Schlacht um Budapest
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 184338 | Verfasst am: 16.04.2010 - 12:54    Titel: Antworten mit Zitat

Das müßten dann Teile der 'Florian Geyer' oder der 22.SS-Frw.Kav.Div. sein Zwinkern

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Jan-Hendrik
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Emerick
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BeitragBeitrags-Nr.: 184408 | Verfasst am: 17.04.2010 - 22:14    Titel: Antworten mit Zitat

...oder ungarische Kavallerie. ;)
Das war das Denkmal der Artillerie (1. WK). Heute steht genau dort das Denkmal von György Dózsa. Lachen

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I.
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 207205 | Verfasst am: 12.11.2016 - 11:48    Titel: Antworten mit Zitat

Emerick hat Folgendes geschrieben:
zB.: Kommandeur der 13. PD (Schöning), und der Kommandeur der KGR Feldherrnhalle (Wolf). Die KGR "Wolf" war der größte Gruppe, der ausbechen konnte. Die meisten Offiziere (vor allem vom IX. SS Korps-Stab) fielen ins Gefangenschaft (Pfeffer-Wildenbuch, Dörner, Lindenau), oder haben sie sich selbst ermordet (zB. Zehender). Der Kommandeur der SD in Ungarn war auch in Budapest eingekesselt, und etwa 17-18. Februar fiel im Kampf in der Nähe der freundlichen Truppen nahc dem Ausbruch.
Auf den genauen Zahl erinnre ich mich nicht genau. 758-832, oder sowas. Das ist sicher, daß mindestens 10000 deutschen und freiwillige Soldaten fehlne noch; die sind noch in den Bergen und in der Stadt beerdet.

Wenn Du etwas Näheres möchtest, kann ich genauer nachschauen. ;)

Imre.


Laut Yerger, German Cross in Gold, Vol.5, S.166, fiel Dörner am 11.2.45 während der Kämpfe um die Bolny Akademie.

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Jan-Hendrik
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 208012 | Verfasst am: 18.02.2017 - 18:12    Titel: Antworten mit Zitat

DER VERSUCH EINER VERSORGUNG DER „FESTUNG BUDAPEST“ ÜBER DIE DONAU

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Jan-Hendrik
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PIV
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BeitragBeitrags-Nr.: 208016 | Verfasst am: 19.02.2017 - 11:39    Titel: Antworten mit Zitat

Jan-Hendrik hat Folgendes geschrieben:
DER VERSUCH EINER VERSORGUNG DER „FESTUNG BUDAPEST“ ÜBER DIE DONAU

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Jan-Hendrik


Sehr interessant, Jan-Hendrik! Gut gemacht!

Wenn man das so liest, da lag schon sehr viel im Argen, auch im Umgang mit Ressourcen und vor allem den Soldaten. Solche sinnlosen Harakiri-Aktionen hätte es bis 1943/44 seitens der WH-Führung nicht gegeben.
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wirbelwind
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BeitragBeitrags-Nr.: 208019 | Verfasst am: 19.02.2017 - 20:52    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
kann dem, was PIV zu dem von Jan-Hendrik zur Verfügung gestellten Beitrag äußerte, nur beipflichten. Interessant und aufschlussreich Allein der Marine, sprich der Donauflottille, das Versagen bei der Versorgung der eingeschlossenen deutschen und ungarischen Truppen in Budapest anzulasten, wäre zu kurz gegriffen. Eigentlich war doch bereits Stalingrad in punkto Versorgung aus der Luft ein großes Desaster. Anscheinend war man bei den höheren Kommandostellen nicht gewillt, dies zu berück
sichtigen. Gerade auch in Hinblick auf die Entsatzversuche durch Konrad 1-3. Wenn ich da an die Querelen zwischen der 6. Armee unter Balck und Gille bzw. Dietrich denke, ist das wohl nicht verwunderlich, warum auch letztendlich die Versorgung der kämpfenden Truppen in Budapest scheiterte und der Entsatz nicht gelang. Hitler wollte wie so oft, die ,,große Lösung" und übersah dabei, welche Möglichkeiten Wehrmacht und SS zu dieser Zeit noch hatten. Das verschärfte die Lage in meinen Augen noch zusätzlich.
MfG Wirbelwind
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