Germanen
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Pile
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BeitragBeitrags-Nr.: 175725 | Verfasst am: 14.09.2009 - 12:29    Titel: Germanen Antworten mit Zitat

Hallo,

mal was über die Germanen, was man immer wieder in der Literatur findet.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,647876,00.html

Gruß Stefan
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AG_Wittmann
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BeitragBeitrags-Nr.: 175904 | Verfasst am: 19.09.2009 - 12:10    Titel: Antworten mit Zitat

Heißt das jetzt, wir dürfen jetzt unsre Lust am Genozid anderer Völker kulturell untermauern und verteidigen? *fg*
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PIV
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BeitragBeitrags-Nr.: 190425 | Verfasst am: 25.11.2010 - 13:04    Titel: Antworten mit Zitat

Mal etwas anderes interessantes zum germanischen Ursprung/Einfluß des späteren Rußland.

Als die Germanen in den Weiten Russlands herrschten


http://www.welt.de/kultur/history/articl ... -in-den-Weiten-Russlands-herrschten.html
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Guleikoff
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BeitragBeitrags-Nr.: 199142 | Verfasst am: 28.04.2012 - 09:49    Titel: Antworten mit Zitat

Zu diesem Thema muß ich einfach meinen Hut in den Ring werfen ! Von Seiten meines Großvaters stamme ich aus einer WARÄGER-Tradition, die im Großraum SMOLENSK seit Jahrhunderten ansässig waren, als Bauern und Kaufleute. Der Name GULEIKOFF bzw. GULEIKOW ist die Russifizierung der skandinavischen Namensfamilie der GUDLEIK aus dem heutigen Norwegen. GULLEIK ist die Dialektvariante aus der Region SOR-VESTLANDET.
Die WARÄGER unter ihrem Fürsten RURIK sind die Gründer des Russischen Reiches. Eine geschichtliche Tatsache, auch im Herrschaftswissen der Orthodoxen Kirche seit Jahrhunderten anerkannt und erfolgreich verheimlicht. Natürlich waren die WARÄGER, wie alle Eroberer bis heute, auch nicht "edel, hilfreich und gut". Blut war schon immer der Schmierstoff für das Getriebe der Weltgeschichte. Vor allem der Nordrusse kann in seinem Aussehen den WARÄGER nicht verheimlichen: groß, blond und helle Augen, von kräftiger Statur, trinkfreudig und schlagkräftig.
Ich werde mich in kommenden Beiträgen dazu im Detail äußern.
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PIV
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BeitragBeitrags-Nr.: 199144 | Verfasst am: 28.04.2012 - 13:52    Titel: Antworten mit Zitat

Das wäre sicher für viele interessant, Guleikoff!
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Einfacher Soldat
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BeitragBeitrags-Nr.: 205105 | Verfasst am: 01.12.2015 - 01:40    Titel: Antworten mit Zitat

Die Germanen sind DIE Schöpfer des modernen Europa !
Die Germanen waren es, die fast ganz Europa eroberten und besiedelten (und noch besiedeln) !
Die Germanen waren es, die der Weltmacht Rom Einhalt gebieten konnten
und Rom sogar letztlich (mehrfach) einnehmen und endgültig besiegen konnten!

Schaut einmal zum breiten Erbe der Germanen dieses geniale Video:

https://www.youtube.com/watch?v=D_1T5PugM0Y

Winken
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Michael aus G
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BeitragBeitrags-Nr.: 205232 | Verfasst am: 20.12.2015 - 14:21    Titel: Antworten mit Zitat

Einfacher Soldat hat Folgendes geschrieben:
Die Germanen sind DIE Schöpfer des modernen Europa !


Hmm, und ich dachte immer das wäre Napoleon gewesen... Gut gemacht!
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LTDAN
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BeitragBeitrags-Nr.: 205233 | Verfasst am: 21.12.2015 - 09:51    Titel: Antworten mit Zitat

Tor Everts Karsten - "Die Germanen: Eine Einführung in die Geschichte ihrer Sprache und Kultur", 1928:
Zitat:
"§17. Die indogermanischen Völker, und zwar besonders diejenigen von ihnen, die wir als Träger der sog. centum-Sprachen kennen gelernt haben
(die Griechen, Römer, Kelten und Germanen) vertreten in geschichtlicher Zeit die höchste Entwicklung (...), die auf dem Gebiete der menschlichen Kultur
bisher erreicht worden ist. (...) Doch möchte hier ausdrücklich bemerkt sein, das der aus geschichtlicher Zeit bezeugte hohe kulturelle Aufschwung (...)
offenbar nicht so ausschliesslich, wie eine laienhafte Rassenliteratur heutzutage anzunehmen geneigt ist, auf gewisse ererbte (...) Vorzüge zurückzuführen
sind, die aus einer diesen Völkern einst gemeinsamen sog nordischen Rasse hergeflossen wären. Eine von der Natur begünstigte Lage sowie die davon
bedingten sozialen und geschichtlichen Schicksale des Volkes waren hierbei gewiss bedeutungsvoller als die blosse Abstammung von einer bevorzugten Rasse."

Winken
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Michael aus G
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BeitragBeitrags-Nr.: 205234 | Verfasst am: 21.12.2015 - 15:49    Titel: Antworten mit Zitat

Seh ich auch so. Ohne Golfstrom gäbe es heute kein hochentwickeltes Europa. Winken
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LTDAN
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BeitragBeitrags-Nr.: 205241 | Verfasst am: 23.12.2015 - 21:34    Titel: Antworten mit Zitat

Folgend ein kleiner Ausriss persönlicher Betätigungsfelder. Um einmal zu zu zeigen, wie die Beschäftigung mit den eigenen historischen + kulturellen Wurzeln aussehen kann, wenn man sich denn ernsthaft dafür interessiert.

Grabungskampagnen von 2013/2014 an einer germanischen Siedlung aus der spätkaiserlichen Epoche in Marwedel bei Hitzacker
http://www.geschkult.fu-berlin.de/e/prae ... projekte/Lehrgrabung_Hitzacker-Marwedel/

Ich bin übrigens KEIN Archäologe, sondern unbezahlter „Grabungsassistent“ (vulgo: Spatenpauli), der Urlaub und Wochenenden dafür drangibt. Diesen Idealismus leiste ich mir

Bekannt ist die Fundstätte durch drei Fürstengräber, die bereits in den 30er Jahren geborgen wurden. Bemerkenswert waren die reichhaltigen Grabbeigaben römischer Provenienz. Die wurden jedoch nicht etwa erbeutet, sondern gelangten über die vorhandenen Handelswege hierher (s. a.: Leuphana).
http://www.archaeologische-illustratione ... sche-archaeologie/projekt-hitzacker.html
Besonderes Interesse hat die Siedlungsanlage heutzutage jedoch wegen der recht umfangreichen Verhüttung von Raseneisenerz
Interessant auch deswegen, weil das Raseneinsenerz vermutlich bei Salzwedel abgebaut wurde und dann wohl auf dem Wasserweg stromabwärts hierher gebracht wurde. In dieser Dimension schon bemerkenswert, weil hierfür doch ganz erhebliche Ressourcen aufgewendet werden mussten – und die waren knapp!

Grabungsfelder in voller Grösse
http://i68.tinypic.com/20gfjmo.jpg
http://i66.tinypic.com/2a7hbhu.jpg
http://i63.tinypic.com/rhpxxg.jpg

Rennofenfundament und Scherbennester
http://i66.tinypic.com/2ilm1yx.jpg
präparieren eines Scherbennestes
http://i64.tinypic.com/mh7g9w.jpg
Fortgeschrittene Freilegung
http://i65.tinypic.com/23vi4oi.jpg
Fertig zur Dokumentation – das Ergebnis von 42 Arbeitsstunden
http://i65.tinypic.com/jpzknp.jpg
Schlackereste von Rennöfen
http://i65.tinypic.com/14ahi4h.jpg
Kalkbrennofen
http://i67.tinypic.com/14udedx.jpg

Diese Arbeiten erfordern trotz Zeitdruck sehr viel Geduld und Sorgfalt. Denn so umsichtig man eine Grabung auch durchführt: Damit werden die 1300 Jahre alte Befunde natürlich auch unwiderbringlich zerstört. Man kann also gar nicht akribisch genug dokumentieren.
In diesem Fall 2400 Fotos und 300 Zeichnungen allein 2014


Wir haben mal aus Interesse einen kleinen Rennofen gebaut und beschickt. Aus der Luppe haben wir nach einem extrem aufwändigen Prozess gerade genug Stahl gewonnen, um damit ein Kartoffelmesser zu herzustellen.
Allerdings ging es uns darum, den gesamten Prozess mit allen Arbeitsschritten zu erfassen:
Um Waffen in gehobener Qualität zu produzieren, bedarf es einer Infrastruktur , wie sie im germanischen Siedlungsraum durch die sehr heterogene Clanstruktur nur im kleinsten Maßstab zu realisieren war

Nichtsdestotrotz konnten Klingen durchaus in hervorragender Qualität hergestellt werden.
Ich empfehle hierzu die Arbeiten von Herrn Dr. Mäder. Hierzulande der Godfather, was die vor- und frühmittelalterliche Schmiedekunst in Europa angeht
http://www.schwertbruecken.de/pdf/staehle.pdf

Was uns nahtlos zum nächsten Bereich bringt:

Zitat:
Der Gott, der Eisen schuf, der wollte keine Knechte. Drum gab er Säbel, Schwert und Spiess dem Mann an seine Rechte!

Das hat Herr Arndt seinerzeit sehr schön gedichtet. Aber bevor man damit Ruhm auf dem Schlachtfeld erntet, muss jemand die Teile ja erst mal bauen.

Gelegentlich erstelle ich in Handarbeit Repliken historischer Waffen und Werkzeuge nach Originalen aus diversen Museen. Von spätneolithischen Steinbeilen bis hin zu „Wikinger“-Bartäxten – dies umfasst in der Hauptsache das experimentieren mit verschiedenen Schmiedetechniken. Aber auch Schäftungen, Scheiden und Griffe aus organischen Material sowie Klebstoffe (Harz, Birkenpech etc ) werden probiert und selbst hergestellt
http://i65.tinypic.com/ravs7n.jpg
http://i67.tinypic.com/2ptpdp5.jpg

Aktuell erarbeite ich ein leichtes Breitsax (Wheeler Typ III) aus der Zeit 700 – 900 n.Chr. nach einem Fund aus London
http://i63.tinypic.com/1t97pi.jpg

Mehr als zwei, drei Exemplare pro Jahr sind aber nicht drin - Ich habe ja nun nicht jedes Wochenende Zeit.

Bleibt der schnöde Gelderwerb:

Auf der Arbeit selbst baue ich u.A. an Langhäusern und Einbäumen – ebenfalls nach historischen Vorbildern und wann immer möglich mit zeitgenössischen Werkzeugen. Nennt sich experimentelle Archäologie – allerdings ist der gewöhnliche Alltag von herzlich unglamourösen Instandhaltungs- und Wartungsarbeiten geprägt
Einbaum kalfatern
http://i67.tinypic.com/2qvcjet.jpg

Die gezeigten Bauten sind modellhafte Rekonstruktionen von ronzezeitlichen Befunden aus der Region. Sie unterscheiden sich jedoch nicht signifikant von jenen, wie sie zu Zeiten Widukinds vorkamen
Grubenhaus
http://i68.tinypic.com/29aup04.jpg
Langhaus
http://i66.tinypic.com/s40036.jpg
Totenhaus
b http://i63.tinypic.com/2hxbm0x.jpg


Ich bin bestimmt weit davon entfernt, ein „Germanenexperte“ zu sein. Dazu bin ich theoretisch zu breit aufgestellt und praktisch zu spezialisert.

Allerdings kommt mit der Zeit doch eine ganze Menge fachlich fundiertes Hintergrundwissen zusammen, das auch wissenschaftlichen Kriterien standhält.
Der ganze Sermon bis hierher, um ad oculos zu demonstrieren, das ich mich schon engagiert mit der Materie beschäftige und weiß, wovon ich hier schreibe

Man muss sich von der Vorstellung frei machen, „Die Germanen“ wären ein auch nur halbwegs homogener Verbund gewesen! Das ist einfach nicht zutreffend.
Der Begriff trifft es ebenso genau wie „Die Indianer“. Es sind simplifizierende Sterotypen, die der tatsächlichen Diversität nicht einmal annähernd gerecht werden.

„Die Germanen“ wurden im 19. Jh. instrumentalisiert, um einen identitätsstiftenden historischen Überbau zu erhalten. Mit den tatsächlichen Gegebenheiten hatte das natürlich herzlich wenig zu tun.
Als Mittel, um Preussen, Bayern, Württemberger, Sachsen und all die lokalen Fragmente jahrhundertelanger Kleinstaaterei als „Die Deutschen“ Zwinkern an einen Tisch zu bekommen, hat es seinen Zweck jedoch ganz gut erfüllt
Der idealisierte nordisch-germanische Ahnenkult, wie er von einigen irritierender Weise sogar noch im 21. Jh gepflegt wird, kann im übrigen nur als grober Unfug abgetan werden. Wer das ernst nimmt, glaubt wohl auch, das Winnetou eine Dokumentation über Nordamerikanische Indianerkulturen ist

Die germanische Kultur hat praktisch keine schriftlichen Überlieferungen hinterlassen. Das Wenige stammt überwiegend aus römischer Feder und ist entsprechend mit Vorsicht zu geniessen.
Zudem wurden fast ausschließlich organische Materialien verwendet, von denen nur spärlichste Fragmente erhalten blieben. Bleibt nur, weiter in der Erde zu kratzen, zu experimentieren und in einem extrem langwierigen Klein-Klein daraus ein Bild zu rekonstruieren. Was man tatsächlich weiß, ist nämlich immer noch recht lückenhaft und oberflächlich

Zu solchem Erkenntnisgewinn gelangt man jedoch nicht durch den Konsum billig animierter Videoclips. Das erfordert schon deutlich mehr Engagement. Das Bild, das man erhält, hat dann auch wenig Glanz und Gloria, dafür ist es realistisch.
Die germanische Kultur kann zwar an Größe und Einfluß nicht einmal annähernd mit der römischen konkurieren. Sie war trotzdem reichhaltig, vielschichtig und spannend genug, ohne noch alberne Fantasy-Elemente einbringen zu müssen

Eigentlich habe ich für solche Auslassungen gar keine Zeit. Aber vier lieblos hingerotzten Halbsätzen ohne tieferen Sinngehalt musste ich was handfestes gegenüberstellen
Und falls jemand inspiriert wurde, sich jenseits der bunten Videowelt mit der Materie zu befassen, wäre ja auch viel gewonnen

Ach – einen hab ich noch:
Da Youtube Videos sich bei einigen ja offenbar einer gewissen Beliebtheit erfreuen
https://www.youtube.com/watch?v=9-Cmn2cMxZY

Es ist weder genial, noch kommen stolze Germanenhelden darin vor – aber deren Vorfahren.
Es wurde jedoch professionell produziert und hält sich inhaltlich dicht an belegbare Tatsachen. (Von daher vielleicht nicht jedermanns Geschmack)
Thematisch geht es übrigens um die „Himmelsscheibe von Nebra“. Völlige Primitivlinge waren unsere Altvorderen ja nun auch nicht.
Wurde im Museumsdorf gedreht, wobei uns auch die wissenschaftliche Begleitung oblag. (Für mein dafürhalten etwas viel „Infotainment“ – aber der Wurm muss ja dem Fisch schmecken)

In diesem Sinne – „God Jul“ Zwinkern
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 205243 | Verfasst am: 24.12.2015 - 11:08    Titel: Antworten mit Zitat

Schöne Zusammenfassung Gut gemacht!

Danke Winken

Jan-Hendrik
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Einfacher Soldat
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BeitragBeitrags-Nr.: 205269 | Verfasst am: 28.12.2015 - 13:54    Titel: Antworten mit Zitat

Michael aus G:
Das moderne Europa, das ist die Weichenstellung der heutigen Nationen, die Annahme des Christentums und der Aufstieg der drei nordischen Völkergruppen der Kelten, Germanen und Slawen, bei einem gleichzeitigen Niedergang der alten Mittelmeerkulturen der Griechen und Römer, die zuvor den Norden dominierten. Napoleon I. war nur eine spätere Fußnote dieser grundliegenden Weichenstellung, die sich aus dem Sieg über Rom ergab.
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LTDAN
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BeitragBeitrags-Nr.: 205285 | Verfasst am: 29.12.2015 - 19:52    Titel: Antworten mit Zitat

Och, da fallen mir auch noch ein paar Fußnoten ein:
zB Völkerwanderung, konstantinische Wende oder auch Carolus Magnus...Idee

Wäre auch interessant, ob die Germanen nun ethnologisch, archäologisch oder sprachwissenschaftlich gemeint sind

Ansonsten ruhig mal hier reinsehen: Reallexikon der germanischen Altertumskunde
http://www.degruyter.com/view/serial/16626
Winken
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