Panzerfaust
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LTDAN
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BeitragBeitrags-Nr.: 209345 | Verfasst am: 27.11.2017 - 09:09    Titel: Antworten mit Zitat

Holger Kotthaus hat Folgendes geschrieben:

Bei dem folgenden Foto handelt es sich aber wohl um eine andere Ausführung, bei der es bereits einen Handgriff gibt,
und die eine veränderte Endöffnung ausweist. http://www.oocities.org/pizzatest/pzf150wproj.jpg


Das Bild zeigt das Aussehen der projektieren PzFst 250. Zur Echtheit kann ich im Zeitalter von Photoshop nichts sagen
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Holger Kotthaus
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BeitragBeitrags-Nr.: 209347 | Verfasst am: 27.11.2017 - 17:09    Titel: Antworten mit Zitat

Okay; - verstanden. Aber wissen wir das jetzt, oder ist dies jetzt eine logisch-konsequente Schlussfolgerung?

Der funktionelle Unterschied, zwischen der Panzerfaust 150 und der Panzerfaust 250 war also die Reichweite.
Diese vergrößerte Reichweite kann ja meines Wissens nur in der veränderten, d.h. verlängerten Treibladung liegen.
(Ich vermute mal es gab hier keine veränderte Pulverladung / Trockentreibstoff (?); Ein größerer Durchmesser der
Treibladung geht nicht, weil der Durchmesser des Anschlussrohres nicht verändert wurde; ergo ein längerer Treibsatz).

Eine Verlängerung dieses Treibsatzes zwischen der Panzerfaust 150 und der Panzerfaust 250 ist aber nicht erkennbar.
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LTDAN
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BeitragBeitrags-Nr.: 209354 | Verfasst am: 28.11.2017 - 00:27    Titel: Antworten mit Zitat

Die optischen Unterschiede sollen in einem Handgriff sowie einer Düse am Austritt bestanden haben.
Alles darüber ist ziemlich spekulativ.
Daher meine Vorbehalte bzgl. eventueller "künstlerischer Freiheiten" bei Abbildungen davon

Man lese mal aufmerksam diesen Thread, um sich mal zu vergegenwärtigen, wie spärlich die Faktenlage schon beim 150er Modell ist
Meines Wissens existiert auch nur ein einziges zeitgenösisches Bild
Die 250er war eine projektierte Waffe. Für das konkrete Aussehen kenne ich gar kein belegbares Bildmaterial

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Holger Kotthaus
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BeitragBeitrags-Nr.: 209449 | Verfasst am: 08.12.2017 - 10:19    Titel: Antworten mit Zitat

Hier noch mal ein Nachtrag mit Bildern zu dem Thema `Weiterentwicklung der dt. Panzerfaust bis 1945´



Das folgende Bild zeigt wohl erstmalig die Panzerfaust 150 bei einem Truppenversuch (Luftwaffe?)
Die verkrümmte Haltung des Schützen ist merkwürdig, wenn er damit über Kimme und Korn zielen will.
Oder gibt es hier Richtpunkte als Korn am Gefechtskopf, für die, von mir blau eingezeichnete Visierlinie?

http://de.tinypic.com/r/s3nipk/9

Bei: 8:48 / 15:51 - German Light Anti-Tank Weapons of World War II: https://www.youtube.com/watch?v=9iUncxFYrGo




Dieses Standbild ist von besonderem Interesse, da es ein Modell der Panzerfaust 250 mit zwei verschiedenen
Gefechtsköpfen zeigt. Die obere Waffe stellt das Hohlladungsgeschoss dar, wobei die untere mit einem reinen
Sprengkopf (und Splitterwirkung?) versehen ist. (Wobei ein spitzerer Kopf auch hier mehr Sinn gemacht hätte.)

http://de.tinypic.com/r/2ntbng1/9

Bei: 9:32 / 15:51 - German Light Anti-Tank Weapons of World War II: https://www.youtube.com/watch?v=9iUncxFYrGo




Hier noch mal eine detailliertere Gegenüberstellung der unterschiedlichen Gefechtsköpfe.

http://de.tinypic.com/r/2ly4da1/9

Bei: 9:39 / 15:51 - German Light Anti-Tank Weapons of World War II: https://www.youtube.com/watch?v=9iUncxFYrGo
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LTDAN
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BeitragBeitrags-Nr.: 209608 | Verfasst am: 06.01.2018 - 20:23    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe – tatsächlich rein zufällig – Unterlagen zur Panzerfaust 150 in einem meiner alten Kartons aufgetan
In der Waffen-Revue Nr 111 von 1998 steht dazu ein sehr detaillierter Beitrag:

Der Text stützt sich auf Aussagen des Konstrukteurs Dr. Heinrich Langweiler, die in Berichten des „British Intelligence Objectives Sub-Comittee (BIOS)“ nach Befragungen vom 11. bis 28.9.1945 niedergelegt wurden. Hinzu kommen Auszüge aus den „Arbeitsachrichten“ des WaPrüf (BuM) 1 und HASAG-Konstruktionszeichnungen

Zur Vorgeschichte:
Bei dem massiven Auftauchen der russischen Panzerkampfwagen T34 an der Ostfront wurde die Forderung gestellt, eine Waffe zu schaffen, die von einem Infanteristen zur bekämpfung der Panzer eingesetzt werden konnte.
Es wurde daher durch Dr. Langweiler im Sommer 1942 ein Hohlladungskörper entwickelt, der aus einem kurzen Rohr ohne Visiereinrichtung verschossen wurde.
Die Nachteile dieser Versuchswaffe wurden beseitigt und führten im Dezember 1942 zur Panzerfaust klein 30
Da sich die Durchschlagleistung bei Versuchen als nicht ausreichend erwies, wurde die Panzerfaust 30 (groß) geschaffen, deren Durchschlagleistung etwa das Doppelte betrug
(Bei der HASAG wurden übrigens alle Entwürfe einschl. Pzf 150 als „Faustpatrone“ geführt)

Beide Modelle wurden im März 1943 dem Heereswaffenamt in Kummerdorf vorgeführt. Ebenso übrigens eine erbeutete „Bazooka“, die zur Entwicklung des Panzerschreck führte.
Im Juli dJ wurden je 3000 Exemplare der Panzerfaust 30 bestellt. Die Auslieferung von 500 Panzerfaust 30 klein und 6800 Panzerfaust 30 groß erfolgte im August.

Da die geringe Reichweite nicht befriedigte, kam es zu Panzerfaust 60. Die Forderung Hitlers nach weiterer Reichweitensteigerung führte dann zur Panzerfaust 100, die im September 1944 vorgestellt und ab November in die Massenproduktion ging.

Kleiner Exkurs meinerseits:
Die Steigerung der Reichweiten erfolgte durch einen geschickten Kunstgriff: Um Schwarzpulver zu sparen, machte man sich den Hohlladungseffekt zu Nutze. Damit ist hier eine Erscheinung aus Vorderladerzeiten gemeint und nicht das Wirkungsprinzip des Gefechtskopfes. Sind Pulverladung und Geschoß im Lauf nicht ausreichend dicht zusammengestopft, enstehen zwischen ihnen Gasdrücke, die den Lauf zerstören können. Das hat man durch Pappscheiben zwischen den Treibladungen ziemlich elegant in den Griff bekommen.
Die Hohlraumeinlage war nicht aus Kupfer, sondern aus phosphatiertem Blech mit einer Wandstärke von 2mm ausgeführt. Das war zwar nicht optimal, aber dem allgegenwärtigen Rohstoffmangel geschuldet


Um die Splitterzahl gegen Schützen zu erhöhen, wurde für die Panzerfaust ein Splitterring geschaffen, der über den Kopf gezogen werden konnte.

Hierzu berichten die „Arbeitsnachrichten“ am 26.11.44:
Zitat:
Panzerfaust 100m.
Erstes Muster des Panzerfaustkopfes 100 mit Sprengring vorgestellt. Versuche zur Feststellung der Splitterdichte laufen.

Am 24.12.44 heisst es weiter:
Zitat:
Panzerfaust 100m.
Der Splitterring wurde dem neuüberarbeitetem Kopf angepasst. Musterstück liegt vor.


Die Entwicklungen wurden in alle Richtungen betrieben, denn bereits am 10.12.44 steht dort:
Zitat:
Pzf – 150 wird voraussichtlich Jan/Febr 45 kommen.
Deren Entwicklung wurde in den Arbeitsnachrichten ausdrücklich als „Führerforderung“ herausgestellt. Die Zeichnungen der HASAG tragen als frühestes Datum 4.1.45.


Am 21.1.45 findet sich in den Arbeitsnachrichten:
Zitat:
Fertigungsumstellung Panzerfaust 100m auf 150m läuft weiter.
Für den Geschoßkopf wurden Versuche zur Feststellung der Länge und Blechstärke der Hauben gemacht. Ergebnis: Haube 1/2mm Blech, kürzere Ausführung, Sprengstoffgemisch: 800g 40/60 Hex/Tri. Drchführung von Versuchen zur Feststellung der richtigen Größe der Stabilisierungsbleche.
Entwicklung ist soweit abgeschlossen, daß voraussichtlich Fertigungsumstellung Panzerfaust 100 auf Panzerfaust 150 Ende Februar anläuft. Gewicht des neuen Kopfes ca. 2,5 kg. Zünder und Zündlaborierungen werden Loch auf Loch mit Pappmanschette fertiglaboriert geliefert.
Sprengring: Befestigung endgültig durch Haarnadelsicherung. Sprengversuche zeigen bei 20m Durchschlag durch 2cm Tannenholz. Splitterbild gut. Visierung 50m bis 250m in 50m Entfernungen.


Arbeitsnachrichten vom 28.1.45
Zitat:
Panzerfaust bis 150m
Weitere Fertigungstechnische Fragen wurden geklärt. Zeichnungen befinden sich in Aufstellung.
Fertigungsvorbereitungen zum Anlauf Panzerfaust 150m durchgeführt.

Das Problem der Rohreinsparung wird, durch die neue Kriegslage bedingt, immer wichtiger. Für Pzf. 150 läuft vordringlich die Entwicklung der Wiederladbarkeit der Pzf.

Splitterring:
Versuche zur Feststellung der Splitterdichte wurden durchgeführt und zeigen folgendes Ergebnis:
Vom Splitterring, der ursprünglich 970 g wog, sind 1270 Splitter wiedergefunden im Gesamtgewicht von 635g. Dabei wiegen:

37 Splitter - 2 bis 5g
126 Splitter – 1 bis 2g
297 Splitter – 0,5 bis 1g
830 Splitter – bis 0,5g



Die Herstellung erfolgte iW bei der Firma Robert Tümmler in Döbeln (Sachsen). Man spricht von ca 100.000 Exemplaren, die zum Teil noch in den Truppenversuch gelangten.

Die wesentlichen Änderungen waren:
Kopf nach vorne konisch spitz zulaufend, Haube mit 31 Rippen
Korn der Zieleinrichtung am zylindrischen Teil des Kopfes
längerer Schaft, um die Flugeigenschaften zu verbessern
Verstärkte Treibladung. Diese war nun so beschaffen, daß man sie nach dem Abschuß leicht auswechseln konnte, um einen neuen Kopf abzuschießen
Es war vorgesehen, sie am Geschoß anzubringen, um sie zusammen mit dem Kopf in das Rohr einführen zu können
Damit mehrere Geschosse mit einem Rohr mitgeführt werden konnten, wurden Behälter dafür geschaffen
Mit dem Splitterringmantel konnte man Tiefflieger bis 300m bekämpfen(!)
Das Rohr erhielt hierzu an der Austrittsöffnung eine „Tüte“, welche die austretenden Gase nach der Seite verteilte und damit den Austrittsweg verkürzte
Der optionale Splitterringmantel benötigte ein nachrüstbares 300m Visier, das mitgeliefert wurde


Das meiste ist in den im Journal wiedergegebenen 26 Zeichnungen mit der Nummer FP 15010 ff dokumentiert

Versuche hatten im übrigen ergeben, das Drahtnetze und dünne Schürzen das Geschoß zwar etwas abbremsten, aber den Aufschlag nicht verhindern konnten.
Dazu heisst es in den Arbeitsnachrichten:
Zitat:
„Es besteht keine Veranlassung zu der Befürchtung, daß die Wirkung der Panzerfaust und des Panzerschrecks durch die bisher bekannten Schürzen wesentlich herabgemindert würde. Panzerfaust und Panzerschreck werden, auch wenn der Gegner seine Panzer mit derartigem Schutz ausstatten würde, ihre vernichtende Wirkung beibehalten.“


Um die Pzf 150 mit Splitterringmantel als Sprenggeschoss gegen Schützen und Tiefflieger einsetzen zu können, wurde der Zünder F.P.Z. 8003 abgeändert. Er erhielt am Boden eine Zeitzünde-einrichtung, die beim Abschuss angefeuert wurde und das Geschoß nach Ablauf der Flugzeit zur Detonation brachte. Hierfür wurden am Boden und Kopf des Zünders Kanäle angebracht, durch die der Zündstrahl gegen Ende der Flugzeit geleitet wurde und auch dann eine Explosion auslöste, wenn kein Treffer erfolgte.

Zum tatsächlichen Aussehen der endgültigen Pzf 150 ist auch hier leider keine eindeutige Referenz vorhanden, da beim einzigen Bild nicht ersichtlich ist, ob es sich um ein Versuchs- oder Serienmodell handelt.
Sicher scheinen folgende Merkmale zu sein: Spitz zulaufender Gefechtskopf, Visier weiter zur Mitte, „Tüte“ am Ausschussende
Der Geschosskopf sollte lt. Zeichnung FP 50010 U3, Stand Februar 45, werksmäßig in dunkelgrün RAL 6003 lackiert werden. (dunkelgelb RAL 7028(?) durchgestrichen)

Ich habe den Text, wenn nicht anders als Zitat kenntlich gemacht, in zusammengefasster Form wiedergegeben und hierbei den Fokus auf die Konstruktion der Pzf 150 sowie den Splitterring gelegt.
Fragen zu technischen und ballistischen Daten, so nicht anderweitig dokumentiert, kann ich beizeiten beantworten
Es gibt weiterhin 26 Konstruktionszeichnungen, die ich aus Urheberrechtsgründen nicht öffentlich einstellen kann
Bei entsprechendem Interesse könnte ich aber darüber nachdenken, diese via PN zugänglich zu machen
Ich möchte dann aber um etwas Geduld bitten, da auch meine Freizeit knapp bemessen ist

Winken
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wirbelwind
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BeitragBeitrags-Nr.: 209609 | Verfasst am: 06.01.2018 - 20:36    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo LTDAN,

für mich sehr interessante, detaillierte und umfangreiche Darstellung der Panzerfaust 150. Mir war nicht bekannt, dass diese auch gegen Tiefflieger eingesetzt bzw. beim Einsatz gegen Schützen ein Sprengring auf den Gefechtskopf gezogen werden konnte Gut gemacht!

MfG Wirbelwind
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LTDAN
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BeitragBeitrags-Nr.: 209769 | Verfasst am: 12.02.2018 - 11:26    Titel: Antworten mit Zitat

Nachsatz:

Die fraglichen 100.000 Stück sind wohl nie in der Größenordnung gefertigt worden. Fleischer schrieb ´89, das ein Produktionslos von 100k Stck ausgelöst wurde.
Das klingt Angesichts der Kriegslage im März/April ´45 plausibler.
Was davon tatsächlich noch gefertigt wurde - und das werden nicht mehr viele gewesen sein - ging dann noch in den Truppenversuch. Zu viel mehr wird es nicht gereicht haben, dazu kollabierte alles viel zu schnell.

Es existiert eine Produktionszeichnung der fertigen Waffe*. Da sieht es so aus, als wenn man aus fertigungstechnischen Gründen die neuen Gefechtsköpfe erst mal in die Rohre der 100m Version einlegte.
Die erhöhte Reichweite war ja lediglich dem aerodynamischen Gefechtskopf geschuldet, die Treibladungen waren identisch.

Alle anderen Änderungen sind wohl für einen späteren Zeitpunkt vorgesehen gewesen, bzw sollten dann evtl. in die 250m Version einfließen.
Genau kann das aber niemand mehr sagen, weil die HASAG-Firmenzentale mit dem grössten Teil der Unterlagen im April ´45 gesprengt wurde.

Was an Änderungen Erfolgsaussichten hatte, lässt sich jedoch erahnen: Die sowjetische RPG-2 hat viele Anleihen an der 150/250m Panzerfaust genommen.
Doch der Ausschußtrichter hatte sich wohl nicht bewährt, ebenso wurde ein Einsatz gegen Luftziele nicht weiter verfolgt.

* Da ist leider immer etwas Skepsis angebracht: Heutzutage wird einfach zu viel mit Grafikprogrammen gemauschelt
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