Gewehr 43
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Munin
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BeitragBeitrags-Nr.: 19689 | Verfasst am: 22.07.2004 - 09:48    Titel: Antworten mit Zitat

was will man dann als Nichtkämpfer generell mit einer Waffe??? Fragend
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 19691 | Verfasst am: 22.07.2004 - 09:51    Titel: Antworten mit Zitat

Sich im NOTFALL verteidigen ? Oder willste dann mit Steinen schmeißen...

Jan-Hendrik
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[KoolSavas]
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BeitragBeitrags-Nr.: 19715 | Verfasst am: 22.07.2004 - 11:23    Titel: Antworten mit Zitat

Ne mit Lungen Torpedos ;) .

Ja wenn man keine Waffen nutzt muss man wohl sich ohne Waffen verteidigen, normal oder?
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Hoover
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BeitragBeitrags-Nr.: 19723 | Verfasst am: 22.07.2004 - 11:38    Titel: Antworten mit Zitat

Steine schmeißen oder Witze erzählen...
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Knut Knudsen
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BeitragBeitrags-Nr.: 19753 | Verfasst am: 22.07.2004 - 13:08    Titel: Antworten mit Zitat

kapitulieren?
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BeitragBeitrags-Nr.: 19760 | Verfasst am: 22.07.2004 - 13:15    Titel: Antworten mit Zitat

Naja, da hatte der Ami nicht so oft die Gelegenheit dazu.
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Knut Knudsen
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BeitragBeitrags-Nr.: 19776 | Verfasst am: 22.07.2004 - 13:34    Titel: Antworten mit Zitat

?

weil er andauernd überlegen war?

es wurden doch schon einige tausend amis gefangen genommen.
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BeitragBeitrags-Nr.: 19780 | Verfasst am: 22.07.2004 - 13:37    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, aber im Verhältnis waren es zu 70% Air Force Besatzungen.

dei einzigen nennenswerten Gefangenen wurden in den ersten Tagen der Ardennenoffensive gemacht, als sich die "grüne" 106. US-InfDiv mit anderthalb Regimentern ergeben hatte, als die eingeschlossen und vom Nachschub abgeschnitten waren.

Sonst nahm man immer so um die 10-50 Mann Gefangen, selten mal über 100 auf einmal.
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Munin
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BeitragBeitrags-Nr.: 19840 | Verfasst am: 22.07.2004 - 15:52    Titel: Antworten mit Zitat

Wieviele gefangenen waren das bei er Ardennenoffensive???
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Hawkeye
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BeitragBeitrags-Nr.: 25029 | Verfasst am: 13.08.2004 - 17:02    Titel: Antworten mit Zitat

Auf amerikanischer Seite wurden 16 000 Gefangene gemacht.

Eine genaue und offizielle Zahl der gefangenen Amerikaner gibt es nicht. Zwinkern
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bantam
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BeitragBeitrags-Nr.: 25035 | Verfasst am: 13.08.2004 - 17:16    Titel: Antworten mit Zitat

Zaejenbeist hat Folgendes geschrieben:
Hector hat Folgendes geschrieben:
Dann versteh ich eins nicht, wenn die Waffe angeblich so schlecht war, warum wurden dann so viele Carbines produziert. Dafür hätte man mehr Garands, Colts oder Greaseguns produzieren sollen.

Das kann keiner beantworten warum.Wahrscheinlich war sie leichter zu produzieren oder es standen große mengen zu Verfügung.?Wer weiss?
Mfg Oliver



Als sich das amerikanische Militär in der 20er Jahren mit der Entwicklung eines Selbstladegewehres beschäftigte, beschloss man, auch eine Waffe für Truppenteile zu entwickeln, die nicht an vorderster Front operierten.

Es sollte in jedem Fall eine automatische Langwaffe sein, kompakter als ein normales Infanteriegewehr und effektiver als eine Pistole oder Maschinenpistole. Die Waffe war vor allem für die Verteidigung gedacht und sollte deswegen über eine Feuerkraft verfügen, die annähernd an die eines Gewehres heranreicht. Sie sollte überwiegend an Fahrzeugmannschaften, Bedienmannschaften von Geschützen und andere Truppen im rückwärtigen Dienst ausgegeben werden.

Das Projekt wurde jedoch nicht sonderlich intensiv verfolgt, da man gerade dabei war das neue Infanteriegewehr M1 Garand einzuführen und eine neue Waffe hätte natürlich weitere Ausgaben für das Militär bedeutet. Aufgrund der großen Erfolge Deutschlands mit seiner Blitzkriegtaktik war man jedoch zum Handeln gezwungen und so wurde im Juni 1940 ein Wettbewerb für eine neue Infanteriewaffe ausgeschrieben. Die Aufgabe bestand darin, ein automatisches Gewehr, mit einem Gewicht von nicht mehr als 2,5 kg, einer Einsatzschussweite von mindestens 300 yd (= 274,23 m) und einer ebenso einfachen Handhabung wie beim M1 Garand zu entwickeln.
Man einigte sich außerdem auf eine Magazinkapazität von 20 Schuss. Schnell wurde jedoch klar, dass diese Anforderungen mit bestehenden Patronen nicht erfüllt werden konnten. Die zu entwickelnde Waffe sollte wirkungsvoller sein als die Pistolen und Maschinenpistolen im Kaliber .45 ACP aber trotzdem leichter und handlicher als ein Gewehr im Kaliber .30-06 Springfield. Also musste eine neue Patrone entwickelt werden, eine Kreuzung aus beiden Kalibern.

Die Jagdpatrone .32 SL der Firma Winchester wurde kurzerhand umlaboriert und es entstand die neue Patrone 30 US Carbine mit 7,62 mm Geschossdurchmesser, einem Geschossgewicht von 110 gr (7,1 g) und einer Hülsenlänge von 33 mm. Das Ogival-Geschoss erreichte eine Anfangsgeschwindigkeit von etwa 610 m/s und eine Mündungsenergie von 1.325 J; zum Vergleich: die .45 ACP kommt nur auf ca. 260 m/s und
ca. 500 J.

Nach einigen Tests erhielt die Firma Winchester den Zuschlag für den Bau der neuen Waffe, welche dann am 22. Oktober 1941 unter dem Namen "M1 Carbine" zur Standardwaffe der US Streitkräfte erklärt wurde.

Trotz des ursprünglichen Einsatzzweckes als Verteidigungswaffe, wurde der M1 Carbine auch zunehmend an vorderster Front eingesetzt und spielte beispielsweise bei der Landung der Amerikaner in Nordafrika und in der Normandie eine entscheidende Rolle. [...] [waffenhq]


Die Waffe ist leicht (= bequem zu tragen..), stärker als eine Governement, präziser als eine Grease Gun, zuverlässig, sicher in der Bedienung und als Pluspunkt konnte das Magazin gewechselt werden.

bantam
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Hector
Gast





BeitragBeitrags-Nr.: 25041 | Verfasst am: 13.08.2004 - 17:56    Titel: Antworten mit Zitat

In der Ardennen-Offensive machten die dt. ca. 8,000 amerikanische Gefangene.
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BeitragBeitrags-Nr.: 25060 | Verfasst am: 13.08.2004 - 20:47    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
und spielte beispielsweise bei der Landung der Amerikaner in Nordafrika und in der Normandie eine entscheidende Rolle


Sorry, wage ich enrsthaft zu bezweifeln.

Die Carbine-ausgerüsteten Truppen haben für die Invasion zumeist Thompson MPi oder Garand geführt, nur die Nichtkämpfer (Pioniere, Fernmelder, Nachschieber) nutzten den Carbine weiter.

Zitat:
Die Waffe ist leicht (= bequem zu tragen..), stärker als eine Governement, präziser als eine Grease Gun, zuverlässig, sicher in der Bedienung und als Pluspunkt konnte das Magazin gewechselt werden.



Die Waffe ist leicht und bequem, außerdem Handhabungssicher, stimmt. Aber die was die Munition nicht war, ist eine Mannstop-Wirkung. Und das ist in dem bezeichneten Gefechtsbereich am Wichtigsten, oder? Außerdem leidete die Waffe an einem zu leichten Waffenrohr, Beschädigungen oder Verformungen bei warmen/heißem Rohr waren normal.
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Wiesi
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BeitragBeitrags-Nr.: 85302 | Verfasst am: 03.02.2006 - 19:50    Titel: Antworten mit Zitat

Das Gewehr 43 gibts auch in Call of Duty United Offensive+ Call of Duty 2(da aber nur als Scharfschützten Variante) Gut gemacht!
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Ernst Barkmann
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BeitragBeitrags-Nr.: 97876 | Verfasst am: 10.06.2006 - 12:42    Titel: Antworten mit Zitat

In Battlefield Forgotten Hope ist das G43 auch zu finden, damit jagt es sich wirklich exzellent!
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