CDU/CSU und wie nun weiter ?
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Hoover
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BeitragBeitrags-Nr.: 202933 | Verfasst am: 27.09.2013 - 19:14    Titel: Antworten mit Zitat

Die DDR-Bürger wollten den Anschluss an die BRD, man hatte meiner Meinung nicht lange damit warten können, auch wenn es damals reichlich Kritiker an der Geschiwndigkeit der "Einheit" gab.

Hätte man mit DM und Anschluss länger gewartet wären sicher mehr DDR-Bürger in den Westen gekommen. Die hatten sich halt verleiten lassen vom "Reichtum" und der "Freiheit" im Westen.

Kohl konnte da m.M. nicht warten. Er war eher gezwungenermaßen "Kanzler der Einheit."
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BeitragBeitrags-Nr.: 202934 | Verfasst am: 27.09.2013 - 23:35    Titel: Antworten mit Zitat

Hoover hat Folgendes geschrieben:
Die DDR-Bürger wollten den Anschluss an die BRD, man hatte meiner Meinung nicht lange damit warten können, auch wenn es damals reichlich Kritiker an der Geschiwndigkeit der "Einheit" gab.

Hätte man mit DM und Anschluss länger gewartet wären sicher mehr DDR-Bürger in den Westen gekommen. Die hatten sich halt verleiten lassen vom "Reichtum" und der "Freiheit" im Westen.

Kohl konnte da m.M. nicht warten. Er war eher gezwungenermaßen "Kanzler der Einheit."


Das stimmt nicht. Mit der Währungsreform im Juli 1990 und der damit erfolgten Einführung der DM in der noch bestehenden DDR war der größte Druck genommen. Die Übersiedlerzahlen ließen drastisch nach, nun bestand ja kein Grund mehr dafür. Mit der DM waren die Ostdeutschen symbolisch gleichgestellt, auch wenn natürlich das Gehaltsgefüge etc. keinen Vergleich zuließ. Aber man war zunächst zufrieden, der materielle Hauptgrund um in den Westen zu gehen, war zunächst erstmal weg.

Die politische Einheit haben Schäuble, Genscher und vor allem Kohl selbst forciert, der unbedingt als der "Einheitskanzler" in die Geschichte eingehen wollte. Das Thema Wiedervereinigung wurde erst nach der Währungsreform im Rahmen des dann später stattgefundenen Wahlkampfes von Kohl ins Gespräch gebracht und dann intensiviert und mit allerlei Versprechungen verknüpft. Alle anderen Parteien waren da weit zurückhaltender oder hatten das Thema gar nicht auf der Agenda. Kohl und die CDU haben den Druck aufgebaut und ständig gesteigert.

Diese Leute haben dann gleichzeitig auch so einen Termindruck auf die sich gerade erst im Umbruch und Aufbau befindliche parlamentarische Orga der DDR gemacht, daß man mit dem sog. Einigungsvertrag, der praktisch auch ein Ultimatum war, sämtliche politische Organisationen und das neue Parlament der DDR überrumpelt und korrumpiert hat.

Die Verantwortlichen und Unterzeichner der DDR, de Maizere und Krause, hatte man mit Ministerposten geködert und gekauft, die Bürgerrechtler, die die entscheidende Rolle beim Sturz des SED-Regimes spielten und den Neuaufbau einer stabilen und damit gleichberechtigten politischen Struktur planten, wurden ausgegrenzt und hatten keine Chance.

Es war keine Wiedervereinigung sondern eine übereilte und von Kohl forcierte Angliederung, mit bis heute wirksamen und verheerenden außenpolitischen Zugeständnissen, mit gekauften DDR-Politikern und besoffen gemachten DDR-Bürgern, die Kohl und seinen versprochenen blühenden Landschaften hinterhergelaufen sind wie zuvor die Bürger dem Adolf und seinen Versprechungen und bei seinen Anschlüssen zu Füßen gefallen sind.
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Hoover
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BeitragBeitrags-Nr.: 202936 | Verfasst am: 28.09.2013 - 20:18    Titel: Antworten mit Zitat

Ich war selbst 1990 mehrere Male in der DDR, und immer war zu hören: Wir wollen die Einheit, wir wollen BRD-Bürger werden.

Das war überall zu hören, nicht bei jedem, aber bei vielen, die sich öffentlich zu Wort meldeten. Und die BRD-Regierung hat das dankbar aufgegriffen. Da brauchte Kohl nicht forcieren.

Das es ein Anschluss war und keine Wiedervereinigung habe ich bereits geschrieben.
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BeitragBeitrags-Nr.: 202937 | Verfasst am: 29.09.2013 - 12:49    Titel: Antworten mit Zitat

Hoover hat Folgendes geschrieben:
Ich war selbst 1990 mehrere Male in der DDR, und immer war zu hören: Wir wollen die Einheit, wir wollen BRD-Bürger werden.

Das war überall zu hören, nicht bei jedem, aber bei vielen, die sich öffentlich zu Wort meldeten. Und die BRD-Regierung hat das dankbar aufgegriffen. Da brauchte Kohl nicht forcieren.

Das es ein Anschluss war und keine Wiedervereinigung habe ich bereits geschrieben.


Naja Hoover, als Ex-DDR-ler war man sicher etwas näher dran als Du. Zwinkern

Das viele Ostdeutschen die Wiedervereinigung wollten ist ja nun unbestritten, aber im normalen Tagesgeschehen der Menschen war dies zunächst kein wichtiges Thema. Viele Menschen und Bürgerrechtler, die zunächst noch eine nicht unbedeutende Rolle spielten und keine schnelle Wiedervereinigung wollten, sondern entweder eine neue demokratische DDR oder zumindest ein Beitritt auf Augenhöhe, kein Anschluß, sprachen sich in der Folge immer wieder gegen ein übereilten Beitritt aus. Die Folgen, vor allem für die ostdeutsche Wirtschaft sind ja heute längst und umfassend bekannt. Und die Ziele die dahinter standen natürlich auch. Kohl wollte mit aller Macht als der Einheitskanzler in die Geschichte eingehen und für die 1989/90 schon stark schwächelnde westdeutsche Wirtschaft lockte ein praktisch jungfräulicher neuer Markt mit Milliardengewinnen.

In Fahrt kam das Thema jedenfalls politisch erst als die ostdeutsche CDU bei der letzten Volkskammerwahl der DDR 1990 damit Wahlkampf machte, wobei das Ganze von der großen Schwester West-CDU praktisch finanziert und geleitet wurde und Kohl &. Co. bei ihren vielen Wahlkampfunterstützungsauftritten für die Ost-CDU die Leute immer mehr einheitsbesoffen gemacht und aufgeputscht haben. Er selbst war also nicht nur maßgeblich sondern auch persönlich höchst aktiv.

Man sollte sich mal zur Gemüte führen wie schnell nach der letzten DDR-Wahl und der Neubildung des Parlaments alles ging. Kaum hatte die Ost-CDU mit massivster Westunterstützung die Wahl gewonnen und war de Maiziere Ministerpräsident lief das Kohlsche Drehbuch zur WV in Windeseile an. Da passierte nichts mehr zufällig oder überraschen auf "Wunsch der Bürger" etc., das war ein reines politisches Drehbuch, daß schon lange fertig war und bei dem Kohl die Regie führte..
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Michael aus G
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BeitragBeitrags-Nr.: 202941 | Verfasst am: 29.09.2013 - 22:40    Titel: Antworten mit Zitat

Hoppala, der mögliche Vizekanzler Frank Walter Steinmeier stolpert gerade über seine... Genau, seine Doktorarbeit. Na SOOOO ein Zufall aber auch... Grins

Plagiatsvorwurf gegen Frank-Walter Steinmeier


Zuletzt bearbeitet von Michael aus G am 30.09.2013 - 02:08, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragBeitrags-Nr.: 202942 | Verfasst am: 29.09.2013 - 23:23    Titel: Antworten mit Zitat

warum genau eine Woche nach der Wahl?
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Michael aus G
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BeitragBeitrags-Nr.: 202943 | Verfasst am: 30.09.2013 - 02:15    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist eine gute Frage. Erstmal traurig überhaupt, daß es diesen Verdacht gibt. Das hätte ich mal Herrn Steinmeier so nicht zugetraut. Zweitens. Ich denkemal, das wurde vom dem Professor schon vor der Wahl entdeckt und Herr Steinmeier informiert. Ich persönlich hätte es auch so gemacht und hätte kein Bock darauf gehabt, jahrelang der "Schuldige" zu sein, der den "grandiosen Wahlsieg" der SPD dadurch versemmelt hat. Grins

Da das Thema Doktorarbeiten wiederkommt. Die würde ich schon mal gern lesen:

Dr. Schüler, Klaus A. Friedrich: Bundesgeschäftsführer der CDU, 1986 promovierte er über das Thema „Logistik im Russlandfeldzug: die Rolle der Eisenbahn bei Planung, Vorbereitung und Durchführung des deutschen Angriffs auf die Sowjetunion bis zur Krise vor Moskau im Winter 1941/42"
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BeitragBeitrags-Nr.: 202954 | Verfasst am: 06.10.2013 - 13:58    Titel: Antworten mit Zitat

Ein treffender Artikel zum traurigen Zustand unseres Landes.

Der Traum der Deutschen von der Erlösung durch die Politik

Die Mehrheit der Deutschen erwartet vom Staat alles und wagt es nicht, den Staat als Bürger herauszufordern. Der Publizist Konrad Adam hält es für verhängnisvoll, dass man Wahlen in Deutschland am leichtesten mit dem Slogan „Keine Experimente!“ gewinnen kann. Die Zivilcourage wird dadurch nicht gefördert.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten. ... hen-von-der-erloesung-durch-die-politik/
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BeitragBeitrags-Nr.: 202962 | Verfasst am: 09.10.2013 - 17:43    Titel: Antworten mit Zitat

Nochmals zu den so genannten EURO Profiteur Namens Deutschland.
Wenn Hoover behauptet man säße nur Polemikern und Populisten auf, dann frage ich mich warum 276 namhafte Wirtschaftstheoretiker, die boshaft von Schäuble beschimpft worden sind, genau das Gegenteil mit ihren Unterschriften zur Eurorettung bestätigt habe ?
Jeder normale einigermaßen bewanderte BWL /VWL Student im 1. Semester weiß das sich Deutschland einzig und allein im Export über seine hochwertigen Produkte und nicht über dem Preis definiert, schon immer. Jeder weiß, das der wegfallende Umtauschkurs innerhalb Europas fast zu negieren ist. Deshalb ist der Sendung WiSO (ZDF) damals auch zur Argumentation pro EURO wegen des Exportes nicht mehr eingefallen, als zwei mittelständische Unternehmen Nordzucker und ein Elektrokabelhersteller aufzubieten , die das bestätigen konnten. Die Großen der Branche haben abgewunken, habe da gute Infos weil ein Verwandter von mir dort im Redaktoren Team mitarbeitet.
Nicht zu vergessen das mit einer starken DM (oder Nordeuro) die Importe von Rohstoffen und Energie sich weit verbilligen werden. Bei steigenden Energiepreisen in Deutschland natürlich auch nicht erwünscht, sonst klappt das mit der Energiewende auch nicht...........
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BeitragBeitrags-Nr.: 202963 | Verfasst am: 09.10.2013 - 18:01    Titel: Antworten mit Zitat

Hi logo,
ich bin Dipl. BW, deshalb kann ich Deine Ausführungen nachvollziehen.
In der Antike galt der Satz: Wem dient es?
Deshalb die Frage, wem nutzt, dass Deutschland seine harte Währung aufgibt? Sein Bildungssystem vergammeln lässt und seinen Mittelstand zerstört?
Haben unsere Politiker nicht geschworen, das Deutsche Volk .... seinen Nutzen mehren ... Schaden abwenden ...?
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Einfacher Soldat
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BeitragBeitrags-Nr.: 204195 | Verfasst am: 10.12.2014 - 23:04    Titel: Antworten mit Zitat

Die CDU/CSU wird immer mehr von den Geistern eingeholt die sie selbst einst rief !
Wer immer mehr mit dem Zeitgeist schwimmt, der wird irgendwann ertrinken.
Nicht ewig lässt sich das Volk restlos veräppeln. Nicht ewig wird man so weitermachen können wie bisher. Wenn Merkel 2017 noch einmal mit der CDU an die Regierung will, dann kommt sie an der AfD schon nicht mehr vorbei. Und hier werden Merkel und Co. vor die Wahl gestellt: Gesinnung ändern oder Macht verlieren ? Ich tippe auf letzeres.
Die CDU/CSU hat sich mit ihrer emotionalen Abkehr von Deutschland (oder besser ihrem Verrat an Deutschland!) letztlich selbst das Wasser abgegraben.

Was geschehen wird, wenn der deutsche Michel dennoch nicht aufwachen will, dass lässt sich in diesem genialen Video sehen:

https://www.youtube.com/watch?v=TQgr5GB809c&index=2&list=LLTnzEkJpOL5AxjwWFgfAPug

Gut gemacht!

Tja, so brutal kann es sein, wenn man schläft...da wacht man dann mal schnell in einer Diktatur oder in einem Bürgerkrieg auf.... Winken
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Michael aus G
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BeitragBeitrags-Nr.: 204203 | Verfasst am: 12.12.2014 - 23:50    Titel: Antworten mit Zitat

Einfacher Soldat hat Folgendes geschrieben:
Wenn Merkel 2017 noch einmal mit der CDU an die Regierung will, dann kommt sie an der AfD schon nicht mehr vorbei. Und hier werden Merkel und Co. vor die Wahl gestellt: Gesinnung ändern oder Macht verlieren ? Ich tippe auf letzeres.

Tja, so brutal kann es sein, wenn man schläft...da wacht man dann mal schnell in einer Diktatur oder in einem Bürgerkrieg auf.... Winken


In Thüringen hat man ja schön gesehen, das man dann doch lieber mit der AfD "kumpanieren" würde. Dumm nur das es einen Beschluss des CDU-Präsidiums gibt, dem auch Mohring angehört. In dem Beschluss werden Koalition und Kooperation mit der AfD ausgeschlossen. Ich denkemal, bis 2017 haben sie die Dokrin aufgeweicht... Grins

CDU plante offenbar Pakt mit der AfD

Mohring rangiert so was Sprüche angeht auf dem Niveau von exMinster Friedrich, nur halt Regionalliga.

Hatte Frau Merkel nicht mal angekündigt eh vor der nächsten Wahl zurückzutreten? Oder gibts da dann doch den Rücktritt vom Rücktritt?! Oder darf dann doch die neue "Supermutti" v.d.L. ran?

Und der deutsche Michel neigt nicht zur Revolution. eher zum arangieren mit Diktaturen... ;) Zwinkern
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LTDAN
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BeitragBeitrags-Nr.: 204205 | Verfasst am: 13.12.2014 - 12:34    Titel: Antworten mit Zitat

Michael aus G hat Folgendes geschrieben:
Und der deutsche Michel neigt nicht zur Revolution. eher zum arangieren mit Diktaturen... ;) Zwinkern


„Revolution in Deutschland? Das wird nie etwas. Wenn diese Deutschen einen Bahnhof stürmen wollen, kaufen die sich noch eine Bahnsteigkarte!“
Lenin zugesprochen

Hierzulande hat "Ruhe und Ordnung" immer noch oberste Priorität. Da feiert der Untertanengeist fröhliche Urständ´ Rofl
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