Die Erkennungsmarke / Die Wehrmachtgräberoffiziere
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UHF51
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BeitragBeitrags-Nr.: 182100 | Verfasst am: 27.02.2010 - 23:34    Titel: Die Erkennungsmarke / Die Wehrmachtgräberoffiziere Antworten mit Zitat

In den Dienstanweisungen für Einheiten des Kriegsheeres vom 29.07.1939 wird bestimmt, dass jeder Angehörige einer Kriegseinheit (Feld- oder Ersatzeinheit) die ihm zugeteilte Erkennungsmarke ständig an einer Schnur um den Hals zu tragen hat. Jedem Soldaten war einzuschärfen, dass Nichtbefolgung dieses Befehls zu einem schweren Unrecht gegenüber seinen Angehörigen führen kann. Die Erkennungsmarken wurden kostenlos an alle Soldaten ausgegeben und rechneten daher zur Ausrüstung. Selbst die Feldgeistlichen trugen die EM ihres Truppenteils. Die Truppenteile hatten über alle ausgegebenen Erkennungsmarken ein EM-Verzeichnis zu führen. Die laufende Nummer in der Liste der ausgebenden Einheit war zugleich auch die persönliche Nummer auf der EM.
Wurde einem gefallenen Soldaten die Erkennungsmarke z.B. mit der Beschriftung -123- 3./Inf.Ers.Btl. 9 [-123- 3/IEB 9] abgenommen, dann fand man in der EM-Liste unter der laufenden Nummer den folgenden Eintrag:
Nr. 123
3./I.E.B. 9 - Vorname, Name - Geburtsdatum und Ort - nächster Angehöriger mit vollständiger Anschrift - und die jeweiligen Versetzungen zu anderen Einheiten.

Man wusste also, wer der EM-Träger war. Um ein solches Vorgehen zu beschleunigen, wurde allen Einheiten der Wehrmacht befohlen, solche EM-Listen zu führen. Außerdem sollten die Einheiten auch jede Veränderung in der so genannten Veränderungslisten melden. Diese Listen waren stets mit dem jeweiligen Ausstellungsdatum zu versehen und an jedem 10. eines Monats an die Wehrmachtsauskunftstelle [kurz: WASt] für Kriegsverluste und Kriegsgefangene nach Berlin zu senden. Eine Zweitschrift dieser Liste verblieb beim Truppenteil. Wurde ein Soldat nach erfolgter Ausbildung versetzt, dann bekam die WASt einmal eine Abgangsmeldung von der Ausbildungseinheit und etwas später eine Zugangsmeldung von der neuen Einheit - und so ging das Meldeverfahren weiter. Wurde der Soldat krank oder verwundet und kam in ein Lazarett, dann bekam die WASt eine Abgangsmeldung vom Feld-Truppenteil und die Zugangsmeldung von dem jeweiligen Lazarett. Wurde er geheilt und zur weiteren Genesung einem Ersatztruppenteil zugewiesen, kam wieder eine Abgangsmeldung und die Zugangsmeldung von der Genesenen-Kompanie des Ersatz-Bataillons. Man konnte dadurch den Weg eines jeden Soldaten ziemlich genau feststellen, bzw. seinen augenblicklichen Aufenthaltsort oder Truppenteil ermitteln. Auf diese Weise konnten selbst von einem gerade dem Feld-Truppenteil neu zugeteilter und dort noch unbekannter gefallener Soldat anhand der Erkennungsmarke die Personalien festgestellt werden. Durch die vielen Veränderungen in den Truppenteilen änderte sich zwangsläufig auch das Gesicht der EM-Listen. Es ging bei den Feld-Truppenteilen nicht mehr nach laufender Nummer, sondern die Einträge erfolgten in der Reihenfolge der Zu- und Abgänge. Aber stets war die Beschriftung der EM angegeben. Die EM mit der ursprünglichen Beschriftung behielt der Soldat in der Regel immer, es sei denn, die Marke war ihm abhanden gekommen. Dann wurde eine Ersatz-Marke ausgegeben, die als Beschriftung den ausgebenden Truppenteil mit einer neuen Nummer trug.
Jeder Truppenteil musste einen Vorrat an Erkennungsmarken von 20% seiner Sollstärke mit sich führen. So konnten jederzeit in Verlust gegangene Erkennungsmarken durch neue Marken ersetzt werden.
Die EM wurde durch die Waffenmeisterei der Truppe mittels Schlagbuchstaben und -zahlen beschriftet und ausgegeben. Hatte ein Soldat seine Erkennungsmarke verloren und gute Beziehungen zum Waffenmeister, dann schlug dieser ihm "unter der Hand" eine neue Marke mit gleicher Beschriftung. Das war zwar verboten, wurde aber oftmals praktiziert. Pech hatten Soldat und Waffenmeister, wenn die alte EM wieder aufgefunden und abgegeben wurde.
Im Gegensatz zur Marine, die Erkennungsmarken auch in Friedenszeiten an die Besatzung in See gehender Schiffe ausgab, wurdem Marken bei Heer und Luftwaffe nur vor kriegsmäßigen Einsätzen ausgegeben. Auch die bei der Wehrmacht beschäftigten Arbeiter und Angestellten erhielten im Mobilmachungsfall Erkennungsmarken. Nach den AHM v. 21.10.1940 Nr. 1076 erhielten die bei den Dienststellen des Heeres beschäftigten Gefolgschaftsmitglieder (Arbeiter u. Angestellte) Erkennungsmarken mit Nummern ab 1000. Reichten für Soldaten dieser Dienststelle die Nr. 1 bis 999 nicht mehr aus, so wurden an die Gefolgschaftsmitglieder auch Nummern ab 5000 ausgegeben.
Nach der Luftwaffen-Dienstvorschrift (L.Dv. 1000) vom 16.11.1939 waren die Erkennungsmarken von Angestellten und Lohnempfängern vor der Nummer mit einem "A" zu versehen. Hier wurden für die Gefolgschaftsmitglieder auch Nummern von 1 ab zählend ausgegeben.
Während bei der Luftwaffe die Erkennungsmarken des Bodenpersonals (Flak, Nachrichten usw.) denen des Heeres glichen, erhielten das fliegende Personal und die Fallschirmtruppe aus Gründen der Geheimhaltung eine EM mit anderer Beschriftung. Statt der persönlichen Nummer und dem Truppenteil waren diese Erkennungsmarken nur mit einer fünf- oder sechsstelligen Mob.Nummer versehen. Darunter befand sich die Nummer im EM-Verzeichnis der Truppe, unter der die persönlichen Daten des Trägers der Marke eingetragen waren. So lautete z.B. die Mob.Hauptlisten-Nr. der 12. Staffel KG 40 = 62565. Die unter dieser Nummer eingeschlagene Zahl, z.B. "25", macht die Feststellung der eingetragenen Personalien möglich. Die EM für das fliegende Personal bestand aus schwer schmelzbaren Metall und war mit einer feuerfesten Schnur versehen. Grundsätzlich sollte jeder Soldat seine Erkennungsmarke während der gesamten Kriegsdienstzeit behalten. Ausnahmen bildeten die Fälle des Verlustes der Marke, die Versetzung von einem fliegenden Verband der Lw. oder von einem Wehrmachtsteil zu einem anderen.
Ab 1943 kam es zu Versetzungen von Luftwaffe und Marine zum Heer, überwiegend aber zur Waffen-SS. Hier verzichtete man auf eine Neuausgabe der EM und es kam vor, dass viele Angehörige von Heer und Waffen-SS ihre alten Erkennungsmarken von Marine und Luftwaffe weitertrugen.
Mit der Mob.Machung wurden Erkennungsmarken auch an Soldaten der SS-Verfügungstruppe (SS-VT) ausgegeben. Im Beschriftungsschema waren sie den EM des Heeres ähnlich und trugen lediglich auf der Vorderseite neben der Truppenteilangabe die Buchstaben "VT". Auf einigen war auf der Rückseite das Wort "Verfügungstruppe" ausgeschrieben. Entsprechende Änderungen traten ein, als die SS-VT ihre spätere Bezeichnung "Waffen-SS" erhielt. Bereits ausgegebene EM wurden nicht geändert. Später wurde der Hinweis "Waffen-SS" weggelassen. Die Angaben von Einzelbuchstaben wie z.B. "A" = Arbeiter oder Angestellter oder "B", wie sie später auf Marken der Luftwaffen-Helfer standen führten zu Verwirrungen, als man damit begann, auf den Erkennungsmarken auch die Blutgruppen des jeweiligen Trägers einzuschlagen.
Im Verlauf des Krieges wurden immer mehr Organisationen zur Unterstützung der Wehrmacht zum Kriegseinsatz herangezogen. Diese gaben an ihre Angehörigen ebenfalls Erkennungsmarken aus.
So gab es für RAD, Polizei, OT, NSKK und dem Baustab Speer eigene Erkennungsmarken. Schlussendlich wurden auch bei einigen Volkssturm-Einheiten eine EM ausgegeben.
Reichsbahn, Reichspost (Feldpost), und die Angehörigen des DRK erhielten Erkennungsmarken, sobald sie im Kriegseinsatz waren. Jede dieser Organisationen hatte natürlich eigene EM-Verzeichnisse und Systeme. Die Führung von EM-Verzeichnissen und den Veränderungslisten machten es möglich, dass die Deutsche Dienststelle, die frühere Wehrmachtauskunftstelle (WASt), nach dem Kriege in der Lage war anhand dieser Verzeichnissse (ca. 100.000.000 Meldungen) den Wehrmachtsangehörigen ihre Dienstzeiten im Krieg zu bescheinigen, sofern die erforderlichen Truppenverzeichnisse nicht durch Kriegs- und Nachkriegsereignisse verloren waren. Für die Kriegsmarine verwaltete die WASt auch die Stammrollen = (Erkennungsmarken)Kartei.
Bei der Luftwaffe war die fortlaufende Veränderungsmeldung wie beim Heer nicht üblich. Eine derartige Meldung erfolgte nur bei Namensänderung, Verheiratung und Umzügen von Lw.Angehörigen.
Für die Waffen-SS wurden diese Listen und Meldungen an eine eigene "Auskunftstelle für Kriegsverluste der Waffen-SS" geschickt, die es in Berlin gab und welche 1943 nach Bamberg verlagert wurde, wo ein Großteil der dort befindlichen EM-Verzeichnisse durch Kriegseinwirkungen vernichtet wurden. Bei der WASt besteht aber die Möglichkeit, durch eine so genannte "Begegnungskartei" einen Teil der Erkennungsmarken der Waffen-SS zu entschlüsseln.
Man könnte nun annehmen, dass bei diesem EM-System Irrtümer bei der Identifizierung unbekannter Toter ausgeschlossen sind. Die Praxis beweist aber, dass auch dieses System unvollkommen war.
Es gab Fälle, wo Soldaten beim Waschen ihre EM abgenommen und mit der Marke ihres Kameraden versehentlich vertauscht haben. Wenn dieser Irrtum unbemerkt blieb und einer, oder gar beide gefallen waren, dann konnte es schon zu einer Verwechselung kommen. Eine weitere Mögichkeit einer Falschidentifizierung war, wenn ein Soldat einem soeben gefallenen Kameraden die untere Hälfte der Marke abnahm und kurz darauf selbst gefallen ist. Bei Umbettungen in den Nachkriegsjahren wurde bei ihnen nur die halbe Erkennungsmarke des Kameraden gefunden, während seine eigene EM aus unerklärbaren Gründen nicht mehr im Erdreich auffindbar war. So ein Fall konnte auch vorkommen, wenn mehrere Soldaten in einem Sammelgrab bestattet wurden.
Viele Soldaten haben sich ihrer unversehrten Erkennungsmarke nach dem Krieg oder kurz vor der Gefangennahme entledigt. Oftmals wurden diese von Einheimischen gefunden. In dem Glauben, sie gehöre einem der noch unbestatteten Toten hat man diese bei der Bestattung mit in das Grab gelegt. Nach Jahren wurde die EM dann im Erdreich bei Umbettungsarbeiten aufgefunden und an die DD-WASt geschickt. Zunächst in der Annahme, dass die Marke einem der dort bestatteten Toten gehöre, wurde sie von der WASt entschlüsselt und man stellte fest, dass der Träger in Gefangenschaft geraten war, das Kriegsende überlebt hatte oder aber zu einem späteren Zeitpunkt in der Gefangeschaft verstorben ist.
Wenn solche Fehlidentifizierungen auch heute noch immer wieder möglich sind, dann werden sie durch Zusammenarbeit zwischen den Umbettungsdiensten des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge und der DD-WASt auf ein Minimum reduziert.
In der Mehrzahl werden und wurden die Gefallenen anhand ihrer Erkennungsmarke, die man im Brustbereich fand, identifiziert. Auch in diesen Fällen waren die Veränderungslisten und die Truppenverlustlisten wieder ein wichtiges Hilfsmittel. Dadurch konnte man oft die letzte Einheit und deren Einsatzraum feststellen. Stimmte diese mit der Grablage überein, und hatte der Tote vielleicht noch seine letzte Nachricht an die Angehörigen aus diesem Raum mit der Feldpostnummer seines letzten Truppenteils angegeben, dann konnte man der Identität sicher sein.
Heute werden immer noch Erkennungsmarken gefunden und der WASt zugeschickt. Dabei wird es leider meist versäumt, den genauen Fundort mitzuteilen und anzugeben, ob im Bereich des Fundortes auch menschliche Skelettreste aufgefunden wurden.
In Anbetracht der Tatsachen, dass noch viele Tausende Kriegsschicksale ungeklärt sind, wäre aber beides von Wichtigkeit. Durch intensive Nachforschungen des VdK und der DD-WASt werden auch heute noch Soldatenschicksale durch Auswertung der Erkennungsmarken und der bei der WASt vorhandenen Verzeichnisse aufgeklärt.
Die oft (in den einschlägigen Foren) für die Erkennungsmarke verwendete Abkürzung EKM ist niemals eine "offizielle" der Wehrmacht bzw. der WASt gewesen, d.h. es wurde nur die Abkürzung EM benutzt!!
Zusammengestellt und bearbeitet von UHF51
Quelle: Klaus Woche (Leiter des Gräbernachweises in der DD-WASt), DSJB 1987 und 1988, Schild-Verlag München

Beste Grüße
Uwe


Zuletzt bearbeitet von UHF51 am 20.10.2011 - 10:10, insgesamt 7-mal bearbeitet
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BeitragBeitrags-Nr.: 182117 | Verfasst am: 28.02.2010 - 13:56    Titel: Die Wehrmachtsgräberoffiziere und ihre Aufgaben Antworten mit Zitat

"Die Kriegsführenden haben sich gegenseitig baldmöglichst die Namen der aufgenommenen oder aufgefundenen Verwundeten Kranken und Gefallenen ebenso wie alle Anhaltspunkte für ihre Identifizierung mitzuteilen. Sie haben alle auf den Schlachtfeldern oder bei den Gefallenen gefundenen persönlichen Gebrauchsgegenstände, insbesondere die Hälften der Erkennungsmarken, deren andere Hälfte an der Leiche bleiben muss, aufzunehmen und sich zuzusenden.
Sie haben darüber zu wachen, dass der Beerdigung oder Verbrennung des Gefallenen eine sorgfältige und wenn möglich, ärztliche Leichenschau vorangeht, um den Tod festzustellen, die Identität zu klären und darüber Auskunft geben zu können.
Zu diesem Zweck haben sie bei Beginn der Feindseligkeiten amtlich einen Gräberdienst einzurichten, um ein etwaiges Ausgraben zu ermöglichen und die Identifizierung der Leichen, wie auch die Reihenfolge der Gräber sei, sicherzustellen.
Bei Schluss der Feindseligkeiten haben die Kriegsführenden die Listen über die Gräber und über die in ihren Friedhöfen oder anderwärts bestatteten Gefallenen auszutauschen"

So lautet die im Artikel 4 im Genfer Abkommen über die Verbesserung des Loses der Verwundeten, Kranken und Gefallenen der Heere im Felde getroffenen Vereinbarungen vom 27.07.1929.
Als Folge dieser Vereinbarungen übernahm das OKW im September 1939 die Fürsorge über die Gräber von verstorbenen und gefallenen Wehrmachtangehörigen und der Toten der Gegnerstaaten.
Die Sowjetunion hatte dieses Abkommen nicht unterzeichnet.
Gleichzeitig mit der Übernahme der Fürsorgepflicht über die Kriegsgräber wurde vom OKW angeordnet, dass Wehrmachtgräberoffiziere (kurz: WGO/WGO's) zu ernennen sind, die bis zum 01.10.1939 ihre Tätigkeit aufzunehmen hatten.
Als WGO's wurden ehemalige Offz. (aktive oder des Beurlaubtenstandes) einberufen, die für eine Frontverwendung infolge ihres Alters oder anderer Umstände nicht mehr voll in Betracht kamen.
Sie mussten jedoch "gvFeld" sein, d.h. garnisonsverwendungsfähig Feld, also nur in beschränktem Umfange für die kämpfende Truppe verwendungsfähig, immer aber für Verwaltungs- und Versorgungsdienste in den rückwärtigen Operationsgebieten geeignet sein.
Alle Wehrmachtgräberoffiziere - später Stabsoffiziere für das Wehrmachtsverlustwesen - unterstanden dem OKW und wurden von diesem auch unmittelbar eingesetzt.
Die WGO's waren entweder im rückwärtigen Bereich der kämpfenden Truppe oder in bestimmten Bezirken "bodenständig" tätig.
Für die Dauer der Kampfhandlungen erhielt jede Armee einen Wehrmachtsgräberoffizier, der mit den vom Armee-Korps abwärts bis zum Regiment, bzw. selbständigen Bataillone oder Abteilungen eingeteilten Truppengräberoffiziere zusammenarbeitete.
Die WGO's bei den Armeeoberkommandos (AOK's) gehörten den Oberquartiermeister-Abteilungen an. Ihre Dienstbereiche entsprachen den Befehlshabern der Armee. Bei Kommandierungen von Wehrmachtsgräberoffizieren zu den AOK's unterstanden den Generalstabschefs disziplinarisch. Die wirtschaftliche Unterstellung wurde ebenfalls vom Gen.St.Chef geregelt. Die WGO's selbst hatten die Diziplinargewalten von Kompanie-Chefs.
Aufgaben der Wehrmachtgräberoffiziere war die Einhaltung der Richtlinien für die Beisetzung von Gefallenen und Betreuung der Kriegsgräber. Nach diesen Richtlinien hatte jede Einheit und Kommandantur einen Gräberoffizier zu bestimmen, der für die Beerdigung, Sicherung der Gräber und Meldung der Personalien der Toten mit Grablageangabe an den WGO beim AOK verantwortlich war. Diese Truppengräberoffiziere bei den Divisionen, Regimentern und Bataillonen hatten für die Aufstellung der Bestattungskommandos und die ordnungsgemäße Bestattung der Gefallenen sowie die Kennzeichnung der Gräber zu sorgen. Bei den Divisionen wurden die Aufgaben der Truppengräberoffiziere zumeist von Feldgeistlichen übernommen.
Bestattungskommandos in Stärke von 4 bis 5 Mann unter Führung eines Unteroffiziers oder Gefreitendienstgrad waren von jedem Regiment oder Bataillon zu stellen.
Der Wehrmachtgräberoffizier beim AOK musste sich anhand der ihm zugeleiteten Meldungen und der von ihm an Ort und Stelle in Verbindung mit den Truppenteilen, den Ortskommandanturen, den Bürgermeistereien und der Bevölkerung vorzunehmenden Erkundigungen über die Anzahl der Gräber und ihre Lage informieren.
Alle ihm von den Truppengräberoffizieren zugehenden Meldungen waren von ihm zu prüfen und an den bodenständigen Wehrmachtgräberoffizier zur Erfassung und Weiterleitung an die Wehrmachtauskunftstelle (WASt) zu übergeben.
In den rückwärtigen Gebieten waren bodenständige WGO's eingesetzt, deren Bezirke nach Ausdehnung und Anzahl der in ihnen bestatteten Gefallenen unterschiedliche Ausmaße hatten. Der bodenständige Wehrmachtgräberoffizier hatte die vollständige Registrierung, Sicherung und Betreuung aller in seinem Bezirk entstandenen Kriegsgräber zu überwachen.
Zu den Dienstobliegenheiten gehörte auch die Aufsicht über die in seinem Bereich liegenden Ehrenfriedhöfe. Zur Durchführung dieser Aufgabe standen den WGO's jeweils ein Bürofeldwebel, ein Schreiber, ein Zeichner, bei Bedarf ein Dolmetscher und jeweils ein Fahrer für 1 Pkw und 1 Lkw zur Verfügung.
Die Angehörigen einer WGO-Dienststelle waren vor ihrem Einsatz auf ihre Eignung geprüft und in den Geschäftsgang der Abteilung "Wehrmachtverlustwesen" und des Referates IV der "Wehrmachtauskunftstelle" (WASt) eingewiesen worden. Ersatztruppenteil für den Personalbestand der WGO-Dienststellen und der Umbettungskommandos war die Ersatz-Kompanie der Abteilung Wehrmachtverlustwesen (WVW) beim OKW mit Standort in Berlin-Karlshorst, Treskowallee 93.
Im Jahre 1941 hatte das OKW 51 WGO-Dienststellen, 2 Umbettungskommandos und 3 Heeresgräberoffiziere in den Wehrkreisen VIII Kattowitz, XII Wiesbaden und XX Danzig im Einsatz.
Im November 1944 hatte sich die Zahl der Dienststellen der Stabsoffiziere im WVW auf 154 erhöht.
Die Stabsoffiziere für das Wehrmachtverlustwesen, vor allem die in ihren Bereichen tätigen Truppengräberoffiziere, hatten darauf zu achten, dass jedes Grab zunächst einmal mit einer runden Aluminiummarke gekennzeichnet war. Die oberer Zahl auf diesen Marken war die Nummer des jeweiligen Wehrmachtgräberoffiziers, während die untere Zahl der laufenden Nummer entsprach, unter der die Personalien des Toten in der Kartei des WGO's eingetragen war. Bei Sammel- und Kameradengräbern war für jeden Toten eine solche Marke anzubringen.
Für die Gefallenen der gegnerischen Armeen wurden viereckige Marken verwandt. Die Gräber von Selbstmördern und standrechtlich Erschossenen wurden nicht mit Marken versehen, mussten aber erfasst und der WASt mitgeteilt werden. Die Gräber dieser Toten erhielten auch nicht die für gefallene Soldaten üblichen Grabzeichen, sondern nur einfache Holzkreuze mit Namen und Todestag, jedoch ohne Truppenteilangabe. Diese Gräber wurden in der Regel nicht auf den von der Wehrmacht angelegten Ehrenfriedhöfen bestattet, sondern auf örtlichen Gemeinde- oder Stadtfriedhöfen zur letzten Ruhe gebettet. In Ausnahmefällen (z.B. wegen unheilbarer Krankheit, Bombentod von Frau und Kind usw.) konnten Selbstmörder auf Anweisung eines Vorgesetzten, der mindestens im Range eines Kommandierenden Generals sein musste, mit militärischen Ehren auch auf einem Soldatenfriedhof beigesetzt werden.
Die Erfassungsarbeit des Wehrmachtgräberoffiziers schloss auch die Öffnung von Gräbern mit unbekannten Soldaten ein. Das Ergebnis solcher Graböffnungen und Umbettungen waren der WASt mitzuteilen. Evtl. aufgefundener Nachlass musste der Meldung beigefügt werden. Das galt natürlich auch für Nachlassgegenstände von Angehörigen gegnerischer Streitkräfte, der dann über die Wehrmachtauskunftstelle und das IRK (Internationales Rotes Kreuz) in Genf den Angehörigen zugestellt wurde.
Das Auffinden nicht zur eigenen Truppe gehörender toter Soldaten und ihre Bestattung hatte der Truppengräberoffizier an den WGO beim AOK zu melden. Dieser hatte die Meldung zu prüfen, zu erfassen und der Abteilung WVW, der WASt, wenn es sich um Angehörige der Kriegsmarine, der Luftwaffe, der Waffen-SS, des RAD, der OT usw. handelte, auch den weiteren zuständigen Stellen zu melden.
Nahm der Wehrmachtgräberoffizier in der Regel auch nicht an Kampfhandlungen teil, so hatte er dennoch eine verantwortungsvolle und schwere Aufgabe zu erfüllen. Sieht man einmal von der unbestritten andauernden seelischen Belastung ab, so hatten gerade die WGO's und ihre Helfer auch mit erheblichen technischen Schwierigkeiten fertig zu werden.
Obwohl ein Überführungsverbot bestand, hatten zumindest in den ersten Kriegsjahren viele Truppenteile ihre Toten in die Heimat überführt, ohne den zuständigen Wehrmachtgräberoffizier davon zu informieren. Besondere Schwierigkeiten gab es für die WGO's an der Ostfront, wo Schlamm und strenger Frost, Schnee und Eis ihnen die Erfüllung ihrer Aufgaben sehr erschwerten.
Oftmals standen die erforderlichen Geräte und Materialien nicht zur Verfügung. Es fehlte an wetterfester Farbe für die Kreuzbeschriftung, an Nägeln zur Fertigung von Grabkreuzen, oft genug war nicht einmal eine Feile zur Schärfung von Sägen vorhanden.
Da nicht immer genügend Sprengpatronen zur Verfügung standen, um Gräber in die tief gefrorene Erde sprengen zu können, konnten zwangsläufig in extremen Situationen weder Gräberoffiziere noch die Bestattungskommandos ihre Vorschriften einhalten. Sie mussten die Toten nicht selten unter einem Schneehügel einbetten, weil ihnen einfach Zeit und Material fehlten, um sie würdig bestatten zu können.
Die zunehmende Härte des Krieges brachte es mit sich, dass die Gräberoffiziere und ihre Helfer oft nicht in der Lage waren, ihre Aufgaben ordnungsgemäß zu erfüllen.
Der Wehrmachtgräberoffizier 7 aus Smolensk hatte z.B. 60.000 Grabmeldungen im Juli 1942 zu bearbeiten und musste sich außerdem um die Beschaffung von Holz für die Grabkreuze kümmern. Dieses Holz musste aus den von Partisanen beherrschten Wäldern beschafft werden. Wegen der sowjetischen Tieffliegerangriffe musste er sich auch um Deckungsmöglichkeiten für Mensch und Material kümmern. Solche Belastungen traten meist dann ein, wenn die WGO-Dienststellen in den Frontbereich gerieten und mit der Unterstützung benachbarter Truppenteile kaum zu rechnen war. Verschiedentlich mussten dann auch Angehörige der WGO-Dienststellen an den Kampfhandlungen teilnehmen. So hatte der Wehrmachtgräberoffizier 77 in Walujki (östlich von Charkow), ein Leutnant, zusammen mit seinem Dolmetscher, einem Sonderführer, den Bahnhof der Stadt gegen gegnerische Übermacht bis zur letzten Patrone verteidigt.
Die Belege dieser schicksalsschweren Aufgaben, die von den Wehrmachtgräberoffizieren, den Truppengräberoffizieren und ihren Helfern oft unter unmenschlichen Strapazen erfüllt worden waren, sind heute noch in Form von Grabmeldungen, Friedhofslisten und Belegungsplänen für die Klärung von Schicksalen von großem Wert.
Leider sind viele dieser Meldungen durch Kriegs- und Nachkriegsereignisse in Verlust geraten. Aber das noch vorhandene Material reichte aus, um von über 3 Millionen toten deutschen Soldaten des Zweiten Weltkrieges die Grablagen nachzuweisen.
Allen Soldaten, die im Wehrmachtgräberdienst ihre humanitären Aufgaben mit ihrem Leben bezahlen mussten, soll mit diesen Zeilen ein Denkmal gesetzt sein.

Quellen:
Bestimmungen über Verlustmeldungen im Kriege, Anlage zum OB-Heft 15-OKM AMA/M Wehr I b B Br. 429 v. 16.02.1940
Abkommen der HLKO v. 27.07.1929
Einrichtung des Kriegsgräberdienstes, Denkschrift v. 31.08.1939 (WASt)
Dienstanweisung für den Wehrmachtgräberoffizier v. 25.01.1942
Einzeldokumente bei der DD-WASt

Autor: Klaus Woche, Leiter des Gräbernachweises in der DD-WAST in einem Beitrag des DSJB 1984, S. 434-437, Schild Verlag, München

Beste Grüße
Uwe
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BeitragBeitrags-Nr.: 192793 | Verfasst am: 01.03.2011 - 22:31    Titel: W Antworten mit Zitat

Wehrmachtgräberoffiziere (WGO's) Anfang 1942 und ihre Dienststellen-Nr.
Listung, Zusammenstellung & Bearbeitung UHF51 - Berlin

1 = Hauptmann Albers, FP 13 801 E (AOK 18)
2 = Hauptmann Müller, FP 14 700 (AOK 16), Vertreter Leutnant Mertens
3 = Studiendirektor Dierchen, Posen/Wehrkreiskommando XXI
4 = Hauptmann Daum, FP 06 836 (AOK 8/AOK 2), Vertreter Maj. Albrecht
5 = Major Klimosch, FP 43 043 (AOK 17), Vertreter Hptm. Fiedler
6 = Hauptmann Dr. Wolf, Straßburg/Elsaß, Oberlinstr. 1
7 = Hauptmann Krüsmann, FP 34 500 (AOK 9), Vertreter Lt. Stümpel
8 = Hauptmann Fischer, Nancy, FP 24 969 (FK 591 V)
9 = Leutnant Wagner, FP 44 865 (OQu AOK 11)
10 = Leutnant Prinz, Dijon, FP 36 154 A (Milit.Verw.Bez. C)
11 = Rittmeister Lindgans, Brüssel/Etterbeck, FP 12 671 (Mil.Befh. Belgien-Nordfrankreich)
12 = Leutnant Jahrmann, Kiew, Liebknechtstr. 3, FP 16 688 (Stadt-Kdtr./Standort-Kdtr. Kiew)
13 = Leutnant Seeberg, Rouen, FP 38 510 (FK 517 V)
14 = Oberleutnant Meyer-Spielbrink, Angers, FP 32 467 (Mil.Verw.Bez. B Westfrankreich)
15 = Hauptmann Dr. Debus, Paris, FP 06 661 (Mil.Befh. Frankreich u. Bev. Trsp.Offz.)
16 = Hauptmann Dr. Mann, Paris, Avenue Kleber 27, FP 06 661
17 = Hauptmann Dr. Volkland, Kowno, FP 29 018 (FK 821 V)
18 = Hauptmann Thiel, Lille, FP 29 297 (OFK 670)
19 = Rittmeister Amen, Soissons, FP 00 096 (Kreis-Kdtr. 797)
20 = Hauptmann Bongé, Amiens, FP 22 587 (FK 580 V)
21 = Hauptmann Kern, Chalons sur Marne, FP 29 581 (FK 531 V)
22 = Oberleutnant Weber, Charleville, FP 34 491 (FK 684 V)
23 = Oberleutnant Hofmann, Porchow, FP 32 976 [Orts-Kdtr. (I) 862]
24 = Major Matter, Den Haag, FP 01 482 (Mil.Bfh. Niederlande)
25 = Rittmeister Hinsberg, Oslo, FP 07 626 (AOK Norwegen u. Umschagstab z.b.V. Norwegen)
26 = -------, Brjansk, Post für Dienststelle 26 an WGO 27
27 = Leutnant Gatzlaff, Konotop, FP 44 298 (WGO/FK 200 V)
28 = Oberleutnant Maaß, Libyen, FP 46 911 (WGO 28), zugeteilt Oblt. Loose WGO 39
29 = Leutnant Gerstung, Rom, FP 46 091 (Waffenattachè der dt. Botschaft in Rom)
30 = Hauptmann Rausch, FP 11 333 (AOK 6)
31 = Oberleutnant Dr. Haas, Chania/Kreta, FP 46 705 [OK (II) 981]
32 = Hauptmann Dr. Schrey, Belgrad, FP 08 633 (Mil.Befh. Serbien)
33 = Rittmeister Hoffmann, Finnland, FP 42 853 (AOK Lappland)
34 = Hauptmann Semler, Athen, FP 00 853 [Orts-Kdtr. (I) 825]
35 = Hauptmann Gernhard, Baranowicze, FP 01 221 [Orts-Kdtr. (I) 826]
36 = Hauptmann Plaumann, Soldau, Krs. Ziechenau/Opr.
37 = Hauptmann Hirsch, Warschau, FP 10 416 (OFK Warschau)
38 = Hauptmann Plattner, Krakau bei der OFK
39 = Stelle besetzt mit Hauptmann Loose, Karlshorst
40 = Leutnant Demmin, Reval, FP 18 747 (Standort-Kdtr.)
41 = Hauptmann Hübner, Riga, FP 40 788 (FK 196 V)
42 = Oberleutnant Mewes, Brüssel, FP 12 671 (Mil.Befh. Belgien-Nordfrankreich)
43 = Oberleutnant Rogge, Lemberg, FP 18 533 (OFK 365)
44 = Leutnant Matthes, Cherson, FP 47 670 (WGO 44); möglichst d. Kurier
45 = Oberleutnant Schwarzkopf, Borissow, FP 39 971 (WGO 45)
46 = Oberleutnant Sprotte, FP 39 884 (OQu AOK 4)
47 = Leutnant Katschorek, Mogilew, FP 47 340 (Befh.rückw.HGeb. 102)
48 = Oberleutnant Werner, Winniza, FP 37 086 [FK 675 V (WGO)]
49 = Oberleutnant Dr. Molter, Nikolajew, FP 17 773 (FK 193 V)
50 = Stelle besetzt mit Hauptmann Hirsch, Karlshorst
51 = Hauptmann Falck, Smolensk, FP 30 580 (FK 191 V)
52 = Leutnant Loyal, Kowel, FP 34 727 [Orts-Kdtr. (I) 909]
53 = Leutnant Hansmann, Jassy, FP 43 007 [Orts-Kdtr. (II) 214]
54 = Leutnant Elbe, Narwa, FP 07 624 [Orts-Kdtr. (I) 852]
55 = Leutnant Welzel, Opotschka, FP 40 263 (FK 186 V)
56 = Leutnant Krockow, Roslawl, FP 44 345 (FK 199 V)
57 = Leutnant Lehmann, Kiew, FP 16 688 (Stadt-Kdtr./Standort-Kdtr. Kiew)
58 = Leutnant Drogan, Poltawa, FP 00 374 (FK 249 V)
59 = Leutnant Neukirch, Melitopol, FP 32 418 [FK 676 V (WGO)]
60 = Oberleutnant v. Brixen, Kachowka, FP 11 731 [Wirtschafts-Kdo. Krim b. Landwehr-Aussenstelle (WGO)]; oder über WGO 9
61 = Hauptmann Meyer
62 = Leutnant Merten, bei WGO 1
63 = Leutnant Pützer, bei WGO 2
64 = Oberleutnant Stempel, bei WGO 46
65 = Leutnant Dr. Hahn, bei WGO 4
66 = Major Dr. Albrecht, bei WGO 30
67 = Leutnant Rüthning, bei WGO 4
68 = Leutnant Krienke, bei WGO 41
69 = Leutnant Fisch, bei WGO 35
70 = Leutnant Stieli(c)ke, bei WGO 56
71 = Oberleutnant Pietsch, bei WGO 59
72 = Leutnant Lux, bei WGO 53
73 = Leutnant Dr. Sedlmayr, bei dt. Verb.Stb. Kgl. Ungar. AOK
74 = Oberleutnant Maaß, bodenständig bei PzAOK Afrika
75 = Oberleutnant Nagel
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BeitragBeitrags-Nr.: 192803 | Verfasst am: 02.03.2011 - 11:24    Titel: Antworten mit Zitat

Heeresgräberoffiziere
Wehrkreiskommando VIII, Kattowitz, Leutnant Thomalla
Wehrkreiskommando XII, Wiesbaden, Hauptmann Frey
Wehrkreiskommando XX, Danzig, Oberleutnant Seyring

Einsatz-Kompanie der Abt. f. Wehrmachtverlustwesen (Eins.Kp. WVW)
Aufstellung: 01.06.1941 mit Kp.Stab, Gruppe WGO und Gruppe Umbettungs-Kdos.
Unterstellung: OKW/WVW
Unterkunft: Berlin-Karlshorst, Treskow-Allee 93
Kommandeur: Hauptmann Dr. Krüger
Umbettungskommandos:
I = Hauptmann Herrendörfer, bei WGO 45
II = Leutnant Hoppe, Baranowicze, FP 39 606 (Umb.Kdo. II), bei WGO 12
III = Leutnant Bressel, bei WGO 12
Umbettungs-Zug III/2, Osster a.d. Dessna, FP 16 688 (Kiew, siehe oben), zugeteilt dem WGO 57 (Lt. Lehmann)

Die WGO's der Armeen
AOK 2 = Hauptmann Daum, WGO 4
AOK 4 = Oberleutnant Sprotte, WGO 46
AOK 6 = Hauptmann Rausch, WGO 30
AOK 9 = Hauptmann Krüsmann, WGO 7
AOK 11 = Oberleutnant Wagner, WGO 9
AOK 16 = Hauptmann Müller, WGO 2
AOK 17 = Major Klimosch, WGO 5
AOK 18 = Hauptmann Dr. Albers, WGO 1
PzAOK 1 = Hauptmann Meyer, WGO 61
PzAOK 2 = Oberleutnant Weber, WGO 22
PzAOK 3 = Oberleutnant Aurich, WGO 79
PzAOK 4 = Leutnant Grimme, WGO 76
PzAOK Afrika = Oberleutnant Loose, WGO 28
Quelle: WVW Az. 13 b 11 Nr. 34/42 (R1) Einsatzübersicht der WGO's,
Stand: 11.01.1941 nach Übersicht Stand 01.02.1942 und 1. Berichtigung verbessert am 13.03.1942

(C) Listung, Zusammenstellung & Bearbeitung UHF51 - Berlin
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BeitragBeitrags-Nr.: 192841 | Verfasst am: 04.03.2011 - 11:40    Titel: Antworten mit Zitat

Die Stabsoffiziere für WVW (Stand: 01.11.1944)
Listung, Zusammenstellung und Bearbeitung UHF51 - Berlin

1 = Hauptmann Göschen, beweglich, FP 13 801 E (AOK 18)
2 = Hauptmann Pützer, beweglich, FP 35 529 (OQu AOK 16)
3 = Hauptmann Fischer I, Kuhnau (9a) b. Kreuzburg O/S
4 = Major Humperdinck, beweglich, FP 06 836 (AOK 2)
5 = Hauptmann Wagner, beweglich, FP 43 043 (AOK 17)
7 = Oberleutnant Reinhardt, beweglich, FP 34 500 (AOK 9)
9 = Hauptmann Meyer-Spelbrink, Brenzone/Gardasee, Standortbereich Verona, FP 45 650 G (Stbs.Offz. f. WVW 9)
10 = Hauptmann Hass, beweglich, FP 45 041 (OQu Rom b. OB Süd)
12 = Hauptmann Nagel, beweglich, FP 48 640 (OQu-Abt. PzAOK 4)
15 = Hauptmann Lehmann, Silkeborg/Dänemark, FP 17 632 (Wehrm.Befh. Dänemark)
22 = Hauptmann Kammrath, beweglich, FP 18 039 (OQu-Abt. PzAOK 2)
24 = Oberstleutnant v. Busse, Hilversum/Niederlande, FP 01 482 (Wehrm.Befh. Niederlande)
25 = Hauptmann Grassegger, Oslo, FP 07 626 (AOK Norwegen/St.Offz. WVW 25)
26 = Hauptmann Mohr, Zalaegerazeg/Ungarn, FP 33 649 [Orts-Kdtr. (I) 863/WVW]
27 = Hauptmann Herberg, beweglich, FP 40 408 G (OQu AOK 14)
29 = Rittmeister Lindgens, Brenzone (s.o.), FP 45 650 G (St.Offz. f. WVW)
32 = Hauptmann Daum, beweglich, FP 46 313 (Mil.Bfh. Südost/St.Offz. WVW 32)
34 = Major Wohlfahrt, Salzburg (12b) über Wehrm.Kdtr., FP offen
36 = Hauptmann Debus, FP 13 540 (OQu Ungarn)
38 = Hauptmann Fischer II, Leobschütz O/S, Abholfach
39 = Hauptmann Aurich, beweglich, FP 16 863 (PzAOK 3)
41 = Hauptmann Zeller, beweglich, FP 27 500 (OQu Armeegruppe Fretter-Pico)
44 = Hauptmann Schrey, Villach/Kärnten (12b)
46 = Hauptmann Sprotte, beweglich, FP 39 884 (OQu AOK 4)
49 = Hauptmann Falck, beweglich, FP 48 888 (OQu-Abt. Armeegruppe Heinrici)
50 = Hauptmann Hammerbacher, beweglich, FP 46 085 (Kr.Kw.Kp. San.Abt. 20 der 20 SS-Div.)
55 = Hauptmann Hahn, Nurmuiza b. Talsi/Lettland
108 = Hauptmann Krüsmann, beweglich
113 = Hauptmann Bongé, beweglich
114 = Hauptmann Schumacher, beweglich, FP 45 010 (Gerätekol. Ln.Betr.Abt. z.b.V. 10)
116 = Hauptmann Menn, Büderich b. Düsseldorf (22) postlagernd
118 = Hauptmann Kreutzer, beweglich, FP 13 301 A (PzAOK 5)
119 = Oberleutnant Wolff, beweglich, FP 43 800 (AOK 15)
120 = Rittmeister Loose, Soldau (5b)
121 = Hauptmann Kern, Baden-Baden (17a)
128 = Hauptmann Wittwer, beweglich, FP 65 727 (OQu AOK 19)
135 = Hauptmann Gernhard, Gummersbach (21) Bez. Köln, Bergstr. 11
145 = Hauptmann Rüthning
151 = Major Butz, Bingen a. Rhein (22), Fruchtmarkt
154 = Hauptmann Elbe, (in der Aufstellung begriffen)
Umbettungsgruppe Mielau, Oberfeldwebel Liebenau, Illowo/Südostpreußen (5b), Kreis Neidenburg
Quelle: Einsatzübersicht der Stabsoffiziere für Wehrmachtverlustwesen (Stand: 1.11.1944); OKW AWA/WVW (II) Nr. 4605/44
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BeitragBeitrags-Nr.: 198422 | Verfasst am: 07.02.2012 - 21:45    Titel: Belegung des Soldatenfriedhofes der 215. Inf.Div. 1940 Antworten mit Zitat

Die Belegung des Soldatenfriedhofs der 215. Infanterie-Division
im Oktober 1940, Nummerierung lt. dem Gräberverzeichnis

Listung und Bearbeitung: UHF51 • Berlin

1.) Körkel, Willy; Gefreiter, *10.08.1921, †20.06.1940; 14. Kp. Inf.Rgt. 390
2.) Krämer, Theodor; Schütze, *12.04.1906, †20.06.1940; 14. Kp. Inf.Rgt. 390
3.) Aubele, Anton; Schütze, *24.08.1918, †20.06.1940; 6. Kp. Inf.Rgt. 390
4.) Nagel, Richard; Schütze, *05.05.1919, †20.06.1940; 6. Kp. Inf.Rgt. 390
5.) Löffler, Johann; Gefreiter, * -–- , †13.09.1940; 13. Kp. Inf.Rgt. 390
6.) Kühn, Hugo; Unteroffizier, *23.03.1914, †22.06.1940; 4. MG-Kp. Inf.Rgt. 435
7.) Zerres, Erich; Unteroffizier, *15.11.1902, †22.06.1940; 4. MG-Kp. Inf.Rgt. 435
8.) Briegel, Erwin; Schütze, *04.12.1913, †19.06.1940; 7.Kp. Inf.Rgt. 435
9.) Hölle, Eugen; Schütze, *16.04.1919, †22.06.1940; 7. Kp. Inf.Rgt. 435
10.) Kern, Ernst; *05.12.1918, †22.06.1940; 7. Kp. Inf.Rgt. 435
11.) Schwarz, Ernst; Unteroffizier, *24.12.1914, †19.06.1940; 11. Kp. Inf.Rgt. 435
12.) Graf, Willy; Feldwebel, *02.08.1907, †19.06.1940; 11. Kp. Inf.Rgt. 435
13.) Frick, Arthur; Gefreiter, *22.09.1913, †19.06.1940; 8. MG-Kp. Inf.Rgt. 435
14.) Günther, Werner; Feldwebel, *21.02.1914, †12.05.1940; 3. Kp. Inf.Rgt. 435
15.) Weid, Eugen; Gefreiter, *07.05.1913, †19.06.1940; 3. Kp. Inf.Rgt. 435
16.) Peppel, Johann; Schütze, *13.04.1913, †19.06.1940; 3. Kp. Inf.Rgt. 435
17.) Oestreicher, Walter; Schütze, *26.02.1921, †23.06.1940; 3. Kp. Inf.Rgt. 435
18.) Eschbach, Johann; Schütze, 08.05.1918, †19.06.1940; 11. Inf.Rgt. 380
19.) Weller, Wilhelm; Leutnant, *30.11.1906, †19.06.1940; 4. MG-Kp. Inf.Rgt. 380
20.) Wolf, Emil; Obergefreiter, *10.11.1913, †19.06.1940; 4. MG-Kp. Inf.Rgt. 380
21.) Mayer, August; Hauptmann, *05.11.1889(?)¹, †21.07.1940; Div.Nachschub-Kp.
22.) Höll, Otto; Unteroffizier, *14.05.1914, †22.06.1940; Inf.Pi.Zug 435
23.) Schäfer, Karl; Gefreiter, *29.03.1913, †22.06.1940; 3. Pi.Zug 435
24.) Eger, Friedrich; Schütze, *05.07.1919, †23.06.1940; 3. Pi.Zug 435
25.) Spadinger, Oskar; Schütze, *25.01.1918, †19.06.1940; 10. Kp. Inf.Rgt. 380
26.) Röderer, Ferdinand; Gefreiter, *10.02.1913, †19.06.1940; 10. Kp. Inf.Rgt. 380
27.) Beißer, Otto; Gefreiter, *01.09.1910, †19.06.1940; 10. Kp. Inf.Rgt. 380
28.) Lüber, Alfred; Schütze, *05.10.1910, †19.06.1940; 10. Kp. Inf.Rgt. 380
29.) Seyb, Rudolf; Gefreiter, *16.09.1913, †19.06.1940; 9. Kp. Inf.Rgt. 380
30.) Ehrler, Helmut; Unteroffizier, *19.08.19--(?)², †19.06.1940; 9. Kp. Inf.Rgt. 380
31.) Spahr, Alfred; Unteroffizier, *03.11.1913, †19.06.1940; 9. Kp. Inf.Rgt. 380
32.) Stuber, Adolf; Schütze, *08.05.1919, †22.06.1940; 6. Kp. Inf.Rgt. 435
33.) Besemer, Otto; Schütze, *07.02.1919, †22.06.1940; 6. Kp. Inf.Rgt. 435
34.) Wittmann, Emil; Stabsfeldwebel, *10.02.1897, †19.06.1940; 5. Kp. Inf.Rgt. 435
35.) Weber, Albert; Schütze, *15.09.1918, †19.06.1940; 5. Kp. Inf.Rgt. 435
36.) Kern, Josef; Schütze, *05.07.1919, †19.06.1940; 5. Kp. Inf.Rgt. 435
37.) Braun, Wilhelm; Gefreiter, *21.05.1918, †22.06.1940; 2. Kp. Inf.Rgt. 435
38.) Kneis, Albert; Gefreiter, *11.07.1913, †22.06.1940; 2. Kp. Inf.Rgt. 435
39.) Jöslin, Albert; Gefreiter, *22.04.1909, †22.06.1940; 2. Kp. Inf.Rgt. 435
40.) Probst, Franz; Gefreiter, *16.10.1913, †22.06.1940; 2. Kp. Inf.Rgt. 435
41.) Staufer, Karl; Gefreiter, *06.11.1910, †23.06.1940; 2. Kp. Inf.Rgt. 435
42.) Haas, Hermann; Unteroffizier, *19.12.1912, †23.06.1940; 1. Kp. Inf.Rgt. 435
43.) Ruch, Karl; Schütze, *06.08.1919, †22.06.1940; 1. Kp. Inf.Rgt. 435
44.) Maschler, Herbert; Schütze, *05.07.1919, †19.06.1940; Stab II Inf.Rgt. 380
45.) Ritter, Josef; Gefreiter, *19.02.1917, †18.06.1940; 13. IG-Kp. Inf.Rgt. 435
46.) Kipple, Eberhard; Oberschütze, *09.02.1919, †18.06.1940; 13. IG-Kp. Inf.Rgt. 435
47.) Mebold, Hermann; Schütze, *03.11.1913, †19.06.1940; 14. Kp. Inf.Rgt. 435
48.) Müller, Gustav; Schütze, *03.02.1922, †22.06.1940; 2. Kp. Inf.Rgt. 435
49.) Eckert, Karl, Schütze, *12.10.1919, †22.06.1940; Radf.Aufkl.Schwdr. 215
50.) Maier, Emil; Obergefreiter, *12.11.1912, †22.06.1940; Radf.Aufl.Schwdr. 215
51.) Frasch, Ernst; Schütze, *16.11.1918, †22.06.1940; Radf.Aufkl.Schwdr. 215
52.) Menner, Alfred; Pz.Jäger, *13.03.1920, †23.06.1940; Pz.Jäg.Abt. 215
53.) Ehrismann, Erwin; Unteroffizier, *28.07.1910, †22.06.1940; Pz.Jäg.Abt. 215
54.) Fischer, Karl; Kanonier, *07.03.1907, †19.06.1940; 5. Bttr. Art.Rgt. 215
55.) Ohr, Friedrich; Pionier, *13.11.1918, †19.06.1940; 1. Kp. Pi.Btl. 204
56.) Mayer, Eugen; Pionier, *19.11.1920, †20.06.1940; 1. Kp. Pi.Btl. 204
57.) Goergen, Hans; Pionier, *21.12.1918, †19.06.1940; 1. Kp. Pi.Btl. 204
58.) Thoene, Johann; Pionier, *08.04.1910, †20.06.1940; 1. Kp. Pi.Btl. 204
59.) Heidt, Wilhelm; Gefreiter, *20.07.1919, †19.06.1940; 1. Kp. Pi.Btl 204
60.) Wilhelm, Jakob; Gefreiter, *11.05.1913, †19.06.1940; 1. Kp. Pi.Btl. 204
61.) Schiffer, Felix; Gefreiter, *22.11.1905, †19.06.1940; 1. Kp. Pi.Btl. 204
62.) Brenner, Emil; Gefreiter, *17.05.1907, †19.06.1940; 1. Kp. Pi.Btl. 204
63.) Girrbach, Eugen; Gefreiter, *21.10.1911, †19.06.1940; 2. Kp. Pi.Btl. 204
64.) Holzmann, Gebhard; Pionier, *10.05.1918, †19.06.1940; 3. Kp. Pi.Btl. 204
65.) Rees, Ernst; Schütze, *13.03.1910, †09.09.1940; Stab 215. Inf.Div.

¹) Kaum leserlich.
²) Offensichtlich falsches Jahr (1926) im Originaldokument.
Anmerkung: Den Entwurf und die Ausführung der gärtnerischen Anlage stammt vom Unteroffizier Liebscher, 1. Kp. Inf.Rgt. 435, datiert im Oktober 1940 und der Ortsangabe, die ich nicht veröffentliche.

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BeitragBeitrags-Nr.: 198423 | Verfasst am: 07.02.2012 - 23:13    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo
In der 215.Infanterie-Division gab es einiges an älteren Jahrgängen ,die zusammen mit wehrwirtschaftlich wichtigen Personen nach dem Frankreichfeldzug aus der Wehrmacht entlassen wurden(mein Vater war darunter).
Die Gräber in Mutzig sind leer,die Gefallenen wurden später nach Niederbronn umgebettet,der Heldenfriedhof der 215.ist heute nicht zugänglich da auf französischem Militärgelände.
http://wiki-de.genealogy.net/Soldatenfriedhof_Niederbronn,_Frankreich
mfg karat
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BeitragBeitrags-Nr.: 204112 | Verfasst am: 28.10.2014 - 08:05    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

aus gegebenen Anlass weise ich ausdrücklich darauf hin, dass diese von mir erarbeiteten Daten, nicht ohne Genehmigung und Herkunftshinweis in "fremde Datenbanken" übernommen werden dürfen!!

Es genügt auch nicht der Hinweis "Zufallsfund"!!
Wozu steht also über meine Listung das (C) - es steht bestimmt nicht für copy & paste!?


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BeitragBeitrags-Nr.: 204117 | Verfasst am: 31.10.2014 - 09:20    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

das (C) wird nun, nach persönlich werdenden Angriffen in der FamNord, aus meinen Beiträgen entfernt.

Als Hinweis: Es gilt m.M.n. hier § 7 UhrG!

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