Generalmajor Henning von Tresckow
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 16929 | Verfasst am: 08.07.2004 - 15:24    Titel: Generalmajor Henning von Tresckow Antworten mit Zitat

Nachfolgend ein Porträt des Widerstandskämpfers Henning von Tresckow , verfasst von Philipp Freiherr von Boeselager ( Jahrgang 1917 ) :

Zitat:
Henning von Tresckow galt als der charismatische geistige und militärische Führer uas der sogenannten militärischen Führungsstaffel der Heeresgruppe Mitte . Es ist für mich aufgrund seiner zutiefst religiösen Verwurzlung , seiner Vaterlandsliebe und seiner Pflichtauffassung zum Vorbild geworden , und es ist mir ein großes Anliegen , das Andenken dieses Mannes und seiner Freunde Fabian von Schlabrendorff , Bernd von Kleist , Horst Pretzell , Hans-Ulrich Oertzen , Rudolf Freiherr von Gerstorff und Hans Alexander Voss wachzuhalten .

Tresckow wurde am 10.1.1901 in Magdeburg geboren . Sein Vater hatte als Leutnant die Kaiserkrönung im Spiegelsaal von Versailles mitgemacht , ein Erlebnis , das unvergeßlich war . Als General d. Kavellerie hatte er mit 51 Jahren seinen Abschied genommen , um das Gut Wartenberg zu übernehmen , das er von seinem Onkel geerbt hatte . Wartenberg mit seinem mageren Sandböden verlangte seinen ganzen Einsatz .

Das Leben in dieser kargen Landschaft und die Liebe seines Vaters zu Jagd und Pferden prägten hennings Jugend . Das elterliche Haus lag auf einer kleinen Anhöhe . Von ihm aus hatte man einen herrlichen Ausblick auf den Wartenberger See . In dieser stillen , aber einprägsamen Gegend der Neumark wuchs Henning mit seinen Geschwistern auf . Damals entstand seine Reit- und Jagdpassion , mit der er die heimatlichen Kiefernwälder durchstreifte .

Seine Mutter war eine schlesische Gräfin Zedlitz-Trützschler . Ihr Vater war in Preußen Kultusminister gewesen . Sie war lebhaft an Geschichte und Politik interessiert und sehr musikalisch . Die Anspannung durch die Einschränkungen des Lebens in Wartenberg mit den vielen alltäglichen Pflichten ließ sie kühl erscheinen , aber im Grunde war sie warmherzig . Ihren hellen Verstand und ihre schnelle Auffasungsgabe vererbte sie ihrem Sohn .
So wuchs Henning in einem Haus von überzeugten von überzeugten Preußen heran , deren Loyalität gegnüber ihrem König und deren Glaube an Gott tief verwurzelt war . Mit ihrer sozialen Einstellung hatten sich die Eltern nach der Gutsübernahme bald eine feste Stellung im Dorf Wartenberg erworben . Die Quelle eines gesunden Lebens war für sie der märkische Boden , in dem sie fest verwurzelt waren . Die Feinde Preußens , die Sozilademokraten und das Zentrum waren auch ihre Feinde , und jede Konzession an diese Gruppen bedeutete Niedergang .

Mit zwölf Jahren kam Henning dann mit seinem Bruder in das Internat des Klosters Lockum , um in Goslar zur Schule zu gehen . Seine Lieblingsfächer waren die modernen Sprachen , aber auch im Sport zeichnete er sich aus . Wenn er allzu viel Heimweh hatte , las er begeistert Hermann Löns und später mit gleicher Vorliebe Rainer Maria Rilke .

Der Kriegsausbruch beendete die friedliche Schulzeit in Goslar . Die patriotische Welle , die ganz Deutschland erfasst hatte , riß auch die Brüder von den Schulbänken . Aber während der Bruder Gerd gleich eingezogen wurde , wurde der dünne , schmächtige Henning zurückgestellt . Erst nach dem Notabitur 1917 wurde er mit 16 Jahren Fahnenjunker im 1.Gardeinfantrieregiment zu Fuß in Potsdam . Für einen preußischen Adligen war es das größte Vorrecht , in einem Garderegiment der Infantrie zu dienen . 1.Garderegiment zu Fuß - Das war eine Weltanschauung . Wort "zurück" gab es nicht . Nach den entsprechenden Lehrgängen kam er dann am 1.6.1918 als Zugführer einer MG-Kompanie zum Regiment und war damals mit 17 Jahren der jüngste leutnant . Schon im Juli 1918 bekam er das Eiserne Kreuz und erlebte die Zuverlässigkeit und Kameradschaft seiner Leute , die ihn stolz auf seinen zug werden ließen . Henning war stets ein eigenwilliger und manchmal unbequemer Untergebener , der auch Befehle ummodelte , wenn sie der Kriegslage nicht entsprachen . Aber stets konnte er seine Eigenmächtigkeit mit der Erfüllung des eigentlichen Kampfauftrages begründen .

Das Kriegsglück war aber nicht mehr zu wenden , und nach der Kapitulation deckte das 1. Garderegiment den rückzug der deutschen Truppen . Nachdem es am 11.12.1918 mit klingendem Spiel in Potsdam eingerückt war , paradierte es an seinem Kommandeur Prinz Eitel Friederich vorbei . Dieser verabschiedete sich mit einer Ansprache in der Garnisonskirche von den Regimentsangehörigen .

In Deutschland brach nach dem Umsturz ein kommunistischer Aufstand gegen die junge Republik aus . Tresckow stellte sich auf die Seite der Regierungstruppen , die den Staat gegen die Aufständigen verteidigten . So retteten sie im Januar 1919 den jungen Staat und im Juni des gleichen Jahres wurde Tresckow in das Infantrieregiment 9 übernommen , das die Tradition der alten Garderegimenter weiterführen sollte .

Der Leutnantsdienst im Freidensregiment entsprach nicht seinen Vorstellungen , und obwohl seine leistungen in der Ausbildung der Soldaten anerkannt waren , stellte er selbstkritisch fest , daß er auf vielen Gebieten Lücken hatte . Ihm fehlte es noch an Welterfahrung und Bildung , um ein selbstständiges Urteil fällen zu können . Daher beschloß er , aus der Armee auszutreten , um sich durch ein Studium eine solide Lebensgrundlage zu schaffen .

Im Oktober 1920 schied er aus der Reichswehr aus und wurde Berliner Student . Er belegte Staatstheorie , Börsenwesen und Jura . Im darauffolgenden Jahr ging er an die Kieler Universität und höhrte dort Vorlesungen über Finanzwirtschaft , Welthandel , Politik und bürgerliches Recht , um sein Wissen zu vermehren . Als sich dann im Frühjahr 1923 die Gelegenheit bot , in eine Privatbank einzutreten , griff er zu , da er unter seinen engen finanziellen Grenzen litt . Rasch fand er sich , der allseitig begabt war , im Geldwesen zurecht , und nach derInflation , die ihn erschreckt hatte , gelang es ihm , sich in Kürze ein beachtliches Vermögen zu verschaffen . Seine Intelligenz und sein wirtschaftliches Gespür erleichterten ihm den raschen Aufstieg . Sein Chef , der mit seinen Leistungen sehr zufrieden war, liß ihm freie Hand . Einen größeren Gegensatz als den zwischen einem Börsenmakler und einem preußischem Gardeoffizier konnte man sich kaum vorstellen , aber der Ausstieg hatte sich gelohnt .

Seine Tätigkeit hatte ihn zum Weltmann gemacht , ohne daß er die Grundtugenden des Gardeoffiziers verlorengegangen wären . S urteilten seine Freunde , die ursprünglich seinen Ausstieg aus dem I.R. 9 nicht verstanden hatten , da ihm dort eine große , militärische Karriere sicher war . Schlißlich hatten 21 Mitglieder der Familie in der Armee den generalsrang erreicht und 15 den "Pour le Merite " erhalten .
Doch für Tresckow hieß Tradition nicht Wiederherstellung früherer politischer Verhältnisse , sondern illusionslose Nüchternheit , die den Staat durch ständige Fortentwicklung an die moderne , technisch verwandelte Welt anpaßte . Dabei hatte der Einzelne die Aufgabe , sich ständig weiterzubilden , um seine Pflichten gegenüber der Allgemeinheit erfüllen zu können .

Als er 1924 den Oberleutnant Kurt Hesse , einen damals schon bekannten Militärschriftsteller , kennenlernte , der eine Weltreise plante , fragte Tresckow ihn spontan , ob er mitfahren könne . Die reise sollte seinen Horizont erweitern und ihm auch geschäftlich nützlich sein . Während dieser Tour erhielt er in Buenos Aires Nachrichten über die wirtschaftliche Lage Wartenbergs . Sofort entschloß er sich , die reise abzubrechen und nach Hause zu fahren , um das Familiengut zu retten . Mit einer größewren Summe gelang ihm dies auch , aber nun war die Frage "was nun " , da seine Geldmittel erschöpft waren .

Nach längerem Abwägen reifte in ihm der Entschluß , wieder Soldat zu werden , um der Allgemeinheit zu dienen . Mit einiger Mühe und nach Fürsprache des Reichspräsidenten von Hindenburg glückte der Wiedereinstieg in das I.R.9.

Zuvor heiratete er Erika von Falkenhyn , die Tochter des ehemaligen Chefs der Heeresleitung und preußischen Kriegsministers . Sie wurde ihm mit ihrer Religiösität und Intelligenz in den kommenden Jahren eine unglaubliche Stütze.

Die Reichswehr hatte , als Tresckow wieder Soldat wurde , ein zwiespältiges Gesicht . Auf der einen Seite hatte sie und ihre Vorläufer die junge Republk gerettet , und trotzdem mißtraute auf der anderen Seite die Republik der Reichswehr und verdächtigte sie reaktionärer Gesinnung . Das führte zu Spannungen , und ide linken Parteien verunglimpften offen die militärische Führung . Deshalb suchte Reichswehrchef Hans von Seeckt die Truppe aus den innenpolitischen Querelen herauszuhalten . Die Soldaten erhielten kein Wahlrecht und konnten auch nicht Mitglieder einer politischen Partei werden .

Die Truppe beherzigte Seeckts Maxime , daß die Armee der Einheit Deutschlands , nicht den parteien , sondern nur dem Staat zu dienen habe. Seeckt selbst sah in Hindenburg einen Platzhalter für eine künftige Monarchie .

Tresckow war am 1.2.1928 Oberleutnannt und Adjutant des 1.Bataillon im I.R.9 geworden . Preußische tradition hatte er aus dem Kaiserreich übernommen , glaubte aber nicht , daß diese zeiten wiederkommen würden . Die Verunglimpfung und Angriffe der Linken gegen die junge Reichswehr ließen ihn nach rechts tendieren , doch vermißte er bei den Rechten die soziale Komponente .

Die wirtschaftliche und politische Krise , die über die Weimarer Republik hereinstürzte , erweckte Ratlosigkeit und unwillen . Die Arbeitslosigkeit stürzte den Staat in ein Chaos , das in einem kommunistischen oder nationalsozialistischen Staat zu münden drohte , da die Misere , in der die Masse lebte , sie für radikale Parolen anfällig machte . Es siegten die Nationalsozialisten . Hitler versprach den Nationalen die Wiederherstellung der Deutschen Ehre und die Sprengung der "Ketten von Versailles " , den Akademikern neues Ansehen und den Arbeitern Arbeit und Brot .

Die Formel von der Vereinigung des Nationalen mit dem Sozialen bestach Tresckow . Da Hitler zudem seine Liebe zu Deutschland betonte und glaubhaft machte , daß unter ihm die Klassenschranken fallen würden und die Deutschen wieder zur inneren Geschlossenheit geführt würden , hoffte Tresckow auf Hitler . Er hatte unter der Ohnmacht und Zerissenheit des reiches gelitten . Er traute Hitler zu , "die Ketten von Versailles " zu brechen , und sein Begriff von der Volksgemeinschaft könnte der Linken mit ihrem Schlagwort von der "klassenlosen Gesellschaft" den Wind aus den Segeln nehmen .

Voller Freude hatte er auch die ersten Anzeichen der Aufrüstung begrüßt , und begeistert am Tag von Potsdam , dem 21.3.1933 , an Hindenburg und Hitler vorbei mit seinem Batallion paradiert . Aber der 30.6.1934 rüttelte ihn auf . Nachdem er zuerst wirklich an einen SA-Putsch geglaubt hatte, erschütterte ihn zutiefst das Verhalten der Reichswehrführer nach dem Mord an Ferdinand von Bredow und dem ehemaligen Reichskanzler Kurt von Schleicher . Von nun an beobachtete er den Aufstieg des 3.Reiches mit kritischen Augen . Bedenken häuften sich , als die Nationalsozialisten begannen , den Reichsbischof zu favorisieren und gegen die Kirche vorzugehen .

Im Herbst 1934 wurde er zur Generalstabsausbildung kommandiert und 1936 als Generalstabsoffizier in die Operationsabteilung des Kriegsministeriunms unter Heusinger versetzt . Er lernte im Ministerium Fritsch und Beck kennen und schätzen . Die Blomberg->Fritsch-Krise erschütterte ihn so , daß er mit seinem regimentskameraden Graf Baudissin beschloß , die Reichswehr zu verlassen . Erst der spätere Feldmarschall von Witzleben überredete sie , in der Armee zu bleiben mit der Begründung , die Armee brauche Offiziere , die dem Nationalsozialismus nicht verfallen seien , und obendrein sei geplant , mit der Gestapo und der SS abzurechnen .

Zutiefst entsetzt hörte er 1937 von den Kriegsplänen Hitlers und war verzweifelt über das Vabanquespiel Hitlers , das leicht hätte zum Krieg führen können . Ein Krieg , das war Tresckow klar , der inzwischen die Welt etwas kennengelernt hatte , konnte von Deutschland nur verloren werden .

Bei dem Haß gegen die Deutschen , den er in England und Frankreich noch selbst gespürt hatte , war ihm auch klar , daß die Friedensbedingungen nach einem zweiten verlorenen Krieg für Deutschland endgültig vernichtend sein würden . So erwog er erstmals 1938 Hitler auszuschalten . Er war neben Hans Oster der erste , der diesen radikalen Entschluß faßte , da er fest davon überzeugt war , das Hitler den Krieg plante und wollte . Es hatte lange gedauert , bis er zu diesem radikalen Entschluß kam , da er es zunächst nicht für möglich hielt , daß die Staatsführung als solche ehrlos handelte , Rechtlosigkeit herrschen ließ und den Terror gegen Andersdenkende selbst organisierte . und doch entschloß er sich nach der Reichskristallnacht im November 1938 früher als alle anderen , Deutschland selbst und die Ehre des deutschen Volkes zu retten .

Im Polenfeldzug 1939 war Tresckow Generalstabsoffizier für operative Führung der 228.Infantrie-Division und erhielt , ein ganz seltene Ausnahme , als Generalstabsoffizier das Eiserne Kreuz 1. und 2.Klasse . Nach dem Polenfeldzug beobachtete er voller Abscheu , daß die Generalität die Greuel des Regimes an der polnischen Bevölkerung nicht zur Kenntnis nahm . Im Oktober 1939 wurde Tresckow auf Empfehlung Erich von Mansteins zum Generalstab der Heeresgruppe A unter Generaloberst von Rundstedt versetzt und lernte in dieser Position nun die Oberbefehlshaber der Armeen und Heeresgruppen kennen . Es gelang ihm über seinen Freund Rudolf Schmundt , der Adjutant bei Hitler war , von Mansteins Sichelschnittplan für den Frankreich-Feldzug an Hitler heranzubringen , der diesen zur Durchführung und zum schnellen Sieg der deutschen Truppen in Frankreich führte .

Bei den Vorbereitungen zum Rußlandfeldzug mit dem berüchtigten Kommisarbefehl vom Juni 1941 und sonstigen Anweisungen wurde Tresckow klar , das Hitler keinerlei Rücksicht auf das Völkerrecht nehmen würde . Nur etwas später , bereits im August 1941 , erfuhr er durch die über seinen Schreibtisch laufenden Meldungen der Einsatzgruppe B , die der Heeresgruppe NICHT unterstand , von deren Judenmorden . Voller Empörung schickte Tresckow seinen Vetter Fabian von Schlabrendorff nach Berlin . Er sollte die dort vorhandenen Widerstandsgruppen informieren und mit ihnen Verbindung aufnehmen .

So entstand ein weiterer Grund für seine Attentatsplanung , denn nach einem verlorenen Krieg würden die Sieger nun Deutschland endgültig vernichten , fürchtete er .

Es durfte also , um Deutschland zu retten , der Krieg nicht verloren werden und gleichzeitig mußte Hitler möglichst bald ausgeschaltet werden , um weiteres Unrecht zu verhindern . Durch eine geschickte Personalpolitik gelang es Tresckow , verantwortlich für die operative Führung der Heeresgruppe Mitte , in die Führungsabteilung der Heeresgruppe entschiedene Gegner Hitlers um sich zu versammeln , mit deren Hilfe er Hitler töten wollte , seinen Vetter Schlabrendorff , Oberstleutnant Georg Schulze-Büttger , Oberstleutnant Bernd von Kleist ,Major Rudolf Freiherr von Gerdorff und Major Pretzell . Später kam an die Stelle von Schulze-Büttger Major Hans Alexander von Voss und an die Stelle von Pretzell Major Hans Ulrich von Oertzen . Ich selbst wurde im Herbst 1942 , ich war damals Ordonnanzoffizier bei Feldmarschall Günther von Kluge , in dieser Gruppe aufgenommen , und das geschah so : In unserem Ordonnanzoffizierszimmer hatten wir einen Lautsprecher , der uns ermöglichte , alle Telefongespräche , die Kluge führte , mit anzuhören , um immer genauestens informiert zu sein .

Zu Kluges 60. Geburtstag Ende Oktober 1942 rief plötzlich Hitler an , um ihm zu gratulieren . Gegen Ende des Gesprächs sagte Hitler dann zu Kluge : " Herr Feldmarschall , ich habe gehört , Sie wollen einen Kuhstall in Böhne ( dem gut seiner Frau ) bauen . In Anbetracht Ihrer Verdienste um das deutsche Volk schenke ich Ihnen für 250.000 Reichsmark Bezugsscheine für Baumaterial ." Damit verabschiedete sich Hitler . Mir hatte es den Atem verschlagen . Kluge klingelte , und ich ging zu ihm hinein . Kluge begann das Gespräch : " Boeselager , haben Sie gehört , was der Führer zum Schluß gesagt hat? " Ich bejahte . " Was halten Sie von dem Geschenk ?" Ich antwortete , damals grade 25 Jahre alt , "Herr Feldmarschall , ich kann mich nicht erinnern , je gehört zu haben , daß ein preußischer Feldmarschall oder General im Krieg eine Dotation bekommen hätte . Nach einem gewonnenen Krieg ja , selbstverständlich ., aber nicht während des Feldzuges . Ich würde das Geld dem Roten Kreuz geben ".

Mit etwas schlechtem Gefühl ging ich weg . Ob mein Rat wohl richtig war ? Ob er wohl von Kluge befolgt würde ? Ich eilte zu Tresckow und erzählte ihm den Inhalt des Gesprächs zwischen Kluge und Hitler . Am Schluß fragte ich ihn , ob ich Kluge richtig geraten habe . Da ich vermutete , Kluge würde nochmals auf das Telefongespräch zurückkommen , wollte ich mir bei Tresckow Rat holen . Er war mir ein väterlicher Freund . Ich wußte , daß ich mit ihm darüber sprechen konnte , ohne die Schweigepflicht als Ordonnanzoffizier zu verletzen .

Zu meinem Erstaunen wollte Tresckow von mir die Erlaubnis haben , in einem Gespräch mit Kluge das Telefonat mit Hitler erwähnen zu können .Daraufhin gab es einen lebhaften Disput zwischen Tresckow und mir . Am Schluß sagte ich ihm : " Herr Oberst , ich bin der persönliche Ordonnanzoffizier des Feldmarschalls . Das ist eine absolute Vertrauensstellung . Herr Oberst dürfen von diesem Gespräch keinen Gebrauch machen . Ich bin nur zu Ihnen gekommen , um einen persönlichen Rat zu erbitten , und nicht zu meinem Vorgesetzten . Mein Vorgesetzter ist allein der Feldmarschall ". Als Tresckow sah , daß es mir ernst war , begründete er seine Bitte , indem er sagte :" Der Feldmarschall darf sich nicht vom Führer abhängig machen . Wir brauchen ihn im Kampf gegen Hitler ". Mit diesem Satz hatte Tresckow sich offenbart und mich in den Kreis seiner Widerstandsgruppe hineingenommen . Von dieser Stunde an gehörte ich zur Widerstandsgruppe Tresckow .

Zu dieser Gruppe gehörte auch Carl-Ludwig Graf von Berg-Schönefeld , der Adjutant beim Heeresgruppennachrichtendienstführer , General Eugen Oberhäuser , war . Berg erzählte mir später , im Winter 1942/43 habe ihn Tresckow kommen lassen und ihm den Auftrag gegeben , während einer Wolfsjagd , an der Kluge und er teilnehmen würden , aus Kluge herauszubekommen , wie dessen Einstellung zu Hitler sei , und ob er gegebenenfalls Verständnis für eine Beseitigung Hitlers habe . Am Abend nach der Jagd habe er Tresckow berichten können , daß Kluge " Verständnis für unsere Absicht " habe . "Daraufhin ging Tresckow am nächsten Morgen zu Kluge , weihte ihn im großen und ganzen in die Planung ein , und am Schluß dieses Gesprächs habe Kluge die Arme ausgebreitet und gesagt : Ihr habt mich . "

Tresckow suchte lange Zeit für seine Attentatspläne eine Einheit , auf die man sich absolut verlassen könnte , und für diese Einheit auch den entsprechenden Kommandeur . Letzteres war fast ncoh schwieriger , da die Offiziere immer wieder hin und her versetzt wurden und durch Verwundungen ausfielen . Mein Bruder Georg , damals schon ein hoch dekorierter Kavellerieoffizier , schien mir für Tresckows Pläne besonders geeignet , und dies sagte ich Tresckow . Als mein Bruder mich dann ein halbes Jahr später mehr zufällig bei kluge besuchte , schlug mein Bruder Kluge vor , aus den einzelnen Schwadronen der Aufklärungsabteilung der Infantriedivision , die im Stellungskrieg nicht mehr sinnvoll einsetzbar waren , einen voll beweglichen Verband zu machen , der bei jedem Wetter schnell eingesetzt werden könne. Damit verfügte die Heeresgruppe über eine ständige Eingreifreserve . Dioeser Plan wurde von Kluge genehmigt , und er sagte zu meinem Bruder : "Gehen sie zu Tresckow und regeln Sie mit ihm die Einzelheiten ."

Der Reiterverband Boeselager wurde mit dem 1.1.1943 aufgestellt , und bis zum März 1943 waren die ersten vier bis fünf Schwadronen beisammen . Bei ihnen waren ausgezeichnete Offiziere , mit denen man den Teufel aus der Hölle hohlen konnte . Anfang März wurde klar , daß Tresckows alter Wunsch , Hitler zum Heeresgruppenstab zu locken , in Erfüllung gehen würde . Schon lange war besprochen worden , daß Hitler bei einem Frontbesuch getötet werden sollte , da dann die größte Chance bestand , Hitlers Sicherheitskordon auszuspielen . Es war besprochen und bis in alle Einzelheiten durchexerziert , daß Hitler und Himmler , der mitkommen wollte , im Offizierskasino der Heeresgruppe durch ein Pistolenattentat getötet werden sollten . Ich hatte Kluge eingeweiht . Er hatte grundsätzlich zugestimmt . Erst als feststand , daß Himmler nicht mitkommen würde , untersagte Kluge das Attentat . Er fürchtete einen Bürgerkrieg zwischen Heer und SS , wenn Himmler am Leben bleiben würde . So wurde das Attentat , das genauestens vorgeplant wurde - jeder wußte , wo er hereinkommen oder sitzen mußte - abgesagt .

Als zusätzliche Sicherung war noch die damalige 1.Schwadron des Reiterverbandes als Straßensicherung unter ihrem hervorragenden Chef , Oberleutnant Wilhelm König , eingesetzt . Sie sollte offiziell die Straße zwischen dem Flugplatz und em Hauptquartier Kluges sichern . In Wirklichkeit war besprochen und vorgesehen , daß die Schwadron Hitler festnehmen sollte , wenn aus irgendwelchen Gründen ein Pistolenattentat scheitern sollte .

Bei uns allen war die Enttäuschung nach Hitlers Heimflug groß . Ich spüre in der Erinnerung noch die gespannte Atmosphäre , als Hitler mit seiner Begleitung zu uns in die Baracke kam . Als die Besprechung zu Ende war und wir dann ins Kasino gingen , wo das Attentat geplant gewesen war , war es mir kaum möglich , einen unbeteiligten Eindruck zu machen . Die Spannung war fast unerträglich und dieser Tag ein Tag größter Enttäuschung .

Auch ein zweiter Attentatsversuch am gleichen Tage scheiterte , da die beiden Bomben , die Schlabrendorff auf Tresckows Geheiß über den Oberstleutnant Heinz Brandt in Hitlers Flugzeug geschmuggelt hatte , nicht zündeten . Das Mißlingen beider Anschläge bedrückte uns schwer .

Ein dritter Attentatsversuch im Zeughaus anläßlich des Heldengedenktages 1943 scheiterte , da Hitler vorzeitig das Zeughaus verließ , so daß Gersdorff , der Hitler herumführen sollte , die Bombe nicht mehr zünden konnte . Damals sagte Tresckow zu Gersdorff :" Ist es nicht ungeheuerlich , daß sich hier zwei Oberste im Generalstab darüber unterhalten , wie sie am besten das Staatsoberhaupt umbringen können." Damit waren drei Attentatsversuche , die Tresckow initiiert hatte , gescheitert . Aber er leiß sich nicht irre machen . Hitler mußte getötet werden , um Deutschland zu retten .

Anläßlich der Attentatsversuche im März hatte sich erwiesen , daß die Umsturzplanungen im Reich noch nicht genügend erarbeitet worden waren . Nun benutzte Tresckow seine Versetzung in die Führerreserve und einen Urlaub , um im Rahmen der sog. "Walküreplanung " gemeinsam mit Oertzen den Umsturz im Detail bis zu den Vertrauensleuten in den einzelnen Wehrkreisen und in den entsprechenden zivilen Stellen vorzubereiten . Offiziel und zur Tarnung ging man bei der "Walküreplanung)" von einem Aufstand der Fremdarbeiter aus . Gleichzeitig benutzte Tresckow diese Zeit , um Verbindungen zu knüpfen . Ende September 1943 konnte er die vorbereiteten Befehle für "Walküre" und die Aufrufe dem zukünftigen Oberbefehlshaber des Heeres , Feldmarschall Erwin von Witzleben , zur Unterschrift vorlegen . Damit war ein fester Grund für den Umsturz nach dem Attentat gelegt . Tresckow wurde nach einem Intermezzo als Infantrie-Regimentskommandeur Mitte November 1943 als Chef des Stabes zur 2.Armee , der südlichsten der Heeresgruppe Mitte versetzt . Die Attentatsplanung lag nun in den Händen Claus von Stauffenbergs , mit dem tresckow sich in dieser Zeit häufiger getroffen hatte . Sie kannten und schätzten sich seit 1941 .

Tresckow selbst hatte in der Zwischenzeit mehrmals versucht , in die Operationsabteilung des OKHs versetzt zu werden oder zumindest den Chef der Operationsabteilung , General Heusinger , in dessen Urlaub zu vertreten , um an Hitler persönlich heranzukommen und ihn dann zu erschießen . Aber das war ihm nicht gelungen . So mußte Stauffenberg , der für ein Attentat nach seiner schweren Verwundung körperlich eigentlich ungeeignet war , doch einspringen , da niemand in der nächsten Umgebung Hitlers zu einem Attentat bereit war .

Anfang Juli 1944 hatte mir mein Bruder gesagt , das Attentat im Führerhaupquartier stände kurz bevor und ich solle auf Tresckows geheiß zur Sicherung der neuen Regierung in Berlin 1200 Mann , also 6 Schwadronen aus der Front vorsichtig herausziehen , die dann unter meiner Führung nach Berlin gefolgen werden sollten . Wir sollten in Berlin die SS-Dienststellen in der Prinz-Albrecht-Straße und in der Wilhelmstraße sowie das Propagandaministerium in unsere Hand nehmen . Er selbst bleibe aber bis zum Attentat beim Stab der 2.Armee bei Tresckow .

Kluge , der im Herbst 1943 schwer mit dem Auto verunglückt war , wurde Anfang Juli 1944 Oberbefehlshaber West mit Sitz in Paris . Ihm unterstand damit die gesamte Westfront . Das geplante Attentat stand dicht bevor , und es war für Tresckow und die Verschwörer von entscheidender Bedeutung , zu wissen , wie jetzt Kluge zu einem Attentat stünde und ob er vielleicht sogar bereit sei , nach der Invasion in der Normandie im Westen zu kapitulieren und damit das Kriegsende zu beschleunigen . Tresckow schickte meinen Bruder mit dem Auftrag , das alles zu klären .Er sollte Kluge nahelegen zu kapitulieren , da sonst auch ein gelungenes Attentat Deutschlands Schicksal nicht mehr wenden würde , aber Hunderttausende von KZ-Insassen , deutsche und russische Soldaten noch gerettet werden könnten .

Ich sah Tresckow zum letzten Mal Anfang Juli 1944 , während der äußerst schwierigen und harten rückzugskämpfe der 2.Armee , die durch seine Führungskunst als einzige Armee der Heeresgruppe Mitte gerettet wurde . Beim Abschied sagte er mir :" Passen Sie auf sich auf , wir brauchen sie bald ."

Damit war klar , das Attentat stand kurz bevor . Nach dem Mißlingen des Attentats , an dessen Erfolg Tresckow nur halbherzig geglaubt hatte , opferte er sich ganz bewußt , um seine Freunde zu retten . Er verabschiedete sich von seinem freund Schlabrendorff mit den denkwürdigen Worten : "Jetzt wird die ganze Welt über uns herfallen und uns beschimpfen . Aber ich bin nach wie vor der felsenfesten Überzeugung , daß wir recht gehandelt haben . Ich halte Hitler nicht nur für den Erzfeind Deutschlands , sondern auch für den Erzfeind der Welt . Wenn ich in wenigen Stunden vor dem Richterstuhl Gottes treten werde , um Rechenschaft zu geben über mein Tun und Unterlasseen , so glaube ich mit gutem Gewissen das vertreten zu können , was ich im Kampf gegen Hitler getan habe . Was einst Gott Abraham verheißen hat , er werde Sodom nicht verderben , wenn auch nur zehn Gerechte darin seien , so hoffe ich , daß Gott auch Deutschland um unseren Willen nicht vernichten wird . Niemand von uns kann über seinen Tod Klage führen . Wer in unseren Kreis getreten ist , hat damit das Nessushemd angezogen . DER SITTLICHE WERT EINES MENSCHEN BEGINNT ERST DORT ; WO ER BEREIT IST ; FÜR SEINE ÜBERZEUGUNG SEIN LEBEN HINZUGEBEN ."

Ich danke dem Herrgott , daß ich den Menschen Henning von Tresckow in einem so schwierigen Abschnitt meines Lebens begegnen durfe .


Gefunden in der" Jungen Freiheit " Nr. 29/04

Jan-Hendrik


Zuletzt bearbeitet von Jan-Hendrik am 01.05.2010 - 11:24, insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragBeitrags-Nr.: 17209 | Verfasst am: 09.07.2004 - 16:57    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bitte eventuelle Tippfehler zu entschuldigen und empfehle als weiterführende Literatur "Henning von Tresckow" von Bodo Scheurig .

Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 18986 | Verfasst am: 19.07.2004 - 17:56    Titel: Antworten mit Zitat

Hier noch ein Link zu der Vita von Boeselager :

http://www.bundeswehr.de/forces/grundlagen/030722_vita_boeselager.php

Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 19085 | Verfasst am: 19.07.2004 - 22:44    Titel: Antworten mit Zitat

Am Sonntag abend kam wieder eien Knopp-Diskussion über den Widerstand. Als Göste 3 Historike und die Frau (name bergessen Grins ).

Ein Historiker beklagte sich, dass zuviel Pomp um die Widerständler gemacht würde, da v. Tresckow im Sommer 43 einen Haufen Partisanenbekämpfungen mit eifrig Zivilsitenerschießungen befehligt hat.

Kommentar der anderen Teilnehmer: Man kann sich ja ändern...
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BeitragBeitrags-Nr.: 19120 | Verfasst am: 20.07.2004 - 07:04    Titel: Antworten mit Zitat

Ja , was der liebe Guido manchmal treibt grenzt an Leichenfledderei ! Bei meiner Recherche zur "Gustloff" mußte ich feststellen , das er selbst dazu ein Büchlein auf den Markt geworfen hat . Heinz Schöns Kommentar ( überlebender der Katastrophe und heute Autor zahlreicher Bücher über die Ereignisse in der Ostsee ) : Der Gehalt dieses Buches passt in ein Schnapsglas !

Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 19121 | Verfasst am: 20.07.2004 - 09:27    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist bei KNopp meistens so.
Er hat sogar ein Buch zum Bernsteinzimmer herausgebracht, als es "in" war, leider glänzt das Buch von angeschriebenen Fehlern anderer Autoren.

Anscheinend muss dass so sein, dass er überall ein Buch rausbringn muss.
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 69087 | Verfasst am: 19.08.2005 - 18:50    Titel: Antworten mit Zitat

Grade gefunden :

http://www.kreis.aw-online.de/kvar/VT/hjb1994/hjb1994.13.htm

Geht zwar eher über die von Boeselagers , paßt aber eigentlich auch hier rein !

Winken

Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 74643 | Verfasst am: 12.10.2005 - 22:22    Titel: Antworten mit Zitat

Henning von Treskow,

als Oberst i.G. in der HGr Mitte am 2.1.1943 Deutsches Kreuz in Gold
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schwarzermai
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BeitragBeitrags-Nr.: 83990 | Verfasst am: 18.01.2006 - 15:17    Titel: Antworten mit Zitat

paßt eigentlich auch hier rein:


"Wolfgang Venohr - Stauffenberg"


super Buch!
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 95831 | Verfasst am: 17.05.2006 - 21:56    Titel: Antworten mit Zitat

http://www.jf-archiv.de/archiv06/200619050554.htm

Zitat:
Generationenkonflikt unter falschen Vorzeichen
Widerstand und Vernichtungskrieg: Johannes Hürter präsentiert im Nachweise über Henning von Tresckows Verstrickungen alte Hüte als neues Geschichtsbild


Winken

Jan-Hendrik
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arminius
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BeitragBeitrags-Nr.: 95983 | Verfasst am: 19.05.2006 - 17:22    Titel: Antworten mit Zitat

Hoover hat Folgendes geschrieben:
Am Sonntag abend kam wieder eien Knopp-Diskussion über den Widerstand. Als Göste 3 Historike und die Frau (name bergessen Grins ).

Ein Historiker beklagte sich, dass zuviel Pomp um die Widerständler gemacht würde, da v. Tresckow im Sommer 43 einen Haufen Partisanenbekämpfungen mit eifrig Zivilsitenerschießungen befehligt hat.

Kommentar der anderen Teilnehmer: Man kann sich ja ändern...


WAS KOENNTE MAN ERWARTEN VON EINEM VERRÄTER?
DOCH DIE WIDERSTÄNDLER WAREN NUR OPPORTUNISTEN,D
IE,WÄHREND ES SIEGEN GAB,"UNKLE ADOLF" DEN AR*** LECKEN,DANN NATÜRLICH MUSSTEN SIE DIE "JACKEN" UMTAUSCHEN,EINE BRAUNE WIE DIE DER AMERIKANER PASSTE SIE BESSER,NUR WARTETEN SIE NICHT MAJOR REMER.
BITTE EINE BIOGRAPHIE DIESES MANNES,DER NICHT VOR DEN RUSSEN FLOH UND SEIN VATERLAND UND LEUTE BIS ZUM ENDE
VERTEIDIGTE. Winken
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Armin
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BeitragBeitrags-Nr.: 95998 | Verfasst am: 19.05.2006 - 19:18    Titel: Antworten mit Zitat

@arminius

Durchgehende Großschrift wird in Foren als "schreien" interpretiert - und "Schreier" mögen wir in unserem Forum garnicht ...

Des Weiteren achte bitte auf Deine Ausdrucksweise - auch wenn Dich ein Thema emotional sehr mitnimmt ...

Zwinkern
Armin
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BeitragBeitrags-Nr.: 96024 | Verfasst am: 20.05.2006 - 09:18    Titel: Antworten mit Zitat

die Ausdrucksweise von arminius paßt zum inhaltlichen Niveau seiner Beiträge,
an beidem wird wohl nicht mehr viel zu steigern sein.
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waYne
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BeitragBeitrags-Nr.: 96054 | Verfasst am: 20.05.2006 - 15:42    Titel: Antworten mit Zitat

Lassen wir den Herren mal spinnen.
Auch wenn ich der Meinung bin, das solche User bei uns fehl am Platze sind!


So, zum Thema.
Ein kleiner Abriss über den 20.Juli und einige Informationen findet man auch in meinen 15Punkte Referat und diesem Link!!!! *eigenwerbungmach*


http://forum.panzer-archiv.de/viewtopic.php?t=2442



Grins

Cheers

waYne Teufel
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arminius
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BeitragBeitrags-Nr.: 96168 | Verfasst am: 22.05.2006 - 12:13    Titel: Antworten mit Zitat

Armin hat Folgendes geschrieben:
@arminius

Durchgehende Großschrift wird in Foren als "schreien" interpretiert - und "Schreier" mögen wir in unserem Forum garnicht ...

Des Weiteren achte bitte auf Deine Ausdrucksweise - auch wenn Dich ein Thema emotional sehr mitnimmt ...

Zwinkern
Armin

sorry,aber ich kann internet noch nicht gut handhaben.Ich wollte nicht schreien.
im übrigen, meine beiträge sind nur meine meinungen,gesagte meinungen,in einer welt,in der sie noch heute nicht gut willkommen sind ,aber mindestens man muss mich einräumen, dass ich ganz klar und offen bin,nicht andere leute die schweigen aus angst.Nur möchte ich addieren,dass man ,wenn einem diese welt nicht gefällt,die meinungen ganz off sagen muss.Nur so koennen wir dese welt ändern.Klar,dass meine meinung nicht die einzige gültige ist,es gibt andere und glaubt
mich,ich respektiere sie,ich bin mehr tolerant als viele,die sie hier so glauben. Winken
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