Das Bündnis Achse - und der Kriegsbeginn ..
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Robert
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BeitragBeitrags-Nr.: 41460 | Verfasst am: 04.12.2004 - 19:35    Titel: Das Bündnis Achse - und der Kriegsbeginn .. Antworten mit Zitat

Hab heut mit einer Freundin telefoniert, die grad in Geschichte den 1ten Weltkrieg durchmacht. Sie sagte, dass es zwischen Österreich und dem Deutschen Reich ein Defensivbündnis gab. D. h. Deutschland hätte der Kriegserklärung von Österreich an Serbien nicht folgen müssen.

Stimmt das? ich bin net so mit der Materie im 1ten vertraut.....
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Florian
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BeitragBeitrags-Nr.: 41466 | Verfasst am: 04.12.2004 - 20:30    Titel: Antworten mit Zitat

Zwischen der Mittelmächten Deutschland und Österreich/ Ungarn mit Italien gab es ein Defensivbündnis.
Zwischen D und ÖU war das nicht der Fall, da Deutschland Österreich sogar den Rücken gestärkt hat, indem es die "Nibelungentreue" propagiert hat, also Zusammenhalt in jedem Fall.

mfg
Rommel24
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Robert
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BeitragBeitrags-Nr.: 41484 | Verfasst am: 04.12.2004 - 23:03    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Rommel24,

danke für die Antwort.
mensch, ich sags, dir...ich habs ihr grad deine Antwort am Bildschirm gezeigt....
Zitat: Glaub net alles, was im Internet steht.....

Ergo:
Gibts irgendwelche Quellen? Die glaubts sonst net (Hat Leistungskurs Geschichte im Gymnasium)

Greetings

Robiwan
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 41514 | Verfasst am: 05.12.2004 - 19:13    Titel: Antworten mit Zitat

LK-Geschi und davon keine Ahnung ? Naja ...


http://de.wikipedia.org/wiki/Dreibund

http://www.boehlau.at/main/book_volume.jsp?bookVolumeID=3-205-99399-3

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/type=rezbuecher&id=2205&verlage=19

http://www.uni-potsdam.de/u/geschichte/ neuere1/creuzb/lehre/pros_ws2005.pdf

http://www.h-net.org/reviews/showpdf.cgi?path=39401059590267

http://www.faz.net/s/RubAB356D89EE364EF6 ... 8FFB3B48D3ABA~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Jan-Herndrik
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Robert
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BeitragBeitrags-Nr.: 41570 | Verfasst am: 06.12.2004 - 10:45    Titel: Antworten mit Zitat

zu ihrer Verteidigung: Sie lernt es grad und in der Schule wird ihr das so gelernt.

ich muss allerdings sagen, ich hab auch nirgends etwas gefunden, welche Art Bündnis Deutschland mit Österreich-Ungarn bzw. mit Italien hatte.
Sprich, war der Dreibund ein reines Defensivbündnis (d. h. bei Angriff stehen wir dir bei, oder auch ein Angriffsbündnis), oder nicht?

Fakt ist ja, dass Deutschland, nachdem Österreich den Krieg erklärt hat, nachgezogen ist.

Jetzt frage ich mich, hätte Deutschland den Krieg, rein vertraglich, erklären müssen.

@Jan-Hendrik: Danke für die Quellen.
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Florian
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BeitragBeitrags-Nr.: 41703 | Verfasst am: 07.12.2004 - 19:07    Titel: Antworten mit Zitat

die frage ist nicht müssen sondern wollen! die deutschen wollten ja den krieg und da die führung sowieso einen vorwand brauchte, schien dies eine perfekte situation.
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 42108 | Verfasst am: 11.12.2004 - 10:07    Titel: Antworten mit Zitat

Was sachlich verküzt bzw. falsch ist ...

Michael hatte es hier bereits mal erläutert :

http://panzer-archiv.marcof.de/forum/viewtopic.php?t=382

Der Ausbruch des 1.WK war quasi die Explosion des Pulverfasses , alle dachten , sie könnten alte Rechnungen begleichen , Konkurrrenz ausschalten und dabei auch nocht militärisches Prestige erringen . Kein Land hat effektiv daran gearbeitet , diesen Krieg politisch zu verhindern , eher habe alle ( !) darauf hingearbeitet , das es letztendlich soweit kommt . Dass das Dt. Reich Österreich zum Krieg gedrängt hat ist rein sachlich falsch , eher drängte die K.u.K.-Monarchie auf eine "Abrechnung" mit dem ewig renitenten Nachbarn ! Hier wurde eher von der Donau-Monarchie der Bündnis-Vertrag für die eigenen machtpolitischen Ziele ( man denke nur an die Anfang des 20.Jhds vorgenommene Annektion Herzegowinas und des Sandschaks ! ) ausnutzen wollte . Im übrigen sollte man auch die dem 1.WK vorrausgehenden 2 Balkanriege nicht ausser Acht lassem !

Also ein viel zu komplexes Thema für 2 Sätze als Antwort ...


Jan-Hendrik
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Armin
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BeitragBeitrags-Nr.: 42140 | Verfasst am: 11.12.2004 - 14:10    Titel: Antworten mit Zitat

Robiwan hat Folgendes geschrieben:
zu ihrer Verteidigung: Sie lernt es grad und in der Schule wird ihr das so gelernt.


Genau das ist das Problem.

Meine Töchter lernen auch in Gymnasien. Leider wird dort gerade in Geschichte eher das "politisch korrekte" gelehrt - gestützt auf größtenteils überaltete Bücher, gelehrt von Menschen, die es nicht mehr schaffen, neue Erkenntnisse zu berücksichtigen und "alten Glauben" abzulegen.

Leider wird dort nur bewertet, ob die Schüler das, was die Lehrer "lehren" wiedergeben können - nicht ob die Wirklichkeit wiedergegeben wurde.

So gibt es Lehrer an Gymnasien, die den Kindern "beibringen", das die ersten Strophen des Deutschlandliedes "verboten" sind - und ein singen derselben strafrechtlich verfolgt wird...

Armin
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Robert
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BeitragBeitrags-Nr.: 42160 | Verfasst am: 11.12.2004 - 15:06    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:


Meine Töchter lernen auch in Gymnasien. Leider wird dort gerade in Geschichte eher das "politisch korrekte" gelehrt - gestützt auf größtenteils überaltete Bücher, gelehrt von Menschen, die es nicht mehr schaffen, neue Erkenntnisse zu berücksichtigen und "alten Glauben" abzulegen.



genau.
Das sagte meine Bekannte selbst. Sie hatte selbst, als sie ausgefragt wurde, mit dem Gegebenheiten vor dem 1ten Weltkrieg (Ehre, Patriotismus usw.) argumentiert, dass Deutschland sich nicht aus der Affäre mit der §reiterei bzgl. Defensivbündnis stehlen konnte.
Tja...das sah ihr Lehrer anders. Punktabzug für sie.....

Lehrmeinung ist in D das, was wir meinen sollen. Das oft andere Meinungen auch stimmen könnten, dazu sind ein Großteil der Lehrer zu verbohrt....wie kann man nur Schüler einmal Recht geben Ärgerlich
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 42188 | Verfasst am: 11.12.2004 - 16:29    Titel: Antworten mit Zitat

Lehrer , grade in Geschichte , sind schon ein seltsames Völkchen ...

Meiner wollte mir auch erzählen , ALLE Offiziere in der kaiserlichen Marine wären Adlige gewesen ( Lachen ) , dafür konnte er mich nicht mehr leiden , nach dem ich mich mit dem Schliefen-Plan auseinandersetzte ! Die Analyse der Planung inkl. der Überarbeitung durch den jüngeren Moltke sowie anhand der durchschnittlichen Marschleistung von Infantrieeinheiten bei Feindkontakt brachten ihn irgendwie aus der Fassung ...

Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 42191 | Verfasst am: 11.12.2004 - 16:38    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
die frage ist nicht müssen sondern wollen! die deutschen wollten ja den krieg und da die führung sowieso einen vorwand brauchte, schien dies eine perfekte situation.

Die Deutschen wollten den Krieg?Wie kommst du bitte darauf?

Zitat:
Kein Land hat effektiv daran gearbeitet , diesen Krieg politisch zu verhindern

Irrtum,Jan-Hendrik:
Während sich die 3 großen Mächte Russland,England und Frankreich offenbar seit längerem auf einen Krieg vorbereiteten(Siehe Truppestärke)und in der Zeit der Konflikt nichts unternahmen,diesen auf eine friedliche Weise zu lösen,bemühte sich Deutschland und der Kaiser vergeblich,die Gefahr eines Krieges beiseite zu schaffen:

-6.Juli Die deutsche Antwort auf das Handschreiben vom 5.Juli schließt mit folgendem Satz: "Was endlich Serbien anlange, so könne S.M. (Kaiser Wilhelm II.) zu den zwischen Österreich-Ungarn und diesem Lande schwebenden Fragen naturgemäß keine Stellung nehmen, da sie sich seiner Kompetenz entzögen. Kaiser Franz Josef könne sich aber darauf verlassen, daß S.M. im Einklang mit seinen Bündnispflichten und seiner alten Freundschaft treu an Seite Österreich-Ungarns stehen werde."

Aus diesem Satz ist dann die bekannte Geschichte vom "Blankoscheck" entstanden, den Kaiser Wilhelm II. damit Österreich ausgestellt haben soll, und der damit der "Hauptgrund" für den Kriegsausbruch und der deutsche Kaiser der "Hauptschuldige" sein soll.

-24.Juli Deutschland setzt sich in Noten an die anderen Großmächte für Lokalisierung des österreichisch-serbischen Streitfalls ein.
Der russische Außenminister Sasonow erklärt, daß die russische Mobilmachung auf jeden Fall durchgeführt werden müsse.

-25.Juli Sasonow erklärt dem englischen Botschafter, daß Rußland, wenn es der Hilfe Frankreichs sicher sei, das gesamte Risiko des Krieges auf sich nehme.

-26.Juli
3.26 Uhr morgens: Offizielles Inkrafttreten der Kriegsvorbereitungsperiode für das g e s a m t e europäische Rußland, also auch gegen Deutschland!

Warnung der deutschen Regierung an die russische:
Russische Mobilmachungsmaßnahmen gegen Deutschland müßten die deutsche Mobilmachung zur Folge haben.

-27.Juli
Der Kaiser setzt sich ohne Verzug persönlich für den Frieden ein: Telegramme an den Zaren und den englischen König, Versuch eines Einwirkens auf die österreich-ungarische Regierung im Sinne einer Verständigung.

-28.Juli 11 Uhr vormittags: Kriegserklärung Österreich-Ungarns an Serbien.
Telegramm des deutschen Kaisers an den russischen Zaren mit der dringenden Bitte, seine Bemühungen zur Erhaltung des Friedens zu unterstützen
.

Deutschland empfiehlt der österreich-ungarischen Regierung eingehend, Vermittlungsvorschlägen gegenüber nicht mehr die bisherige Zurückhaltung zu zeigen.

Telegramm Sasonows an den russischen Botschafter in Berlin:
Der englische und der französische Botschafter in Petersburg suchen die Politik der russischen Regierung dahin zu beeinflussen, daß die Schuld am Kriege auf Deutschland geschoben werden könne.

29.Juli Deutsches Neutralitätsangebot an England für den Fall eines deutsch-französischen Krieges gegen die Zusicherung, daß Deutschland keine Gebietserweiterungen auf Kosten Frankreichs plane.
nachmittags: Of f i z i e l l e Bekanntmachung der russischen T e i l mobilmachung gegen Österreich-Ungarn (55 Infanterie und 8 1/2 Kavallerie-Divisionen). Im geheimen Beginn der allgemeinen russischen Mobilmachung (insges. 111 Divisionen).

-30.Juli Nochmaliger Versuch einer Einwirkung der deutsche Regierung auf die österreichische: "Die Verweigerung jedes Meinungsaustauschs mit Petersburg würde ein schwerer Fehler sein. Wir sind zwar bereit, unsere Bündnispflicht zu erfüllen, müssen es aber ablehnen, uns von Wien leichtfertig und ohne Beachtung unserer Ratschläge in einen Weltbrand hineinziehen zu lassen."

1.20 Uhr nachmittags: Telegramm des Zaren an den deutschen Kaiser. Der Zar dankt für die Vermittlungsversuche des Kaisers, räumt ein, daß die militärischen Maßnahmen, die jetzt in Kraft getreten sind, vor 5 Tagen als Verteidigungsmaßnahme gegen Österreich getroffen seien, und kündigt die Entsendung seines Generals a la suite Tatischtschew mit Instruktionen an. Weder der General noch ein Schreiben sind je angekommen!

3 Uhr nachmittags: Telegramm des deutschen Kaisers an den Zaren. Hinweis auf die ernste Gefahr, die die russische Mobilmachung darstelle. "Wenn ... Rußland gegen Deutschland mobil macht, so wird meine Vermittlerrolle, mit der Du mich gütigerweise betraut hast, und die ich auf Deine ausdrückliche Bitte übernommen habe, gefährdet, wenn nicht unmöglich gemacht werden. Das ganze Gewicht der Entscheidung ruht jetzt ausschließlich auf Deinen Schultern, sie haben die Verantwortung für Krieg oder Frieden zu tragen."

6 Uhr nachmittags: In Rußland o f f i z i e l l e Ausdehnung der Mobilmachung auf das ganze Reich. Damit werden alle Versuche zu friedlicher Verständigung vernichtet und die vom Zaren erbetene Vermittlung des deutschen Kaisers zur Aussichtslosigkeit verurteilt.


Quelle: http://www.deutsche-kriegsgeschichte.de/vorgurs.html


Zuletzt bearbeitet von Panzerlexikon am 11.12.2004 - 18:12, insgesamt einmal bearbeitet
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 42193 | Verfasst am: 11.12.2004 - 16:42    Titel: Antworten mit Zitat

Nana . wir wollen mal nicht gegen unseren Herrn & Meister stänkern !

Sicher haben dt. Politiker und Diplomaten versucht , den Konflikt zu lokalisieren , doch die Militärs wollten doch lieber die fällige Abrechnung mit RU !

Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 42209 | Verfasst am: 11.12.2004 - 18:09    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Sicher haben dt. Politiker und Diplomaten versucht , den Konflikt zu lokalisieren , doch die Militärs wollten doch lieber die fällige Abrechnung mit RU !

Seit wann haben die Militärs irgendwelchen Einfluss im deutschen Kaiserreich.Ich meine einen Einfluss,der soweit ging,den Monarchen dazu zu bewegen,einen Krieg anzufangen?
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 42210 | Verfasst am: 11.12.2004 - 18:12    Titel: Antworten mit Zitat

Spätestens nach der russischen Mobilmachung war dem Kaiser jegliche Handlungsfreiheit genommen ...

Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 42212 | Verfasst am: 11.12.2004 - 18:14    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Spätestens nach der russischen Mobilmachung war dem Kaiser jegliche Handlungsfreiheit genommen ...

Spätestens nach der russischen Mobilmachung konnte man jeden Tag mit dem Angriff russischen Truppen auf das Reichsgebiet rechnen,was ein Präventschlag gegen die russischen Truppen nötig machte.
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