36. Waffen-Grenadier-Division der SS
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UHF51
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BeitragBeitrags-Nr.: 193624 | Verfasst am: 28.03.2011 - 11:04    Titel: Antworten mit Zitat

Andi 2008 hat Folgendes geschrieben:

<snip>
In Publikationen findet man meistens das die 36.Div. den Beinamen Dirlewanger trug.
Das ist doch falsch oder?
Andi


Lediglich bis zur SS-Sturmbrigade "Dirlewanger" ist es wohl korrekt!
[...]
Das blutige Ringen ging am 28.12. zu Ende. Als am 29.12.1944 General d. Inf. Wöhler den Oberbefehl über die HGr. Süd übernahm, wurde die SS-Brig. 'D' aus der Front herausgezogen. Sie frischte wahrscheinlich (?) im Raum Neuhäusel/Ersckujvár (slowak.: Nové Zámky) auf.
Aus Abgaben der übrigen 5 Bataillone wurde das III./SS-Sturm-Regiment 2 der gehätschelten "Politischen Prominenz" - wie Dirlewangers Männer die stets distanziert betrachteten marxistischen Funktionäre, hauptsächlich der KPD, bezeichneten - wieder aufgefüllt, sodass die beiden Sturm-Rgter. gleichmäßig stark waren. Dirlewangers Großverband wurde in 2. SS-Sturm-Brigade umbenannt. Dessen ungeachtet blieb ihre bisherige Bezeichnung im allgemeinen Sprachgebrauch, so sprach man auch nicht ganz zutreffend von der "zweiten SS-Brigade Dirlewanger".
Bald nach Jahresanfang 1945 wurden dem Stammpersonal Führer und Unterführer der Waffen-SS zugeführt. Eine Aufstockung der 2. SS-Sturm-Brigade zu einer "Sturm"-Division ist niemals beabsichtigt gewesen, vielmehr war von Anfang an vorgesehen, sie in eine neu aufzustellende Division - und innerhalb dieser - als selbständigen Großverband zu integrieren. W. Keilig (Das Deutsche Heer 1939-1945, Band I, Seite 141/22 der Loseblattsammlung: Kommandobehörden der Waffen-SS) verzeichnet unzutreffend eine 36. SS-Sturm-Division "Dirlewanger" und bemerkt: "Unvollständige Aufstellung Anfang 1945 aus der 2. SS-Sturm-Brig., "Dirlewanger".
Als Ergänzung des Stammpersonals und für alle Div.Truppen zugeführt wurden u.a. Teile der seit Juli 1944 nach Posen-Treskau verlegten SS- und Waffen-Junkerschule Braunschweig und der Heeres-Pionierbrigade 682 (?), sowie aus Stahnsdorf die schwere Panzerjäger-Abteilung 681 (?) als Heerestruppe (bei Versetzung in die Waffen-SS). Dem Kommando der 36. Waffen-Gren.Div. der SS sollte nach Aufstellung die 2. SS-Sturm-Brigade taktisch unterstellt werden. Die Umnummerierung der Sturm-Rgter. in Nr. 72 und 73 unterblieb daher (Vopersal).
[...]
Wer vorstehend verfolgt hat, welche Auseinandersetzungen über den wehrrechtlichen Status von Dirlewangers Truppe hauptsächlich zwischen den Generalen der Waffen-SS Gottlob Berger und Hans Jüttner als Chefs des SS-HA bzw. des SS-FHA es gegeben hat, wird nicht überrascht sein, dass anlässlich der Umbenennung in 2. SS-Sturm-Brigade und ihre beabsichtigte Eingliederung in die 36. Waffen-Grenadier-Division der SS es neue Spannungen gegeben hat. Hatte SS-Ogruf. Berger erreicht, Dirlewangers Sturm-Brigade die Anerkennung als Bestandteil der Waffen-SS zu verschaffen? SS-Staf. a.D. Joachim Ruoff, damaliger Chef der Führungs-Abt. und Ia im SS-FHA, bestätigte dem Verfasser [Voigt], dass die Umbenennung und Eingliederung von SS-Ogruf. Jüttner und vom Kommandoamt der Waffen-SS bis zum Äußersten abgelehnt worden sei und er sich trotz Strafandrohung durch den RFSS Himmler dagegen verwahrte, die 2. SS-Sturm-Brig. in die Waffen-SS zu übernehmen und durch Eingliederung diese Straf- und Bewährungstruppe der SS mit regulären Fronttruppen der Waffen-SS gleichzustellen. Ruoff hält es für schlechterdings unmöglich, eine wahrheitsgemäße Rekonstruktion aller Dirlewangers Truppe betreffenden Dinge allein aus Dokumenten vorzunehmen, bestätigt aber, dass im Dezember 1944 der RFSS Himmler "dem SS-Führungshauptamt befahl", Dirlewangers Brigade, "endlich als reguläre Waffen-SS anzuerkennen". Selbst dieser Befehl sei durch die Sonderregelung der Befehls- und Unterstellungsverhältnisse dahingehend umgangen worden, als zwar Dirlewangers Brigade als Infanterieteil taktisch unterstellt, nicht aber als Truppenbestandteil der 36. Waffen-Grenadier-Division der SS in diese eingegliedert wurde (Mitteilung Ruoff vom 17.02.1982). Zu dieser noch unter Experten der ehemaligen Waffen-SS strittigen Frage kann und will der Verfasser [Horst Voigt], als damaliger Reserve-Offizier im Heer, nicht Stellung nehmen, er geht aber davon aus, dass dieser Großverband der Bewährungstruppe der SS zuletzt ausschließlich militärisch verwendet worden ist, nicht nur das Stammpersonal, sondern auch die Bew.Schützen der Waffen-SS angehört haben, einschließlich die von der Heeresjustiz überstellten Delinquenten, die ohne freien Willen ("gezwungen") zweifelsfrei in die Waffen-SS versetzt worden sind, die Einsätze des seit Spätherbst 1944 (an der Eipel) nicht polizeilicher, sondern militärischer Art waren, der Ersatztruppenteil ein militärischer Verband der Waffen-SS gewesen ist, die 2. SS-Sturm-Brigade als taktisch selbständiger Großverband in der schematischen Kriegsgliederung des OKW unter einer militärischen höheren Kommandobehörde aufgeführt und sie im Lagebuch des Wehrmachtführungsstabes wiederholt erwähnt worden ist.
[...]
Quelle: Horst Voigt/Maj.d.Res. a.D, Sondertruppen zur Frontbewährung, DSJB 1980-1998
Winken
Uwe2
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schwarzermai
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BeitragBeitrags-Nr.: 193647 | Verfasst am: 28.03.2011 - 23:51    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Uwe

danke, einzelne Infos decken sich ja mit meinen Vermutungen....

Uwe
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Andi 2008
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BeitragBeitrags-Nr.: 193651 | Verfasst am: 29.03.2011 - 08:22    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo
Danke Uwe für den ausführlichen Bericht.
Wenn ich das so richtig verstanden habe.
Es sollte eine 36.SS-Division aufgestellt werden, aber nicht aus der Brigade Dirlewanger? Also ein selbstständiger Div.Stab neben den Brig.Stab, aufgefüllt mit dem was noch da war. Ist das so richtig?
Andi
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schwarzermai
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BeitragBeitrags-Nr.: 193653 | Verfasst am: 29.03.2011 - 09:13    Titel: Antworten mit Zitat

Andi 2008 hat Folgendes geschrieben:
Hallo

Es sollte eine 36.SS-Division aufgestellt werden, aber nicht aus der Brigade Dirlewanger? Also ein selbstständiger Div.Stab neben den Brig.Stab, aufgefüllt mit dem was noch da war. Ist das so richtig?
Andi



Hallo Andi, so ähnlich - es wurde ein Div.Stab. 36.WGDdSS aufgestellt zur takt. Führung takt. unterstellter Einheiten.

leider liegt mir keine Gliederung, Zustandsmeldung o.ä. vor, woraus man mehr Klarheit gewinnen könnte....

Uwe
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UHF51
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BeitragBeitrags-Nr.: 193655 | Verfasst am: 29.03.2011 - 11:16    Titel: Antworten mit Zitat

Moinsen,

das KTB des OKW (Schramm), verzeichet in der schematischen Kriegsgliederung vom 01.03.1945:
4. Pz.Armee -> XXXX. Pz.Korps mit:
KGr. 25. Pz.Div.
Div.Stb. "Matterstock"
SS-Brig. "Dirlewanger"
Div.Stb. z.b.V. 608 + 35. SS-Pol.Gren.
Brig. z.b.V. 100
..................................
Tessin/Kannapin/Meyer:
(11) Dez. 1944 wird das Sonder-Kdo. "Dirlewanger" wieder zur SS-Sturm-Brigade verstärkt.
SS-Sturm-Brigade "Dirlewanger"
Regiment 1
Stab --- [Merkwürdigerweise wird kein Stab mit FPN verzeichnet!!)
I. (1. - 4. Kp.), FPN: 05 322
II. (5. - 8. Kp.), FPN: 06 260
III. (9. - 12. Kp.), FPN: 04 677
Regiment 2
Stab, FPN: 03 426
I. (1. - 4. Kp.), FPN: 07 138
II. (5. - 8. Kp.), FPN: 05 935
III. (9. - 12. Kp.), FPN: 04 242
Über die Umgliederung zur 36. SS-Division bringt die FPÜ nichts!
...................................
Quelle:
Rolf Michaelis, Die SS-Sturmbrigade "Dirlewanger", S. 96f
Am 14.02.1945 befahl Hitler die Aufstockung der SS-Sturmbrigade "Dirlewanger" zur 36. Waffen-Grenadier-Division der SS. Gen.Maj. Gehlen teilte diesbezgl. dem SS-FHA sowie dem OBdE mit:
"Der Führer hat die Aufstockung der SS-Brigade Dirlewanger zu einer Division befohlen:
Zu diesem Zwecke sind Brigade Dirlewanger nach Cottbus zuzuführen und zu unterstellen:
A) Panzer-Abteilung 1 (Stahnsdorf) in Gliedereung: Stab, Stabs-Kompanie, 2 Sturmgeschütz-Kompanien (zu je 14 Sturmgeschütze) aus Hoppegarten im E-Transport.
B) 2 zusammengestellte Kompanien der schweren Heeres-Panzerjäger-Abteilung 681 (2 Kompanien zu je 8 - 8,8 cm Flak mot. Zug mit Behelfszieleinrichtung) aus Spremberg. Der Rest ist durch die Heeresgruppe nach Herstellung der Verwendungsbereitschaft selbständig heranzuziehen.
C) Heeres-Pionier-Brigade 687 (fahrradbeweglich) aus Brandenburg-Rathenow. Zuführung am 16. Februar 24.00 Uhr im E-Transport.
D) Eines der in Zuführung befindlichen Grenadier-Regimenter 1243 oder 1244 nach Anordnung der Heeresgruppe. Nr. ist zu melden.
E) Die Hälfte der bei der Division "Hermann Göring" eingesetzten Kampfgruppe SS-Junkerschule Braunschweig als Unterführer.
Organisatorische Bestimmungen gehen gesondert durch OKH/Gen.St.d.Heeres/Org.Abt. und SS-Führungshauptamt/Org.Abt."

Wenige Tage später meldete der Chef des SS-FHA, SS-Ogruf. u. Gen. d. Waffen-SS Jüttner, die Zusammenfassung der SS-Sturm-Brig. "Dirlewanger" und zugeteilter Heeresteile zur 36. Waffen-Gren-Div. der SS [SS-FHA, Tgb. Nr. 1283/45 geh.Kdos.].
Ergo bestand m.E. die 36. Waffen-Gren.Div. der SS lediglich auf dem Papier.
Winken
Uwe2
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Andi 2008
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BeitragBeitrags-Nr.: 193675 | Verfasst am: 29.03.2011 - 20:11    Titel: Antworten mit Zitat

Ihr möget mir verzeihen, aber ich glaube dem Michaelis nicht unbedingt.
Da ziehe ich den schwarzenmai vor.
Ich würde gern wissen in welcher NARA-Rolle der Aufstellungsbefehl ist.
Andi
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BeitragBeitrags-Nr.: 193676 | Verfasst am: 29.03.2011 - 20:37    Titel: Antworten mit Zitat

Andi,

verlangt auch niemand von Dir.
Vielleicht hilft es Dir aber doch, da Michaelis auf der von mir zitierten Seite auch Fußnoten gesetzt hat.
..."Generalmajor Gehlen teilte diesbezüglich dem SS-Führungshauptamt sowie dem Oberbefehlshaber des Ersatzheeres mit:..."[52]
..."E) Die Hälfte der bei der Division "Hermann Göring" eingesetzten Kampfgruppe SS-Junkerschule Braunschweig als Unterführer."...[53]
..."Wenige Tage später meldete der Chef des SS-Führungshauptamtes, SS-Obergruppenführer und General der Waffen-SS Jüttner, ..."[54]

[52] OKH/GenSt.d.H/Org.Abt. III, Tgb. Nr 2645/45 g. Kdos. vom 14. Februar 1945
[53] Hierbei handelt es sich um die Reste der SS-Kampfgruppe "Schneider", die im Januar 1945 mit drei Kompanien gebildet im Rahmen der 9. Armee eingesetzt wurde. Die rund 150 Junker wurden Anfang Februar 1945 zur SS- und Waffen-Junkerschule nach Klagenfurt kommandiert und von dort im März 1945 etwa 120 Junker zum SS-Truppenübungsplatz Kurmark befohlen. Etwa je 60 Mann kamen zur 35. und 36. SS-Division.
[54] SS-FHA, Tgb Nr. 1283/45 geh. Kdos.

Es dürfte wohl überprüfbar sein, ob hier Michaelis sich etwas aus den Fingern gesogen hat, oder das von mir hier und oben, aus seinem Buch, zitierte der Wahrheit entspricht.
Winken
Uwe2


Zuletzt bearbeitet von UHF51 am 30.03.2011 - 09:23, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragBeitrags-Nr.: 193694 | Verfasst am: 30.03.2011 - 06:10    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Morgen - danke Euch allen für die rege Beteiligung an diesem Thread!!

den Befehl
[52] OKH/GenSt.d.H/Org.Abt. III, Tgb. Nr 2645/45 g. Kdos. vom 14. Februar 1945

liegt mir nicht vor, allerdings andere Heeres-Befehle, die SS-Sturmbrigade Dirlewanger betreffend

so ist am 14.2.45 von "SS-Div. Dirlewanger" die Rede, am 17.2.45 aber wieder von "SS-Brigade Dirlewanger" (Befehl Gehlens)

der SS-FHA Befehl Tgb Nr. 1283/45 geh. Kdos. ist richtig widergegeben

das "Problem" liegt in der verschiedenen (Heeres- u. SS-FHA) Befehlsformulierung und Ausführung:
(und letztlich als Hauptproblem in der Nachkriegsinterpretation diversester Autoren)

Heeresbefehl:
1.) Aufstockung der SS-Sturmbrigade "Dirlewanger" zur 36. Waffen-Grenadier-Division der SS

und

SS-FHA:
2.) Auf Befehl des Führers wird mit Wirkung vom 20.2.45 zur Führung der SS-Sturmbrigade Dirlewanger und der ihr bisher zugeteilten Heeresteile der Divisionsstab der 36. Waffen-Grenadier-Division der SS eingesetzt

bei 1. wird aus der Brigade eine Division, bei 2. bleibt die Brigade erhalten und wird durch einen übergeordneten Div.Stab geführt

Maßgebend ist für mich der SS-FHA Befehl. Die Org.Abt. im OKH hatte nur bzgl. der (nur taktisch, nicht krglm. unterstellten und keinesfalls in die Waffen-SS überführten) Heereseinheiten (als selbständige Heerestruppen) der 36.WGDdSS Befehlsgewalt.

Uwe
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BeitragBeitrags-Nr.: 193707 | Verfasst am: 30.03.2011 - 11:50    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Uwe,

siehe Voigt, Teil VII (S. 22)! Cool

Gruß
Uwe2
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BeitragBeitrags-Nr.: 207906 | Verfasst am: 28.01.2017 - 14:02    Titel: Antworten mit Zitat

Dieter Genthner/Arno Huth
Schicksal der "Knochenmänner". Die Straflager Dachau, Danzig-Matzkau und Mosbach für verurteile SS- und Polizei - Angehörige. Verurteilt wegen Fahnenflucht, Wehrkraftzersetzung und anderer Delikte. SS - Sondergerichtsbarkeit, Strafvollzug und Bewährung
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