6.reinisch-westfählische Panzerdivision
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MB76
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BeitragBeitrags-Nr.: 173544 | Verfasst am: 12.07.2009 - 09:29    Titel: Antworten mit Zitat

Jan-Hendrik hat Folgendes geschrieben:

Ich habe den Rang genannt, den er innehatte als er Kdr. der NA 82 war Zwinkern Diese Angabe entnahm ich Veit Scherzers PDF zur 6.Pz.Div.

Danke, ist bestellt. In der Tat, Oberstleutnant war er erst später (ab August 1942).
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Mr. T
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BeitragBeitrags-Nr.: 190820 | Verfasst am: 14.12.2010 - 14:03    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo

weiß jemand zufällig, ob es für den 01.06.1944 und 01.07.1944 einen Zustandsbericht von der Division gibt.

Gruß
Mr. T
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 192336 | Verfasst am: 10.02.2011 - 09:31    Titel: Antworten mit Zitat

olkani hat Folgendes geschrieben:
Hallo
Kann mir vielleicht jemand weiterhelfen?
Gibt es eine Kameradschaft des Pz.Rgt 11 und eine möglichkeite mit ihr in Kontakt zu tretten?
Bin über jede Hilfe,in jeder Richtung dankbar.

Gruß Oliver



Fred hat Folgendes geschrieben:
Ich glaube da gits nichts.
Versuch mal Dein Glück hier.

Kameradschaftsbund 6. Panzer-Division (1. le.)

Vorsitzender: Friedhelm Offermann

58256 Ennepetal

Geschäftsführer: Christel Klaus-Günner

Postfach 160126

44331 Dortmund

Fred


i.A.

Jan-Hendrik
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 206311 | Verfasst am: 17.07.2016 - 10:48    Titel: Antworten mit Zitat

Letzter Kdr. des PGR 4 während der Schlacht um Wien war

Oberst d.R. Dr.jur. Paul Stahl.

Quelle:

Vopersal, Band Vb


Winken

Jan-Hendrik
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 209647 | Verfasst am: 14.01.2018 - 14:15    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
13. Hüls, Heinrich Dr. med. 21.09.1944 Oberarzt Hilfsarzt i. d. II./Pz.Rgt 11


Aus einem Schreiben von Hauptmann Klaus Michaelis an die Eltern von Dr.Hüls:

Am 16.8.1944 trat die Abteilung aus dem Raum Asmoniskiai (7km nordwestlich Schirwindt an der deutschen Reichsgrenze) zu einem Stoß in allgemein südlicher Richtung an. Der Angriff, den Dr.Hüls als vorbildlicher Arzt in einem Schützenpanzerwagen begleitete, ging anfänglich gut und schneidig voran, bis durch zahlenmäßig weit überlegene feindliche Panzerabwehr, die zum Großteil in die Flanke des Angriffsverbandes schoß, ein Panzer nach dem anderen durch Volltreffer ausfiel und ausbrannte. In selbstlosem und vorbildlichem Einsatz versorgte Dr.Hüls im stärksten Feinfeuer eine große Anzahl verwundeter Kameraden. Rings von feindlichen Soldaten umgeben, tat er dies in derselben selbstverständlichen Ruhe, die man an ihm bewunderte. Schließlich, gegen 9.30 Uhr, wurde auch sein Schützenpanzerwagen abgeschossen. Dr.Hüls konnte sich mit geringfügigen Verwundungen retten und ging seinem Samariterwerk weiter nach. Bei einem Angriff von etwa 100 Russen auf seine zusammengeschmolzene Gruppe baute er das MG aus und verteidigte seine Verwundeten mit großem Erfolg.

Nun galt es die eigenen Linien zu erreichen, ein Unternehmen, dem sich fast unüberwindliche Schwierigkeiten entgegenstellten durch die vielen Verwundeten, die es mitzunehmen galt. Kilometerweit schleppte Dr.Hüls mit einem anderen Offizier den verwundeten Abteilungsführer Hauptmann Schmidt. Immer wieder mußte vor feindlichen Granaten in Deckung gegangen werden, immer wieder mußten rücksichtlos angreifende Russen mit dem MG niedergekämpft werden. In einem Graben mit den anderen Verwundeten Deckung suchend, wurde Dr.Hüls durch Splitter am rechten Oberschenkel getroffen. Diese Wunde band er ab und verband sie mit Hilfe seines ebenfalls verwundeten Sanitäts-Unteroffiziers. Er verbat sich aber jede Hilfe beim Weitermarsch. Beim Sprung in ein Kornfeld wurde er in einen Nahkampf mit einem russischen Soldaten verwickelt und fiel durch Kopfschuß.


Er wurde posthum zum Stabsarzt der Reserve befördert.

Winken

Jan-Hendrik
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