Panzer-Brigaden
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Martin Block
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BeitragBeitrags-Nr.: 138072 | Verfasst am: 02.02.2008 - 19:05    Titel: Pz.Brig. 112 Antworten mit Zitat

Laut Unterlagen der Org.Abt. sind die Befehle zur Eingliederung der Pz.Brig. 112 in die 21. Pz.Div. mit 25.9.1944 (Forderung Gen.Insp.d.Pz.Tr.) und 27./28.9.1944 (Durchführung ObdE) datiert. Eingegliedert wurde die gesamte Brigade mit Ausnahme der Stu.Gesch.Abt. 2112 und der taktisch unterstellten I./Pz.Rgt. 29 (die allerdings ihre verbliebenen Panther an das Pz.Rgt. 22 zu übergeben hatte).

Laut Organisationskartei des AHA wurde die Aufstellung der Stu.Gesch.Abt. 2112 (10 StuG III) durch den W.K. VII vom BdE am 5.9.1944 befohlen. Die aufstellende Ersatzeinheit ist leider nicht angegeben, aber ich vermute es war die Pz.Jg.E.u.A.Abt. 7.
Die Stu.Gesch.Abt. 2112 wurde dann am 3.11.1944 zunächst umbenannt in Pz.Jg.Kp. 1235 (198. Inf.Div.). Dieser Befehl wurde aber am 21.1.1945 aus mir nicht näher bekannten Gründen für unwirksam erklärt und Kp. wurde endgültig in Pz.Jg.Kp. 1089 der 189. Inf.Div. umbenannt.

Die Aufstellung der Pz.Aufkl.Kp. 2112 (1 PzSpäh-, 1 le.Pz.Aufkl.Zug) erfolgte gemäß Befehl des BdE vom 3.9.1944 durch den W.K. IX bei der Pz.Aufkl.Ers.u.Ausb.Abt. 9 in Meiningen und Sondershausen. Sie besaß nur eine Ist-Stärke von 2 Offz., 13 Uffz., 50 Mannsch.
Materielle Ausstattung: 2 8-Rad Spähwagen (davon 1 Fu), 2 4-Rad Spähwagen (davon 1 Fu), 5 Sd.Kfz. 250/1, 1 Sd.Kfz. 250/10, 1 Sd.Kfz. 251/3, 2 Lkw, 2 Pkw, 2 B.-Kräder.

Die Spähwagen sind nicht genauer spezifiziert, aber es werden 3 2cm Kwk angegeben. Daraus kann man schließen das mindestens 1 Sd.Kfz. 222 dabei gewesen sein muss. Bei den verbleibenden 3 hat man dann mehrere Möglichkeiten der Kombination von 222, 223, 231, 232 oder vielleicht sogar 234/1. Genaueres kann ich dazu aber momentan nicht sagen.

Martin Block
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schwarzermai
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BeitragBeitrags-Nr.: 138079 | Verfasst am: 02.02.2008 - 20:11    Titel: Antworten mit Zitat

Meine Meinung

Super!

danke Uwe Gut gemacht!
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 156455 | Verfasst am: 16.08.2008 - 09:40    Titel: Antworten mit Zitat

Jan-Hendrik hat Folgendes geschrieben:
Zitat:
Bemerkungen :
Major Friedrich BREIDENBACH, Adjutant/101, war mit dem Führung beauftragt für eine bestimmte Zeit.
Breidenbach erhielt das Ritterkreuz während seine Zeit bei der Pzbrig.101 und führte später eine (I./II.?)Abteilung/PzRegt.21/20.PD

Interessant wäre den Vorschlag zum Ritterkreuz für Major Breidenbach.


Breidenbach war vorher Kdr. der von Martin genannten Personaleinheit sPzJgPanther, siehe die Ausführungen von Frederick L. Clemens hier


Biographie bei Balsi Idee

Winken

Jan-Hendrik
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 189514 | Verfasst am: 16.10.2010 - 16:21    Titel: Antworten mit Zitat

Hätte noch jemand Interesse an einer Neuauflage der Chronik der Pz.Brigade 106/FHH?

Wenn ja mich bitte mal privat kontaktieren Zwinkern

Winken

Jan-Hendrik
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Matthias82
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BeitragBeitrags-Nr.: 191625 | Verfasst am: 09.01.2011 - 21:57    Titel: Antworten mit Zitat

Gruß.

Hab mal was zum Thema Panzerbrigaden beizusteuern.

Panzerbrigade 108

Der ersten Einsatz der Panzerabteilung 2108

Ein Bericht von Leutnant Schreiber

Nach einem Aufmarsch von 40 km in der Nacht vom 18. auf den 19.September 1944, bereitete sich die Panzerbrigade 108 für den Einsatz im Raum Halsdorf, 10 km südwestlich von Bitburg, vor. Der Bereitstellungsraum befand sich auf einer vom Gegner einsehbaren Höhe. Das Beziehen desselben war daher wahrscheinlich beobachtet worden. Der Angriff begann ohne Artillerievorbereitung. Die Panther griffen über eine kleine Höhe hinweg die Stellung des Gegners an. Die Panther erhielten gut liegendes Panzerabwehrfeuer aus nächster Entfernung. Zehn Panther waren als Totalausfälle zu beklagen und einige andere bedurften eine umfangreiche Instandsetzung. Der Abteilungskommandeur, der Fernmeldeoffizier und zwei Zugführer waren gefallen. Der Adjutant der Abteilung und zwei Kompaniechefs waren schwer verwundet. Ein Kompaniechef und vier Zugführer waren leicht verwundet. Wegen des Panzerabwehr- und Panzerfeuers hatten die Panzergrenadiere, die den Panthern gefolgt waren, schwere materielle (Halbkettenfahrzeuge des Typs Sd.Kfz.251) und personelle Verluste.

Die Panzerbrigade 108 wurde zusammen mit der Panzerbrigade 107 aufgestellt.
Die Aufstellung wurde zum 24.Juli befohlen und die Brigade sollte zum 15.September einsatzbereit sein. Das Personal wurde vom Ersatzheer, der 233.Reservedivision und der 25.Panzerdivision gestellt. Aufgelöst wurde die Einheit im Oktober 1944. Ihre Reste wurden in die 116.Panzerdivision eingegliedert.

Panzerbrigade 105

Einsatzbericht vom 3. bis 17. September 1944

Berichtet durch Hauptmann Hanemann, Kommandeur der Panzerabteilung 2105

Die Abteilung sammelte sich im Bereich Tirlemont. Von dort griffen zwei Kompanien die feindliche Hauptroute von Loewen nach Diest, ohne Verluste zu erleiden, an. Eine Panzerkompanie mit fünf Panthern, eine Sturmgeschützkompanie mit neun Jagdpanzern IV/70 befanden sich, der 89.Infanteriedivision unterstellt, westlich von Theuz im Einsatz. Diese Kampfgruppe musste, wegen des Feinddrucks und weil sie umgangen worden war, zurückgenommen werden. Zwei Panther und zwei Jagdpanzer IV/70 musten wegen Kraftstoffmangels gesprengt werden. Die 89. Infanteriedivision hatte sie mit nur 100 Litern versorgt! Hiernach wurde die Abteilung nur noch in Gruppen von ein bis vier Panthern zusammen mit den Panzergrenadieren in der Abwehrlinie eingestzt. Bei Limbourg wurde die Abteilung über ein 8 km breites Gebiet, in Gruppen von ein bis vier Panther, jeweils in einem Abstand von je einen Kilometer zueinander getrennt eingestetzt. Gemäß eines Befehls der 9.Panzerdivision wurde die Brigade zur Verteidigung eines Abschnitts auf breiter Front eingestzt. Die Führung der Abteilung per Funk war nicht möglich. Einzeln oder paarweise wurden die Panther durch Jabos oder feindliche Panzergruppierungen abgeschossen.Nach dem Verlust von neun Panthern bei Limbourg wich die Abteilung mit drei Panthern nach Eynatten aus. Dies wär sicherlich nicht passiert, wenn die Panther anstelle des befohlenen Verbleibens in der Frontlinie, weiter hinten als Reserve für Gegenangriffe disloziert und bereitgehalten worden wäre. Am 12. September griff eine starke feindliche Panzergruppierung Eynatten an. Ein Panther fiel aus technischen Gründen aus, ein weiterer wurde abgeschossen. Nachdem sich die Panzergrenadiere zurückgezogen hatten, wich der verbliebende Panther auf den Westwall aus. Am 13.September verteidigten die verbliebenen zwei Panther(Befehlspanther) der Abteilung die "Höckerlinie" Dann führten sie einen Gegenangriff in den Raum Rott. Beide Befehlspanther gingen nach der Vernichtung von acht Sherman-Panzern verloren. Eine 8,8cm PaK/Flak wurde ohne Bedienung in Rott gefunden.Die Besatzung war fortgelaufen befor die ersten Granaten nieder gegangen waren. Sie konnte nicht mehr aufgefunden werden. Am 14.September wurden vier Panther und drei Jagdpanther IV/70, die instandgesetzt worden waren, in kleinen Gruppen als bewegliche Panzerabwehr in einem drei Kilometer breiten Abschnitt der Bunkerlinie eingesetzt. Zum gleichen Zeitpunkt befahl die 9.Panzerdivision, beschädigte Panzer, die sich in der Instandsetzung befanden, im Schlepp in den Einsatzraum zuverlegen, um die Straße die aus südwestlicher Richtung nach Düren führte, zu verteidigen. Diese taktisch falschen Befehle wurden wiederholt durch höhere Stäbe mit der Entschuldigen gegeben, daß die besonders prekäre Lage einen derartigen Einsatz notwendig machte. Die Ursache scheint darin zuliegen das der Kommandeur der Brigade durch die 9.Panzerdivision als stationärer Abschnittskommandeur mit unterstellten Infantrie- und Luftwaffentruppenteilen eingesetzt worden war und daher nicht mehr in der Lage war, die Reste der Panzerbrigade 105 mit den sonst angewendeten taktischen Grundsätzen zu führen. Obgleich als Folge technischer Ausfälle die Kompanien nicht ihre volle Einsatzstärke besaßen, wäre es möglich gewesen, die Abteilung in Form einer Panzersturmtruppe einzusetzen. Sie hätte hierzu etwa ein bis drei Kilometer hinter der Frontlinie für Angriffe bereitgehalten werden müssen. Bis jetzt wurden 43 Sherman-Panzer durch die Abteilung abgeschossen. Zur Zeit sind sechs Panther, ein Jagdpanzer IV/70 und Flakpanzer IV einsatzbereit. Acht Panther und fünf Jagdpanzer IV/70 benötigen eine Instandsetzung. Zwei neue Befehlspanther sind dringend erforderlich.

Die Panzerbrigade 105 wurde mit Befehl vom 24.Juli 1944 aufgestellt und sollte bis zum 15.August 1944 einsatzbereit sein. Das Personal kam von den Resten der 18. und 25.Panzergrenadierdivision. Die Reste wurden im September 1944 in die 9.Panzerdivision eingegliedert.

MfG


Quelle: Die deutsche Panzertruppe Band 2 von Thomas L. Jentsch
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Balsi
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BeitragBeitrags-Nr.: 199663 | Verfasst am: 06.07.2012 - 11:35    Titel: Antworten mit Zitat

zu von Lauchert noch eine Frage

war er nun Führer einer "Panzer-Division von Lauchert"?

Sprich gab es diese Panzer-Division unter dieser Bezeichnung? Habe hier nämlich eine Stellenbesetzung...

Division bestehend aus Panzer-Briagde 101 und SS-Panzer-Brigade Gross.

Frage kann man diese Division also als Division ansprechen?
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Hans Peulen
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BeitragBeitrags-Nr.: 199668 | Verfasst am: 07.07.2012 - 02:50    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Balsi,

Von einer Panzer-Division kann man nicht reden, aber von einem Panzer-Verband.

Wahrscheinlich übernimmt am 2./3. September 1944 Oberstleutnant Meinrad von Lauchert die Führung der Brigade, nachdem er von 7. August bis 2. September 1944, an DivisionführerLehrgang 13 in Hirschberg teilgenommen hat.
Im September 1944 wird die SS-PanzerBrigade „Groß“ aus die Panzerdivision „Strachwitz“ herausgelöst. Im September 1944 wird die PanzerBrigade 101 als Panzer-Verband Lauchert, dem I. Armeekorps der 16. Armee bei der Heeresgruppe Nord unterstellt.

Deine Stellenbesetzung wurde mich sehr interessieren.

MfG,
Hans
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Balsi
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BeitragBeitrags-Nr.: 199670 | Verfasst am: 07.07.2012 - 06:04    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo hans,

mache ich Dir gleich fertig..danke für die Info. Ich kam nur auf die Frage..weil in den Dokumenten der AA Narwa der Verband bisweilen als Panzer-Division angesprochen wird.

Anbei dann auch gleich mal die Stellenbesetztung der Panzer-Brigade 101 vom August 1944: http://balsi.de/Weltkrieg/Einheiten/Heer/Schnelle%20Truppe/Panzertruppe/Brigaden/101-PzBrig.htm


Zuletzt bearbeitet von Balsi am 06.01.2018 - 16:21, insgesamt einmal bearbeitet
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Hans Peulen
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BeitragBeitrags-Nr.: 199671 | Verfasst am: 07.07.2012 - 12:08    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Balsi,

Danke für den Hinweis zur website.

Vielleicht fehlen dir noch :
Major Breidenbach war Kdr. Panzer-Abteilung 2101; Meldung v. 220844
Hauptmann H-J Baatz war Kdr. Panzergrenadierbataillon 2101, Meld. v. 250844
Leutnant Henning war Kdr. 1./PzGrenBtl.2101

Gruß,
Hans
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Balsi
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BeitragBeitrags-Nr.: 199673 | Verfasst am: 07.07.2012 - 14:01    Titel: Antworten mit Zitat

die Stellenbesetzung von der Panzer-Abteilung und des Panzergrenadier-Bataillons kommen noch
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Balsi
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BeitragBeitrags-Nr.: 199676 | Verfasst am: 07.07.2012 - 15:07    Titel: Antworten mit Zitat

hier mal die Stellenbesetzung "von Lauchert" vom 25.08.1944: http://www.balsi.de/Weltkrieg/Einheiten/Heer/Divisionen/Panzer-Divisionen/Lauchert-von-PD.htm

Zuletzt bearbeitet von Balsi am 06.01.2018 - 16:19, insgesamt einmal bearbeitet
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Balsi
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BeitragBeitrags-Nr.: 199680 | Verfasst am: 07.07.2012 - 21:28    Titel: Antworten mit Zitat

und hier die Stellenbesetzungsliste der Panzer-Abteilung (Panther) 2101 vom 22.08.1944 - http://balsi.de/Weltkrieg/Einheiten/Heer ... anzer-Abteilungen-Panther/2101-PzAbt.htm

Zuletzt bearbeitet von Balsi am 06.01.2018 - 16:20, insgesamt einmal bearbeitet
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 209604 | Verfasst am: 06.01.2018 - 13:42    Titel: Antworten mit Zitat

Balsi, deine Verweise funktionieren nicht mehr Zwinkern

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Jan-Hendrik
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Balsi
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BeitragBeitrags-Nr.: 209607 | Verfasst am: 06.01.2018 - 16:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
danke für die Info.

Ist geändert
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 209611 | Verfasst am: 07.01.2018 - 09:05    Titel: Antworten mit Zitat

Danke Gut gemacht!

Cu

Jan-Hendrik

P.S. der Major i.G. Schefold heißt Wolfgang mit Vornamen

P.P.S. Major i.G. Becke müßte Hans Joachim sein
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