U-Boot-Krieg im 1.WK
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Sven
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BeitragBeitrags-Nr.: 16136 | Verfasst am: 04.07.2004 - 16:59    Titel: Antworten mit Zitat

Nö, ich auch. Bloß interessieren mich mehr die Schlachtschiffe. Vorallem die japanischen und deutschen. Nagato, Kongo, Yamato, Bismarck etc.
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 16147 | Verfasst am: 04.07.2004 - 17:27    Titel: Antworten mit Zitat

Na , die aus dem 1.WK waren aber auch nicht ohne , Sven ! Ich warte ja immer noch darauf , das Leo , ei er angekündigt hat , den passenden Thread eröffnet ...

Jan-Hendrik
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flask03
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BeitragBeitrags-Nr.: 16169 | Verfasst am: 04.07.2004 - 20:05    Titel: Antworten mit Zitat

Ich interessiere mich durchaus für dieses Thema, nur leider weiß ich nicht genug über dieses Thema um bei diesen Diskussionen mithalten zu können. Frei nach :fresse: halte ich daher meine Klappe und lese eifrig was ihr schreibt.
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 16172 | Verfasst am: 04.07.2004 - 20:26    Titel: Antworten mit Zitat

Schön , das es doch auch noch Andere lesen , hatte schon den Verdacht , i schreib das alles "nur" für Frank und Jörg-Sebastian ! Aber , es zeigr sich immer wieder , lesen bildet !

Jan-Hendrik
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Jörg-Sebastian
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BeitragBeitrags-Nr.: 16181 | Verfasst am: 04.07.2004 - 21:21    Titel: Antworten mit Zitat

@Jan-Hendrik
1. Um schneller meinen Namen zu schreiben reicht Jörg. Lachen
2. Hatte ich noch ne Frage:
Zitat:
Wo ging denn die Entwicklung der deutschen U-Boote zwischen den Weltkriegen weiter? Hab gehört, dass es in Holland weiter ging.

Hat irgendwer Infos dazu???


MfG

Jörg-Seb.
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 16184 | Verfasst am: 04.07.2004 - 21:35    Titel: Antworten mit Zitat

Morgen ! OK , Jörg ?

Jan-Hendrik
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Jörg-Sebastian
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BeitragBeitrags-Nr.: 16187 | Verfasst am: 04.07.2004 - 21:48    Titel: Antworten mit Zitat

Geht klar, lass dir Zeit...


MfG

Jörg-Seb.
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Richtschuetze
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BeitragBeitrags-Nr.: 16257 | Verfasst am: 05.07.2004 - 08:08    Titel: Antworten mit Zitat

Ja bei mir ist das auch so wie bei flask 03 mit der Marine habe ich es auch nicht so!

Ich hätte da aber auch mal eine Frage zu den U-booten wer hatte das erste U-boot?War das Bauer(ich kenne nur den Nachnamen) oder waren es die Amis im Bürgerkrieg!?
Und waren die deutschen U-boote im 1 Weltkrieg die besten(von der Leistung der Boote her)Ich dachte ich frage hier nach und mache keinen neues Thema auf!


Gruss und Winken
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Olli
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BeitragBeitrags-Nr.: 16258 | Verfasst am: 05.07.2004 - 08:37    Titel: Antworten mit Zitat

LEO 1 A4 hat Folgendes geschrieben:
Mehrere gab es. Die berühmteste war natürlich die größte Seeschlacht aller Zeiten: Die Schlacht Skagerak am 31.05.1916. (...)

Gepanzerte Grüße

FRANK

LEO 1 = Die Nummer 1 !!! :roll:


Ähm - die größte Seeschlacht aller Zeiten war die bei Leyte im Oktober 1944

"Alle im Rahmen der amerikanischen Landung auf den Philippinen am 20.10.1944 ausgetragenen Seegefechte werden heute zusammenfassend als die Seeschlacht um Leyte bezeichnet.
Diese Schlacht übertraf alle bis dahin ausgetragenen maritimen Auseinandersetzung in allen Belangen. Noch niemals zuvor trafen soviel feindliche Schiffe aufeinander (282 amerikanische, australische und japanische Schiffe). Noch nie war der Seeraum, indem die Schlacht ausgetragen wurde, so riesig. (297850 Quadratkilometer) Die einzelnen Ereignisse fanden z.T. mehr als 1000 km voneinander entfernt statt. Über 200.000 Männer waren an den Ereignissen beteiligt, (...)"
http://pazifikkrieg.netfirms.com/leyte.htm
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 16260 | Verfasst am: 05.07.2004 - 09:14    Titel: Antworten mit Zitat

Das erste der Gattung U-Boot wurde tatsächlich im Bürgerkrieg von 1861-65 eingesetzt .

Ja , die deutschen Boote waren im 1.WK um längen besser als alle anderen weltweit . Das lag am Dieselantrieb , den Zieloptiken und den super ausgebildeten Mannschaften !

Jan-Hendrik
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 16296 | Verfasst am: 05.07.2004 - 12:48    Titel: Antworten mit Zitat

So , zur Zeit zwischen 1919-1933 :
Die Marineführung dachte gar nicht daran , die gewonnen Erfahrungen im U-Boot-Bau sowie der Besatzungen in Vergessenheit absinken zu lassen . Innerhalb der Torpedo- und Mineninspektion wurde das Wissen bewahrt und aufgearbeitet . In Japan , Argentinein , Italien und Scheden holten sich Rat zum U-Boot-Bau ( und natürlich die entsprechenden dt. Experten ) bereits Anfang der 20er Jahre . Da die dt. Werften direkt keine U-Boote für ausländische Kunden bauen durften , wurde in den Niederlanden die IvS gegründet ( 1925 unter der Führung bekannter dt. Marineexperten wie Hans Techel ) . Über Tarngesellschaften war die Marineinspektion inoffziell der Sponsor dieser Gesellschaft , die auch für die Ausarbeitung der zukünftigen Typen zuständig war .Ab 1925 wurde die Abteilung U-Bootabwehr in der Marineinspektion gegründet , um die notwendigen Ausarbeitungen für einen zukünftigen U-Boot-Einsatz zu übernehmen . 1926 bestellten dann die Türkei und Finnland offiell bei der IvS U-Boote , natürlich inkl. deutscher Hilfe bei der Ausbldung der zukünftigen Besatzungen . Mit getarnter dt. Finanzhilfe wurden auch Versuchsboote in Spanien , Finnland und Estland gebaut , um den Konstrukteuren praktische Testmöglichkeiten zu bieten . Somit erfüllte die Marine ihre Pflicht , für einen möglichen Angriff auf Deutschland gewappnet zu sein , denn hier wurden im Endeffekt die Typen II , VII , IX entwickelt ( bzw. aus Typen der Kaiserlichen Marine weiterentwickelt .

Jan-Hendrik
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Jörg-Sebastian
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BeitragBeitrags-Nr.: 16610 | Verfasst am: 06.07.2004 - 16:26    Titel: Antworten mit Zitat

Vielen Dank!
Die erste "U-Boot"- (im Endeffekt nur &n Fass)fahrt wurde 1624 über bzw. ja unter der Themse vollbracht. 1775 entwickele der Amerikaner David Bushnell das Tauchboot "Turtle" , mit dem Sergant Ezra Lee (??) 1776 versuchte, an einem englischen Blockadeschiff eine Sprengladung anzubringen. Der Versuch misslang jedoch, so dass Bushnell ein weiteres Jahr später selber einen weiteren Versuch startete. Dabei wollte er das britische Kriegsschiff HMS Cerberus versenken, indem er an seinem U-Boot eine lange Stange befestigte, an deren Ende sich ein Sprengsatz mit Aufschlagzünder befand (Spartorpedo). Aber auch dieser Versuch scheiterte.
Während des amerikanischen Bürgerkrieges entwickelten die Nordstaatler zwei U-Boote. Dazu wurde speziell ein französischer Ingenieur eingestellt. Das erste U-Boot hieß Alligator und hatte eine Länge von ca. 14 Meter. Sechzehn Besatzungsmitglieder hatten darin Platz. Der größte Teil der Besatzung war damit beschäftigt, die Schraube mittels einer Kurbel anzutreiben. Dank einer Luftreinigungsanlage wurden sie vor dem Erstickungstod bewart. Neben einem Spartorpedo besaß das U-Boot auch eine Luftschleuse für Taucher. Das Boot kam jedoch nie zum Einsatz, da es auf der Fahrt von Philadelphia zur Chesapeake Bay - es wurde dabei geschleppt - in einem Sturm unterging.Das zweite U-Boot der Union hieß Intelligent Whale. Scovel S. Merriam und O. S. Halstead waren die Konstrukteure. Gebaut wurde es von Augustus Price und Cornelius Bushnell, der das Projekt auch finanzierte. Das Boot war ca. 9 Meter lang und konnte 6 bis 13 Männer aufnehmen. Obwohl das Boot in der Lage war, mehrere Stunden zu tauchen, kam es ebenfalls nicht zum Einsatz.


MfG

Jörg-Seb.
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champer
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BeitragBeitrags-Nr.: 116862 | Verfasst am: 09.03.2007 - 17:45    Titel: Antworten mit Zitat

hi,
ich habe hier mal ne frage:
Wieviele Deutsche U-Boote wurden denn ungefähr versenkt?
Und hatten die Engländer mehr U-Boote oder die Kaiserliche Marine?
mfg champer
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Pantherfibel
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BeitragBeitrags-Nr.: 116905 | Verfasst am: 09.03.2007 - 22:37    Titel: Antworten mit Zitat

Es wurden 229 deutsche U-Boote versenkt und die Royal Navy hatte soviel wie ich weiss nicht soviele U-Boote brauchte sie ja auch nicht und, die die sie hatte waren auch nicht so erfolgreich wie die deutschen und wenn nur im kleinen Masstab.

MfG Pantherfibel
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champer
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BeitragBeitrags-Nr.: 117518 | Verfasst am: 16.03.2007 - 16:57    Titel: Antworten mit Zitat

ok, aber warum brauchten die Engländer keine U-boote ? wie du gesagt hast?
mfg champer
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