Kriegskamerad Pferd - Erinnerungen an die Kriegspferde
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Matte
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BeitragBeitrags-Nr.: 176126 | Verfasst am: 24.09.2009 - 19:48    Titel: Antworten mit Zitat

Die Rosse von Mars la Tour
Heiß war der Tag und blutig die Schlacht,
Kühl wird der Abend und ruhig die Nacht.
Drüben vom Waldsaum nieder ins Tal
Dreimal schmettert Trompetensignal;
Ladet so laut, schmettert so hell,
Ruft die Dragoner zurück zum Appell.
Truppweis, in Rotten, zu zweien, zu d'rein,
Stellen die tapferen Reiter sich ein.
Aber nicht alle kehren zurück,
Mancher liegt da mit gebrochenem Blick.
Ledige Rosse, den Sattel leer,
Irren verwaist auf der Wahlstatt umher.
Doch der Trompeten schmetternd Signal
Tönt aus der Ferne zum drittenmal.
Siehe, der Rappe dort, spitzt er das Ohr,
Wiehernd wirft er die Mähne empor.
Schau, und der Braune gesellt sich ihm bei,
Trabt ihm zur Seite, wie sonst in der Reih'.
Selber der blutige Schimmel, so müd,
Hinkt auf drei Beinen und reiht sich ins Glied.
Rosse wie Reiter versteh'n den Appell,
Ruft die Trompete, so sind sie zur Stell'.
Ueber dreihundert hat man gezählt,
Rosse, zu denen der Reitersmann fehlt.
Ueber dreihundert, o blutige Schlacht,
Die soviel Sättel hat ledig gemacht!
Ueber dreihundert, o ritterlich Tier,
Ohne den Reiter noch treu dem Panier!
Wenn ihr die tapf'ren Dragoner gedenkt,
Denkt auch der Rosse vom Regiment.

Quelle: Aus der Geschichte des 1. Garde Dragoner Regiments.
Ist eine Abwandlung von Karl Geroks Gedicht "Die Rosse von Gravelotte"
Winken Matte
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Reiter
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BeitragBeitrags-Nr.: 176519 | Verfasst am: 06.10.2009 - 22:31    Titel: Antworten mit Zitat

http://i37.tinypic.com/5zjk3o.jpg

Wie nahe dem Soldaten sein Kamerad Pferd im Kriege stand:

http://i37.tinypic.com/25s4nrs.jpg
http://i38.tinypic.com/1fk4nb.jpg
Quelle: Sieg über Frankreich, Berichte und Bilder, Hrsg. vom OKW, 1940

Horrido!

Nicole
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dauerwelle
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BeitragBeitrags-Nr.: 176532 | Verfasst am: 07.10.2009 - 18:37    Titel: Antworten mit Zitat

Matte hat Folgendes geschrieben:
Ist eine Abwandlung von Karl Geroks Gedicht "Die Rosse von Gravelotte"


Stell doch das Original auch noch ein. Wäre doch schön.
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Matte
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BeitragBeitrags-Nr.: 176559 | Verfasst am: 08.10.2009 - 21:24    Titel: Antworten mit Zitat

Ich weiß nicht, wer die Abwandlung mit Mars la Tour betrieben hat. Es heißt nur in der Geschichte des 1.GDR:"Unsern Pferden ist durch Karl Geroks Gedicht ein Denkmal geworden:"

Hier nun die:

Die Rosse von Gravelotte
18. August
Heiß war der Tag und blutig die Schlacht,
Kühl wird der Abend und ruhig die Nacht.

Droben vom Waldsaum nieder ins Thal
Dreimal schmettert Trompetensignal;

Ladet so laut und schmettert so hell,
Ruft die Dragoner zurück zum Appell.

Truppweis, in Rotten, zu dreien und zwein,
Stellen die tapferen Reiter sich ein.

Aber nicht alle kehren zurück,
Mancher liegt da mit gebrochenem Blick.

Kam zur Reveille frisch noch und rot,
Liegt beim Appell bleich, blutig und tot.

Ledige Rosse, den Sattel leer,
Irren verwaist auf der Walstatt umher.

Doch der Trompete schmetternd Signal
Ruft aus der Ferne zum drittenmal.

Schau, und der Rappe, dort spitzt er das Ohr,
Wiehernd wirft er die Nüstern empor.

Sieh, und der Braune gesellt sich ihm bei,
Trabt ihm zur Seite, wie sonst in der Reih'.

Selber der blutige Schimmel, so müd,
Hinkt auf drei Beinen und reiht sich ins Glied.

Truppweis, in Rotten zu dreien und zwein
Stellen die ledigen Rosse sich ein.

Rosse wie Reiter verstehn den Appell,
Ruft die Trompete, so sind sie zur Stell'.

Ueber dreihundert hat man gezählt,
Rosse, zu denen der Reitersmann fehlt.

Ueber dreihundert, o blutige Schlacht,
Die soviel Sättel hat ledig gemacht!

Ueber dreihundert, o tapfere Schar,
Wo bei vier Mann ein Gefallener war!

Ueber dreihundert, o ritterlich Tier,
Ohne den Reiter noch treu dem Panier!

Wenn ihr die Tapferen von Gravelotte nennt,
Denkt auch der Rosse vom Leibregiment!

Winken Matte
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Matte
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BeitragBeitrags-Nr.: 176560 | Verfasst am: 08.10.2009 - 21:42    Titel: Antworten mit Zitat

"Fünf Jahre später ist es. Reges Leben ist auf dem Kasernenhof,
aber statt der schimmernden Uniform herrscht der Zivilrock vor, in allen
Formen und Farben. Heut werden ausrangierte Pferde versteigert; da ist
noch mancher Veteran von Mars la Tour dabei. Umringt von tarierenden,
feilschenden Händlern, Juden, Landleuten und Droschkenbesitzern,
stehen sie an der Hand von Dragonern vor den Pforten des Schicksals
– „21 Jahre alt, Schußwunde am Halse, wegen Alters ausrangiert!“ –
„100 Mark zum ersten!“ ruft auf einem Tische stehend, der die
Versteigerung leitende Unteroffizier. Zwischen Berliner Redensarten
und Witzen fallen die Zuschläge, und ein Rappe kommt jetzt für 180 Mark in
den Besitz eines Händlers, der schon ein ganzes Koppel angekauft hat.
Den nächsten Gaul, einen Trompeterschimmel, ersteht ein Droschkenkutscher
und besteigt ihn; das Tier hat noch Feuer, nur die Strapazen des
letzen Manövers haben ihn zur „Märe“ gemacht. Es scheint sich
seines Reiters zu schämen, und macht seltsame Sprünge, denen seltsame
Sitzstellungen des sich an Mähnen und Halftern klammernden Reiters,
zum größten Vergnügen der Umstehenden, folgen. Und weiter bringt
man einen alten Schweißfuchs an die Barriere. Als das Tier zu einem
schnellen Tempo veranlasst wird, bricht die ganze Käuferschaft in lautes
Gelächter und Hurra aus; Witze von allen Seiten. - „Das Tier
hätten Sie 70 sehen sollen,“ spricht ein alter Sergeant die ihm zunächst
stehenden an, „das war das beste Pferd der Schwadron; bei Mars
la Tour war es eines der ersten im Feinde.“ – Man sieht plötzlich
ernste Gesichter, der Wert des Tieres steigt, wenn auch nicht der Preis.
„Ja,“ fährt der Sergeant fort, „sein damaliger Reiter dankt es ihm auch,
daß er wieder herauskam; mitten in den feindlichen Bajonetten stürzte
er, aber im Augenblick raffte sich das treue Tier wieder auf und trug
den verwundeten Dragoner aus der Gefahr.“ – „Es war dann noch
bis zum Meere bei Havre, Dieppe,“ setzte er hinzu, um die Ehre
des lahmen Tiers zu retten. – Inzwischen hatte der Fuchs unter dem
Hammer eines besonders hohen Preis erzielt; schonungslos ergießt sich
der Berliner Witz über den Besitzer, einen kräftigen, jungen Bauer aus
dem Teltower Kreise, der unbeirrt das alte Tier aufschirrt. „Jetzt komm’,
alter Kerl; ich habe alle Jahre auf dich gewartet; du hast mir mal geholfen,
jetzt will ich dir helfen; komm`, du sollst’s gut haben!“ –
zwei Veteranen gingen miteinander zum Tor hinaus, unbekümmert um die
Gaffer. Hinter ihnen her aber ertönte ein Hurra der umstehenden Dragoner"

Quelle: Aus der Geschichte des 1. Garde Dragoner Regiments
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Reiter
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BeitragBeitrags-Nr.: 176563 | Verfasst am: 08.10.2009 - 22:38    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für den Auszug aus der Geschichte des 1. Garde Dragoner Regiments, Matte Gut gemacht!

Als kurze Anmerkung zu dem oben eingefügten Bericht "Sein Pferd" möchte ich hier noch einen Auszug aus der HDv. 90 "Versorgung des Feldheeres" zum Pferdeersatz vorstellen:

Fehlbestände des Feldheeres an Pferden werden aus den Heimatpferdeparken sowie durch Ankauf oder Betreibung im Operationsgebiet des Heeres ergänzt...
Erbeutete Pferde dürfen nur bei dringendstem Bedarf unter Verantwortung des Truppenbefehlshabers vorrübergehend in die Truppe eingestellt werden...


Daß es in der Realität oft anders gehandhabt wurde, zeigt unteranderem auch der Bericht oben.

http://i33.tinypic.com/2dt62q8.jpg

Horrido!

Nicole
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dauerwelle
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BeitragBeitrags-Nr.: 176573 | Verfasst am: 09.10.2009 - 09:45    Titel: Antworten mit Zitat

@Matte
Ich glaube, zu diesen Gefechten gibt es unzählige Gedichte, gerade aus dem Kreis der beteiligten Regimenter.
Hier z.B. die Geschichte mit dem Veteranen als Reim.
http://i35.tinypic.com/2hoaceq.jpg

@Nicole
Tja, da siehst Du mal, im richtigen Leben haben sich die Soldaten dann doch irgendwie geholfen. Auch die maßgeblichen Stellen dürften ein Auge oder auch zwei zugedrückt haben: Hauptsache es geht vorwärts!
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Matte
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BeitragBeitrags-Nr.: 176575 | Verfasst am: 09.10.2009 - 10:03    Titel: Antworten mit Zitat

Gut gemacht! Sehr schön
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Reiter
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BeitragBeitrags-Nr.: 176736 | Verfasst am: 14.10.2009 - 17:39    Titel: Antworten mit Zitat

http://i33.tinypic.com/59sapl.jpg

Kameraden, aufgesessen!
Wird kein Hindernis gemessen,
wenn das Herz im Felde fliegt.
Jagdgalopp auf grünen Weiten,
seht, wir reiten durch die Zeiten
ungehemmt und unbesiegt.




Horrido!

Nicole


Zuletzt bearbeitet von Reiter am 21.03.2010 - 10:55, insgesamt einmal bearbeitet
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dauerwelle
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BeitragBeitrags-Nr.: 176777 | Verfasst am: 15.10.2009 - 14:21    Titel: Antworten mit Zitat

@Nicole
Das ist doch eine Strophe aus dem Ostpreußischen Reiterlied, nur gibt es die Version als gesungene Variante mit allen Strophen heute nicht (mehr).

Auch bei diesem Stück - passend zu Matte's Thema - von Ferdinand Freiligrath gibt es heute zwar eine Aufnahme, aber auch nicht mit allen Strophen. Aber dies ist für die heutige Zeit geradezu normal...

Die Trompete von Gravelotte

Sie haben Tod und Verderben gespien,
wir haben es nicht gelitten.
Zwei Kolonnen Fußvolk und zwei Batterien,
wir haben sie niedergeritten.

Die Säbel geschwungen, die Zäume verhängt,
tief die Lanzen und hoch die Fahnen.
So haben wir sie zusammengesprengt,
Kürassiere wir und Ulanen.

Doch ein Blutritt war's, ein Todesritt,
wohl wichen sie unseren Hieben.
Doch von zwei Regimentern, was ritt und was stritt,
jeder zweite Mann ist geblieben.

Die Brust zerschossen, die Stirne zerklafft,
so lagen sie stumm auf dem Rasen.
In ihrer Jugend, in ihrer Kraft,
Trompeter, zum Sammeln geblasen!

Und dann kam die Nacht, wir ritten von dann',
ringsum die Wachtfeuer lohten.
Die Rosse schnoben, der Regen rann,
und wir dachten der Toten, der Toten.
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 176796 | Verfasst am: 16.10.2009 - 05:34    Titel: Antworten mit Zitat

Ein Spruch, den Ernst-Günther Baade in seinem Schwadronsbezirk anbringen ließ:

Trau keinem Feinde, keinem Weibe.
Trau Dir selbst und deinem Schwert,
Deinem Hund und Deinem Pferd,
Deinem Freund, so er neunmal sich bewährt.


Winken

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BeitragBeitrags-Nr.: 176819 | Verfasst am: 16.10.2009 - 14:20    Titel: Antworten mit Zitat

Auch das sind Kriegspferde.

Polen 1939
http://i38.tinypic.com/se4yn4.jpg
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BeitragBeitrags-Nr.: 183431 | Verfasst am: 30.03.2010 - 14:27    Titel: Antworten mit Zitat

http://i41.tinypic.com/bj8k07.jpg

“Soldatenpferde”

Kein Ehrenbuch verzeichnet ihre Namen.
In Reiterherzen aber klingen sie fort
In liebevollem Gedenken.
Wenn Reiter erzählen, sind auch die Pferde dabei.
Kriegskamerad Pferd! Du bist nicht vergessen!….


von Arthur Klenke

http://i40.tinypic.com/5chbap.jpg

Horrido!

Nicole
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Vera
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BeitragBeitrags-Nr.: 204899 | Verfasst am: 14.10.2015 - 15:29    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

Ich bin neu hier und sozusagen "Nachwuchs". Da meine Eltern kein Verständniss aufbringen können für mein Interesse an dem Schicksal der Pferde im Krieg und nichtmal das Bundesarchiv konnte mirwweiterhelfen. Aber ihr vielleicht. Das wäre wahnsinnig großartig. Ich suche nach einem Pferd aus dem zweiten Weltkrieg, da ich über eBay Kleinanzeigen günstig seinen Sattel erstanden habe.Ich weiß selbst, das es schon ewigkeiten Tot ist (vielleicht hat es als eines von wenigen Glücklichen den Krieg überlebt), ich will einfach "nur" wissen, ob es überlebt hat, wer ihn geritten ist und um was für eine Rasse es sich handelt. Bei dem Hengst/Wallach handelt es sich um ein Pferd names Varus, der Sattel stammt aus der Sattlerwarenfabrik Otto Koberstein, LANDSBERG a. W.
Es hat sich scheinbar NICHT um ein Kavalleriepferd gehandelt, es war keine S-kandarre dabei sondern ein normales Hannoversches Reithalfter / Zaum. Allerdings habe ich alte Bilder und Videos mit solchen Zäumungen auch in Kavallerieschulen gesehen. Das Pferd war etwas schwerer, aber definitiv kein Kaltblut (Haflinger?)-Der Sattel liegt Heute auf einem Carmague-Pferd.
Ich bin euch für jeden Tipps und Hinweis dankbar, vielleicht weiß ja noch jemand von euch etwas oder kennt ein Buch, das mir da weiterhelfen könnte?

Ganz liebe Grüße von Vera Winken
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