Griechenland aktuell
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Michael aus G
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BeitragBeitrags-Nr.: 198543 | Verfasst am: 16.02.2012 - 20:23    Titel: Griechenland aktuell Antworten mit Zitat

Das die Griechen tief in den Miesen stecken ist ja bekannt. Sie sollen ja sparen, aber bitte schön nicht "unkontrolliert". Deswegen soll der "EU-Sparkommisar" her. Ich hab erst gedacht, der überwacht das die Griechen überhaupt sparen, aber er soll auch bestimmen wo gespart wird. Damit es nicht nur den Banken, sondern auch den Rüstungsexporteuren nicht schlechter geht... Grins

Man beachte das der Artikel von 2010 ist... Grins

http://www.taz.de/!58063

Hochgerüstet in die Pleite

Zitat:

Zu der desolaten Haushaltslage beigetragen haben die immensen Rüstungsausgaben. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt gibt Griechenland seit Jahrzehnten für das Militär weit mehr aus als die anderen europäischen Staaten. Der Nato zufolge lag der Durchschnitt der europäischen Nato-Staaten im vorigen Jahr bei 1,7 Prozent. In Griechenland waren es 3,1 Prozent. (aktuell: 4,1%)


Zitat:
Ganz aufs Waffenshopping will man nicht verzichten. So hält man am geplanten Kauf von zwei weiteren neuen U-Booten fest. Kosten: etwa 1,3 Milliarden Euro.

In den vergangenen zehn Jahren hat Griechenland Rüstungsgüter im Wert von mehr als 11 Milliarden US-Dollar importiert und rangierte im Zeitraum zwischen 2005 und 2009 auf Platz 5 der größten Rüstungsimporteure der Welt. Vom Kaufrausch des griechischen Militärs profitieren auch deutsche Konzerne; zusammen mit den USA und mit einigem Abstand vor Frankreich ist Deutschland der Hauptlieferant.

Gegenwärtig wird im Verteidigungsministerium ein neuer Fünfjahresplan für Waffenmodernisierungen der Streitkräfte vorbereitet. Verteidigungsminister Evangelos Venizelos zufolge sollen in den nächsten beiden Jahren die Ausgaben für militärische Beschaffungen deutlich reduziert werden. Zugleich aber sind weiterhin größere Rüstungskäufe in der Diskussion, die schon seit einiger Zeit vorgesehen sind. Dabei geht es um Folgendes:

[b[Fregatten:[/b] Der Kauf von vier bis sechs französischen Fremm-Fregatten, mit einem Finanzvolumen von insgesamt 2,5 Milliarden Euro. Ein Vorvertrag ist unterschrieben; die Verhandlungen sollen "ohne Zeitlimit" fortgesetzt werden und frühestens im Jahr 2011 abgeschlossen sein.

Kampflugzeuge: Die Modernisierung von Kampfflugzeugen vom Typ "Mirage" 2000 und F-16 für zusammen 818 Millionen Euro ist geplant. Zudem möchte die Luftwaffe bis zu 40 neue Kampfflugzeuge kaufen - Kosten: 2,3 Milliarden Euro. Zur Auswahl stehen amerikanische F-16-Stealth-Bomber, französische "Rafale", schwedische "Gripen" und die "Eurofighter", die von Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien produziert werden.

Panzer: So sollen die Gesamtkosten eines Panzergeschäfts mit Krauss-Maffei Wegmann - bei dem es um Modernisierung alter Panzer und Neulieferung von 183 Panzern des Typs Leopard 2-A4 ging - 1,7 Milliarden Euro betragen haben. Und 2,8 Milliarden Euro kostete der Kauf von vier neuen U-Booten des Typs 214 und die Modernisierung von drei alten U-Booten, die man bei ThyssenKrupp in Auftrag gab.

U-Boote: Bei Nachverhandlungen mit ThyssenKrupp Marine Systems und dem neuen Haupteigentümer der Athener Skaramanga-Werft, dem arabischen Konzern Abu Dhabi Mar, wurde Anfang September ein Vertrag vereinbart, mit dem die griechischen Marine zusätzlich zu den bereits gekauften vier neuen U-Booten zwei weitere hochmoderne U-Boote bestellt hat, die auf der Athener Skaramanga-Werft hergestellt werden sollen. Dafür wird die ursprünglich vereinbarte Modernisierung alter U-Boote gestrichen.

Zuzüglich zu den bisher gezahlten 2,3 Milliarden Euro wird Athen dafür weitere 1,3 Milliarden Euro zahlen müssen. Der Vertrag soll am 30. September unterschrieben werden. Die Regierung hat vor, eines der neuen U-Boote weiterzuverkaufen.

In Griechenland geht man davon aus, dass bei diesem Vertrag erhebliche Schmiergelder geflossen sind; griechische und deutsche Staatsanwaltschaften ermitteln.


Zitat:
Die Rüstungsausgaben werden zwar gekürzt, aber die Verteidigungsausgaben des Landes auf den Durchschnitt der europäischen Nato-Länder zu senken, ist nicht beabsichtigt.

Dazu wäre neben drastischen Reduzierungen bei den Beschaffungskosten auch eine Verringerung des Umfangs der Streitkräfte von gegenwärtig 156.000 Soldaten notwendig. Griechenland mit seinen 11 Millionen Einwohnern hat damit nur etwas weniger Soldaten, als Deutschland mit 82 Millionen Einwohnern. Ein solcher Truppenabbau aber ist bisher nicht geplant.
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Achim61
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BeitragBeitrags-Nr.: 198549 | Verfasst am: 17.02.2012 - 16:56    Titel: Griechenland aktuell Antworten mit Zitat

Hallo Michael - Du trifst genau des "Pudels Kern "
Glaubt hier denn wirklich Jemand das mit den "Sparmaßnahmen" die griechische Witrschaft wieder in Gang gebracht wird ? Man kürzt bei den Kleinen wo es nur geht und an Banken, Rüstung etc. geht man nicht ran. Ist aber logisch. Auch die deutsche Rüstungsindustrie verdient ja prächtig.
Das der kleine Mann dann kaum noch existieren kann - also auch nicht mehr kaufen kann - egal.
Gut es ist einiges in Griechenland schief gelaufen - teilweise schon "kommunistische Zustände " ( 14.Rente oder 14. Monatsgehalt - eigentlich hier für viele ein Traum ) aber mir kann nun hier kein Politiker erzählen das man alles nicht schon viel zeitiger gewusst hat - als Griechenland zur EU gekommen ist. Oder wollte man es nicht sehen ?
Das das Volk heute auf die Strasse geht - wenn mir das Wasser bis zum Hals steht und ich Strom und Lebensmittel nicht mehr kaufen kann - vielleicht geht dann der deutsche, dumme Michel auch entlich mal auf die Strasse weil er mit Mindestlohn, Leiharbeit, Hartz 4 usw. auch kaum noch Leben kann. Meine Meinung

Gruß - Achim61
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PIV
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BeitragBeitrags-Nr.: 198552 | Verfasst am: 17.02.2012 - 17:41    Titel: Antworten mit Zitat

Naja, das die Milliarden für GRI dazu da sind, daß GRI die Schulden bei den Banken bedienen kann und damit nur weitergereicht werden ist ja nun schon seit langem klar und bekannt, auch wenn das kaum jemand offen sagt. Das mit diesem Geld auch die griech. Militärs (noch) ruhiggestellt werden ist auch klar.

Es ist aber weniger interessant was jetzt abläuft und ob das Kind morgen nun von oben, links oder rechts oder wie auch immer in den Brunnen fällt, sondern man müßte natürlich untersuchen, wie das Ganze überhaupt geschehen konnte. Nur wird man daran natürlich nicht rühren, denn dann würden die desolaten Fehler und das totale Versagen der deutschen und europäischen Politiker zu Tage treten. Von den Lügen der GRI zum EU-Beitritt mal ganz abgesehen. Die Hauptschuld liegt bei der europäischen Politik, die die EU-Erweiterung in höchstspekulativer und naiver weise durchgeführt hat, ohne jede ernsthafte Prüfung und unter Inkaufnahme von Risiken, die dem Spekulieren an der Börse in nichts nachstehen.

Die Aufklärung des Gesamtsachverhaltes will man natürlich auch hier im Lande mit aller Macht verhindern und schiebt daher die Alleinschuld auf die GRI, was natürlich völlig absurd ist. Man versucht an GRI ein Exempel zu statuieren, weil man zum einen selbst völlig hilflos den Finanzmärkten ausgeliefert ist, da sich jeder Staat der EU bei diesen heillos verschuldet hat. Zum anderen werden von den Banken die Staaten weiter finanziert und gleichzeitig über die staatlichen EZB mit Billiggeld massenhaft gestützt, weil das ganze bisherige System ansonsten droht auseinanderzubrechen. Dagegen ist der bisherige Versuch der Risikominimierung durch die Milliarden-Tranfers der EU an die vielen in GRI involvierten und sich hochverspekulierten Banken wirklich nur Peanuts.

Es helfen sich hier also zwei an sich marode und kaputte Kumpels gegenseitig, weil beide fallen, wenn nur einer kippt. Dieses Prozedere ist dann in der Tat "alternativlos". Zwinkern Beide wollen sich retten und der Steuerzahler soll es richten, denn egal wie sie sich retten, er wird immer bluten. Es eint beide, daß ihnen dies völlig egal ist.


Zuletzt bearbeitet von PIV am 17.02.2012 - 21:33, insgesamt einmal bearbeitet
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Achim61
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BeitragBeitrags-Nr.: 198558 | Verfasst am: 17.02.2012 - 20:38    Titel: Griechenland aktuell Antworten mit Zitat

PIV - Gut gemacht! Leider begreifen es einige ( viele ) Deppen immer noch nicht

Gruß - Achim61 Winken
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Michael aus G
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BeitragBeitrags-Nr.: 198568 | Verfasst am: 19.02.2012 - 01:16    Titel: Antworten mit Zitat

Interessant ist dieser Sparpunkt der Griechen, nicht auszudenken das in Deutschland mal zu versuchen... Grins

Zitat:
Die Gehälter bestimmter Berufsgruppen im öffentlichen Dienst, wie Richter, Ärzte oder Professoren, werden rückwirkend zum 1. Januar 2012 um weitere 10 bis 20 Prozent gekürzt - so sollen weitere 100 Millionen Euro zusammenkommen.


In der Mehrheit wird es die sozial Schwächeren richtig treffen.

Zitat:

Der Mindestlohn wird um 22 Prozent gesenkt, von 751 Euro im Monat auf 586 Euro. Er wird allerdings weiterhin 14-mal im Jahr gezahlt . Junge Arbeitnehmer unter 25 Jahren bekommen nur noch einen Mindestlohn von 525 Euro.

Das Arbeitslosengeld, das für ein Jahr gezahlt wird, sinkt von 461 Euro auf 322 Euro.

Damit das Land international wettbewerbsfähiger wird, werden zudem die meisten Lohnzuschüsse gestrichen. Die Lohnstückkosten sollen so insgesamt um 15 Prozent sinken. Außerdem sollen 17 sogenannte geschlossene Berufe vom Fremdenführer bis zum Optiker geöffnet werden.

Die Renten sollen in diesem Jahr um zehn bis fünfzehn Prozent, insgesamt also um 300 Millionen Euro gekürzt werden, 2013 um weitere 325 Millionen Euro.


Aber auch die Beamten werden Federn lassen. Zu den obengenannten Kürzungen für den öffentlichen Dienst, kommt das noch dazu. So hätte man mal Deutsche Post und Deutsche bahn sanieren sollen... Grins

Zitat:

15.000 Staatsangestellte sollen sofort entlassen werden, bis 2015 soll die Zahl auf 150.000 wachsen. Der spezielle Kündigungsschutz für Staatsbetriebe und Banken entfällt.

Um rund eine Milliarde Euro will die Regierung die Arzneimittelausgaben staatlicher Kliniken in diesem Jahr beschneiden, weitere 50 Millionen Euro bei den Überstunden der Ärzte einsparen.

Im ganzen Land sollen 200 kleine Steuerämter geschlossen werden, weil sie als wenig effizient gelten, gleichzeitig sollen 1000 neue Steuerkontrolleure angeworben werden - der einzige Bereich, in dem der Staat wächst.

Wer Schulden beim Finanzamt oder der Sozialversicherung hat, bekommt keinen Zahlungsaufschub mehr, viele Steuerermäßigungen werden abgeschafft.

Die Militärausgaben von rund 14 Milliarden pro Jahr werden bis 2015 um insgesamt 600 Millionen Euro gekürzt.


Das meiste aber soll der (Aus)Verkauf des Tafelsilbers bringen. Fraglich ob die 15 Mrd. so zusammenkommen...

Zitat:
Die Privatisierung von Staatsbetrieben, darunter des öffentlichen Gasversorgers Depa, der staatlichen Raffinerie, des Wettanbieters Opap und der Wasserversorgung der Städte Attika und Thessaloniki, soll bis 2015 rund 15 Milliarden Euro in die Staatskasse bringen. Allein in diesem Jahr will die griechische Regierung 4,5 Milliarden Euro erlösen.


ganzen Artikel hier...
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Hoover
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BeitragBeitrags-Nr.: 198573 | Verfasst am: 19.02.2012 - 11:09    Titel: Antworten mit Zitat

Die Greeks sollten mal nachdenken, ihre völlig überproportionierte Armee zu verkleinern. Die Türken werden schon nix machen, die wollen in die EU. Zwinkern

Aber nein, Deutschland verkauft denen noch PzH 2000, U-Boote und Leo´s.

Aber das kommt ja unserer Wirtschaft zu Gute. Gut gemacht!
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Achim61
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BeitragBeitrags-Nr.: 198581 | Verfasst am: 19.02.2012 - 18:26    Titel: Griechenland aktuell Antworten mit Zitat

Hoover - ok - stimmt ABER ein Geschäft besteht doch wohl immer aus 2 Seiten - Käufer und Verkäufer. Wenn ich kein Geld habe und mein Kreditrahmen auch ausgeschöpft ist bekomme ich in einem seriösen Geschäft nichts mehr. Ich betone "seriös". Kann es sein das die Pleite von Griechenland gewollt ist ? Noch sitzt DE - samt "Mutter " Merkel " auf einen hohen Ast und sch.... auf die anderen EU -Staaten oder belehrt sie in teilweise dumm-dreister Art. Wollen wir nur hoffen das es nicht mal anders kommt. Echte Freunde haben wir dann in Europa kaum noch.
Ein gemeinsames europäisches Haus habe ich mir eigentlich etwas anders vorgestellt. Keine Ahnung

Gruß - Achim61
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Hoover
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BeitragBeitrags-Nr.: 198585 | Verfasst am: 19.02.2012 - 19:59    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Wenn ich kein Geld habe und mein Kreditrahmen auch ausgeschöpft ist bekomme ich in einem seriösen Geschäft nichts mehr. Ich betone "seriös".


Naja, wenn ich als armes Land immer wieder gesagt bekommen: Kaufe ruhig, wir finanhieren das, nenne ich das nicht wirklich seriös oder fair.



Zitat:
Kann es sein das die Pleite von Griechenland gewollt ist ?


Zumindest Mutti wird dankbar sein, dass der ganze innerpolitische Klumpatsch wegen der Finanzkrisen der anderen Länder in Vergessenheit gerät. Winken
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BeitragBeitrags-Nr.: 206488 | Verfasst am: 05.08.2016 - 20:10    Titel: Antworten mit Zitat

Ein schöner und sehr interessanter Artikel zum Thema Griechenland, aktuell und historisch.

Griechenlands Paten: Fass ohne Boden

Was immer aus welchen Gründen an Geld und Sachleistungen nach Griechenland geht, der vorgesehenen Verwendung wird es gar nicht oder nur in Bruchteilen zugeführt. Eine Darstellung von den Reparationen bis zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit.

„Die aufgeblähten Zahlen der griechischen Leistungen dürfen […] nicht über die grossen [sic!] keineswegs billigen Anstrengungen der […] Achsenmächte [das Deutsche Reich und seine Verbündeten; Anm. d. Verf.] zur Unterstützung Griechenlands hinwegtäuschen. Es wäre wertvoll, den Beitrag Griechenlands zur Kriegsführung der Achsenmächte und die materielle Hilfe, die die Achsenmächte Griechenland während der Dauer der Besetzung zuteil werden liessen [sic!], bilanzmäßig gegenüberzustellen. Bedauerlicherweise muss es diesen Ausführungen versagt bleiben, die deutschen Passiva zahlenmäßig durch die entsprechenden Aktiva zu ergänzen, weil hierfür die Unterlagen noch ausstehen. Auch ohne einen ins einzelne gehenden Nachweis steht ausser [sic!] Zweifel, dass das Reich durch die Lebensmittellieferungen aus seinem eigenen Versorgungsraum, durch den Export von deutschen Waren, die z.T. im Reich Mangelgüter waren, und durch Zurverfügungstellung von Gold aus den beschränkten Eigenbeständen sein Möglichstes getan hat, die Lage in Griechenland zu erleichtern.“

http://www.rolandtichy.de/gastbeitrag/griechenlands-paten-fass-ohne-boden/
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