Jagd-Panzer-Abteilung 560 z.b.V. verfügt über drei Jagdpanzerkompanien mit je 14 „Hetzern“ sowie eine 4.Kompanie, die mit Sturmgeschützen III, Panzer III und Bergepanzern ausgerüstet ist. Für die Sicherung beim Angriff gibt es ferner in jeder der vier Kompanien einen Grenadier-Begleitzug. Bemerkenswert ist, dass die 3.Kompanie fast ausschließlich aus flämischen Freiwilligen besteht.

Nachdem die Kampfgruppe „1001 Nacht“ Mitte März 1945 auf dem Stra0enweg an die Oder verlegt hat, erfolgt am Morgen des 27.März 1945 der erste Einsatz der SS-Jagd-Panzer-Abteilung 560 z.b.V. innerhalb der Kampfgruppe „1001 Nacht“ bei Genschmar nordwestlich Küstrin. Im Verband der Panzer-Division „Müncheberg“ soll die Abteilung bzw. Kampfgruppe zusammen mit der Führer-Grenadier-Division sowie der 20. und 25.Panzer-Grenadier-Division aus nordwestlicher Richtung parallel zur Oder nach Küstrin vorstoßen und wie von Hitler befohlen, den russischen Einschließungsring um die Festung öffnen. Die deutschen Truppen sind dort seit dem 22.März eingeschlossen.
Doch der um 4.00 Uhr begonnene Nachtangriff läuft sich unerwartet schnell fest. Im KTB der HGr. Weichsel heißt es dazu unter dem Datum 28.März: „Bei XXXIX.Pz.Korps konnten Führer-Gren.Div. und Pz.Div. „Müncheberg“ im Angriff auf Wilhelminenhof gegen die stark verminten und als Stützpunkte ausgebauten Häusergruppen nur langsam Boden gewinnen. Führer-Gren.Div. kämpft z.Zt. um Häusergruppe 1 km südlich Gut Wilhelminenhof. Die linke Angriffsgruppe der Division kämpfte sich entlang der Eisenbahn Friedrichsaue Wilhelminenhof bis dicht an die Straßenkreuzung heran, konnte sich jedoch in dem starken Feindfeuer nicht alten. Pz.Div. „Müncheberg“ nahm, z.T. im Nahkampf, das Gehöft nördlich Wilhelminenhof….“ Nachdem der Angriff einen Kilometer südlich des Ortes und nordwestlich bei einem Waldstück liegen geblieben ist, gehen die deutschen Truppen zur Verteidigung über. Die SS-Jagd-Panzer-Abteilung 560 z.b.V. wird am 28.März um 11.00 Uhr aus der HKL gezogen. Sie hat mehrere Panzer verloren und erhebliche Verluste unter der Begleitinfanterie hinnehmen müssen. Die Panzerverluste sind vorwiegend durch zwei eingegrabenen „Josef Stalin“ Panzer entstanden, denen die „Hetzer“ nicht bekommen konnten.

S. 29 Angriff am 27.März im Raum Genschmar, Auszug aus Originalkarte im KTB HGr. Weichsel

Nach dem missglückten Angriff verlegt die Abteilung nach Alt Rosenthal, westlich Seelow. Am 8.April 1945 meldet sie 37 „Hetzer“ und 6 Sturmgeschütze III einsatzbereit. Nach einer Ruhepause wird die Einheit am 10.April 1945 nach Wriezen verlegt. Am Abend des Tages besucht die Abteilung dort geschlossen das Frontkino. Man sieht den Film „Die goldene Stadt“, wobei es wegen Stromausfalls mehrere Unterbrechungen gab.

Photo S. 27 Hetzer einer frühen Ausführung am Rande eines Gutshofs in Stellung gebracht. Photo von März 1945 im Oderbruch, wahrscheinlich n i c h t SS-Jagdpanzerabteilung 60 z.b.V.

Photo S. 28
Getarnter Hetzer der Abteilung mit 3 Mann der Besatzung, Aufnahme März/April 1945 im Raum Wriezen.

S. 30 Photo links oben Offiziere und Unterführer der 1.Kompanie SS-Jagdpanzerabteilung 560 z.b.V. während einer Besprechung im Raum Wriezen im März/April 1945 V.l.n.r.: Oberscharführer Lasch, Hauptscharführer Buckemeier, Untersturmführer Tiso, Kompaniechef Obersturmführer Lirk und Untersturmführer Obstmayer Drei der Männertragen die schwarzen langen Lederjacken und die dazugehörigen Hosen, die ursprünglich für Uboot-Fahrer vorgesehen waren. Diese Lederkombination wurde an alle Angehörigen der Abteilung ausgegeben.

S. 30 Photo links unten Weitere Unterführer der 1.Kompanie, aufgenommen an der Oderfront, v.l.n.r. unbekannt, Unterscharführer Dau, Oberscharführer Kull, Oberscharführer Kraus, Unterscharführer Ludwig und Unterscharführer Spiessberger

s. 31 Rückzugsweg der SS-Jagd-Panzer-Abteilung 506 z.b.V. vom 16.4.1945 – Kriegsende

S. 32 Photo des Grenadier-Begleitzuges der 1.Kompanie aus dem März/April 1945, auch auf diesem Bild ist gut die schwarze Lederbekleidung erkennbar.

S. 33 Gruppenbild mit Männern des 2.Zuges der 1.Kompanie vor einem getarnten „Hetzer“ aus dem März/April 1945 an der Oderfront

Am 16.April 1945, beim sowjetischen Großangriff an der Oder, war die Abteilung im Raum östlich Wriezen am alten Oderdamm zwischen Thöringswerder und Alt-Lewin eingesetzt. Die Masse der Infanterie hat bereits die Flucht ergriffen und so stellen sich die „Hetzer“ mit ihrer Begleitinfanterie und einigen RAD-Männern alleine dem Gegner entgegen, der durch sumpfiges Gelände hindurch angreift. Der Kampf spielt sich im konzentrierten russischen Artilleriefeuer ab. Teilweise werden die russischen T 34 auf (Ende S. 26, weiter S. 29) kürzeste Entfernung abgeschossen. Auch eigene Panzer fallen aus, von denen aber ein paar geborgen werden. Bis in die Abendstunden des darauf folgenden 17.April verhindert die Abteilung bei hohen eigenen Verlusten einen russischen Durchbruch auf Wriezen. Doch letztlich ist sie viel zu schwach, um den sowjetischen Vorstoß aufhalten zu können-
Unter dem massiven generischen Angriffsdruck zieht sich die Abteilung in der Nacht zum 18.april über Wriezen und Schulzendorf in das Waldgebiet westlich Wriezen zurück- Immer wieder kommt es zu Gefechtsberührungen mit den russischen Panzer- und Infanteriespitzen und häufig treten Verluste ein. Von Biesdorf auf der Wriezener Höhe geht es dann nach Steinbeck, 15 km westlich Wriezen, das am 19.April erreicht wird. Immer weiter muss die Einheit nach Westen ausweichen. Über Heckelberg geht es nach Lanke an der Autobahn Stettin – Berlin, wo im Ortskampf einige T 34 abgeschossen werden. Von dort marschiert die Einheit in der Nacht bei strömenden Regen über die Autobahn nach Norden, Richtung Finowfurth. Dort kommt es am 20.April an der Autobahnbrücke erbeut zu einem harten Kampf mit russischen Panzern.
Die Nacht vom 20. auf den 21.April verbringt die Abteilung im Jagdschloss Hubertusstock am Werbellinsee. Von dort geht es durch das Waldgebiet der Schorfheide weiter nach Nordwesten, Richtung Templin. Dort angekommen, wird aufgrund der Verluste die 1. und 2.Kompanie zusammengelegt. Die Abteilung versucht in den folgenden Tagen, an den von Templin nach Nordosten nach Prenzlau führenden Straßen Sperren aufzubauen. Dort kommt es bei Klosterwalde, Kreuzkrug und Milmersdorf zu Gefechten mit russischen Einheiten. Bei dem Kampf in Kreuzkrug werden auf der dortigen Straßenkreuzung im Ort drei russische Sherman-Panzer abgeschossen. Doch der Hauptstoß der Sowjets ist nördlich Templin angesetzt. Die Gefahr erkennend, verlässt die Abteilung als letzter deutscher Truppenteil Templin in Richtung Nordwesten- Direkt vor den nachstoßenden russischen Angriffsspitzen als Nachhut nach Westen zurückgehend, ist die Gefahr allgegenwärtig. Schwere Verluste gibt es nochmals durch Granatwerferbeschuss westlich Lychen. Etwa in diesem Raum stoßen 12 „Tiger“ einer nicht bekannten schweren Panzer-Abteilung zur Einheit. Mit diesen marschiert die Abteilung nun gemeinsam nach Westen. Weiter geht es über Roggentin, wo eigene Pak auf die Abteilung feuert, nach Mirow. Dort kommt es am Morgen des 23.April wieder zu einem schweren Kampf mit russischen Panzern, bei (Ende S. 29, weiter S. 31) dem Abschüsse erzielt, aber auch empfindliche Verluste hingenommen werden müssen. Im allgemeinen Chaos der sich nach Westen absetzenden Truppen und Flüchtlinge geht es weiter nach Plau und von dort nach Süden und dann mit westlicher Marschrichtung nach Parchim. 19 Kilometer vor der Stadt muss sich die Abteilung m 3.Mai gemeinsam mit den “Tigern” bei Jännersdorf erneut nachstoßenden russischen Panzern erwehren. Es ist ein schweres Gefecht, in dem trotz des absehbaren Kriegsendes keine Seite den Kampf abbricht und an dessen Ende neben diversen russischen Panzern zwei „Tiger“, zwei „Hetzer“ und zwei Sturmgeschütze abgeschossen zurückbleiben. 6 Panzermänner sind gefallen, 12 verwundet worden. Es sind die letzten Toten der SS-Jagd-Panzer-Abteilung 560 z.b.V.
Am Vormittag des nächsten Tages stößt die Abteilung in Parchim auf amerikanische Truppen, doch diese ziehen sich in der Nacht zum 5.Mai nach Neustadt – Glewe zurück. Südlich Parchim ist für die Panzer der Abteilung dann Endstation, der Kraftstoff ist aufgebraucht. Die Männer der Abteilung sprengen dort am 6.Mai die Kanonenverschlüsse der 26 „Hetzer“ und Sturmgeschütze und gießen Wasser in die Tanks. Dann wird die Einheit aufgelöst und geht in amerikanische Gefangenschaft.

In ihrem 10wöchigen Einsatz seit Anfang März 1945 hat die Abteilung insgesamt 284 russische Panzer abgeschossen, darunter vier „Josef Stalin“- Panzer, 147 Pak-Geschütze sowie 150 sonstige Fahrzeuge vernichtet. Die erfolgreichste „Hetzer“- Besatzung hat 16 Panzerabschüsse, die erfolgreichste Sturmgeschütz-Besatzung 14 russische Panzer vernichtet. In den Gefechten verliert die Abteilung selber 14 Panzer durch Feindbeschuss total, 18 weitere müssen zur Reparatur abgegeben werden. Die Anzahl der in dieser Zeit gefallenen Abteilungsangehörigen beträgt knapp ein Viertel der Gesamtstärke der Abteilung. Von 24 Offizieren sind 8, von 204 Unterführern 64 und von den 332 Mannschaften 60 Mann gefallen. (S. 31)

Quellen Urbanke:
Erich Kempa: Die 2.SS-Jagd-Panzer-Abteilung 560 z.b.V. in Gerhard Ramm, Gottmit uns – Woltersdorf 1994
Wilhelm Tieke, Das Ende zwischen Oder und Elbe/ Der Kampf um Berlin 1945 – Stuttgart 1992
KTB HGr. Weichsel
Rudolf Kruse, 1.Kompanie SS-Jagd-Panzer-Abteilung 506 z.b.V. Private Unterlagen
Berthold Schmidt, 2.Kompanie SS-Jagd-Panzer-Abteilung 506 z.b.V., Bericht
Hermann van Gyseghem, 3.Kompanie SS-Jagd-Panzer-Abteilung 506 z.b.V. Bericht

Herzliche Grüße Roland
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RolandP
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BeitragBeitrags-Nr.: 202990 | Verfasst am: 14.10.2013 - 19:47    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Peter,

es handelt sich um die spätere SS-Jagdpanzer-Abteilung 560 z.b.V., nicht um Lobmeyers Abteilung 561...

Aus Axel Urbanke, Endkampf um das Reichsgebiet 194/45, Ostfront, Luftfahrtverlag-Start, Bad Zwischenhahn, 2009, S. 26 – 33

Im Januar 1945 wird in Bad Saarow südlich Berlin aus Teilen der SS-Panzer-Kompanie „Bad Saarow“ und der SS-Panzerjäger-Abteilung 27 die SS-Panzer-Jagd-Abteilung 560 aufgestellt.


Ab 24.Februar 1945 gehörte die Abteilung zu einer an diesem Tag aufgestellten Eingreifreserve des Reichsführers SS Heinrich Himmler, dem Oberbefehlshaber der HGr. Weichsel
Zu dieser Eingreifreserve, die von Abteilungskommandeur Sturmbannführer Wöst geführt wurde, zählen ferner das Marschregiment 2 (mot) der Division z.V. und das II.7sicherheitspolizei-Batailon. Die Reserve soll gegen vorgeprellte russische Panzerspitzen im Raum östlich Berlin eingesetzt werden. Für den Eiltransport in den Raum Wriezen stehen der SS-Panzer-Jagd-Abteilung 560 (Anmerkung Urbanke: In den Originaldokumenten des KTB der HGr. Weichsel ist für die Einheit vielfach diese Bezeichnung dokumentiert. Die Abteilung führt in der Literatur zu findende Bezeichnung „SS-Jagd-Panzer-Abteilung 560 zbV“ also keinesfalls seit der Aufstellung. Eine Umbenennung kann gemäß den vorliegenden Unterlagen erst im März 1945 stattgefunden haben) ab dem 24.Februar ständig zwei Züge im Bahnhof Fürstenwalde zur Verfügung. Die Abteilung untersteht truppendienstlich dem SS-Führungshauptamt, taktisch aber dem Reichsführer-SS.

Im Verlauf des März 1945 wird die Eingreifreserve aufgelöst und die Abteilung der Kampfgruppe „1001 Nacht“ zugeschlagen, welche für den selben Einsatz zur Verfügung steht. Neben der SS-Jagd-Panzer-Abteilung 560 z.b.V. , die den Decknamen „Sulakei“ (so bei Urbanke) erhält, gehören die Aufklärungsabteilung „Speer“ mit dem Decknamen „Harem“ und eine Kompanie des SS-Fallschirmjäger-Bataillons zu der Kampfgruppe. Kommandeur der Gruppe ist Ritterkreuzträger Major Blancbois, während die SS-Jagd-Panzer-Abteilung 506 z.b.V. inzwischen von Sturmbannführer Markowz geführt wird, der den erkrankten Sturmbannführer Wöst ersetzt hat.

Die SS-Jagd-Panzer-Abteilung 560 z.b.V. verfügt über drei Jagdpanzerkompanien mit je 14 „Hetzern“ sowie eine 4.Kompanie, die mit Sturmgeschützen III, Panzer III und Bergepanzern ausgerüstet ist. Für die Sicherung beim Angriff gibt es ferner in jeder der vier Kompanien einen Grenadier-Begleitzug. Bemerkenswert ist, dass die 3.Kompanie fast ausschließlich aus flämischen Freiwilligen besteht.

Nachdem die Kampfgruppe „1001 Nacht“ Mitte März 1945 auf dem Stra0enweg an die Oder verlegt hat, erfolgt am Morgen des 27.März 1945 der erste Einsatz der SS-Jagd-Panzer-Abteilung 560 z.b.V. innerhalb der Kampfgruppe „1001 Nacht“ bei Genschmar nordwestlich Küstrin. Im Verband der Panzer-Division „Müncheberg“ soll die Abteilung bzw. Kampfgruppe zusammen mit der Führer-Grenadier-Division sowie der 20. und 25.Panzer-Grenadier-Division aus nordwestlicher Richtung parallel zur Oder nach Küstrin vorstoßen und wie von Hitler befohlen, den russischen Einschließungsring um die Festung öffnen. Die deutschen Truppen sind dort seit dem 22.März eingeschlossen.
Doch der um 4.00 Uhr begonnene Nachtangriff läuft sich unerwartet schnell fest. Im KTB der HGr. Weichsel heißt es dazu unter dem Datum 28.März: „Bei XXXIX.Pz.Korps konnten Führer-Gren.Div. und Pz.Div. „Müncheberg“ im Angriff auf Wilhelminenhof gegen die stark verminten und als Stützpunkte ausgebauten Häusergruppen nur langsam Boden gewinnen. Führer-Gren.Div. kämpft z.Zt. um Häusergruppe 1 km südlich Gut Wilhelminenhof. Die linke Angriffsgruppe der Division kämpfte sich entlang der Eisenbahn Friedrichsaue Wilhelminenhof bis dicht an die Straßenkreuzung heran, konnte sich jedoch in dem starken Feindfeuer nicht alten. Pz.Div. „Müncheberg“ nahm, z.T. im Nahkampf, das Gehöft nördlich Wilhelminenhof….“ Nachdem der Angriff einen Kilometer südlich des Ortes und nordwestlich bei einem Waldstück liegen geblieben ist, gehen die deutschen Truppen zur Verteidigung über. Die SS-Jagd-Panzer-Abteilung 560 z.b.V. wird am 28.März um 11.00 Uhr aus der HKL gezogen. Sie hat mehrere Panzer verloren und erhebliche Verluste unter der Begleitinfanterie hinnehmen müssen. Die Panzerverluste sind vorwiegend durch zwei eingegrabenen „Josef Stalin“ Panzer entstanden, denen die „Hetzer“ nicht bekommen konnten.

S. 29 Angriff am 27.März im Raum Genschmar, Auszug aus Originalkarte im KTB HGr. Weichsel

Nach dem missglückten Angriff verlegt die Abteilung nach Alt Rosenthal, westlich Seelow. Am 8.April 1945 meldet sie 37 „Hetzer“ und 6 Sturmgeschütze III einsatzbereit. Nach einer Ruhepause wird die Einheit am 10.April 1945 nach Wriezen verlegt. Am Abend des Tages besucht die Abteilung dort geschlossen das Frontkino. Man sieht den Film „Die goldene Stadt“, wobei es wegen Stromausfalls mehrere Unterbrechungen gab.

Photo S. 27 Hetzer einer frühen Ausführung am Rande eines Gutshofs in Stellung gebracht. Photo von März 1945 im Oderbruch, wahrscheinlich n i c h t SS-Jagdpanzerabteilung 60 z.b.V.

Photo S. 28
Getarnter Hetzer der Abteilung mit 3 Mann der Besatzung, Aufnahme März/April 1945 im Raum Wriezen.

S. 30 Photo links oben Offiziere und Unterführer der 1.Kompanie SS-Jagdpanzerabteilung 560 z.b.V. während einer Besprechung im Raum Wriezen im März/April 1945 V.l.n.r.: Oberscharführer Lasch, Hauptscharführer Buckemeier, Untersturmführer Tiso, Kompaniechef Obersturmführer Lirk und Untersturmführer Obstmayer Drei der Männertragen die schwarzen langen Lederjacken und die dazugehörigen Hosen, die ursprünglich für Uboot-Fahrer vorgesehen waren. Diese Lederkombination wurde an alle Angehörigen der Abteilung ausgegeben.

S. 30 Photo links unten Weitere Unterführer der 1.Kompanie, aufgenommen an der Oderfront, v.l.n.r. unbekannt, Unterscharführer Dau, Oberscharführer Kull, Oberscharführer Kraus, Unterscharführer Ludwig und Unterscharführer Spiessberger

s. 31 Rückzugsweg der SS-Jagd-Panzer-Abteilung 506 z.b.V. vom 16.4.1945 – Kriegsende

S. 32 Photo des Grenadier-Begleitzuges der 1.Kompanie aus dem März/April 1945, auch auf diesem Bild ist gut die schwarze Lederbekleidung erkennbar.

S. 33 Gruppenbild mit Männern des 2.Zuges der 1.Kompanie vor einem getarnten „Hetzer“ aus dem März/April 1945 an der Oderfront

Am 16.April 1945, beim sowjetischen Großangriff an der Oder, war die Abteilung im Raum östlich Wriezen am alten Oderdamm zwischen Thöringswerder und Alt-Lewin eingesetzt. Die Masse der Infanterie hat bereits die Flucht ergriffen und so stellen sich die „Hetzer“ mit ihrer Begleitinfanterie und einigen RAD-Männern alleine dem Gegner entgegen, der durch sumpfiges Gelände hindurch angreift. Der Kampf spielt sich im konzentrierten russischen Artilleriefeuer ab. Teilweise werden die russischen T 34 auf (Ende S. 26, weiter S. 29) kürzeste Entfernung abgeschossen. Auch eigene Panzer fallen aus, von denen aber ein paar geborgen werden. Bis in die Abendstunden des darauf folgenden 17.April verhindert die Abteilung bei hohen eigenen Verlusten einen russischen Durchbruch auf Wriezen. Doch letztlich ist sie viel zu schwach, um den sowjetischen Vorstoß aufhalten zu können-
Unter dem massiven generischen Angriffsdruck zieht sich die Abteilung in der Nacht zum 18.april über Wriezen und Schulzendorf in das Waldgebiet westlich Wriezen zurück- Immer wieder kommt es zu Gefechtsberührungen mit den russischen Panzer- und Infanteriespitzen und häufig treten Verluste ein. Von Biesdorf auf der Wriezener Höhe geht es dann nach Steinbeck, 15 km westlich Wriezen, das am 19.April erreicht wird. Immer weiter muss die Einheit nach Westen ausweichen. Über Heckelberg geht es nach Lanke an der Autobahn Stettin – Berlin, wo im Ortskampf einige T 34 abgeschossen werden. Von dort marschiert die Einheit in der Nacht bei strömenden Regen über die Autobahn nach Norden, Richtung Finowfurth. Dort kommt es am 20.April an der Autobahnbrücke erbeut zu einem harten Kampf mit russischen Panzern.
Die Nacht vom 20. auf den 21.April verbringt die Abteilung im Jagdschloss Hubertusstock am Werbellinsee. Von dort geht es durch das Waldgebiet der Schorfheide weiter nach Nordwesten, Richtung Templin. Dort angekommen, wird aufgrund der Verluste die 1. und 2.Kompanie zusammengelegt. Die Abteilung versucht in den folgenden Tagen, an den von Templin nach Nordosten nach Prenzlau führenden Straßen Sperren aufzubauen. Dort kommt es bei Klosterwalde, Kreuzkrug und Milmersdorf zu Gefechten mit russischen Einheiten. Bei dem Kampf in Kreuzkrug werden auf der dortigen Straßenkreuzung im Ort drei russische Sherman-Panzer abgeschossen. Doch der Hauptstoß der Sowjets ist nördlich Templin angesetzt. Die Gefahr erkennend, verlässt die Abteilung als letzter deutscher Truppenteil Templin in Richtung Nordwesten- Direkt vor den nachstoßenden russischen Angriffsspitzen als Nachhut nach Westen zurückgehend, ist die Gefahr allgegenwärtig. Schwere Verluste gibt es nochmals durch Granatwerferbeschuss westlich Lychen. Etwa in diesem Raum stoßen 12 „Tiger“ einer nicht bekannten schweren Panzer-Abteilung zur Einheit. Mit diesen marschiert die Abteilung nun gemeinsam nach Westen. Weiter geht es über Roggentin, wo eigene Pak auf die Abteilung feuert, nach Mirow. Dort kommt es am Morgen des 23.April wieder zu einem schweren Kampf mit russischen Panzern, bei (Ende S. 29, weiter S. 31) dem Abschüsse erzielt, aber auch empfindliche Verluste hingenommen werden müssen. Im allgemeinen Chaos der sich nach Westen absetzenden Truppen und Flüchtlinge geht es weiter nach Plau und von dort nach Süden und dann mit westlicher Marschrichtung nach Parchim. 19 Kilometer vor der Stadt muss sich die Abteilung m 3.Mai gemeinsam mit den “Tigern” bei Jännersdorf erneut nachstoßenden russischen Panzern erwehren. Es ist ein schweres Gefecht, in dem trotz des absehbaren Kriegsendes keine Seite den Kampf abbricht und an dessen Ende neben diversen russischen Panzern zwei „Tiger“, zwei „Hetzer“ und zwei Sturmgeschütze abgeschossen zurückbleiben. 6 Panzermänner sind gefallen, 12 verwundet worden. Es sind die letzten Toten der SS-Jagd-Panzer-Abteilung 560 z.b.V.
Am Vormittag des nächsten Tages stößt die Abteilung in Parchim auf amerikanische Truppen, doch diese ziehen sich in der Nacht zum 5.Mai nach Neustadt – Glewe zurück. Südlich Parchim ist für die Panzer der Abteilung dann Endstation, der Kraftstoff ist aufgebraucht. Die Männer der Abteilung sprengen dort am 6.Mai die Kanonenverschlüsse der 26 „Hetzer“ und Sturmgeschütze und gießen Wasser in die Tanks. Dann wird die Einheit aufgelöst und geht in amerikanische Gefangenschaft.

In ihrem 10wöchigen Einsatz seit Anfang März 1945 hat die Abteilung insgesamt 284 russische Panzer abgeschossen, darunter vier „Josef Stalin“- Panzer, 147 Pak-Geschütze sowie 150 sonstige Fahrzeuge vernichtet. Die erfolgreichste „Hetzer“- Besatzung hat 16 Panzerabschüsse, die erfolgreichste Sturmgeschütz-Besatzung 14 russische Panzer vernichtet. In den Gefechten verliert die Abteilung selber 14 Panzer durch Feindbeschuss total, 18 weitere müssen zur Reparatur abgegeben werden. Die Anzahl der in dieser Zeit gefallenen Abteilungsangehörigen beträgt knapp ein Viertel der Gesamtstärke der Abteilung. Von 24 Offizieren sind 8, von 204 Unterführern 64 und von den 332 Mannschaften 60 Mann gefallen. (S. 31)

Quellen Urbanke:
Erich Kempa: Die 2.SS-Jagd-Panzer-Abteilung 560 z.b.V. in Gerhard Ramm, Gottmit uns – Woltersdorf 1994
Wilhelm Tieke, Das Ende zwischen Oder und Elbe/ Der Kampf um Berlin 1945 – Stuttgart 1992
KTB HGr. Weichsel
Rudolf Kruse, 1.Kompanie SS-Jagd-Panzer-Abteilung 506 z.b.V. Private Unterlagen
Berthold Schmidt, 2.Kompanie SS-Jagd-Panzer-Abteilung 506 z.b.V., Bericht
Hermann van Gyseghem, 3.Kompanie SS-Jagd-Panzer-Abteilung 506 z.b.V. Bericht

Herzliche Grüße Roland
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Kentzliner
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BeitragBeitrags-Nr.: 202991 | Verfasst am: 14.10.2013 - 21:40    Titel: Antworten mit Zitat

Herzlichen Dank Roland,
bin momentan ein bisschen verwirrt.
Die letzten drei der von Dir genannten Quellen sprechen von 506?
Druckfehler?
Erstmal recht vielen Dank
Peter
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RolandP
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BeitragBeitrags-Nr.: 202992 | Verfasst am: 14.10.2013 - 21:43    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Peter,

eher Tippfehler Rot werden Haarsträubend

Herzliche Grüße Roland
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Kentzliner
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BeitragBeitrags-Nr.: 202993 | Verfasst am: 14.10.2013 - 23:12    Titel: Antworten mit Zitat

Danke Roland,

dann will ich mal neu beginnen mit der Auswertung.
Also nicht Lobmeyer, sondern Sturmbannführer Markowz.

Na denn
schönen guten Morgen
Peter Winken
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Kentzliner
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BeitragBeitrags-Nr.: 202994 | Verfasst am: 14.10.2013 - 23:16    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Roland,

eine Frage noch. Zu welcher Kompanie würde denn nun die FPN passen?
Zur 2. oder 3.

Gruß
Peter
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schwarzermai
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BeitragBeitrags-Nr.: 202995 | Verfasst am: 15.10.2013 - 09:24    Titel: Antworten mit Zitat

UHF51 hat Folgendes geschrieben:
Moin Peter,

2. Kp. = 31 792 C

Winken
Uwe2



Hallo Peter, siehe hier

Uwe
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Kentzliner
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BeitragBeitrags-Nr.: 202997 | Verfasst am: 15.10.2013 - 23:29    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Uwe,

siehe hier ist gut, ich sehe aber nichts verlinktes Fragend
Ich schau noch ein bisschen.

danke für die Mühe
Peter
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schwarzermai
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BeitragBeitrags-Nr.: 202998 | Verfasst am: 16.10.2013 - 07:03    Titel: Antworten mit Zitat

schwarzermai hat Folgendes geschrieben:
UHF51 hat Folgendes geschrieben:
Moin Peter,

2. Kp. = 31 792 C

Winken
Uwe2



Hallo Peter, siehe hier

Uwe
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Kentzliner
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BeitragBeitrags-Nr.: 203003 | Verfasst am: 16.10.2013 - 11:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Uwe,
jetzt hab' auch ich es verstanden . Zwinkern

Danke für Eure Geduld
Peter
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Kentzliner
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BeitragBeitrags-Nr.: 203581 | Verfasst am: 27.02.2014 - 23:28    Titel: Antworten mit Zitat

so, nun habe ich noch ein wenig in alten Fotos gewühlt und da sind auch noch Feldpostkarten und Fotoaufnahmen von der Ausbildung in Heidelager (Feldpoststempel: Waffen SS 7./ SS-StuGesch.Ausb.u.Ersatz.-Abt) und anschließend in Janowitz aufgetaucht.
Es würde mich schon interessieren um welche Geschütze es sich handelt.
Wem könnte ich die Bilder zwecks "Begutachtung" per PN hochladen?

MfG
Peter
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