Lange Liegezeiten für russische Atom-U-Boote, warum?
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marco
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BeitragBeitrags-Nr.: 203078 | Verfasst am: 03.11.2013 - 16:24    Titel: Lange Liegezeiten für russische Atom-U-Boote, warum? Antworten mit Zitat

Hallo,
in letzter Zeit recherchiere ich über die russischen Streitkräfte. Dabei ist mir aufgefallen, dass die russischen Atom-U-Boote bei ihren Überholungen und Liegezeiten, nicht die aus finanziellen Gründen außer Dienst gestellten, oft sehr lange außer Dienst sind (4-10 Jahre!). Woran liegt das? Die Amerikaner bekommen das doch auch schneller gebacken und ich dachte die Jelzin-Ära in der die russischen Einheiten vor sich hin gammeln wären mit Putin zu Ende?

Beispiele:
-Im Jahr 2000 wurde K-276 zur Hauptinstandsetzung in der Werft Nerpa aufgelegt. Nach einer umfassenden Modernisierung wurde K-276 Kostroma 2005 wieder in den Kampfbestand eingegliedert.
-Ab 2006 ging K-119 in die Swjosdotschka-Werft, um nachgerüstet und modernisiert zu werden. Nach Abschluss der Reparatur- und Modernisierungsarbeiten wurde das U-Boot im November 2011 wieder zu seinem Stationierungsort auf der Kola-Halbinsel überführt.


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BeitragBeitrags-Nr.: 203081 | Verfasst am: 03.11.2013 - 18:19    Titel: Antworten mit Zitat

Wahrscheinlich weil die schon so alt und marode waren, daß man sich überlegen mußte, ob ein Neubau nicht sinnvoller als so eine Generalüberholung wäre, allein schon finanziell. Zwinkern
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marco
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BeitragBeitrags-Nr.: 203082 | Verfasst am: 03.11.2013 - 22:40    Titel: Antworten mit Zitat

Und dann entschied man sich doch für erftliegezeiten die einem Neubau entsprechen? Wo liegtn da der Sinn (von den Zeiten aus gesehen)?
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BeitragBeitrags-Nr.: 203085 | Verfasst am: 03.11.2013 - 23:20    Titel: Antworten mit Zitat

Vielleicht weil ein Neubau in Rußland aktuell noch länger dauern und noch teurer werden würde...!? Zwinkern
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