Beutegeschütze in der Wehrmacht
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Benni
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BeitragBeitrags-Nr.: 143634 | Verfasst am: 23.03.2008 - 23:18    Titel: Antworten mit Zitat

Also man sollte sich ja nicht zu sehr auf Computerspiele verlassen, aber bei Company of Heroes gibt es den Nebelwerfer 42 mit 6 Abschussrohren.
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JS3M
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BeitragBeitrags-Nr.: 143635 | Verfasst am: 23.03.2008 - 23:19    Titel: Antworten mit Zitat

wie wärs ihr schaut nach? :
http://forum.panzer-archiv.de/viewtopic.php?t=1026
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 143670 | Verfasst am: 24.03.2008 - 09:20    Titel: Antworten mit Zitat

Könntet Ihr

a) beim Thema bleiben
b) auch mal die Suchfunktion verwenden
c) vermeiden, irgendwelche "Computerspiele" als "Quellen" zu verwenden Verrückt

Fragend Fragend

Winken

Jan-Hendrik
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Oberst
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BeitragBeitrags-Nr.: 146974 | Verfasst am: 06.05.2008 - 15:56    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!
Russische Feldkanone 122 mm Pushka obr.1931 in Hanstholm/Dänemark.
Die deutsche Bezeichnung kenne ich leider nicht.

http://i28.tinypic.com/szy2j7.jpg

http://i28.tinypic.com/23j4yaa.jpg

http://i25.tinypic.com/14uures.jpg
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*ALEX*
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BeitragBeitrags-Nr.: 146989 | Verfasst am: 06.05.2008 - 18:02    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ist die 12,2cm Kanone 390/1(r)


mfg

alex
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Oberst
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BeitragBeitrags-Nr.: 147016 | Verfasst am: 06.05.2008 - 20:14    Titel: Antworten mit Zitat

Vielen Dank.Aber die russische Bezeichnung ist doch richtig.Oder hat sich hier das Mudeum geirrt?
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*ALEX*
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BeitragBeitrags-Nr.: 147045 | Verfasst am: 07.05.2008 - 08:01    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, die Original-Bezeichnung sollte schon stimmen.

mfg

alex
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Gardes du Corps
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BeitragBeitrags-Nr.: 147047 | Verfasst am: 07.05.2008 - 08:27    Titel: Antworten mit Zitat

wie war das eigentlich mit der Wirkung der Beutegranaten im Ziel. Ich habe mal irgendwo gelesen, dass der deutsche Sprengstoff eine größere Brisanz gehabt haben soll. Stimmten da die deutschen Tabellen oder wurde auf russische ausgewichen?

In vorbereitung eines Gefechtes wid auch der bereitzustellende und zu verschiessende Munitionsbedarf nach den Kriterien Vernichtung oder Niederhalten berechnet. Wenn jetzt die Wirkung der Granaten eine andere im Ziel war, müssten ja auch diese Faktoren geändert werden

Beispiel:

zum Niederhalten (20% geplante Ausfälle) eines Grabenabschnittes einer Inf.-Kompanie fest ausgebaut mit Unterständen wird 1-2 Artillerieabteilungen eingesetzt mit 1-2 Kampfsätzen

- zur Vernichtung (50% geplante Ausfälle) im Durchbruch ca 3-6 Kampfsätze
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AG_Wittmann
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BeitragBeitrags-Nr.: 147060 | Verfasst am: 07.05.2008 - 12:56    Titel: Antworten mit Zitat

Tiger95 hat Folgendes geschrieben:
Nein,das wurde nach seinem Erfinder benannt, und der hieß halt Nebel.


Verdammt! Die Nebelwerfer hießen Nebelwerfer, weil Nebel werfen die ursprünglich angedachte Aufgabe gewesen ist.
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Gardes du Corps
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BeitragBeitrags-Nr.: 147061 | Verfasst am: 07.05.2008 - 13:04    Titel: Antworten mit Zitat

mein Beitrag: Beitrags-Nr.: 147047 | Verfasst am: 07.05.2008 - 09:27
kein Artillerist hier?
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weyax
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BeitragBeitrags-Nr.: 147121 | Verfasst am: 08.05.2008 - 12:46    Titel: Artillerist Antworten mit Zitat

Ein Artillerist kennt weder Freund noch Feind, sondern nur lohnende Ziele Winken

Aber ich glaube, Leute die länger mit Beutegerät arbeiten mussten, hatten dann auch die richtigen Tabelle.

Und bei SpontanEinsätzen spielte das wohl nicht so die große Rolle, Hauptsache es
rumpste.

Grüße
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BeitragBeitrags-Nr.: 147122 | Verfasst am: 08.05.2008 - 13:11    Titel: Antworten mit Zitat

Man liest relativ häufig, auch aus der Zeit der Vorderlader, dass erobertes Geschütz auch mal schnell umgedreht wurde.

Mir erscheint das immer etwas fantastisch. Wenn ich im Angriff nämlich die Artilleriestellungen erreiche, bin ich ja meist schon über die erste und/oder zweite Stellung hinaus.

Je nach Lage habe ich aber nicht in der erreichten Stellung zu verharren, sondern stets nachzudrücken, den flüchtigen Gegner zu verfolgen - es sei denn, der Gegner startet Gegenangriffe. Dann dürfte ich aber in der Regel keine Zeit haben, feindliches Geschütz umzudrehen. Und die eigenen Artilleristen sollten sich besser mit dem eigenen Gerät beschäftigen.

Deshalb denke ich mal, dass wenn es tatsächlich auch im II. WK dazu kam, handelte es sich vielleicht um eine PAK oder eine Flak - und da kommt es wirklich nicht auf Tabellen an. Da wird über das Rohr gezielt und rausgejagt, was in der Stellung herum gammelt.

Nun wurden aber viele Ratschbum aufgesetzt und als Marder eingesetzt oder - wie das obige beispiel in Stellungen der Küstenverteidigung eingesetzt. Da hatte ich gedacht, weiß jemand Bescheid.


p.s. das it den lohnenden Zielen ist cool, kannte ich wohl noch nicht! (oder ist schon zu lange her)

p.p.s. zu meiner Ausbildung gehörte auch das Herstellen von Sprengfallen - und da wären natürlich auch "liegengebliebene Artillerie nebst Munition" hervorragend dazu geeignet. Wäre eine böse Überraschung gewesen für jemanden, der die hätte umgedreht.
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 147123 | Verfasst am: 08.05.2008 - 13:13    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Nun wurden aber viele Ratschbum aufgesetzt und als Marder eingesetzt oder - wie das obige beispiel in Stellungen der Küstenverteidigung eingesetzt. Da hatte ich gedacht, weiß jemand Bescheid


Und für die wurden dann auch die ensprechenden DVs und Schußtabellen ausgegeben Zwinkern

Winken

Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 147124 | Verfasst am: 08.05.2008 - 13:15    Titel: Antworten mit Zitat

kennt jemand den Unterschied der Wirkung im Ziel von Beutegranaten zu etatmäßigen?

oder anders gefragt, weiß jemand, wie unterschiedlich der Munitionsbedarf bei den o.g. Aufgaben war?


Zuletzt bearbeitet von Gardes du Corps am 08.05.2008 - 13:17, insgesamt einmal bearbeitet
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 147125 | Verfasst am: 08.05.2008 - 13:17    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn diese Beutestücke etatmäßig verwendet wurden, dann waren sicher keine Beutegranaten im Einsatz Zwinkern

Winken

Jan-Hendrik
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