Zahlen, Daten, Fakten rund um die Bundeswehr
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Hoover
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BeitragBeitrags-Nr.: 208731 | Verfasst am: 08.07.2017 - 17:15    Titel: Antworten mit Zitat

Nee, anders meinrte ich das: Die Opfer der NSO-Mordserie gab es, aber der Anwalt gab vor, für Angehörge eines Opfers tätig zu sein, das es nicht gab.

Klar, dass die rechte Szene das gleich als Lügenprozess beklagt.
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BeitragBeitrags-Nr.: 208732 | Verfasst am: 08.07.2017 - 17:26    Titel: Antworten mit Zitat

Hoover hat Folgendes geschrieben:
Nee, anders meinrte ich das: Die Opfer der NSO-Mordserie gab es, aber der Anwalt gab vor, für Angehörge eines Opfers tätig zu sein, das es nicht gab.

Klar, dass die rechte Szene das gleich als Lügenprozess beklagt.


wer lesen kann, ist klar im Vorteil:

Montag, 05.10.2015 12:20 Uhr

Eine Frau namens Meral Keskin, angebliches Opfer des Bombenanschlags in der Kölner Keupstraße und Nebenklägerin im NSU-Prozess, gibt es nicht. Das räumte Nebenkläger Atilla Ö. nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen am Samstag gegenüber Beamten des Bundeskriminalamtes (BKA) ein. Weiter habe Ö. sich nicht geäußert, sondern sich auf sein Recht berufen, sich nicht selbst belasten zu müssen, teilte der Kölner Anwalt Reinhard Schön mit, der Ö. im NSU-Prozess vertritt.


aus der angegebenen Quelle

im Übrigen verbitte ich mir als mündiger Bürger einer Szene zugeordnet zu werden
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BeitragBeitrags-Nr.: 208733 | Verfasst am: 08.07.2017 - 17:44    Titel: Antworten mit Zitat

p.s. wie tief ist dieses Land schon gesunken, wenn eigene Staatsbürger derartige Lügengebilde mit so was kommentiert:

Hoover hat Folgendes geschrieben:
Klar, dass die rechte Szene das gleich als Lügenprozess beklagt.


Kein Stolz aufs Vaterland, kein Stolz auf unsere Vorfahren, stets auf der Suche nach masochistischer Selbstbeschuldigung und Geißelung
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Hoover
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BeitragBeitrags-Nr.: 208739 | Verfasst am: 09.07.2017 - 11:50    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Kein Stolz aufs Vaterland, kein Stolz auf unsere Vorfahren, stets auf der Suche nach masochistischer Selbstbeschuldigung und Geißelung

Wenn du meinst. Winken

Im Übrigen bleibe ich dabei: Die Mordserie gab es. Dass hier jemand Geld auf Kosten der Opfer machen wollte ist schlimm. Keine Frage. Aber den ganzen Prozess als Lügenprozess abzutun, deine Sicht. Es ist aber zu bemerken, dass alles, was an dem Prozess fragwürdig ist, sofort von der rechten Szene herzhaft aufgenommen wird.

Den Prozess sehe ich zwar als Show an, weil die wichtigesten Fragen nciht angesprochen werden dürfen (Wissen und Unterstützung der Staatsorgane etc), aber als Lügenprozess...nein.
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BeitragBeitrags-Nr.: 208752 | Verfasst am: 12.07.2017 - 20:05    Titel: Antworten mit Zitat

Für Interessierte!

http://portal-militaergeschichte.de/moellers_streit
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BeitragBeitrags-Nr.: 208758 | Verfasst am: 15.07.2017 - 11:39    Titel: Antworten mit Zitat

Verband will Männer und Frauen für „Nationale Reserve“ verpflichten

Um eine Reserve-Armee zu organisieren, will ein Verband alle „Männer und Frauen zwischen 16 und 35 Jahren“ zum „Dienst an der Gesellschaft“ verpflichten. Davon verspreche man sich eine „emotionale Mobilisierung“.

https://www.welt.de/politik/article16667 ... fuer-Nationale-Reserve-verpflichten.html
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BeitragBeitrags-Nr.: 208760 | Verfasst am: 15.07.2017 - 12:59    Titel: Antworten mit Zitat

Die Waldorf Kaserne

https://www.youtube.com/watch?v=S8oJDmqfIVE

DIE CHAOS-KOMPANIE – Immer Ärger mit Franco Apunkt!

https://www.youtube.com/watch?v=s8n3EWp6RuQ&spfreload=10

Cool Zwinkern
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BeitragBeitrags-Nr.: 208767 | Verfasst am: 17.07.2017 - 11:32    Titel: Antworten mit Zitat

Woher kommt die Bundeswehr und wo steht sie?

Drei Oberstleutnante präsentieren ihren Beitrag zur Diskussion über die Bundeswehr in einer Zeit, die das Verständnis um das Militärische wieder stärker notwendig macht.

Die Bundeswehr wurde von ehemaligen Soldaten der Wehrmacht und auch der Waffen-SS aufgebaut. Dabei legten die westlichen Verbündeten besonderen Wert darauf, einen westdeutschen Wehrbeitrag in der Qualität zu erhalten, wie sie ihn durch die Wehrmacht schmerzhaft kennen gelernt hatten. Diese geschlagene Armee wurde dann auch von vielen anderen Streitkräften – von den Vereinigten Staaten bis zum späteren Israel – gründlichst ausgewertet, um aus ihren erwiesenen Stärken zu lernen. Und selbst in der DDR war viel Wehrmacht in der sozialistischen Truppe. In den Medien war in der Berichterstattung jedoch kaum etwas von diesen Zusammenhängen zu erfahren.

Eine Antwort auf diese Frage könnte sein, dass junge Soldaten sich nicht auf die „12 dunkelsten Jahre unserer Geschichte“ beziehen, sondern auf die Kampferfahrung, die in knapp 6 Jahren dieser Zeit gesammelt wurde und bis heute international auch vielfältige Anerkennung findet. Dafür spricht auch, dass in der Bundeswehr keinerlei positive Bezüge auf die verbrecherischen politischen und militärischen Aspekte des 2. Weltkrieges gefunden wurden. Dagegen wurde in der NATO die deutsche Auftragstaktik als „mission command“ zum anerkannten Führungsgrundsatz. Wohl vor allem mit Bezug auf die historischen deutschen Beispiele auch der Wehrmacht. Dagegen ist die Wahrnehmung deutscher Militärgeschichte international bis heute kaum auf die Bundeswehr bezogen. Wie z.B. eine deutscher Oberstleutnant schilderte, der 2016 den irischen Generalstabslehrgang als Lehrgangsbester absolvierte. Er schrieb:

„Die Iren halten sehr viel von den deutschen Soldaten und man bekommt als deutscher Stabsoffizier durchaus ‚militärtaktische Vorschusslorbeeren‘ zu Beginn des Lehrganges. Deutsche Protagonisten der Vergangenheit werden sowohl auf strategischer Ebene – am Beispiel von Clausewitz – wie auch auf operativer Ebene, beispielsweise durch die Aufarbeitung des Russlandfeldzuges im 2. Weltkrieg, sehr oft genutzt. (…) Ich habe somit über die historische deutsche Kriegsführung in einem knappen Jahr in Irland deutlich mehr gelernt, als in meinen 20 Jahren in der Bundeswehr zuvor.“

Das ist eine Bankrotterklärung der militärgeschichtlichen Ausbildung in der Bundeswehr, die sicher auch damit zu tun hat, dass zu oft auf politische Befindlichkeiten Rücksicht genommen wird. Der Artikel ist im übrigen mit „Führen mit irischer Gelassenheit“ überschrieben. In Deutschland kann man an der Führungsakademie dagegen hören, dass ein General um seinen Dienstposten fürchtet, wenn er als Beispiel für operative Führung eine Operation des Feldmarschalls von Manstein in den Lehrplan aufnehmen würde.

Ein Oberstabsfeldwebel schildert aus seinem Einsatz als Beobachter der vereinten Nationen in Afrika 2016 dazu folgendes:

„Meine Gespräche in diesem internationalen Umfeld drehten sich um die Panzergeschichte des II. Weltkrieges, die deutsche Infanterie, logistische Leistungen im II. Weltkrieg oder den Bewegungskrieg mit motorisierten Kräften bei pferdebespanntem Nachschub. Von den ausländischen Offizieren wurden Kenntnisse ‚über unsere militärische Geschichte und Literatur wie von Mansteins <Verlorene Siege> und Rommels <Infanterie greift an> vorausgesetzt.“ Nach seiner Wahrnehmung waren sie „sehr erstaunt und verwundert über sehr mangelhafte Kenntnis unserer Offiziere über diese Themen.“


https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/woher-kommt-die-bundeswehr-und-wo-steht-sie/
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Gardes du Corps
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BeitragBeitrags-Nr.: 208768 | Verfasst am: 17.07.2017 - 16:56    Titel: Antworten mit Zitat

von Führen mit Auftrag - zu: es jedem Politdepp recht machen wollen - sorry, müssen


... warum fällt mir spontan die Szene ein, wo v.d.L. fast aufprusten musste, als sie gefragt wurde, ob für ihre Kinder ein Dienst in der BuWe in Frage käme?


Zuletzt bearbeitet von Gardes du Corps am 08.08.2017 - 19:03, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragBeitrags-Nr.: 208788 | Verfasst am: 05.08.2017 - 14:22    Titel: Antworten mit Zitat

Ranghoher Offizier reicht Strafanzeige gegen von der Leyen ein

https://www.welt.de/politik/deutschland/ ... trafanzeige-gegen-von-der-Leyen-ein.html
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BeitragBeitrags-Nr.: 208811 | Verfasst am: 14.08.2017 - 07:03    Titel: Antworten mit Zitat

Die Bundeswehr auf den Weg zur Armee mit den weltweit schlechtesten Werten bei körperlicher Leistungsfähigkeit?
Wenn der Eingewöhnungsmarsch über 8km nur noch mit Aufputschmitteln zu stemmen ist,
1 Toter, weitere 3 Zusammenbrüche bei 26°C:

Zusammenbruch nach Marsch
"Will gar nicht so genau wissen, was sich die Rekruten einwerfen"
https://www.welt.de/politik/deutschland/ ... sen-was-sich-die-Rekruten-einwerfen.html
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BeitragBeitrags-Nr.: 208812 | Verfasst am: 15.08.2017 - 10:52    Titel: Antworten mit Zitat

8 km .... wow, und dann noch mit Gepäck ... wobei mir eine sehr nahe stehende Person glaubhaft versicherte, dass die Quotendamen noch vor Beginn eines solchen Marsches - wegen der Kameradschaft - ihre Rücksäcke an die Deppen übergeben (Deppen = genderfizierte Weicheier)

Nicht verwunderlich in einer Armee, die die, die in ihr dienen wollen nicht will und die, die sie haben will, nicht wollen ...
Laut Gallup sind nur 18% der Deutschen überhaupt Willens, ihr Land mit der Waffe zu verteidigen, geschweige für fremde Interessen Weltreisen zu unternehmen

Deutschland schafft sich ab und alle klatschen Beifall

Deutschland verfettet, 62% der männlichen Bevölkerung ist viel zu fett. Und ins Land strömen Millionen körperlich fitte Feinde und wenn mal stichprobenartige Kontrollen an den Grenzen mit den weit offenen Toren durchgeführt werden, werden Sturmgewehre gefunden ... alles ist möglich
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udorudi
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BeitragBeitrags-Nr.: 208813 | Verfasst am: 15.08.2017 - 21:13    Titel: Antworten mit Zitat

Gardes du Corps hat Folgendes geschrieben:
Und ins Land strömen Millionen körperlich fitte Feinde


Unmittelbare Feinde sind sie ja nicht, auch weil noch nicht allen Ortens in der Überzahl.
Wird erst lange Zeit eine Wohlverhaltensperiode geben, nur mit zivilisatorischen und kulturellen Abenteuern
für die schon länger hier lebenden.

Traurig nur, dass junge Offiziersanwärter für eine harmlose Strecke Aufputschmittel benötigen,
die jeder Frührentner mühelos mit seinem Hund bewältigen kann.
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Tobias Giebel
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BeitragBeitrags-Nr.: 208816 | Verfasst am: 18.08.2017 - 23:28    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ist die Frage, ob die Herren Offiziersanwärter aufgrund oder trotzdem eine
Marscheinheit anstand "Aufputschmittel" (ich denke wir vermuten hier alle das
Selbe, ein "Red Bull" wird da kaum der Todesgrund gewesen sein) genommen
haben.

Fakt ist für mich, auch aufgrund eigener Erfahrungen, dass "Soldat sein" für die
wenigsten heute eine Berufung oder eine vollkommen einnehmende Sache ist,
sondern, im guten Falle, "Soldat Sein" mit Dienstbeginn anfängt und mit
Dienstschluss endet. Es scheint ein Beruf geworden zu sein, zu dem man steht und
zu dem man geht wie jeder Kaufmann und Monteur, in dem man höchstens mal
wieder durch Auslandseinsätze in die Realität zurück geholt wird (welch naiven und
stupiden Vorstellungen gerade die jungen, verpflichteten Mannschaftsdienstgrade
haben ist wirklich völlig unglaublich). Ansonsten war feiern, saufen und Party nach
Dienstschluss (Vorrangig von denen, die in der Nähe des Standorts wohnen oder
Kasernenschläfer sind) normaler Alltag. In dieser Hinsicht also ein wirklicher
Spiegel der Gesellschaft. Und es wird (oder wurde zumindest bis vor kurzem) mit
Augenzwinkern tolleriert. Da bekommen, beim Antreten völlig zerstörte, Gestalten
vom Spieß ein Grinsen und Augenzwinkern zugeworfen. Also fast schon als "gut so,
Junge" zu interpretieren.

Der Verfall der Disziplin und alle daraus entstehenden Konsequenzen innerhalb der
Bundeswehr fangen an ganz anderen Stellen an, als die, die momentan (wenn auch
nicht unbegründet) in den Vordergrund gerückt werden. Und wenn man jetzt um
jeden Preis, aus politischen Gründen, sämtliche verbliebenden traditionellen
Brücken zur Wehrmacht kappen will, (was schon allein durch die Truppe nie zu
100% klappen wird) blendet das schlicht und ergreifend aus, dass, aus
militärischen Gesichtspunkten, eine gewisse Traditionspflege zur Wehrmacht in
meinen Augen sinnvoll erscheint.

Das ist keine abschließende Beurteilung aus einer Laune, schlechter Überlegung
oder gar politischer Motivation, sondern aus der nüchternen Betrachtung der
Sachlage, zu welcher Politik und Öffentlichkeit bis zum heutigen Tage nicht fähig
ist.

Winken

Gruß
Tobias
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 208817 | Verfasst am: 19.08.2017 - 06:54    Titel: Antworten mit Zitat

War heute auch Thema in unserer Kreiszeitung.

Und was ich da so gelesen habe bei 'was' die OAs reihenweise zusammengeklappt sind....

Gute Nacht, Bundeswehr.

Sorry, aber ein wenig Härte& (Selbst-)Disziplin gehören doch wohl zum Soldatenberuf dazu!

Und wenn ich für so einen 'Ausflug' bereits auf Amphetamine angewiesen bin, dann war die Berufswahl eindeutig FALSCH!

Allerdings, so meine Erfahrungen aus meinem früheren Messebauer-Dasein, mit der Jugend von heute ist in der Masse körperlich NIX mehr los. Die kennen vielleicht die Muckibude, aber was das bringt hab ich ja live erleben dürfen. Kerle wie Bäume, voll im Saft stehend, die klappen dir nach 10 Std. Maloche einfach um. Oder jammern dir so die Ohren voll dass du sie aus der Halle jagst Verrückt

Winken

Jan-Hendrik
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