"Neue Dokumente" - neue Erkenntnisse ?
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Foren-Übersicht » Militärgeschichte 2. Weltkrieg (1919 - 1945) » Politik
Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
Markus
Erfahrenes Mitglied


Anmeldedatum: 20.03.2005
Beiträge: 574

BeitragBeitrags-Nr.: 146158 | Verfasst am: 23.04.2008 - 17:30    Titel: Antworten mit Zitat

Sicher hat Stalin massiv aufgerüstet und modernisiert. Für die Luftwaffen aller Länder waren die 30´er ein große Umbruchsphase. Zahlreiche Modelle waren durch das Auftreten der modernen Eindecker mit 1.000 PS Reihenmotoren plötzlich museumsreif. Und an der Roten Flotte ist zw. dem Ende der Bürgerkrieges und den 30´er Jahren nichts gemacht worden. Bei der Armee sah es technisch besser aus, aber man darf nicht vergessen, dass Stalin schon 1936 Angst vor Deutschland hatte. Ca. 1943 wäre der Aus- und Umbau der Streitkräfte abgeschlossen gewesen und hätte Stalin in die Lage versetzt das Dritte Reich anzugreifen.

Ob er das beabsichtigte ist eine offen Frage, in jedem Fall kam man sagen das der Angriff des Jahres 1941 weder ein beabsichtigter, noch ein zufälliger Präventivschlag war.

Was mich wirklich wundert: Was ist daran neu? Das ist doch schon seit Jahrzehnten bekannt!


Gruß Markus
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
PIV
Ist hier zuhause


Anmeldedatum: 17.09.2004
Beiträge: 3686

BeitragBeitrags-Nr.: 146162 | Verfasst am: 23.04.2008 - 18:13    Titel: Antworten mit Zitat

Ob er das beabsichtigte ist eine offen Frage, in jedem Fall kam man sagen das der Angriff des Jahres 1941 weder ein beabsichtigter, noch ein zufälliger Präventivschlag war.

Was war es Deiner Meinung nach?
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
tomx992
Ist hier zuhause


Anmeldedatum: 15.11.2005
Beiträge: 1106

BeitragBeitrags-Nr.: 146219 | Verfasst am: 24.04.2008 - 11:18    Titel: Antworten mit Zitat

Der Artikel in der Welt verwundert mich schon, dass man dies so schreibt. Es macht mich nur sehr nachdenklich weshalb diese Erkenntnisse (die ja zum Teil schon jahrelang bekannt sind) nicht in den Schulen und in Knopps Themen angegangen wird! Fragend

Ich denke, wären wir damals mit dem heutigen Wissen im Geschichtsunterricht gewesen, dann wären wohl viele mundtot gemacht worden, in Form eines Verweises etc. Ärgerlich
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Kosmos
Ist hier zuhause


Anmeldedatum: 20.07.2004
Beiträge: 1652

BeitragBeitrags-Nr.: 148427 | Verfasst am: 26.05.2008 - 22:10    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Die von diesem Buch genannten Fakten sind schon lange bekannt, aber dem einfachen Volk werden sie nicht nahe gebracht. Da diese Geschichtslaien ihr Wissen aus der Schule und aus Knopps "Dokumentation" haben ist klar, wieso sich solche Fakten nicht als Allgemeingut durchgesetzt haben. Die deutsche Geschichtsschreibung ist im Bezug auf den Zweiten Weltkrieg und das Dritte Reich sehr politisiert. Man befürchtet wohl, dass im Falle eines allgemeinen Bekanntwerdens vom sowjetischen Angriffsplan und Offensivaufmarsch beim einfachen Volk der Eindruck entsteht, der Russlandfeldzug sei gerechtfertigt und notwendig gewesen und Hitler hätte keine andere Wahl gehabt, als Russland anzugreifen. Wie Molotow bestätigte, hatte er auch keine andere Wahl mehr als Russland anzugreifen, da er seinen Krieg gegen England niemals gewinnen kann. Der Russlandfeldzug war die logische Konsequenz angesichts des Versagens beim Englandfeldzug. Dennoch darf man mit diesen Fakten Hitlers Verbrechen nicht rechtfertigen. Ich vermute, dass die hofierten Vertreter dieser alten, unhaltbaren "Überfall"-Thesen befürchten, dass aufgrund dieser Erkenntnisse die Erinnerung an deutsche Verbrechen beim einfachen Volk in den Hintergrund gelangen könnte. Diese Verbrechen sind die Ursache für die Schwäche der deutschen Nationalisten und Patrioten im Allgemeinen, da das einfach Volk diese automatisch mit Nazis gleichsetzt, ein Unsinn, gegen den kaum etwas unternommen wird. Ich vermute, dass diese im Falle einer Richtigstellung der geschichtlichen Fakten einen gewissen Auftrieb erlangen würden und das dies vom Staat, der solche Typen wie Knopp, ebenso alle Lehrer finaniert, nicht gewünscht. Darin ist die Ursache für die polisierte Geschichtsschreibung im Hinblick auf das Dritte Reich und den Zweiten Weltkrieg zu sehen. Auch Universitäten und private Institute wie das Militärgeschichtliche Forschungsamt in Freiburg leben gut von staatlichen Zuwendungen. Und diese bringen dann die Professoren hervor, die Deutschlands Geschichte im Zweiten Weltkrieg dem Volk beibringen dürfen.

was macht denn an deinen Ausführung bzw. neuen Erkenntnissen diese "Überfall"-These unhaltbar?
Und das das Stalin kein friedliebende Menschenfreund gewesen ist wie auch die Stärke der sowjetischen Armee war der "offizielen" Geschichtsschreibung im Westen schon immer bekannt und von dieser auch anerkannt.

Und Bogdan Musial spricht zwar etwas überspitzt gesagt von Stalins Welterroberungsplänen aber "Überfall"-These stellt auch er nicht in Frage.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Jan-Hendrik
Moderator
Moderator


Anmeldedatum: 04.04.2004
Beiträge: 23694
Wohnort: Hohnhorst

BeitragBeitrags-Nr.: 153710 | Verfasst am: 21.07.2008 - 16:32    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Krieg zweier Angreifer
Der Angriff der Wehrmacht auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 war weder Überfall noch Präventivkrieg
Heinz Magenheimer

Das jüngste Buch von Bogdan Musial "Kampfplatz Deutschland" (JF 17/08) gibt Anlaß, den aktuellen Forschungsstand zum deutsch-sowjetischen Krieg zu überprüfen. Seit dem Erscheinen der beiden brisanten Bücher von Viktor Suworow, nämlich "Der Eisbrecher" (1989) und "Der Tag M" (1994), hat die bisherige Grundthese der Zeithistoriker viel an Glaubwürdigkeit eingebüßt. Diese Hauptthese, die unter anderem von Andreas Hillgruber und Hans-Adolf Jacobsen, aber auch von John Erickson und David Glantz vertreten wurde, besagte, daß sich Hitler vorwiegend von machtpolitischen und rassenideologischen Motiven zum Angriff auf die Sowjetunion 1941 leiten ließ.

Er wollte demnach den "bolschewistischen Weltfeind" im Zuge eines Vernichtungskrieges auslöschen, das Land ausbeuten und die Masse der Bevölkerung zu Zwangsarbeitern machen. Viele Autoren räumen zwar die umfangreichen Kriegsvorbereitungen der Sowjetunion ein, doch deuten sie diese rein defensiv als Antwort auf den deutschen Aufmarsch und bescheinigen obendrein der Roten Armee, nicht einsatzbereit gewesen zu sein. Dazu kommt die besonders von Gabriel Gorodetsky vertretene These, daß Stalin in seiner krankhaften Angst vor Desinformation die zahlreichen Warnungen vor einem Angriff der Wehrmacht in den Wind geschlagen und seine Armee nicht in Kampfbereitschaft versetzt habe.



Ganzer Artikel

Winken

Jan-Hendrik
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Gardes du Corps
Ist hier zuhause


Anmeldedatum: 29.09.2005
Beiträge: 1380
Wohnort: Berlin

BeitragBeitrags-Nr.: 153724 | Verfasst am: 21.07.2008 - 18:10    Titel: Antworten mit Zitat

eine These für den Präventivschlag ist auch der Hess-Flug. Wir dürfen uns freuen, wenn alle Akten öffentlich zugänglich sein werden. Freuen wir uns auf 2049
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Jan-Hendrik
Moderator
Moderator


Anmeldedatum: 04.04.2004
Beiträge: 23694
Wohnort: Hohnhorst

BeitragBeitrags-Nr.: 195235 | Verfasst am: 11.06.2011 - 10:11    Titel: Antworten mit Zitat

Interessant ist der Beitrag von Joachim Hoffmann in Band 4 von DRZW über die dt.sowj. Kooperation und deren Entstehen. Laut Hoffmann zielte Stalin bereits ab 1938 auf das Zustandekommen einer dt.-sowj. Einigung ab, die SU war im Endeffekt DER Motor für die Aufteilung Osteuropas.....wirft doch einige Fragen auf bezüglich der Ursachen des 2.Wks, oder?

Winken

Jan-Hendrik
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
PIV
Ist hier zuhause


Anmeldedatum: 17.09.2004
Beiträge: 3686

BeitragBeitrags-Nr.: 195237 | Verfasst am: 11.06.2011 - 11:49    Titel: Antworten mit Zitat

Das Sowjetrußland praktisch seit seiner Entstehung eine imperialistische Eroberungs-und Erweiterungspolitik unter dem verlogenen Banner der "Weltrevolution" betrieb ist ja nicht neu. Man braucht sich dabei nur die Geschichte der Sowjetunion ansehen. Erst die Erweiterung Richtung Osten und Richtung Kaukasus und späterhin dann die imperialen Machtgelüste Richtung Norden/Finnland und Baltikum und in Richtung Westen/Polen und Südwesten/Balkan und nochmals Richtung Südosten/Mongolei.

Das damit nach Stalins Machtergreifung dessen Machthunger und die teritorrialen Erweiterungsansprüche der SU nicht gestillt waren verdeutlichten nicht zuletzt der Molotow-Besuch in Berlin Ende 1940 und die dort aufgestellten klaren Forderungen an Deutschland, die weit über die bisherigen Gesprächsinhalte zwischen beiden Ländern hinausgingen und damit jetzt sogar Nord-und Westeuropa berührten.

Das wird zwar alles weitgehend im Rahmen des politisch-korrekten Volksverdummungsauftrages von unseren linken Geschichtsauftragschreiberlingen verschwiegen oder zumindest heruntergespielt, schließlich ist man in den politischen Aspekten zum Kriegsausbruch und den darauf folgenden Abläufen allein auf Hitler und Deutschland fixiert, ändert aber nichts an den Tatsachen und Fakten, die jeder erkennen kann der will und der sich unabhängig informiert.

Von den politischen und diplomatischen Aktivitäten der Briten vor und insbesondere seit Kriegsbeginn mit dem Ziel den lokalen dt.-poln. Konflikt in einen Weltkrieg eskalieren und erweitern zu lassen und möglichst viele Länder darin gegen Deutschland hineinzuziehen mal ganz abgesehen.

Letztlich wird auch immer wieder gern "vergessen", daß der dt.-sowj. Pakt und die Planung Polen gemeinsam zu zerschlagen den Kriegsbeginn überhaupt erst ermöglichte und Hitler freie Hand gab. Auch dieser Fakt wieder immer heruntergespielt und genausowenig historisch "aufgearbeitet", wie in den Auftragsarbeiten der dt. "Historiker" der sowj. Überfall auf Polen so gut wie keine Erwähnung erfährt. Wenn dann nur als Randnotiz und natürlich nicht in dem gleichen Maße gewertet, wie der dt. Angriff, obwohl er sich weder vom milit. Aspekt noch von den damit zusammenhängenden Menschenrechtsverletzungen und Verbrechen im Nachhinein etc. unterschied.

Die Zielrichtung dieser tendenziellen "Geschichtsschreibung" ist ja nun klar, schließlich darf nicht an der Alleinschuldthese Deutschlands gerüttelt werden oder auch nur ein Zweifel daran aufkommen. Darin waren sich ja nun die Sieger von vornherein und in den jeweiligen Gehirnwäscheaktivitäten und Umerziehungsabsichten in ihren Besatzungszonen nach Kriegsende vollkommen einig.

Das das Ganze nun so langsam immer mehr bröckelt, weil man eben nicht alles auf Dauer verschweigen, leugnen oder vertuschen kann, auch wenn die dt. Schreiberlinge auftragsgemäß oder willfährig weiterhin ständig gegen die historischen Tatsachen anzuschreiben versuchen, ist für diese Leute sicher schockierend, wird sich aber dennoch nicht aufhalten lassen, Legenden, Mythen und Märchen werden verschwinden. Da können sie noch so sehr geifern und die braune Keule schwingen, die Wahrheit wird sich letztlich immer durchsetzen, wie man nicht zuletzt an der heutigen Betrachtung und Wertung des ehemaligen Arbeiter-und Bauernparadies Sowjetunion sieht. Für viele Genossen und Anhänger dieser Ideologie in Ost-und Westdeutschland auch heute immer noch unvorstellbar und dennoch war nicht aufzuhalten, daß dieses System nach dem Zusammenbruch als das entlarvt wurde, das es in Wirklichkeit war, eine unmenschliche Verbrecherdiktatur. Zwinkern

Auch die Tatsachen und Zusammenhänge zu anderen Aspekten der Geschichte werden daher nicht dauerhaft nur einseitig zu betrachten und zu werten sein, nur weil dies politisch-ideologischer Wille von bestimmten Leuten und Kreisen ist. Die Entwicklung hin zur tatsächlichen Geschichtswissenschaft und ihrem Wesen Geschichte zu erforschen und dann sachlich und neutral zu beschreiben und wiederzugeben, statt sie aus welcher Motivation heraus auch immer zu politisieren wird nicht aufzuhalten sein.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Michate
Interessiertes Mitglied


Anmeldedatum: 26.12.2004
Beiträge: 65

BeitragBeitrags-Nr.: 197337 | Verfasst am: 09.11.2011 - 18:37    Titel: Antworten mit Zitat

Literaturtip:

Scheil, Stefan: "Die Eskalation des Zweiten Weltkriegs von 1940 bis zum Unternehmen Barbarossa 1941". Verlag Duncker & Humblot, 2., durchges. und erg. Aufl., Berlin, 2011. ISBN: 978-3-428-13377-2.

Ich gehe nicht mit allem konform, was der Autor schreibt, sondern halte Barbarossa insgesam eher für einen Präventivkrieg gegen eine eher langfristige, noch nicht konkrete, nichts desto trotz jedoch reale Gefahr von Seiten der Sowjetunion, so wie es z. B. die Amerikaner mit diversen verbündeten auch mehrfach vorexerziert haben (mal sehen, wie sich die Dinge im Hinblick auf den Iran entwickeln), kombiniert mit dem Versuch, die recht einsietige wirtschaftliche Abhängigkeit von der Sowjetunion zu durchbrechen.

Das Buch bringt aber eine Vielzahl mir vorher so nicht bekannter Fakten, z. B. über deutsche, von England abgelehnte Friedensangebote, sowjetische agressive Handlungen gegenüber Deutschland usw., die manchen historischen Sachverhalt in einem etwas anderen Licht erscheinen lassen.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Fred
Ist hier zuhause


Anmeldedatum: 09.10.2005
Beiträge: 2683

BeitragBeitrags-Nr.: 197341 | Verfasst am: 09.11.2011 - 19:42    Titel: Antworten mit Zitat

Michate hat Folgendes geschrieben:


Das Buch bringt aber eine Vielzahl mir vorher so nicht bekannter Fakten, z. B. über deutsche, von England abgelehnte Friedensangebote, sowjetische agressive Handlungen gegenüber Deutschland usw., die manchen historischen Sachverhalt in einem etwas anderen Licht erscheinen lassen.


Na wenn Dir das neu war habe ich noch mehr Futter für Dich.

Lies mal "Kampfplatz Deutschland" von Bogdan Musial ISBN 978-3-549-07335-3

Ist zwar etwas schwere Kost aber interessant.

Fred Winken
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
rak64
Neues Mitglied


Anmeldedatum: 29.06.2009
Beiträge: 3

BeitragBeitrags-Nr.: 197401 | Verfasst am: 13.11.2011 - 11:03    Titel: Antworten mit Zitat

Reiter hat Folgendes geschrieben:
Ach, deswegen hat er schon Anfang der 30er Jahre begonnen eine Invasionsarmee aufzurüsten und seine Industrie voll auf Krieg auszulegen Verrückt


Hallo Freunde,

habe gerade folgenden Link gefunden http://www.electric-history.com/~zero/434b-Amtorg.html

Bemerkenswert ist die unausgeglichene Handelsbilanz SU- USA


    year Exports to U. S. $ Imports from U. S. $
    1913 7,290,000 40,730,000
    1923-24 4,377,500 49,955,000
    1924-25 14,471,500 103,618,000
    1925-26 15,810,500 62,881,500
    1926-27 11,962,900 74,998,400
    1927-28 14,368,500 96,717,000


Und das sind nur die Zahlen von vor der Indiestrualisierung.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Jan-Hendrik
Moderator
Moderator


Anmeldedatum: 04.04.2004
Beiträge: 23694
Wohnort: Hohnhorst

BeitragBeitrags-Nr.: 205430 | Verfasst am: 22.01.2016 - 14:14    Titel: Antworten mit Zitat

Schade, der Verweis funktioniert nicht mehr.

Winken

Jan-Hendrik
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Foren-Übersicht » Militärgeschichte 2. Weltkrieg (1919 - 1945) » Politik Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3
Seite 3 von 3

Druckversion

Gehe zu:  

Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.