Die alternative Kriegsmarine
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SP4
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BeitragBeitrags-Nr.: 193993 | Verfasst am: 10.04.2011 - 18:06    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Allerseits!



Zitat:

Ich wuesste wirklich nich wieso mit 4 x 45 kt Schlachtschiffen Grossbritanien entspannter sein sollte, als in Realitaet?

Dies wuerde ich gerne naeher beleuchtet haben?



Tja,die britische Regierung brauchte dringend einen außenpolitischen Erfolg.
Chamberlains Tage schienen im Jahre 1939 schon gezählt zu sein.
Die Opposition im britischen Parlament machte Druck auf sein Kabinett.

Churchill wurde immer einflussreicher,der Rückhalt Chamberlains Regierung in der britischen Bevölkerung war rückläufig,seine Appeasement Politik stand vor dem Aus.

Gerade jetzt wäre ein außenpolitischer Erfolg gerade in Hinsicht auf Hitler-Deutschland geboten.
Real entfernten sich beide Nationen in den letzten Friedensmonaten des Jahres 1939 immer mehr.

Hier greife ich als Flottenplaner und OBdM in die Geschehnisse der Politik ein und versuche mit den Engländern ein neues deutsch-britischen Flottenabkommen zu vereinbaren.

Alleine die Bindung Deutschland an einen neuen Rüstungsbegrenzungsvertrag wäre für die britische Seite ein großer außenpolitischer Erfolg und würde die Appeasementpolitik von Chamberlains Regierung wieder nützlich erscheinen lassen.
Hitler muß die "Korridorfrage" allerdings verschieben,sie würde sonst diesem Vertrag im Wege stehen.

Selbstverständlich würde meine Sicherheitspolitik vorerst nur von begrenzter Dauer sein.
Würden sich in den darauffolgenen Jahren keine außenpolitischen Erfolge im Sinne von Hitlers Wünschen einstellen,würde Hitler seine alte Linie fahren,und die hieße Konfrontation,meine Hände wären dann gebunden.

Doch solange noch eine Chance besteht,den Engländern eien Vertrag anbieten,den die Regierung Chamberlains als außenpolitischen Erfolg verbuchen könnten.

Die darin enthaltenen vier offiziell als 45000ts geltenen Schlachtschiffe würde man britischerseits akzeptieren,da ein solcher Vertrag damit das Stärkeverhältnis der Kriegsmarine zur Royal Navy endgültig manifestieren würde,also keinere weiteren Überraschungen wären von deutscher Seite in bezug auf die Größe und Umfang der deutschen Kriegsmarine zu erwarten gewesen,im krassen Gegensatz zu den Japanern zum Beispiel.

Ein in Verträgen gebundenes Hitler-Deutschland wäre für das britische Empire viel leichter zu kontrollieren und einzuschätzen gewesen.
Ich hätte den Engländern vielleicht sogar den freiwilligen Verzicht auf hochseefähige U-Bootstypen angeboten.

Auch den Verzicht auf einen der beiden,Deutschlands zugestandenen Flugzeugträger(Träger B) sowie den Verzicht auf den Bau weiterer hochseefähiger Torpedoboote wäre wohlwollend von den Engländern aufgenommen worden.

Da die vier neuen deutschen Schlachtschiffe zudem offiziell noch an das 38cm Kaliber gebunden wären(die Mob-mäßige Umrüstung auf 40,6cm muß leider allerdings den Engländern aus Sicherheitsgründen vorenthalten werden),würden sie offensichtlich keine besonders große Bedrohung für zukünftige britische Großkampfschiffkonstruktionen(Lion-Klasse" und Nachfolger) darstellen.

Im Übrigen wären die aufgrund ihrer Eigenschaften für die Westmächte recht unbequemen Panzerschiffe der "Deutschland-Klasse" aufgrund ihres Totalumbaus zu Flugabwehrkreuzern keine Bedrohung mehr.


Marc
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SP4
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BeitragBeitrags-Nr.: 193996 | Verfasst am: 10.04.2011 - 19:15    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!

Zitat:

...dann kommt ein uralter Swordfish mit einem uralten Torpedo... Winken


Wie das denn?

Ohne eine Konfrontation mit England auch keine Torpedoangriffe britischer "Swordfish-Torpedoflieger"


Zitat:

Ich wüsste immer noch gerne, wo und wie die Dinger gebaut werden sollen. UNd was glaubst du, wir ddie Reaktion der Alliirten sein bei Bekanntwerden dieser Pötte?



Auch dies kann ich Dir beantworten.

Die Antwort zur zweiten Frage --> siehe meine Antwort zu Qs letztgestellten Fragen.

Die Antwort zur ersten Frage lautet:Schiff No.1 wird genau dort erbaut werden,wo die erste Einheit meines ursprünglichen "Ultraentwurf" gefertigt werden sollte.

Nämlichin dem,zu einem Dock umgebauten Hafenbecken der Deutschen Werke Kiel.

Was anderes bliebe mir bei den zur Verfügung stehenden Werftkapazitäten auch gar nicht übrig.

Schiff No.2 entsteht auf Helling No.3 der Deutschen Werke Kiel.
Schiff No.3 entsteht auf Helling No.2 der Deutschen Werke Kiel.
Schiff No.4 würde später im großen Trockendock von Blohm und Voss entstehen.(Dock Elbe 17)

Der Vorteil wäre ein Auseinanderziehen der Materiallieferungen/Ressourcen.
Das bedeutet,daß ich erst einmal nur Material für die ersten drei Schiffe dieses Typs bestellen müßte,erst später(nicht vor 1943) würde die den Bau ausführene Werft(Blohm und Voss) Material für das vierte Schifff benötigen.

Interessant ist,daß nach Siegfried Breyer "Z-Plan" Special Band 5",die Werft Blohm und Voss für den Bau des Schlachtschiffes H (52000ts Standardverdrängung) 48 Monate Gesamtzeit benötigen würde.(Aufgeteilt in 28 Monate Bauzeit Rumpf/20 Monate für die Ausrüstung)

Bei den Deutschen Werken Kiel wären es für den Rumpf sogar nur 22 Monate gewesen/20 Monate für die Ausrüstung,hier also insgesamt 42 Monate.

Die Vertreter der Werften machten aufgrund ihrer bisherigen Erfahrungen und Berechnungen diese Bauzeitwerte gegenüber dem OKM geltend.

Marc
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rosenow
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BeitragBeitrags-Nr.: 194004 | Verfasst am: 11.04.2011 - 02:05    Titel: Antworten mit Zitat

Moin SP4!
Fragen:
Geht es eigentlich nur darum, ob es möglich ist, deine Flotte zu bauen oder geht es auch darum, mit deiner Flotte Krieg zu führen und sind die alten Ziele Hitlers im Jahre 1945 bis 1948 noch aktuell?

Darf man davon ausgehen, dass Polen 1945/46 angegriffen wird und die Westmächte auf den Plan rufen? (eher ist die Flotte wohl nicht bereit)

Da Japan vermutlich schon im Kampf gegen die USA 1945/46 das Zeitliche gesegnet hat oder sich noch im Krieg befindet, wird wohl auch die USA Gegner von Deutschland sein, falls der dreier Pakt noch zustande kam.

So aus dem Stehgreif aufgezählt, wenn ich falsch liege bitte berichtigen,

haben die USA Ende 1945 so bei 100 Trägern, ca. 500 Zerstörer, diverse Kreuzer und U-Boote.
Frankreich England und USA zusammen ca. 40 Schlachtschiffe,
es wären wohl mehr Schlachtschiffe, aber einige sind im Kampf gegen japanische Träger gesunken, womit die Ära der Schlachtschiffe beendet sein dürfte.

Deutschland hat die 4 Schlachtschiffe aus deiner Baureihe, die 4 der alten Baureihe Tirpitz, Bismarck, Scharnhorst, Gneisenau, die drei noch älteren Linienschiffe Hannover, Schlesien, Schleswig Holstein alle drei aus dem 1. WK, eventuell noch die Deutschland–Klasse, 13 Kreuzer, rund 40 Zerstörer
gegen eine alliierte Armada.

Italiens Flotte klammere ich als gefangen im Mittelmeer aus.

U-Boote und Träger kamen ja bei dir nicht in Frage, wenn ich deinen Beitrag richtig verstanden habe.

Ich verstehe nicht, was du mit den 8 modernen Schlachtschiffen im Jahre 1945/46/47/48 bewirken willst?

Gruß
Michael

Winken
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Hoover
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BeitragBeitrags-Nr.: 194005 | Verfasst am: 11.04.2011 - 08:46    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ohne eine Konfrontation mit England auch keine Torpedoangriffe britischer "Swordfish-Torpedoflieger"


Hitler musste den Krieg eröffenen, weil die wirtschaftlichen Resourcen am Ende waren. Bei deinen Plänen wirst auch du da nicht drum herum kommen.

Deutschland wollte wirtschaftlich autark sein, war es aber nicht.

Deine Flotte im Frieden aufzubauen und Heer und Luftwaffe aufzurüsten, das ging nicht, ohne sich im Ausland "zu bedienen".

Daher: Träumereien. Mehr nicht. Winken

Aber das wirst du wohl nie einsehen.
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Q
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BeitragBeitrags-Nr.: 194011 | Verfasst am: 11.04.2011 - 09:50    Titel: Antworten mit Zitat

Hoover hat Folgendes geschrieben:
...
Hitler musste den Krieg eröffenen, weil die wirtschaftlichen Resourcen am Ende waren. Bei deinen Plänen wirst auch du da nicht drum herum kommen.
...
Daher: Träumereien. Mehr nicht. Winken
...

Das Thema hatten wir schon auf seite 2. Nach Pangloss sind allerdings alle Dokumente die aus den westlichen Siegermaechten zurueckkamen gefaelscht. Nur fuer uns Nachkriegsdeutsche. Um wohl nie wieder Grossmachtstreben zu entwickeln.

Zeitgleich entwickelt unser Pangloss aber auf der selben Quellenbasis seine Flotte. Siehe 53 cm H- Klase Diesel etc.pp.

Die von Pangloss beschriebene Faelschung scheint offenbar nur die Frage der wirtschafftlichen Notwendigkeit weiterer Anektionen und Besetzungen zu tangieren.

Jedoch steht fuer mich auch in Frage wie Nazideutschland ueberhaupt die Steuergelder aufwenden kann um weiter zu ruesten.

Da ja Ruestung ohne Eröberung erstmal kaum Gewinn einfaehrt. Muss ja mit gleichzeitiger Aufruestung eine Konjunktursteigerung im Absatz von zivielen Produktionsmitteln erfolgen. War dem so 37-39?

Don`t Panic

Edit:
SP4 hat Folgendes geschrieben:
Hallo Allerseits!



Zitat:

Ich wuesste wirklich nich wieso mit 4 x 45 kt Schlachtschiffen Grossbritanien entspannter sein sollte, als in Realitaet?

Dies wuerde ich gerne naeher beleuchtet haben?



Tja,die britische Regierung brauchte dringend einen außenpolitischen Erfolg.
Chamberlains Tage schienen im Jahre 1939 schon gezählt zu sein.
Die Opposition im britischen Parlament machte Druck auf sein Kabinett.

Churchill wurde immer einflussreicher,der Rückhalt Chamberlains Regierung in der britischen Bevölkerung war rückläufig,seine Appeasement Politik stand vor dem Aus.

Gerade jetzt wäre ein außenpolitischer Erfolg gerade in Hinsicht auf Hitler-Deutschland geboten.
Real entfernten sich beide Nationen in den letzten Friedensmonaten des Jahres 1939 immer mehr.

Hier greife ich als Flottenplaner und OBdM in die Geschehnisse der Politik ein und versuche mit den Engländern ein neues deutsch-britischen Flottenabkommen zu vereinbaren.

Alleine die Bindung Deutschland an einen neuen Rüstungsbegrenzungsvertrag wäre für die britische Seite ein großer außenpolitischer Erfolg und würde die Appeasementpolitik von Chamberlains Regierung wieder nützlich erscheinen lassen.
Hitler muß die "Korridorfrage" allerdings verschieben,sie würde sonst diesem Vertrag im Wege stehen.

Selbstverständlich würde meine Sicherheitspolitik vorerst nur von begrenzter Dauer sein.
Würden sich in den darauffolgenen Jahren keine außenpolitischen Erfolge im Sinne von Hitlers Wünschen einstellen,würde Hitler seine alte Linie fahren,und die hieße Konfrontation,meine Hände wären dann gebunden.

Doch solange noch eine Chance besteht,den Engländern eien Vertrag anbieten,den die Regierung Chamberlains als außenpolitischen Erfolg verbuchen könnten.

Die darin enthaltenen vier offiziell als 45000ts geltenen Schlachtschiffe würde man britischerseits akzeptieren,da ein solcher Vertrag damit das Stärkeverhältnis der Kriegsmarine zur Royal Navy endgültig manifestieren würde,also keinere weiteren Überraschungen wären von deutscher Seite in bezug auf die Größe und Umfang der deutschen Kriegsmarine zu erwarten gewesen,im krassen Gegensatz zu den Japanern zum Beispiel.

Ein in Verträgen gebundenes Hitler-Deutschland wäre für das britische Empire viel leichter zu kontrollieren und einzuschätzen gewesen.
Ich hätte den Engländern vielleicht sogar den freiwilligen Verzicht auf hochseefähige U-Bootstypen angeboten.

Auch den Verzicht auf einen der beiden,Deutschlands zugestandenen Flugzeugträger(Träger B) sowie den Verzicht auf den Bau weiterer hochseefähiger Torpedoboote wäre wohlwollend von den Engländern aufgenommen worden.

Da die vier neuen deutschen Schlachtschiffe zudem offiziell noch an das 38cm Kaliber gebunden wären(die Mob-mäßige Umrüstung auf 40,6cm muß leider allerdings den Engländern aus Sicherheitsgründen vorenthalten werden),würden sie offensichtlich keine besonders große Bedrohung für zukünftige britische Großkampfschiffkonstruktionen(Lion-Klasse" und Nachfolger) darstellen.

Im Übrigen wären die aufgrund ihrer Eigenschaften für die Westmächte recht unbequemen Panzerschiffe der "Deutschland-Klasse" aufgrund ihres Totalumbaus zu Flugabwehrkreuzern keine Bedrohung mehr.


Marc


Das verstehe ich nicht ganz? Die Seeruestungsbeschraenkungen waren schon von etlichen Nationen gekuendigt worden zum Zeitpunkt deiner Machtuebernahme als neuer OBdM. Dann willst du die Panzerschiffe und HD-HD Schlachter einschmelzen nur um Diesel 45 kt Schlachter zu bauen. Dies soll ein Aussenpolitischer Sieg sein fuer Chamberlain sein? Irgendwie geht das nicht in meinen Kopf. Die 45 kt Dieselschlachter die du statt der 7 Schlachter die eingeschmolzen werden sollen da planst waeren der schlimmste Aufwaertshaken fuer die britische Sicherheitspolitik seit dem Flottengesetzt von Tirpitz.

Wenn du weiterhin Appeasment haben moechtest, dann plane gleich ohne Tschechoslowakeibesetzung, dem ankurbeln eines Luftruestungsabkommens seitens Deutschland was ja vorher eher von Deutschland bojkotiert wurde. Das einstellen jeglicher art der Flottenruestung die ausserhalb der reinen Kuestenverteidigung liegt.

Ein Handelsschlachter jedoch ist genau wieder ein Rotes Tuch fuer Britanien. Denke sogar die Britten waren froh darueber das nicht weitere Diesel Panzerschiffe gebaut wurden dafuer aber die Schwestern.
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SP4
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BeitragBeitrags-Nr.: 194037 | Verfasst am: 12.04.2011 - 20:29    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!

Zitat:


Hitler musste den Krieg eröffenen, weil die wirtschaftlichen Resourcen am Ende waren.




Wie hatte sich Hjalmar Schacht zu diesem Thema geäußert?








@ Q

Zitat:

Das verstehe ich nicht ganz? Die Seeruestungsbeschraenkungen waren schon von etlichen Nationen gekuendigt worden zum Zeitpunkt deiner Machtuebernahme als neuer OBdM. Dann willst du die Panzerschiffe und HD-HD Schlachter einschmelzen nur um Diesel 45 kt Schlachter zu bauen. Dies soll ein Aussenpolitischer Sieg sein fuer Chamberlain sein? Irgendwie geht das nicht in meinen Kopf. Die 45 kt Dieselschlachter die du statt der 7 Schlachter die eingeschmolzen werden sollen da planst waeren der schlimmste Aufwaertshaken fuer die britische Sicherheitspolitik seit dem Flottengesetzt von Tirpitz.



Nein,die Anerkennung britischerseits dieser vier offiziell als 45000ts Einheiten bezeichneten deutschen Kernflottenschiffe sind für Großbritannien darum ein Erfolg,weil hier dann im Jahre 1948 nur vier schwere deutsche Einheiten gegenüber mehr als zwanzig Britischen entgegengestellt werden würden.

Das Übergewicht von schweren Schiffen läge dann noch mehr auf britischer Seite.
Diese Schiffe sind zudem recht langsam und auch nicht übermäßig stark bewaffnet.

Was die anderen Marineeinheiten der deutschen Kriegsmarine betrifft,es gäbe keine Handelsstörer mehr,die die britischen "Lebensadern" gefährden könnten,auch keine hochseefähigen U-Boote.
Diese Flotte wäre für das britische Empire noch weniger gefährlich,als die reale Kriegsmarine gewesen war.

Als zusätzliches Lockangebot lege ich noch eine weitere Option oben drauf:

Wenn innerhalb von zwei Jahren außenpolitische Verbesserungen zwischen den beiden Nationen sich einstellen würden,auch in Hinblick auf die von Hitler gewünschte Lösung der sogenannten "Kolonialfrage",dann verzichtet Deutschland auf diese vier schweren Einheiten und ersetzt sie durch "Küstenverteidiger".

Dies wären zwölf jeweils etwa 10000ts Verdrängung messende flachgehene monitorartige Einheiten,die man als Mischung aus einem typischen Pre-Dreadnought und einer sogenannter "Wattwanze"(Wespe-Klasse) der ehemaligen kaiserlichen Marine sehen kann.

Einer meine früheren Überlegungen zum Thema alternative Kriegsmarine brachte mich auf diese Idee.

Warum gerade zwölf Einheiten?
Die "Scharnhorst-Klasse" wird komplett an die Niederlande verkloppt,jedoch ohne Bewaffnung.
Die drei "Westentaschenschlachtschiffe" der "Deutschland-Klasse" werden zu Flakkreuzern umgerüstet.
Ergo bleiben 36 schwere Rohre von 28cm Kaliber übrig.

Diese geteilt durch drei,ergeben 12 Schiffe mit jeweils 3 Rohren dieses Kalibers.

Es wäre für die Engländer wirklich ein verlockendes Angebot,daß sie nicht ausschlagen sollten.

Hitler würde allerdings solch einem Entwurf nicht so ohne Weiteres zustimmen,ich liefe Gefahr,ins Irrenhaus eingeliefert,oder sogar wegen Hochverrats angeklagt zu werden.

Deshalb muß ich einen alternativen Plan ausarbeiten,der bei einer britischen Absage,in Hinsicht auf dieses Angebot eines erneuerten deutsch-britischen Flottenvertrages hin,als auch von britischer Seite bewusst herbeigeführter Verschlechterung der Beziehungen zu Deutschland,dann zur Ausführung kommen würde.

Praktisch mein "Machtprojektionsflottenentwurf".

Nur so kann ich Hitlers Zustimmung erhalten.

Ich muß also einen Notfallplan "in petto" haben,der dann zur gegebener Zeit zur Ausführung kommen wird,unabhängig davon,ob solch ein Plan in einem zukünftigen Krieg Erfolg haben würde,oder auch nicht.

Die Zeichen würden bei Ausführung meiner "Machtprojektionsflotte"dann natürlich auf Konfrontation stehen.

Mir bliebe gar nichts anderes übrig.


Wünschenswert wäre natürlich ein britisches Annehmen meines Vertragsentwurfes,plus eine merkliche Verbesserung der Beziehungen im Sinne beider Seiten.

Marc
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BeitragBeitrags-Nr.: 194052 | Verfasst am: 13.04.2011 - 10:32    Titel: Antworten mit Zitat

SP4 hat Folgendes geschrieben:

...
Nein,die Anerkennung britischerseits dieser vier offiziell als 45000ts Einheiten bezeichneten deutschen Kernflottenschiffe sind für Großbritannien darum ein Erfolg,weil hier dann im Jahre 1948 nur vier schwere deutsche Einheiten gegenüber mehr als zwanzig Britischen entgegengestellt werden würden.

Das Übergewicht von schweren Schiffen läge dann noch mehr auf britischer Seite.
Diese Schiffe sind zudem recht langsam und auch nicht übermäßig stark bewaffnet.

Sehe ich das richtig, das du den letzten Satz, von mir unterstrichen, auf die 45 kt Dieselschlachter die du planst muenzt?

Du moechtest also die komplette Schlachtschifftonage Deutschlands, 4 x 45 kt = 180 kt, in fuer Britanien ungefaehrliche Schiffe stecken. Also geschwindigkeitsmaessig unter den R´s bleiben, und Bewaffnung unter den 15" der R`s und QE´s?



SP4 vom 13.04.2011 hat Folgendes geschrieben:
...
Wie sieht der neue Entwurf von seinen allgemeinen Daten her aus?

Standardverdrängung : offiziell 45000ts,real 50000ts
Ausmaße : 238m Länge CWL,37m Breite CWL,Seitenhöhe 17m(Länge CWL/Seitenhöhe Verhältnis 14:1),Konstruktionstiefgang läge etwa bei 11-11,5m.

Bewaffnung: SA: 8 x 38cm Sk C34e im Frieden,auf 8 x 40,6cm SK C34f umgerüstet bei Kriegsgefahr.
DP Waffe: 20 x 14cm (13,86cm) MZK L56 mit Autolader in Zwillingsturmlafetten.
Zahlreiche leichtere Fla-Waffen.

Antrieb: 4 x Wellenanlage,Außenwellen --> Dieselantrieb (halber H-Klasse Antrieb),Innenwellen --> Dreifachexpansionsdampfmaschinen mit Bauer-Wach-Abdampfturbine.

Reichweite bei 16kn :19000sm

Max. Geschwindigkeit: 25,5-26kn,völlig ausreichend,entsprechend der Einsatz-Doktrin.
...



Denn mit den oben projektiertzen 45 kt Schlachtern bist du allen britischen BB´s die dem Bestand und Abkommen entsprechen artilleristisch ueberlegen. Den meisten bis auf Refit, Repair, Hood und den 5 KG V´s auch schneller. In Worten 12 von 20 UK BB´s sind in jeder Hinsicht deinen 45 kt Dieselschlachtern unterlegen. 20 von 20 sind deinen Dieselschlachtern artilleristisch unterlegen. 20 von 20 sind deinen Dieselschlachtern in der Reichweite bei Vmax unterlegen. Ich als britischer Marineminister wuerde diesen Wahnsinn nicht als politische Sieg sehen was Appeasment angeht.
SP4 hat Folgendes geschrieben:

Was die anderen Marineeinheiten der deutschen Kriegsmarine betrifft,es gäbe keine Handelsstörer mehr,die die britischen "Lebensadern" gefährden könnten,auch keine hochseefähigen U-Boote.
Diese Flotte wäre für das britische Empire noch weniger gefährlich,als die reale Kriegsmarine gewesen war.

Du hast ja immernoch die Panzerschiffe plus deren Tuerme auf halde liegen, siehe unten. Wie lange wuerde es denn dauern diese wieder vom Flakkreuzer zum Panzerschiff rueckzuruesten? Ich als britischer Marineminister waer da nicht beruhigt. Bis 38 hatte Nazideutschland schon einige U-Flottilen. Demzufolge sowohl wieder Erfahrung und Logistik im U-Bootbau, wie auch einige Besatzungen. Selbst wenn der Bestand an Tauchbooten ebenfals verkloppt wird, waer ich als britischer Marineminister gerade was den Aufbau einen Tauchbootflotte angeht, nicht beruhigt. Da sowas ja viel schneller geht als Kreuzer und Schlachter aufzulegfen. Dazu kommt noch die Gefahr durch HSK´s die, siehe Realitaet, in nur3 Monaten Einsatzbereit gemacht wurden.
SP4 hat Folgendes geschrieben:
Als zusätzliches Lockangebot lege ich noch eine weitere Option oben drauf:

Wenn innerhalb von zwei Jahren außenpolitische Verbesserungen zwischen den beiden Nationen sich einstellen würden,auch in Hinblick auf die von Hitler gewünschte Lösung der sogenannten "Kolonialfrage",dann verzichtet Deutschland auf diese vier schweren Einheiten und ersetzt sie durch "Küstenverteidiger".

Toll du legst deine 4 Dieselschlachter auf, verbaust 2 Jahre lang etliche 100 míle Reichsmark, und dann werden sie wieder abgerissen. Ich bin begeistert.
SP4 hat Folgendes geschrieben:
Dies wären zwölf jeweils etwa 10000ts Verdrängung messende flachgehene monitorartige Einheiten,die man als Mischung aus einem typischen Pre-Dreadnought und einer sogenannter "Wattwanze"(Wespe-Klasse) der ehemaligen kaiserlichen Marine sehen kann.

Einer meine früheren Überlegungen zum Thema alternative Kriegsmarine brachte mich auf diese Idee.


So einen Monitor gabs bei den Finnen. Gebaut von Blom und Voss glaub ich. Der war alles andere als eine gute Ari Plattform mit dem grossen Kaliber. Gerade wegen des niedrigen Tiefgangs.
SP4 hat Folgendes geschrieben:
Warum gerade zwölf Einheiten?
Die "Scharnhorst-Klasse" wird komplett an die Niederlande verkloppt,jedoch ohne Bewaffnung.
Die drei "Westentaschenschlachtschiffe" der "Deutschland-Klasse" werden zu Flakkreuzern umgerüstet.
Ergo bleiben 36 schwere Rohre von 28cm Kaliber übrig.

Diese geteilt durch drei,ergeben 12 Schiffe mit jeweils 3 Rohren dieses Kalibers.

Die Niederlaender waeren 38-39 sehr bloed wenn sie die Schwestern ohne Geschuetze kaufen wuerden. Denn sie brauchen in NEI moeglichst schnell einsatzbereite Einheiten gegen die Nihon Kaigun. Wie lang konstruiert eine erfahrene Waffenschmiede nochmal an BC Geschuetzen? Mindestens 3 Jahre? Genau aus diesem Grund haben sich Laender wie Spanien auch um die Gneisenau Tuerme beworben. Die durch die 38 cm Zwillinge frei werden sollten
SP4 hat Folgendes geschrieben:
Es wäre für die Engländer wirklich ein verlockendes Angebot,daß sie nicht ausschlagen sollten.
Hitler würde allerdings solch einem Entwurf nicht so ohne Weiteres zustimmen,ich liefe Gefahr,ins Irrenhaus eingeliefert,oder sogar wegen Hochverrats angeklagt zu werden.

Deshalb muß ich einen alternativen Plan ausarbeiten,der bei einer britischen Absage,in Hinsicht auf dieses Angebot eines erneuerten deutsch-britischen Flottenvertrages hin,als auch von britischer Seite bewusst herbeigeführter Verschlechterung der Beziehungen zu Deutschland,dann zur Ausführung kommen würde.

Praktisch mein "Machtprojektionsflottenentwurf".

Nur so kann ich Hitlers Zustimmung erhalten.

Ich muß also einen Notfallplan "in petto" haben,der dann zur gegebener Zeit zur Ausführung kommen wird,unabhängig davon,ob solch ein Plan in einem zukünftigen Krieg Erfolg haben würde,oder auch nicht.

Die Zeichen würden bei Ausführung meiner "Machtprojektionsflotte"dann natürlich auf Konfrontation stehen.

Mir bliebe gar nichts anderes übrig.


Wünschenswert wäre natürlich ein britisches Annehmen meines Vertragsentwurfes,plus eine merkliche Verbesserung der Beziehungen im Sinne beider Seiten.
...
Notfallplan imaginiert fuer mich, das ein Krieg unmittelbar bevorsteht. Wie lang war nochmal die geplante Bauzeit deiner "Machtprojektionsflotte"?

Den Namen Pangloss verdienst du jetzt jedenfals nichtmehr.

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rosenow
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BeitragBeitrags-Nr.: 194057 | Verfasst am: 13.04.2011 - 13:38    Titel: Antworten mit Zitat

Moin SP4, mich würde brennend interessieren, welche Ziele du als Minister verfolgst bzw. was schwebt dir für Hitler vor?

Dein Monolog macht mich sehr nachdenklich.
Du scheinst dich zu verzetteln und scheinst keinen Plan zu haben.

Welche Schiffe nun geplant sind und welche nur vorgetäuscht?

Wann dann nun der Zeitpunkt des Kriegsbeginns/Kriegseintritts sein soll?

Welche Vorgehensweise an den Tag gelegt wird?



Bring doch die Geschichte in Fahrt und versuche zumindest deine Version im Zusammenhang zubringen.

Wenn ich lese, Zitat von dir SP4 „Hitler würde allerdings solch einem Entwurf nicht so ohne Weiteres zustimmen,ich liefe Gefahr,ins Irrenhaus eingeliefert,oder sogar wegen Hochverrats angeklagt zu werden.“, dann weis ich nicht warum du über einen Plan, über eine Flotte philosophierst?

Entweder du hältst dich an die reale Geschichte, das Ergebnis kennen wir oder du spinnst dir eine abgewandelte unter eventuell realistischen Kenntnissen zusammen, um deine Flotte zu bauen.

Real wird dir nicht nur Hitler im Weg stehen, also philosophiere das die Balken biegen, ich will was lesen, was spannend ist und nicht so ein Hinundhergedruckse.

Gruß Winken

Seiten die mir empfohlen wurden könnten dir eventuell helfen und ein Schiffsvorschlag von mir. Grins

http://forum-marinearchiv.de/smf/index.php/topic,523.0.html

http://forummarine.forumactif.com/t4631-japon-cuirasses-classe-ise



http://img854.imageshack.us/i/unbenannt1ej.jpg/

http://forum-marinearchiv.de/smf/index.php?topic=14356
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BeitragBeitrags-Nr.: 194079 | Verfasst am: 14.04.2011 - 19:54    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Allerseits!

Hallo Rosenow!

Zitat:



Welche Schiffe nun geplant sind und welche nur vorgetäuscht?

Wann dann nun der Zeitpunkt des Kriegsbeginns/Kriegseintritts sein soll?

Welche Vorgehensweise an den Tag gelegt wird?


Beginnen wir doch mit dem Wechsel der Führungsspitze in der Kriegsmarine.

Im Herbst 1938 kam es nach eigenen Angaben seitens Erich Raeders zu einer Aussenandersetzung mit Hitler.
Raeder drohte daraufhin an,seinen Posten zur Verfügung zu stellen.

Hitler beschwichtigte ihn doch zu bleiben und er blieb bekanntlich dann ja bis 1943 weiter im Amt.

Meine alternative Kriegsmarine beginnt genau hier.
Hitler lässt ihn seine Wege ziehen und ein neuer OBdM ist gefragt.

Ich,als möglicher Kandidat stelle mich zwar zur Verfügung,jedoch nicht offiziell.

Das bedeutet,daß eine weitere Person den offiziellen Posten des OBdM übernehmen würde.
Ich schlage hier Generaladmiral Rolf Carls vor.

Er ist sozusagen nur eine Gallionsfigur ohne besondere Vollmachten.

Ich selber plane im Hintergrund den Aufbau der Kriegsmarine.

Die Bezeichnung "graue Eminenz" passt für meine Person in der entsprechenden Position mit den entsprechenden weitreichenden Vollmachten schon ganz gut.

Somit kann ich ungestört von äußeren Einflüssen meine Pläne ausarbeiten.

Der Stichtag des Beginns des Umbaus der Kriegsmarine würde der 01.01.1939 sein.

Ab diesem Zeitpunkt würden der Beginn der Ausarbeitung von Konstruktionsplänen zweier Entwürfe von "Großkampfschiffen" parallel erfolgen.
Nämlich des 45000ts Schlachtschiff-Entwurfes und meines 10000ts Küstenverteidigers.

Wenn beispielsweise am 01.03.1939 der deutsch-britische Flottenvertrag unterzeichnet und in den darauffolgenen zwei Jahren eine merkliche Verbesserung der deutsch-britischen Beziehungen sich einstellen würde,ja dann würde man deutscherseits auf den 45000ts Schlachtschiffentwurf guten Gewissens verzichten können und die bis dahin ausgearbeiteten entsprechenden Konstruktionsunterlagen in den Panzerschrank landen.

Wir schrieben zu diesem Zeitpunkt bereits das Jahr 1941.

Eine Inbaugabe der 10000ts verdrängenden Küstenverteidiger würde sofort erfolgen.
Die entsprechenden Konstruktionspläne dieser Einheiten wären zu diesem Zeitpunkt ebenfalls schon längs fertiggestellt.

Mit den Vertretern der in Frage kommenden Bauwerften würde es schon im Herbst 1939 zu klärenden Gesprächen kommen.

Damit wäre der 45000ts Entwurf mehr oder weniger nur vorgetäuscht,um den aufrichtigen Willen der britischen Regierung in Hinblick auf eine ernstgemeinte Friedenspolitik,ersehen zu können.


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Zu der Frage mit dem möglichen Kriegsbeginn:




Der genaue Zeitpunkt eines möglichen Kriegsbeginns ist für mich schwierig zu ersehen,da wir in diesem Falle von einem Konflikt zwischen Deutschland/Frankreich,Polen und Italien/Frankreich von ausgehen müssten.

Irgendwann Mitte der Vierziger Jahre --> 1944 bis 1946 wäre meiner Meinung nach der wahrscheinliche Zeitraum eines Kriegsbeginns.

Ob die Russen sich einmischen würden und vor allem,zu welchem Zeitpunkt an,ist nicht so leicht abzuschätzen.

England und die USA wären natürlich nicht mit auf der Liste der möglichen Gegner.






Gruss Marc
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BeitragBeitrags-Nr.: 194080 | Verfasst am: 14.04.2011 - 20:50    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!

@ Q

Zitat:

Du hast ja immernoch die Panzerschiffe plus deren Tuerme auf halde liegen, siehe unten. Wie lange wuerde es denn dauern diese wieder vom Flakkreuzer zum Panzerschiff rueckzuruesten? Ich als britischer Marineminister waer da nicht beruhigt. Bis 38 hatte Nazideutschland schon einige U-Flottilen. Demzufolge sowohl wieder Erfahrung und Logistik im U-Bootbau, wie auch einige Besatzungen. Selbst wenn der Bestand an Tauchbooten ebenfals verkloppt wird, waer ich als britischer Marineminister gerade was den Aufbau einen Tauchbootflotte angeht, nicht beruhigt. Da sowas ja viel schneller geht als Kreuzer und Schlachter aufzulegfen. Dazu kommt noch die Gefahr durch HSK´s die, siehe Realitaet, in nur3 Monaten Einsatzbereit gemacht wurden.


Die Engländer müssten der deutschen Seite schon soweit vertrauen,daß die hochseefähigen U-Boote wirklich aus der Kriegsmarine verschwinden würden.

Alternativ kann die britische Regierung die betreffenden U-Boote ja selbst erwerben und im eigenen Auftrag verschrotten lassen, --> zum Altmetallpreis selbstverständlich.

Was den möglichen Rückbau der ehemaligen Panzerschiffe angeht,die Barbetten würden komplett entfernt werden,ebenso die tragenden Unterbauten.(Stützzylinder).

Meinetwegen unter Aufsicht der Briten.

Was die HSKs angeht,von britischer Seite als unerheblich anzusehen,da es hierbei nur um umgebaute Handelsschiffe handelt,gegen Beschuss recht empfindlich,mit geringer Geschwindigkeit und veralteten Waffen ausgerüstet.

Man müsste demnach alle deutschen Handelsschiffe verschrotten lassen! Zwinkern

So etwas haben die Engländer real auch nie gefordert.







Zitat:


Toll du legst deine 4 Dieselschlachter auf, verbaust 2 Jahre lang etliche 100 míle Reichsmark, und dann werden sie wieder abgerissen. Ich bin begeistert.




Siehe meinem Beitrag an Rosenow.







Zitat:


So einen Monitor gabs bei den Finnen. Gebaut von Blom und Voss glaub ich. Der war alles andere als eine gute Ari Plattform mit dem grossen Kaliber. Gerade wegen des niedrigen Tiefgangs.




Die finnischen Einheiten sind nicht mit meinem Entwurf vergleichbar.
Alleine schon der Größenunterschied.

Bei flachbordigen Schiffen ist im Übrigen eine gewisse geringere Seetauglichkeit technisch nicht zu verhindern.
Man zahlt bei Erlangung eines geringeren Tiefgangs nunmal einen Preis.


Ist auch nicht so arg schlimm,da sie nur in Sichtweite der deutschen Küste bzw. in den Flussmündungen operieren müssten.




Zitat:



Die Niederlaender waeren 38-39 sehr bloed wenn sie die Schwestern ohne Geschuetze kaufen wuerden. Denn sie brauchen in NEI moeglichst schnell einsatzbereite Einheiten gegen die Nihon Kaigun. Wie lang konstruiert eine erfahrene Waffenschmiede nochmal an BC Geschuetzen? Mindestens 3 Jahre? Genau aus diesem Grund haben sich Laender wie Spanien auch um die Gneisenau Tuerme beworben. Die durch die 38 cm Zwillinge frei werden sollten



Gut,geben wir den Niederländern die Schwestern samt kompletter Armierung.

Als Gegenleistung erhalten wir nicht nur einen anständigen Devisenbetrag,sondern auch eine Anzahl von 12cm Waffen,die als Sekundärartillerie auf meine Küstenverteidiger kommen würden.

Sprich die 12cm/L 45 Waffe,die bei "navweaps" als Derivat der Bofors Model 1924 angesprochen wird und damals von der Werft "Wilton-Fijenoord" in Lizenz gefertigt wurde.

Diese Waffe würde in Kasemattlafetten(Dieselben,welche der Träger "Graf Zeppelin" für seine 15cm SKs erhalten hatte) aufgestellt werden,aus dringenden Gewichtseinspargründen aufgrund des einzuhaltenen geringen Tiefgangs nicht anders machbar.

Die schwere Flugabwehr erhält dagegen ein kleineres Kaliber mit recht hoher Feuerkadenz und guter Reichweite.

Was nun die an die Niederlande verlorengegangenen 18 x 28cm Rohre angeht,ich muß eine Lösung hierzu finden.

Möglicherweise müßte direkt bei Bofors das 25,4cm Kaliber messende Geschütz vom Typ 254mm /45 bestellt werden.
Die Finnen haben ja genau dasselbe Modell für ihre Küstenpanzerschiffe bestellt.

Diese Waffe ist recht leistungsstark im Verhältnis zum Kaliber und reicht völlig aus,um wirkungsvolle Treffer einer altersschwachen "Gangut" oder "Bretagne" beizubringen.

Eine Vernichtung dieser möglichen Gegner ist nicht umbedingt erforderlich,es reicht völlig,das wirkungsvolle Feuer eines solcher Gegner deutscher Küstenbatterien gegenüber,zu unterbinden.

Leider wird hierdurch ein gewisser recht großer Betrag der gerade erworbenen Devisen wieder aufgebraucht.

Es ist aber unumgänglich.

Somit besitzen sechs Schiffe eine 28cm Armierung,weitere sechs Einheiten würden über ein recht modernes 25,4cm Kaliber verfügen.

Die Munition müsste allerdings in Deutschland neu angefertigt werden.




Alles weitere zu den Schiffen,sowie den anderen Einheiten, ---> am Wochenende.




Marc
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Q
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BeitragBeitrags-Nr.: 194081 | Verfasst am: 14.04.2011 - 21:18    Titel: Antworten mit Zitat

SP4 hat Folgendes geschrieben:
...
Die Engländer müssten der deutschen Seite schon soweit vertrauen,daß die hochseefähigen U-Boote wirklich aus der Kriegsmarine verschwinden würden.
...


Aeusserst belustigend was du hier schreibst. Also vertraut England ploetzlich einem menschenverachtenden Regime? Hier bleibt sehr viel Raum um deine Theorie zu falsifizieren. Aber im Maerchenland des Panzerarchivs scheint so ne Poppermethodik ja nie und nimmer Anwendung zu finden.

Ich sags dir ganz einfach nochmal. Ich als Marineminister der Britten werde in keinster weise der deutschen Seite vertrauen. Und in diesem sinne Stimmung gegen die Politiker meines Landes machen, die dieses Vertrauen ungerechtfertigt haben. Erinnert irgendwie an die Realitaet.

Seltsam! Diese Frage scheinst du wohl komplett ueberlesen zu haben:
Zitat:
SP4 hat Folgendes geschrieben:
Es wäre für die Engländer wirklich ein verlockendes Angebot,daß sie nicht ausschlagen sollten.
Hitler würde allerdings solch einem Entwurf nicht so ohne Weiteres zustimmen,ich liefe Gefahr,ins Irrenhaus eingeliefert,oder sogar wegen Hochverrats angeklagt zu werden.

Deshalb muß ich einen alternativen Plan ausarbeiten,der bei einer britischen Absage,in Hinsicht auf dieses Angebot eines erneuerten deutsch-britischen Flottenvertrages hin,als auch von britischer Seite bewusst herbeigeführter Verschlechterung der Beziehungen zu Deutschland,dann zur Ausführung kommen würde.

Praktisch mein "Machtprojektionsflottenentwurf".

Nur so kann ich Hitlers Zustimmung erhalten.

Ich muß also einen Notfallplan "in petto" haben,der dann zur gegebener Zeit zur Ausführung kommen wird,unabhängig davon,ob solch ein Plan in einem zukünftigen Krieg Erfolg haben würde,oder auch nicht.

Die Zeichen würden bei Ausführung meiner "Machtprojektionsflotte"dann natürlich auf Konfrontation stehen.

Mir bliebe gar nichts anderes übrig.


Wünschenswert wäre natürlich ein britisches Annehmen meines Vertragsentwurfes,plus eine merkliche Verbesserung der Beziehungen im Sinne beider Seiten.
...

Notfallplan imaginiert fuer mich, das ein Krieg unmittelbar bevorsteht. Wie lang war nochmal die geplante Bauzeit deiner "Machtprojektionsflotte"?

Den Namen Pangloss verdienst du jetzt jedenfals nichtmehr.

Don´t Panic
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rosenow
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BeitragBeitrags-Nr.: 194084 | Verfasst am: 15.04.2011 - 08:26    Titel: Antworten mit Zitat

Moin SP4

SP4 hat Folgendes geschrieben:


Ab diesem Zeitpunkt würden der Beginn der Ausarbeitung von Konstruktionsplänen zweier Entwürfe von "Großkampfschiffen" parallel erfolgen.
Nämlich des 45000ts Schlachtschiff-Entwurfes und meines 10000ts Küstenverteidigers.



Dann dürfte die Einsatzbereitschaft dieser Pötte nicht vor 44/45 liegen, eher später, wahrscheinlich erst 46/47.

Das ist die eine Sache, die andere wäre die Politik.

Da sehe es ganz anders aus, England ist ja nicht blind und wird auf deine kleine Erpressung aus zwei Gründen nicht eingehen:

1. England ist auch Großbritannien, das Weltreich mit Stolz und hat es nicht
nötig, sich von zwei oder vier 45000ts Schiffen abschrecken zulassen.

2. Das britische Empire weiß, welche Verhältnisse im Lande Deutschland
herrschen, Judenvertreibung, Verfolgung von Juden und anders Gesinnten,
Mord und Menschenverachtung, Rassenhetze, Propaganda Untermenschen,
Weltherrschaftsansprüche, Übermenschen usw.

Das sind keine guten Mittel, um Britannien, dem Gegnern der Nazipolitik, davon zu überzeugen.



Also vergiss mal den Plan, dass du Britannien auf deine Seite bekommst und gehe davon aus, dass du bei einer Konfrontation mit Polen, gleich drei Gegner hast, dann wird wohl eher ein Schuh draus.

Tipp:
Vergiss Ungarn, Bulgarien, Rumänien, Finnland, Schweden, Norwegen, Japan und die Sowjetunion nicht.

Und denke dran, du hast nur noch zweieinhalb Monate Zeit, denn am 15.März macht sich Hitler wieder selbstständig von dir und besetzt völkerrechtswidrig Tchechien.

Viel Spaß bei deiner Geschichte. Winken
Gruß
Michael
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BeitragBeitrags-Nr.: 194087 | Verfasst am: 15.04.2011 - 12:26    Titel: Antworten mit Zitat

Michael ich bin ganz deiner Meinung.

Bis auf:

rosenow hat Folgendes geschrieben:
...
1. England ist auch Großbritannien, das Weltreich mit Stolz und hat es nicht
nötig, sich von zwei oder vier 45000ts Schiffen abschrecken zulassen.
...


Wenn die Briten es schaffen das Deutschland ebenfals nur 14 Zoll ummen verbaut, wie an den KG V´s richtig. Aber selbst diese 4 Schiffe koennten ein gewisses politisches Druckmittel sein. Gerade weil sie im Gegensatz zu allen britischen Einheiten artilleristisch ueberlegen sein werden.

Hier auch wieder nach dem Motto Staerker als alles Schnellere (KG V´s, Richellieu´s, Gascogne, Hood, Dunkerque´s, Refit, Repair und die CA´s) und Schneller als alles eventuell gleichstarke (Nelson, Rodney).

Dazu noch der Diesel. Vergleichbarer schrecken fuer UK wie vormals die Panzerschiffe. Gerade aus diesem Grund jedoch sehe ich garkeine Veranlassung auf Kuschelkurs zu gehen.

Don´t Panic
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SP4
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BeitragBeitrags-Nr.: 194093 | Verfasst am: 15.04.2011 - 18:10    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Allerseits!

Hallo Rosenow.

Zitat:

Da sehe es ganz anders aus, England ist ja nicht blind und wird auf deine kleine Erpress1. England ist auch Großbritannien, das Weltreich mit Stolz und hat es nicht
nötig, sich von zwei oder vier 45000ts Schiffen abschrecken zulassen.




Ich möchte England auch nicht erpressen,(das ist wohl missverständlich rübergekommen),sondern antesten,wie weit man britischerseits in Hinblick auf Appeasementpolitik gehen würde.

Falls von den Engländern eine negative Antwort erfolgt,kurzerhand die vier 45000ts Schiffe aus dem Vertragsvorschlag streichen und gleich zu den 10000ts Einheiten übergehen.

Dies sollte wohl genügen,um deutscherseits den guten Willen zu einem dauerhaften Frieden beider Nationen zu demonstrieren.

Also keine Hochsee U-Boote,keine Schlachtschiffe im eigentlichen Sinne,keine Hochsee-Torpedoboote,keine Panzerschiffe des Deutschlandtyps,--> einen günstigeren Flottenvertrag kann man britischerseits von einem soveränen Staat nicht erwarten.

Die neue deutsche Flotte wäre zielgerichtet auf eine mögliche französisch/polnisch/russische Flotte ausgerichtet.
Britischerseits würde man dies anhand der Dimensionen und offensichtlichen Eigenschaften der deutschen Marineeinheiten auch ersehen können.



Zitat:



Und denke dran, du hast nur noch zweieinhalb Monate Zeit, denn am 15.März macht sich Hitler wieder selbstständig von dir und besetzt völkerrechtswidrig Tchechien.




Dies würde er in Hinblick auf den bevorstehenden Vertrag höchstwahrscheinlich nicht tun,da ich ihn darauf aufmerksam machen würde,das gerade dieser Vertrag als ein wichtiges,unverzichtbares Werkzeug zur Lösung aller von Hitler gewünschten Forderungen(allerdings zu gegebener Zeit),darstellt.

Einem erfolgreichen Abschluss dieses Vertrages darf nichts im Wege stehen.

Eine außenpolitische Zurückhaltung deutscherseits,wie sie schon bei dem deutsch-englischen Flottenvertrag von 1935 erfolgte,muß hier wiederholt werden.

Und wenn doch,Pech gehabt......
Ich kann nun mal nicht alle Geschicke der damaligen Außenpolitik mitbestimmen.
Soweit reichen meine Befugnisse nicht.





@ Q


Zitat:


Notfallplan imaginiert fuer mich, das ein Krieg unmittelbar bevorsteht. Wie lang war nochmal die geplante Bauzeit deiner "Machtprojektionsflotte"?




Nein,der Notfallplan bedeutet in diesem Fall ein Beschwichtigen Hitlers,damit er überhaupt meinen deutsch-britischen Vertragsentwurf genehmigt.

Ich muß schon dafür sorgen,diesen in Hitlers Augen,"unsinnigen" Vertrags-Vorschlag ihm "schmackhaft zu machen".

Was käme Hitler da mehr recht,wie ein "Machtprojektionsflottenplan",als Alternative zu meinem ausgearbeiteten Flottenplan mit den darin enthaltenen 10000ts "Schiffchen" als Kernflotte.

Ob dieser "Notfallplan" dann zu gegebener Zeit bei einer Verschlechterung des deutsch-britischen Verhältnisses von Mir wirklich wirklich ausgeführt worden wäre,bin ich mir mittlerweile unsicher.

Es kommt ganz darauf an,zu welchem Zeitpukt die Verschlechterung der deutsch-britischen Beziehung stattfindet,daß bedeutet,wie weit meine 10000ts Küstenverteidiger im Bau schon fortgeschritten wären,oder ob die Verschlechterung der Beziehungen beider Länder schon Ende 1940,kurz nach dem Ableben Arthur Neville Chamberlains(09.11.1940) stattfinden würde.

Und natürlich auch,ob Hitler bei Versagen einer Entspannungspolitik(unabhängig vom Zeitraum),mich dazu drängt,den "Notfallplan" ohne wenn und aber auszuführen,ganz gleich,ob dieser Plan durch einen (zu frühen) Kriegsausbruch als unfertiger Torso unvollendet bleiben würde.

Entweder ich müsste ihn ausführen,oder meinen Rücktritt einreichen.




Marc
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rosenow
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BeitragBeitrags-Nr.: 194100 | Verfasst am: 15.04.2011 - 21:20    Titel: Antworten mit Zitat

Gehen wir mal davon aus, dass Hitler seine Pläne weiter verfolgt, das liegt auch im Sinne der Wirtschaftsbosse. Hitler braucht für seinen Blitzangriff eine günstige Ausgangslage.

Hierzu gehört, das Tchechien, Slowakei, Ungarn, Rumänien eine Front bilden und schließlich nach der Eroberung Polens, die direkte Grenze an Sowjetrussland.

Schaust du dir das mal auf der Karte an, so wird dir schnell klar, warum die Tschechoslowakei so wichtig ist. Eine größere Zange von deutscher Seite aus, gab es wohl nie wieder im zweiten Weltkrieg.

Jetzt legst du deine Pläne vor.

Meine Bedenken liegen darin, das Nazideutschland keine Zeit für lange Aufschiebungen hat, denen sitzt der Druck Leerer Kassen, die Hartnäckigkeit der Polen trotz Nichtangriffspakt Polen /Deutschland und Hitlers Euphorie über die gerade gelungenen Erfolge im Nacken.
Das Ziel, den Bolschewismus und alle Untermenschen schnellstens zu vernichten bleibt.

Hitler ist nun, nach dem die Alliierten Westmächte solange still hielten, davon überzeugt, dass sie weiterhin still halten.

Wozu braucht er deinen Plan?

Wie willst du das Problem bis zum 15. März 1939 lösen, denn Ende März kommt die Beistandserklärung durch England und Frankreich.

Hinzu kommt noch Ende April, die Kündigung von deutscher Seite des Nichtangriffspaktes zwischen Polen/Deutschland

Ein neues Problem zu lösen.
Was will Hitler mit deinem Plan?
Jetzt hast du noch Zeit bis Ende August, deinen Vorschlag einzubringen, vorausgesetzt du hast die obigen Probleme gelöst.

Jetzt kommt es zu einer Annäherung Sowjetunion/Deutschland mit einem fetten Happen, im August Wirtschaftsvertrag, dadurch zum Ausweichen einer Seeblockade und alle Wünsche Hitlers wurden hinsichtlich der Aufrüstung erfüllt, am 24. August die Unterzeichnung des Nichtangriffspaktes.

Was will Hitler nun mit deiner Flotte, wie willst du ihm die schmackhaft machen.

Daraufhin unterschrieb England den Beistandspakt mit Polen, den Frankreich schon vorher unterschrieb.

Es gilt wieder ein Problem zu lösen.

Wie gesagt, Hitler hofft auf das weitere Stillhalten von England und Frankreich.

Eine Invasion Englands lag nicht in seiner Absicht, Das Meer braucht er nicht für seinen Wirtschaftsvertrag, für seine Pläne. Sehr weitsichtig war Hitler ja nicht.

Jetzt hast du noch bis 1. September Zeit, dann gibt es ein unlösbares Problem mit deiner Flotte, egal wie sie aussieht.

Die Dinge werden sich zwangsmäßig ergeben, in für die Bauzeit einer Flotte zu kurzer Zeit.

Auch wenn die Westfront vorerst still hält, so wird eine Auseinandersetzung nicht zu vermeiden sein.

Viel Spaß beim Probleme lösen, oder willst vorzeitig deinen Mantel an den Nagel hängen?

Interessant wäre deine Flotte für die Besetzung Norwegens und den Schutz von Geleiten mit reichlich Luftunterstützung, aber die Zeit ist einfach zu knapp und war so nicht voraus zu sehen von Hitler.

Du solltest lieber die Rolle des Führers übernehmen, dann kannst du walten und schalten und den Verlauf nach deinem gut dünken ändern, als Minister sehe ich da keine Chance.
Winken
Gruß
Michael
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