Zahlen, Daten, Fakten rund um die Bundeswehr
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Rockhound
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BeitragBeitrags-Nr.: 207716 | Verfasst am: 06.01.2017 - 11:07    Titel: Antworten mit Zitat

Das war meines erachtens sowieso ein Witzparagraph.
Wenn steckt man den bitte in den Knast wenn es zum Angriffs Krieg kommt?
In unserem System ist sowas durch eine Person doch nicht möglich.
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PIV
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BeitragBeitrags-Nr.: 207775 | Verfasst am: 12.01.2017 - 18:31    Titel: Antworten mit Zitat

In der Bundeswehr gibt es rund 17.000 Schwule, Bisexuelle, Transgender, etc. Das seien 6,6 Prozent des gesamten Heeres.

Für mehr Offenheit: Von der Leyen veranstaltet Sex-Seminar bei der Bundeswehr

http://www.focus.de/politik/deutschland/ ... minar-bei-der-bundeswehr_id_6483481.html
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Michael aus G
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BeitragBeitrags-Nr.: 207900 | Verfasst am: 27.01.2017 - 22:18    Titel: Antworten mit Zitat

Sadistische Rituale bei der Kampfsanitäter-Ausbildung

Zitat:
Ministerin von der Leyen muss sich mit einem neuen Bundeswehrskandal befassen: An einer Kaserne für Elitesoldaten in Pfullendorf wurden nach SPIEGEL-Informationen abscheuliche Ausbildungspraktiken und Gewaltrituale aufgedeckt.

So hätten sich Rekruten bei der Ausbildung vor den Kameraden nackt ausziehen müssen. Die Ausbilder filmten dabei mit. Ebenso berichtete sie, dass die Ausbilder medizinisch völlig unsinnige und offenbar sexuell motivierte Übungen wie das Einführen von Tamponade in den After mit männlichen und weiblichen Rekruten durchexerziert hätten. Auch dies sei fotografiert worden. Nach SPIEGEL-Informationen sollen sich beide Vorwürfe bei den bisherigen Recherchen bestätigt haben.

Die betroffene Einheit schult Soldaten aller Teilstreitkräfte im Sanitätsdienst, auch für Kampfeinsätze hinter feindlichen Linien. Intern sieht man sich durchaus als Elite-Kräfte, da die Soldaten auch Kommandoeinheiten unterstützen und manchmal gemeinsam mit ihnen üben.

Nach SPIEGEL-Informationen entschied das Ministerium deswegen, den Kommandeur der Kaserne, Oberst Thomas Heinrich Schmidt, zwei weitere Stabsoffiziere und zwei Unteroffiziere umgehend auf irrelevante Posten zu versetzen, um "einen Neuanfang zu ermöglichen".


Was sind den bitteschön irrelevante Posten bei der Bundeswehr??? Peace

Zitat:
So kam neben den erschütternden Praktiken bei der Sanitäterausbildung auch heraus, dass unter den Mannschaftssoldaten anscheinend bizarre Erniedrigungsrituale an der Tagesordnung waren.

Demnach fesselten sich die Soldaten gegenseitig an Stühle, mussten stundenlang so verharren und wurden mit Wasserschläuchen abgespritzt. Auch von den Ritualen, die an Hollywoodfilme wie "Eine Frage der Ehre" erinnern, wurden offenbar regelmäßig Fotos gemacht.


Was sind den das für perverse Säue??? So was nennt sich auch noch selbst Elite. Drauf geschissen.... Böse, Angry

Nun schwebt über ihr die bange Frage, ob die skandalösen Zustände in Pfullendorf auch an anderen Kasernen der Bundeswehr zum Alltag gehören. "Niemand weiß, was da noch alles rauskommt."
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Hoover
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BeitragBeitrags-Nr.: 207920 | Verfasst am: 29.01.2017 - 19:24    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist eine "normale" Folge von übersteigertem Elitedenken in der Truppe. Gab es ja nun auch schon häufiger, und vieles ist ja nie bekannt geworden, war aber in der Truppe bekannt.

Alle Beteiligten sofort rauswerfen ohne Geld- und Sachbezüge, dazu alle, die davon wussten. Irgendwann werden die Soldaten vor solchen Dummheiten nachdenken. Dazu muss aber hart durchgreifen. Und Versetzungen bringen es d nicht.

Ich kenne auch reichlich UffzAufnahmen, die waren grenzwertig, aber es gab eine Grene. Die war damals schon arg fragwürdig, aber es wurde niemand erniedrigt oder missbraucht.

Frau Kanzlerin in Spähstellung wird auch diesen Skandal gekonnt weglächeln.
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PIV
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BeitragBeitrags-Nr.: 207927 | Verfasst am: 31.01.2017 - 20:03    Titel: Antworten mit Zitat

Let‘s talk about sex, Soldat

https://www.welt.de/politik/deutschland/article161701628/Let-s-talk-about-sex-Soldat.html

Gott sei dank kommt der Russe nicht mehr! Verrückt Heimatverteidigung unter der Regenbogenflagge, Wattebällchen-und Tamponsalve und dann hopp, hopp, hopp!
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PIV
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BeitragBeitrags-Nr.: 208219 | Verfasst am: 31.03.2017 - 13:40    Titel: Antworten mit Zitat

Ein sehr interessanter Vortrag eines BW-Soldaten zum Afghanistaneinsatz

https://www.youtube.com/watch?v=zxE6db89wa8&spfreload=10
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udorudi
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BeitragBeitrags-Nr.: 208221 | Verfasst am: 31.03.2017 - 16:52    Titel: Antworten mit Zitat

PIV hat Folgendes geschrieben:
Ein sehr interessanter Vortrag eines BW-Soldaten zum Afghanistaneinsatz

https://www.youtube.com/watch?v=zxE6db89wa8&spfreload=10


Sind zwar abschreckende anderthalb Stunden, der ungeschönte Vortrag ist dennoch absolut empfehlenswert.
Besonders erschreckend war die Passage über die Lernfähigkeit der afghanischen Hilfspolizisten.
Wenn das "Lernen" in der Kindheit nie erlernt wurde, kann man später Erwachsene nur mit wenigen Stunden Lernen / konzentrierte Arbeit belasten.

Und die Hundeepisode - jeder afghanische Hund erspürt den Tierfreund auf 500 Kilometer Zwinkern
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PIV
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BeitragBeitrags-Nr.: 208226 | Verfasst am: 01.04.2017 - 00:12    Titel: Antworten mit Zitat

Es ist wirklich Wahnsinn, wie dilettantisch und nach Gutmenschenart völlig naiv unsere Soldaten dort eingesetzt wurden und mit deren Leben gespielt wurde.

Aber Hauptsache STVO und Mülltrennung im Camp und die Untersagung der Kameradschaftslosung "Treue um Treue", das kriegt die deutsche Politik und Militärbürokratie hin. Kein Wunder, daß sich die Afghanen über die BW kaputtgelacht haben.
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BeitragBeitrags-Nr.: 208334 | Verfasst am: 30.04.2017 - 17:35    Titel: Antworten mit Zitat

Jetzt wird wieder blind um sich und auf die gesamte BW eingeschlagen. Dieses Land und sein politisch-korrektes und links-grün versifftes Establishment sind wirklich völlig krank, kaputt und im Eimer!

„Warum sollen wir nicht stolz sein?“

Der Fall des Soldaten Franco A., der, als Asylbewerber getarnt, einen Anschlag geplant haben soll, wirft Fragen auf: Wie stark ist Rechtsextremismus in der Bundeswehr tatsächlich? Viele Soldaten sind überrascht über eine pauschale Verurteilung – und wehren sich.

„Wenn ein Amerikaner stolz auf sein Land ist, ist das kein Problem. Wenn ein Afghane stolz auf sein Land ist, ist das kein Problem.“ Wenn ein Deutscher es sage, sei das hingegen gleich verdächtig. „Dabei hat das nichts mit Rechtsextremismus zu tun. Warum sollen wir nicht stolz sein?“

http://www.faz.net/aktuell/politik/extre ... ollen-wir-nicht-stolz-sein-14994603.html

Was da jetzt wieder für eine Hatz losgehen wird und karrieregeile Denunzianten Hochkonjunktur haben werden ist klar.

Die Bundeswehr, so ist es anzunehmen, wird sich in den kommenden Wochen grundlegend Gedanken machen, wie sie den jetzt schon entstandenen Rufschaden minimieren kann. Eine grundsätzliche Überprüfung rechtsextremer Umtriebe dürfte die Folge sein.
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BeitragBeitrags-Nr.: 208347 | Verfasst am: 01.05.2017 - 14:04    Titel: Antworten mit Zitat

Die Bundeswehr hat tatsächlich ein Problem: Die Vorgesetzten wissen nicht mehr, wann Schluss ist mit gewissen "Korpshandlunegn". Die gab es damals auch, aber damals nicht so drastsch, wie heute. Und, heute sind die Soldaten keine Männer mehr, die absolut zu ihrer Truppe gehören wollen, Wenn ich denke, was die damals mit uns bei der UffzAufnahme gemacht haben, heute geht das einfach nicht mehr.

Die Entlassung des Generals ist da nur Aktionismus. Es hilt da nur Eines:Die beteiligten Verantwortlichen nüssen sofort, am selben Tag nach der Verhandung, ohne Geld- und Sachbezüge entlassen werden. Da zur Zeit der Hauptbeweggrund der Sodlaten ist, zum Bund zu gehen, der sichere Job ist und nur die Allerwenigsten aus Überzeugung zum Bund gehen, das Land zu verteidigen und dem Land zu dienen, wird das sehr schnell zu mwehr Vorsicht und Nachdenken führen.

Dass Flintenuschis Neuausrichtung der Bundeswehr völlig gescheitert ist, die Einsatzlage katastrophal, die Beschaffung und Entwicklung ein Finanzselbstbedienungsladen darstellt, sollte jedem inzwischen aufgegangen sein.

Stolz ist kein Problem, aber die Art, wie man diesen ausdrückt.
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BeitragBeitrags-Nr.: 208363 | Verfasst am: 05.05.2017 - 15:04    Titel: Antworten mit Zitat

Ein Hauch von Rebellion

Nach der Kritik von der Leyens ist die Stimmung in der Bundeswehr so schlecht wie schon lange nicht mehr. In der Sache geben einige der Ministerin zwar recht. Aber nicht im Ton. Die Offiziere begehren auf.

http://www.faz.net/aktuell/politik/inlan ... hr-ein-hauch-von-rebellion-15000545.html

Bevor sich von der Leyen entschuldigt, werden alle Generäle gefilzt

Wer am Freitag mit Teilnehmern der Veranstaltung spricht, der kann auch einen anderen Eindruck gewinnen. So wurden die Generale, Admirale und Ministerialdirigenten am Eingang des Konferenzsaales im Berliner Sitz des Ministeriums an der Stauffenbergstraße vom Militärischen Abschirmdienst (MAD) in Empfang genommen.

Die Führungskräfte der Bundeswehr mussten ihre Mobiltelefone und Laptops abgeben. Nicht einmal Smartwatches am Handgelenk wurden geduldet. Nach sonderlich viel Vertrauen der Ministerin in ihre Topmilitärs und Spitzenbeamten klingt eine solche Filzaktion eher nicht.


https://www.welt.de/politik/deutschland/ ... ldigt-werden-alle-Generaele-gefilzt.html

Woran errinnert das bloß...? Fragend Cool

Idee Ach nee, einen Stauffenberg haben wir ja gar nicht mehr.
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BeitragBeitrags-Nr.: 208364 | Verfasst am: 05.05.2017 - 17:46    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist das Ergebnis von 20 Jahren Entmilitarisierung der Bundeswehr. In den höheren Stäben sind die Soldaten eher Politiker und in den unteren Eben herrscht Karrieredenken und Arbeitsplatzangst. Ich kenne nicht wenige Soldaten, die slebst sagen, dass die Bundeswehr für die die inzige Möglichkeit ist. Die sagen nichts und haben nur ANgst, dass sie Fehler machen, wegen derer sie evtl nicht weiterverpflichtet oder BS werden.
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BeitragBeitrags-Nr.: 208366 | Verfasst am: 06.05.2017 - 13:43    Titel: Antworten mit Zitat

Klonovsky sehr schön und treffend, nicht nur zur BW.

Die Frage, warum ausgerechnet viele Hollywood-Stars psychische Probleme haben, beantworten Psychologen gemeinhin mit dem Umkehrschluss, dass eben oft Menschen mit Verhaltensauffälligkeiten Stars werden. Zu einem vergleichbaren Resultat gelangt der Militärhistoriker Martin van Creveld bei der Analyse des Phänomens, dass immer mehr Frauen beim Militär beschäftigt sind: Nicht deren massenhafte Rekrutierung habe die westlichen Armeen bis zur Kriegsunfähigkeit geschwächt – "Pussycats" heißt van Crevelds neues Buch zum Thema –, sondern die Truppen seien, von ein paar Elteeinheiten abgesehen, bereits kriegsuntauglich gewesen, als sie begannen, den Frauen die Kasernentore zu öffnen.

Die Existenz von Soldatinnen in großer Zahl signalisiert: Wir wollen keinen Krieg, wir wollen strenggenommen nicht einmal kämpfen, außer vielleicht mit Drohnen und Robotern und Seit' an Seit' mit Gleichstellungsoffizierinnen gegen den alltäglichen Sexismus. Wie der Westen insgesamt befinden sich auch seine Armeen weltweit auf dem Rückzug.

Die Bundeswehr, immerhin die Nachfolgerin der unbestritten besten Armee, die die Welt je gesehen hat, ist heute eine besonders exemplarische Kasperltruppe, in Narrenkleider gehüllt, miserabel bewaffnet, kaputtgespart, geführt von feigen Generälen und einer Ministerin, der man vielleicht besser die Chefredaktion der Brigitte anvertrauen sollte. Die Neu- und Restdeutschen wollen bekanntlich alles zu hundert Prozent anders machen als die Nazis, was speziell beim Militär auf das Paradox einer pazifizierten, friedfertigen, handzahmen Truppe hinauslaufen musste, die offiziell keine Feinde mehr kennt, und so sieht der Laden denn auch aus: Die Soldaten sind gehalten, sogar unter Feuer brav ihren Müll zu trennen, die Panzer werden schwangerentauglich, die Kasernen kindergerecht ausgestattet, die Artillerie wird demnächst nur noch biologisch abbaubare Munition verschießen, nicht einmal beim Häuserkampf darf die Wehrmacht mehr das Vorbild sein, sondern vielleicht besser die Berliner Antifa, und wer eine Soldatin in allen Ehren anmacht, wird in Unehren entlassen. Deutschlands "schimmernde Wehr" hat keinen Schimmer, wie sie ihr Land im Ernstfall verteidigen sollte. Dass da und dort noch ein paar Kampfflieger, Afghanistan-Infanteristen und KSK-Männer einen guten Job machen, ist unbenommen, aber Arnold Gehlens Vorschlag, die Bundeswehr möge sich "Leben und leben lassen" aufs Koppelschloss schreiben, darf praktisch als durchgesetzt gelten.

Und nun attestiert also eine Emnid-Umfrage im Auftrag von N24 der Bundeswehr ein Rechtsradikalismus-Problem: 49 Prozent der Deutschen sehen ein solches – unter den Anhängern der Grünen sind es naturgemäß 90 Prozent, bei den SPD-Sympathisanten 75 Prozent (hier). Selbst in dem sagenhaften Atlantis brüllten in der Nacht, als das Meer es verschlang, die Ersaufenden nach ihren Sklaven, und so werden die Roten und die Grünen dereinst nach Schutz brüllen, und sie werden es, inschallah und gottlob, gewiss vergeblich tun. Die Bundeswehr hat in der Tat ein gewaltiges Problem, aber das hat mit Extremismus nichts zu tun – es fällt übrigens auf, dass die vor kurzem beim Bund aufgeflogenen islamischen Extremisten nicht ein Achtel der Medienaufmerksamkeit bekamen wie jetzt dieser dubiose "Völkische" namens Franco A. –, sondern damit, dass sie keine Armee mehr ist. Jede normale Armee ist nämlich in gewisser Weise "rechtsradikal", insofern das Militärische, das Martialische, der Drill, die Manneszucht, die organisierte Brutalität, die ganze Kunst des Tötens samt der Bereitschaft, fürs Vaterland zu sterben, "rechtsradikal" sind – oder von mir aus, Genosse Trotzki, Genosse Shukow, "linksradikal" –, aber eben nicht "grün" oder "feministisch" oder "bunt" oder "diskursiv" oder "tolerant" oder "zivilgesellschaftlich"...

https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna
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PIV
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BeitragBeitrags-Nr.: 208372 | Verfasst am: 07.05.2017 - 10:00    Titel: Antworten mit Zitat

Flintenuschi macht sich ja große Mühe, die BW gendergerecht und weiblicher zu machen, Gruppenkuscheln und Kinderbetreuung inklusive. Ganz vorn auch das Wohlgefühl für Lesben, Schwule und Transsexuelle in der BW. Da bleibt dann für den Rest, der nicht kuscheln, sondern noch den Kopf hinhalten will und kann, wenn es mal ernst wird, nicht mehr viel.

Deutschlands Elitekämpfer fühlen sich im Stich gelassen

Sie entschärfen alte Minen, bekämpfen Terroristen und Piraten: Die Kampfschwimmer und Minentaucher gehören zu den besten Kämpfern der Bundeswehr. Doch ihre Ausbildungshalle ist seit Jahren geschlossen.

„Bei ihrem Besuch im Sommer 2014 wurde schnelle und vor allem unbürokratische Hilfe zugesagt. Die kam leider bis heute nicht. Aber man erwartet von uns, zu 150 Prozent einsatzbereit zu sein“, so ein Taucher.

Eine Sprecherin des Bundesamtes für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr bestätigte den Vorgang auf Anfrage. Demnach seien im September 2012 bei einer Probefüllung des Beckens besagte Schäden festgestellt worden. „Zur Feststellung der Ursachen, als Voraussetzung eines Beseitigungsanspruchs, musste ein Beweissicherungsverfahren vor Gericht eingeleitet werden“, so die Sprecherin. Das Vergabeverfahren für ein Planungsbüro für die Neugestaltung habe bis April 2016 gedauert. „Die Sanierungsarbeiten an der Taucherübungshalle werden voraussichtlich nicht vor 2019 abgeschlossen sein.“

https://www.welt.de/politik/deutschland/ ... pfer-fuehlen-sich-im-Stich-gelassen.html

Deutschland, das ehemalige Land der Ingenieure und Techniker kann heute keine Flugplätze mehr bauen, keine Brücken und Strassen langfristig sanieren, keine Hochgeschwindigkeitszüge und entsprechende Strecken bauen usw. usf., offensichtlich auch keine Schwimmhallen mehr und braucht für eine Reperatur einer solchen Halle drei Jahre!!! Rofl Lachen Verrückt

Aber Stahlhelme suchen, das können wir. Gewohnt gründlich und penibel. Die endgültige Entnazifizierung der BW geht jetzt in die finale Phase! Jeder Stein wird umgedreht. Auch da werden karrieregeile Kameradenschweine und Blockwarte wieder Hochkonjunktur haben.

Bundeswehr-Generalinspekteur lässt alle Kasernen durchsuchen

https://www.welt.de/politik/deutschland/ ... ur-laesst-alle-Kasernen-durchsuchen.html

Klonovsky schön dazu:

Man habe in einem Zimmer der Bundeswehrkaserne Donaueschingen Wehrmachts-Devotionalien gefunden, kein "strafrechtlich relevantes", aber doch "kriegsverherrlichendes" Material, meldet, unmittelbar vor dem umgefallenen Sack Reis in der Provinz Jangxi, die Tagesschau. Kriegsverherrlichendes Material in der deutschen Armee! Man stelle sich das vor! Das ist ja wie Dildos im Bordell! Halal-Tofuburger bei der Grünen Jugend! Synonym-Wörterbücher bei Jakob Augstein! (Bilden Sie weitere Beispiele!)
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BeitragBeitrags-Nr.: 208380 | Verfasst am: 08.05.2017 - 12:56    Titel: Antworten mit Zitat

„Säuberungen“ in der Bundeswehr

Kurz vor Ende der Talkshow Anne Will, in der es eigentlich um die französischen Präsidentschaftswahlen ging, kündigte Ursula von der Leyen noch "Säuberungen" in der Bundeswehr an.

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/saeuberungen-in-der-bundeswehr/

Vor Jahren wurde eine Eva Hermann medial hingerichtet und fertig gemacht, weil sie "Autobahn" sagte. Rofl Lachen Verrückt

Auf diesen Moment haben Kommunisten und Linksextreme natürlich nur gewartet, jetzt soll Tabularasa gemacht werden.

Linkspartei fordert Demokratieführerschein für Soldaten


Die Linkspartei hat eine Umbenennung aller Bundeswehrkasernen gefordert, die noch die Namen von Wehrmachtsgenerälen tragen. „Vor dem Hintergrund der aktuellen Skandale in der Bundeswehr, wo offenbar verbreitet der Wehrmacht gehuldigt wird, die einst die Sowjetunion überfiel und Hitlers Werkzeug für den verheerendsten Krieg der Weltgeschichte war, muß die Bundesregierung und insbesondere die Verteidigungsministerin am 8. Mai ein klares Signal geben“, forderten die beiden Parteivorsitzenden Katja Kipping und Bernd Riexinger anläßlich das Jahrestags der deutschen Kapitulation.

Es müsse deutlich werden, daß Wehrmachtsgedenken und Rechtsextremismus in der Bundeswehr umgehend strafrechtliche Konsequenzen nach sich zögen. „Dazu gehört auch, daß alle Kasernen, die noch nach Wehrmachtsgenerälen benannt sind, diese Schandnamen ablegen.“


https://jungefreiheit.de/politik/deutsch ... t-demokratiefuehrerschein-fuer-soldaten/
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