1.WK / Deutsche Einzelaktionen am Suez-Kanal und dem Sinai
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Holger Kotthaus
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BeitragBeitrags-Nr.: 195169 | Verfasst am: 09.06.2011 - 08:00    Titel: 1.WK / Deutsche Einzelaktionen am Suez-Kanal und dem Sinai Antworten mit Zitat

1.WK / Deutsche Einzelaktionen am Suez-Kanal und dem Sinai

Hier drei Links zum militärischen Hintergrund:
http://www.1914-1918.net/suez.htm
http://en.wikipedia.org/wiki/Sinai_and_Palestine_Campaign
http://www.naval-history.net/WW1Battle1502SuezCanal.htm


Wieder eine Textpassage die ganz nach meinem Geschmack ist, und Namen sowie Hintergründe während des 1.WK auf einem etwas
entlegeneren Kriegsschauplatz beleuchtet. Sie stammt aus dem Buch: Feldgrau in Jerusalem, Das Levantekorps des kaiserlichen
Deutschland
, Hans Werner Neulen, Universitas Verlag, München 1991, Seite 64+65, ISBN-10: 3800412306 / ISBN-13: 978-3800412303


`` Während die Truppen eingewiesen und die Magazine gefüllt wurden, besetzte eine türkische Kolonne das von den Briten geräumte
El Arisch. Gleichzeitig liefen unter deutscher Regie kleinere Einzelunternehmen zur Verminung des Suezkanals an. Hans-Erich von
Tzschirner-Tzschirne
(was für ein Name!) , der später ein türkisches Detachement bei Akaba befehligte, sollte den Kanal im Auftrag des
Auswärtigen Amtes sperren. Sein Einsatz wurde hinfällig, als die Türkei in den Krieg eintrat. Im Dezember
(1914) erhielt Oberleutnant zur
See d. R. Brasch
den Befehl, mit primitiven Mitteln Minen im Golf von Akaba zu legen, um den dort operierenden britischen Kreuzer Minerva
zu versenken. Die malerischste Gestalt im Kreis der deutschen Einzelkämpfer war zweifellos Kapitänleutnant Hilgendorf von SMS Goeben.
Reichlich mit Geldmittel des deutschen Botschafters in Konstantinopel versehen, hatte er die Absicht, einen Privatkrieg gegen die Engländer
zu beginnen und den Lotsen eines den Suezkanal befahrenden Schiffes abzuschießen, um auf diese Weise das Schiff zum Auflaufen zu
bringen und die Wasserstraße zu sperren. Hilgendorf rekrutierte eine Freischar und zog wie ein residierender Fürst mit Prunkzelten durch
Syrien. An der Türkisch-Ägyptischen Grenze stellten sich ihm osmanische Gendarmen in den Weg. Der deutsche Offizier ließ das Feuer er-
öffnen, es begann ein Gefecht, dass zum Glück keine Opfer forderte. Hilgendorf trat den Rückzug an, schloss sich später einer Räuberbande
an, die für Überfälle auf englische Patrouillen bekannt war und endete schließlich durch Selbstmord in einem Hotelzimmer in Konstantinopel. ´´



Um weiteren Details und Hintergründen dieser Personen und ihrer abenteuerlichen Erlebnisse nachgehen zu können, hier mal
die 4 Quellenverweise die H.W. Neulen in seinem Buch für das Kapitel V. Vorstöße zum Sueskanal auf Seite 306 dazu angibt:

1) Lorey, Der Krieg in den türkischen Gewässern . Erster Band a.a.O., S.245 f.
2) Trumpener, Suez, Baku, Gallipoli a.a.O., S. 43.
3) Kreß von Kressenstein, Mit den Türken zum Suezkanal a.a.O., S. 55 f.
4) H.E. Tzschirner-Tzschirne, In die Wüste. Meine Erlebnisse als Gouverneur von Akaba , Berlin 1920, S. 78-82.



Hat einer von euch schon mal diese Namen gehört oder kennt sonst noch Infos? Ich meine, diesen Dingen sollte man weiter nachgehen. - Zwinkern -

Gruß Holger
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Holger Kotthaus
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BeitragBeitrags-Nr.: 195253 | Verfasst am: 12.06.2011 - 13:46    Titel: Antworten mit Zitat

Kapitänleutnant Fritz Hilgendorf (geb.? – 1915) Artillerieoffizier auf dem Schlachtkreuzer S.M.S. GOEBEN

Zu der tragischen Einzelaktion von Hilgendorf gibt es in der o.g. Quelle 4) im Buch von TzschirnerIn die Wüste . . .“ folgenden Eintrag:


„Eines Tages tauchte in unserem Hotel eine seltsame Erscheinung auf. Sie war angetan mit einer Abája, einem langen hemdartigen Mantel aus
bunter Seide, trug auf dem Kopfe eine Kefija, ein Tuch, das von einem Kranz aus schwarzer Wolle gehalten wird, im Gürtel drei krumme Dolche
und wenigstens vier moderne Revolver. Ein paar Halbschuhe aus rotem Sassian vervollständigten den Anzug. Man glaubte einen arabischen
Fürsten aus dem Nedsch vor sich zu haben, dessen funkelndes Auge einem Feinde nichts Gutes versprach.

Es war Kapitänleutnant Hgff. von der „Goeben“, der aus Konstantinopel kam und einen Feldzug auf eigene Faust gegen die Engländer unter-
nehmen wollte, ähnlich dem, den ich selbst vorgehabt hatte. Der Botschafter , der den Dingen ebenso naiv und sachunkundig wie er selbst
gegenüberstand, war von seinem phantastischen Plan entzückt gewesen und hatte ihn mit reichen Geldmitteln ausgestattet.

Hgff. war ein Mann von großer persönlicher Bravour, aber wie viele Seeleute, die ihr Dasein abseits des täglichen Lebens auf Schiffen verbringen,
von einer ungeheuren Naivität und Lebensfremdheit. Die großen Summen, die ihm zur Verfügung gestellt worden waren, hatte er sehr bald in kost-
baren Pferden und Ausrüstungsgegenständen angelegt, und so bereiste er zunächst einmal das Land und erhob auf Grund seiner Vollmachten und
seiner furchteinflößenden Erscheinung bei allen Konsulaten und Banken die flüssigen Gelder. Dazu beschlagnahmte er alles, was ihm brauchbar
schien und was nicht niet- und nagelfest war gegen Ausstellung eines Bons auf die Botschaftskasse. Jeden Deutschen, der noch nicht in Uniform
steckte und dessen er habhaft werden konnte, preßte er für seine Unternehmung. Da er ein möglichst großes Auftreten für erforderlich hielt, ver-
schaffte er sich die Prunkzelte, in denen der deutsche Kaiser gelegentlich seiner Palästinareise gewohnt hatte, und nahm Zelte selbst für seine
Pferde mit, ein in dem weiten Gebiet arabischer Zunge noch nicht dagewesenes Ereignis! Er war ausgerüstet, als sei er der Vertreter eines
Monarchen, der in einer hochfeierlichen Staatsaktion eine Reise zu den reichen Fürsten Innerarabiens unternehmen wollte, nicht aber wie ein
Freischärler, der in aller Heimlichkeit zu einem Schlage gegen den Feind ausholte, der sich jenseits eines Wüstengebietes befand, in dem die
Ärmsten aller Beduinen zu Hause sind.

Seine Hauptstütze war sein ihm blind ergebener Bursche, ein Matrose von der „Goeben“, dem er den Rang eines Oberzahlmeisters verliehen
hatte und dem die ganze Geschichte einen Heidenspaß machte. Nachdem er in der Überzeugung, daß zum Kriegsführen Geld und nochmals
Geld gehört, die deutschen Kassen in Damaskus – bis auf die unsrige – so ziemlich geleert hatte, brach er nun nach Jerusalem auf. Seine
abenteuerliche Erscheinung, die stark an den Don Quichotte erinnerte, während sein Bursche ein kleiner untersetzter Junge von der Wasser-
kante war, erregte bei seinem Abzug in der ganzen Stadt das lebhafteste Aufsehen, besonders bei den Arabern, die ihn für einen ungeheuer
reichen Franken hielten, der zum Islam übergetreten war und sich ein arabisches Königreich gründen wollte.

Hgff. kam mit seiner Freischar nur bis an die türkisch-ägyptische Grenze, wo sich ihm die türkischen Grenzposten auf Befehl der Regierung
entgegenstellten, die als neutral ihr Gebiet nicht zur Basis und zum Ausgangspunkt einer so auffallenden Unternehmung machen lassen konnte,
von der die Engländer längst durch Spione unterrichtet waren. Hgff. , der sich nicht aufhalten lassen wollte, besetzte eine Höhe und eröffnete ein
lebhaftes, aber unschädliches Feuer auf die türkischen Gendarmen, die ihm schließlich einen Teil seiner Pferde verwundeten, worauf er, wie in
seinem klassischen Bericht angab, „unbesiegt“ den Rückzug antrat.

Vom Botschafter wutschnaubend zur sofortigen Rückkehr nach Konstantinopel aufgefordert, schloß er sich, gestützt auf das Wohlwollen des
Chefs des Stabes des achten Korps, der Räuberbande des aus dem Balkankriege bekannten Komitatschiführers Ali-Bey an, dessen Spezialität
es war, englische Patrouillen aufzuheben und abzuschlachten.

Auf der Rückkehr von einer Rekognoszierung hatte er aber das Unglück, mit einem der verhaßten Engländer verwechselt zu werden, und erhielt
von einem der Räuber einen schweren Armschuß. Völlig verhungert und verdurstet wurde er mir eines Tages in Akaba vor das Zelt getragen.
Nachts im Wundfieber hatte er nicht mehr die Kraft aufgebracht, sich nicht mehr nach den Gestirnen zu orientieren, was ihm als Seemann ein
leichtes gewesen sein mußte, und war schließlich tagelang umhergeirrt, bis ihn einer meiner Fernpatrouillen aufgriff und mir zuführte. Ohne mein
Patrouillensystem, das weite Gebiete ständig nach Spionen absuchte, wäre er auf die elendste Weise eines mehrfachen und qualvollen Todes an
seiner Wunde und vor Hunger und Durst gestorben, und die Wüste wäre um ein in der Sonne bleichendes Europäerskelett reicher gewesen.

Als er etwa sechs Wochen später gebrochen an Leib und Seele Konstantinopel erreicht hatte und der General Liman seiner bedauernswerten
Lage kein Verständnis entgegenbrachte, erschoß er sich im Hotel Kröcker aus gekränktem Ehrgefühl. Sein Kommandant, der Kapitän z.S. A.
vom Panzerkreuzer „Goeben“, unter dem er den Durchbruch des Mittelmeergeschwaders von Sizilien nach den Dardanellen mitgemachte hatte,
sagte von ihm, als ich ihn während der Revolutionstage in Wiesbaden wieder traf, daß er ein ausgezeichneter Artillerieoffizier gewesen sei.

Hgff. stand den Verhältnissen von Land und Leuten ahnungslos gegenüber, und so ist auch er halb ein Opfer unserer Diplomatie, halb ein Opfer
des Mangels an der inneren Wärme geworden, von der ich früher sprach und die keinem so nottut wie einem jungen, unerfahrenen Menschen in
fremdem Lande, der gescheitert ist. Die Wüste kann man so wenig belasten wie das Meer, in das man einen Menschen geworfen hat, der nicht
schwimmen kann.“


Quelle: http://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/content/titleinfo/779717


Leider ist diese Erzählung ohne Zeit- oder genauere Ortsangaben verfasst. Die Freistellung als Artillerieoffizier von der GOEBEN muss zwischen der
Ankunft der Mittelmeerdivision in Konstantinopel, am 10. August 1914 und der englischen Kriegserklärung an das Osmanische Reich am 5. November
1914 geschehen sein, da der Schusswechsel mit den noch neutralen Türkischen Grenzbeamten auf dem Sinai sicher nicht zustande gekommen wäre.
Sollten sich heute noch entsprechende Unterlagen beim AA in Berlin zu Hilgendorf befinden, so wird dieser Vorgang aus verständlichen und sicher
jedermann nachvollziehbaren Gründen vom damaligen Botschafter oder seinen Mitarbeitern mit etwas anderer Sichtweise dargestellt worden sein.

Eine Anfrage zu seiner Person wird vielleicht weiter Details erbringen: http://home.foni.net/~adelsforschung1/rall04.htm
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BeitragBeitrags-Nr.: 195454 | Verfasst am: 21.06.2011 - 15:11    Titel: Antworten mit Zitat

Ergänzend zu dieser Thematik :
Salvador Oberhaus Zum wilden Aufstande entflammen

Zitat:
Das vordringliche, mit ausdrücklicher Zustimmung Kaiser Wilhelm II. versehene Ziel der deutschen militärischen Führung sowie des Auswärtigen Amtes in der Orientpolitik, die Revolutionierung der islamischen Welt, verdeutlicht die Notwendigkeit einer systematischen Analyse der Infiltrationsmaßnahmen in Ägypten.
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Holger Kotthaus
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BeitragBeitrags-Nr.: 196196 | Verfasst am: 10.08.2011 - 09:05    Titel: Antworten mit Zitat

Das Folgende passt eigentlich nur `am Rande´ in diesen Beitrag, habe es aber mal hier mit eingefügt,
da ich deswegen keinen separaten Beitrag eröffnen will.


AUFRUHR IN DAMASKUS (Deutscher Spielfilm von 1939)

http://i55.tinypic.com/27ytzdd.jpg
Bildquelle: http://forum.axishistory.com/viewtopic.php?f=72&t=29379&start=75
Spielfilm: http://www.youtube.com/watch?v=ziHBbXNADXM


Zitat:
Kurzinhalt:
Die Handlung spielt im Jahr 1918, Schauplatz ist die syrische Front. Dort hält Hauptmann Schulz mit einer kleinen
Truppe ein Fort gegen arabische Wüstenstämme. Er schickt Hauptmann Keller mit einigen Leuten nach Damaskus,
denn sie brauchen dringend Lebensmittel. . . . . Das Fort kann nicht mehr gehalten werden, und während Schulz
direkt nach Damaskus vorrückt, bezieht Keller mit einem Mann einen Posten, der von den Arabern verlassen wurde.
Als Schulz mit seiner Truppe Damaskus erreicht, wird er im Kampf getötet, Keller kann sich durchschlagen . . . ,
doch er hat einen Befehl: alle noch kampffähigen Mannschaften vor dem Zugriff der Engländer zu bewahren.

Quelle: http://www.murnau-stiftung.de/de/suchergebnis.asp?ID=24



(Der Film lässt sich hier auch komplett herunterladen: http://www.archive.org/details/1939-Aufruhr-in-Damaskus und merk-
würdiger weise ist er hier nicht gelistet: http://www.nexusboard.net/sitemap/6365/deutsche-kriegsfilme-bis-1945-t247939/)


Gegen Ende des Films, folgt bei 1:33:38 der Auszug einer Heeresmeldung:
Leutnant Keller und 14 Mann der Abteilung Schulz erreichten die deutschen Linien bei Aleppo.
Und die darunter stehende Meldung trägt das Datum von 30. Oktober 1918
http://i56.tinypic.com/nmgrwl.jpg


Ist diese Meldung und der Vorgang jetzt historisch?


Übersichtskarte des Gebietes
http://i53.tinypic.com/11gt1df.jpg
Bildquelle: Mit den Türken zum Suezkanal, Freiherr Kreß von Kressenstein, Berlin 1936.
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BeitragBeitrags-Nr.: 196198 | Verfasst am: 10.08.2011 - 11:28    Titel: Antworten mit Zitat

Zumindest die obere Nachricht aus dem screencap ist wörtlich aus den Nachrichten von W.T.B. übernommen, wenn auch nur auszugsweise
( Amtliche Kriegs-Depeschen nach Berichten des Wolff'schen Telegr.-Bureaus, Bd.8, S. 223-224: "Französische Angriffe an der Aisne gescheitert")
womit das Datum 30. Oktober 1918 eindeutig belegbar ist

Man verzeihe das Wortspiel, aber ich vermute eine "getürkte" Meldung (Fake), um dem Film mehr Authentizität zu verleihen:
Am 31. Okt. 1918 haben die Türken den Waffenstillstand unterschrieben, Aleppo fiel bereits am 25.d.M.

Bei dem Chaos damals an diesem Frontabschnitt mutet es zumindest seltsam an, das ausgerechnet eine Splittergruppe namentlich in den offiziellen Depeschen erwähnt wird
Aber zwingend ausschließen kann man es natürlich nicht Zwinkern
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Holger Kotthaus
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BeitragBeitrags-Nr.: 196199 | Verfasst am: 10.08.2011 - 12:02    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
( Amtliche Kriegs-Depeschen nach Berichten des Wolff'schen Telegr.-Bureaus, Bd.8, S. 223-224: "Französische Angriffe an der Aisne gescheitert")

Na da hätte ich auch drauf kommen müssen, vor allem nachdem ich ja noch alle Jahrgänge des WTB selber hier im Forum eingestellt habe.
(Übrigens, auch nur nachdem du, an anderer Stelle darauf aufmerksam gemacht hast und ich den Preis im Antiquariat nicht bezahlen wollte.)
Nur zu dem damaligen Zeitpunkt als ich die Zeilen schrieb, `war ich noch nicht so weit´.


Zitat:
Bei dem Chaos damals an diesem Frontabschnitt mutet es zumindest seltsam an, das ausgerechnet eine Splittergruppe namentlich in den offiziellen Depeschen erwähnt wird

Das ist mir damals auch schon `spanisch´ vorgekommen. Dank dir. Gilt als geklärt. Winken
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