T14 Armata - Russlands neuer Panzer
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Eierhals
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BeitragBeitrags-Nr.: 204594 | Verfasst am: 10.05.2015 - 06:28    Titel: T14 Armata - Russlands neuer Panzer Antworten mit Zitat

Auf der Parade zum 70. Jahrestag der Kapitulation Deutschlands auf dem roten Platz erstmals präsentiert...Der neue russische Panzer, welcher als T14 Armata bezeichnet wurde.
Müssen wir uns wieder an neue Typisierungsbezeichnungen gewöhnen? T14...das klingt so ungewohnt in meinen Ohren.

Hab ich das richtig verstanden, der Turm ist vollautomatisch ohne Besatzung im Turm und das Ding hat eine 125mm Kanone, welche auch Raketen verschießt?

Oha, wenn das nicht der erste Vertreter des Panzers der Zukunft ist ,welcher die Bühne betritt...


Auch bei den anderen Waffen sah man völlige Neuentwicklungen. Da werden wir wahrscheinlich in der nächsten Zeit einiges über die Armata Plattform, den Kurganez25 und neuen Bumerang philosophieren...
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ELIMINATOR
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BeitragBeitrags-Nr.: 204595 | Verfasst am: 10.05.2015 - 12:23    Titel: Re: T14 Armata - Russlands neuer Panzer Antworten mit Zitat

Eierhals hat Folgendes geschrieben:
T14...das klingt so ungewohnt in meinen Ohren.

Bisher hatten nur mittlere Panzer eine T-XX Bezeichnung. Da alle schweren volle Namen hatten wie z. B. der Stalinpanzer oder der heutige Armata ist es schon ungewöhnlich.

Eierhals hat Folgendes geschrieben:
Hab ich das richtig verstanden, der Turm ist vollautomatisch ohne Besatzung im Turm und das Ding hat eine 125mm Kanone, welche auch Raketen verschießt?

Korrekt. Der Turm ist ferngesteuert und die 3-Köpfige Besatzung sitzt sicher (in einer angeblich unverwundbaren Kapsel) in der Wanne hinterm Bug (getrennt vom Turm und Ladeautomaten). Dh im Panzer in einem Panzer. Der große Nachteil ist, wenn der Panzer unter Beschuss steht und dadurch die Hydraulik oder das Hauptzielfernrohr das mit der Feuerleitanlage verbunden ist ausfällt, kann der Turm mit der Waffenanlage nicht mehr mechanisch nachgekurbelt und abgefeuert werden, so dass der ganze Panzer im schlimmsten Fall aufgegeben werden muss.

Eierhals hat Folgendes geschrieben:

Oha, wenn das nicht der erste Vertreter des Panzers der Zukunft ist, welcher die Bühne betritt...


Wurde man die amerikanische M829A3 Uranmunition aus der langen 120 mm L/55 Kanone des Leo2A6 verschießen, könnte man bestimmt jede Panzerung auf dieser Welt knacken. Und Panzer werden auch von der Seite getroffen.
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Eierhals
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BeitragBeitrags-Nr.: 204597 | Verfasst am: 11.05.2015 - 20:35    Titel: Antworten mit Zitat

Also mich fasziniert das Konzept der völlig getrennten Räume schon. Bei dem Ding hat man nämlich einen nicht zu unterschätzenden Vorteil.
Das Fahrzeug ist immer gleich, nur der Aufbau muss geändert werden.

Im Prinzip ist der T14 Armata eine schwer gepanzerte Fahrzeugwanne mit Besatzung, welche mit unterschiedlichsten modularen Waffensystemen, Rüstsätzen, je nach Anforderungsprofil, bestückt werden könnte.

Sprich, ich brauch heute einen Panzer, dann wird der Turm eingehängt...ich brauch morgen einen Brückenleger? Dann wird die Brücke draufgepackt....Oder ich mach einen Bergepanzer draus...oder Fla-Raketen Abschussrampe...oder ich brauch für den Kampf in urbaner Umgebung eher Schnellfeuerkanonen und keine große Protzwumme, dann wird eben ein Türmchen draufgepackt, mit einem Richtbereich von -20 bis nahe der 90° wo man sMGs, 30mm oder 57mm Kanonen installiert, Also Waffen, die richtig Budenzauber machen können.
Den Russen trau ich sowas mit dem Fahrzeug zu. Dauert bestimmt nicht lang, dann tauchen die Rüstsätze auf...

Auch denke ich, daß sie das System so abwärtskompatibel gestalten, daß den Wechsel der Aufsätze jede Feldschmiede in der MTS mit nem Trecker und nem Kettenzug hinbekommt....

Der Nachteil, bei Ausfall der elektrischen/Hydraulischen Richteinrichtungen keine Rückfallebene mittels Handkurbel mehr zu besitzen halte ich persönlich heutzutage für obsolet, denn jede große Panzerkanone, die richtig trifft, setzt den jeweiligen Panzer außer Gefecht und veranlasst eine glückliche Besatzung zum sofortigen Ausbooten, die weniger glücklichen beenden dann ihr Leben vor Ort im Inferno.

Der der zuerst schießt und trifft, hats schon entschieden. Die Handkurbeln sind nur noch Makulatur, aber ich glaube, bei den Russen gibts dafür sogar noch ne Erfindung, im Armata. Gerade wenns ums "Primitivität als Waffe" geht, schlägt die Russen eigentlich keiner...Wollen wir wetten, daß die unterm Panzer ne Luke haben, wo sie mit ner Kurbel den Turm drehen und die Kanone per Hand richten können?

Denkt man die Entwicklung weiter, dann brauchts den Panzerfahrer bald auch nicht mehr, dann übernimmt Kollege Fernsteuerung den Fahrer und Kommandantenjob....und der Richtschütze kann auch weit entfernt per Satelitenfernsehen seine Knöpfe drücken...
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PIV
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BeitragBeitrags-Nr.: 204598 | Verfasst am: 12.05.2015 - 07:16    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Eierhals,

auch wenn ich das Konzept ebenfalls interessant finde hört sich das bei Dir so euphorisch an, daß man sich fragen könnte, wozu braucht es denn überhaupt noch die Besatzung, außer dem Fahrer vielleicht!? Zwinkern

Beladung der Waffe vollautomatisch, Zielerfassung und Abschuß auch, da könnte man dann ja auch gleich eine vollelektronische mannschaftslose Hightech-Panzerdrohne bauen. Zwinkern

Aber Spaß beiseite, das Problem das ich sehe ist hier, daß die Russen mit diesem Sprung, weg von der bisherigen "robusten" eher konventionellen Handhabung, bei der auch die Qualität der Ausbildung der Panzerbesatzung, neben den rein waffentechnischen Merkmalen, eine wesentliche Rolle spielte, hin zum vollelektronischen Waffensystem auch ein Risiko eingehen. Denn erfahrungsgemäß sind solche Systeme dann auch wieder generell technisch anfälliger und können dann sicher auch über kurz oder lang durch entsprechende gegn. Maßnahmen zumindest gestört werden etc.

Ob die Russen gerade beim Thema der Elektronik da mit dem Westen mithalten können wage ich zumindest heute zu bezweifeln. Es ist ja immer so, kein System ist perfekt und weg von der konventionellen Handhabung zum vorwiegend elektronisch dominierten System hat auch Nachteile. Was überwiegt wird wohl erst die Praxis zeigen.
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Eierhals
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BeitragBeitrags-Nr.: 204599 | Verfasst am: 12.05.2015 - 11:34    Titel: Antworten mit Zitat

Euphorisch bin ich nicht. Ich finde nur diese Entwicklung der Russen ist ein neuer Meilenstein der Panzerentwicklung.

Dieses Modulare Konzept eröffnet Möglichkeiten...ich für meinen Teil lass mich überraschen, was aus der Basis Armata wird und wie der Armata sich bewährt.
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Hoover
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BeitragBeitrags-Nr.: 204615 | Verfasst am: 25.05.2015 - 10:05    Titel: Antworten mit Zitat

Die neuen Fz der Russen bestechen vor allem durch ihre Größe. Der T14 ist 1/3 größer als der T90, der T15 doppelt so groß wie der BMP3, der Bumerang sogar größer als der Boxer.

Ob die Technik funktioniert wird man sehen, ich halte nichts von Ladeautomaten, die sind immer noch langsamer als ein gutausgebildeter Ladeschütze, dieser ist zudem variabler und kann Probleme selbst lösen. Jedes technische Problem wir den T14 schnell außer Gefecht setzen, denn ich kann mit keine Notbedienung vorstellen, wenn der T7urm völlig abgeschottet und unbemannt ist.

Auch das überall genannte Gewicht von T14 und T15 glaube ich nicht so recht. Bei der Parade hat der T14 schon gute Spuren im Asphalt hinterlassen, wo sie auf den Roten Platz eingedreht sind.

Bemerkenswert war für mich die Größe und die (endgültige?) Form der Panzer im Gegensatz zu den vorher vermuteten Formen.

BIn gespannt, ob man irgendwann Erfahrungen in der Nutzung zu lesen bekommt.
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BeitragBeitrags-Nr.: 204617 | Verfasst am: 25.05.2015 - 12:53    Titel: Antworten mit Zitat

Eierhals hat Folgendes geschrieben:
Im Prinzip ist der T14 Armata eine schwer gepanzerte Fahrzeugwanne mit Besatzung, welche mit unterschiedlichsten modularen Waffensystemen, Rüstsätzen, je nach Anforderungsprofil, bestückt werden könnte..


- war doch alles schon mal dagewesen
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BeitragBeitrags-Nr.: 204618 | Verfasst am: 25.05.2015 - 12:56    Titel: Antworten mit Zitat

PIV hat Folgendes geschrieben:
Denn erfahrungsgemäß sind solche Systeme dann auch wieder generell technisch anfälliger und können dann sicher auch über kurz oder lang durch entsprechende gegn. Maßnahmen zumindest gestört werden etc.


und genau das ist der wunde Punkt - der typisch russische, mentalitätsbedingte Schlenderjahn
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BeitragBeitrags-Nr.: 204619 | Verfasst am: 25.05.2015 - 12:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hoover hat Folgendes geschrieben:
Bei der Parade hat der T14 schon gute Spuren im Asphalt hinterlassen, wo sie auf den Roten Platz eingedreht sind.


Asphalt auf dem Roten Platz? Du warst noch nicht oft dort Lachen
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PIV
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BeitragBeitrags-Nr.: 204630 | Verfasst am: 29.05.2015 - 14:18    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

heute ein recht interessanter Artikel zum T-14 in der WO.

Putins Super-Panzer ist ein Weckruf für Deutschland

Automatischer Turm, Mini-Besatzung: Der russische Panzer Armata ist Rüstungsexperten zufolge eine Revolution. Doch vieles ist gar nicht neu – sondern schon für einen deutschen Panzer erdacht worden.

http://www.welt.de/wirtschaft/article141 ... er-ist-ein-Weckruf-fuer-Deutschland.html
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Stefan Kotsch
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BeitragBeitrags-Nr.: 204687 | Verfasst am: 20.06.2015 - 20:53    Titel: Antworten mit Zitat

Hoover hat Folgendes geschrieben:

Ob die Technik funktioniert wird man sehen, ich halte nichts von Ladeautomaten, die sind immer noch langsamer als ein gutausgebildeter Ladeschütze,


Wenn man sich eines der vielen Videos anschaut in dem ein Ladeschütze des LEO2 lädt und man die Stoppuhr benutzt, dann stellt man schnell fest, das der Ladeautomat keineswegs langsamer ist. Vorausgesetzt, der Ladeschütze hält die vorgeschriebene Prozedur ein.

Ansonsten, was ich vom T-14 halten soll ist mir noch nicht klar. Eigentlich weiß man von dem was zur Beurteilung wirklich wichtig ist NICHTS.

Und, T-14 von deutschen Konstrukteuren abgekupfert ...
Rofl Lachen Rofl
Typisch Journalisten.
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Arutha
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BeitragBeitrags-Nr.: 205757 | Verfasst am: 05.03.2016 - 12:33    Titel: Antworten mit Zitat

Man kommt nicht darum herum den Fakt zur Kenntnis zu nehmen: Die Russen haben etwas geschafft, was Deutschland oder die USA in den letzten 40 Jahren nicht geschafft haben.
Einen neuen Kampfpanzer zu entwickeln.
Wir können den Leo, oder den Abrahams noch so schön und stark reden, es ändert nichts daran das sie konzeptionell über 40 Jahre alt sind.
Mag ja sein, das sich die ein oder andere Komponente des T14 Schwächen hat, verbessert werden muss. Trotzdem bleibt es ein Panzer, dessen Konstruktion auf aktuelle Bedürfnisse und Technik ausgelegt ist.
Die russischen Verteidigungsminister kommen direkt aus der Armee, haben in Kriegen gedient, und wissen sehr genau welche Waffen Russland braucht. Es rächt sich halt, wenn die Bundeswehr von Parteileuten geführt wird, denen ausschließlich an ihrer Selbstdarstellung gelegen ist.
Aber zurück zum T14. Mag ja sein, das die aktuelle 125mm Kanone nicht deutlich besser ist, wie die Rheinmetall.... nur, beim Leo ist Ende der Fahnenstange, Der T14 kann durchaus später größere und stärkere Geschütze tragen.(aus dem Kopf 155mm).
Modular. Austauschbare Waffenplattformen, Kampfraum....mehr kann man durch einen neuen Panzer nicht erwarten
Gruß
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S197
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BeitragBeitrags-Nr.: 205758 | Verfasst am: 05.03.2016 - 14:05    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
"Modular. Austauschbare Waffenplattformen, Kampfraum....mehr kann man durch einen neuen Panzer nicht erwarten"


Doch, aus meiner Sicht schon. Technische Ausgereiftheit und Zuverlässigkeit. Und das muß beim T14 erstmal erwiesen werden.

Winken
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Arutha
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BeitragBeitrags-Nr.: 205785 | Verfasst am: 07.03.2016 - 12:52    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
"Modular. Austauschbare Waffenplattformen, Kampfraum....mehr kann man durch einen neuen Panzer nicht erwarten"

Zitat:
Doch, aus meiner Sicht schon. Technische Ausgereiftheit und Zuverlässigkeit. Und das muß beim T14 erstmal erwiesen werden.


Da musst du dem T14 wohl noch etwas Zeit geben. es dauert bis Schwächen erkannt und verbessert werden.
Denk an die ersten Panther bei Kursk...
Gib ihm ein paar Jahre, und urteile dann über Ausgereiftheit und Zuverlässigkeit. jetzt kannst du über die Auslegung unterteilen.
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S197
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BeitragBeitrags-Nr.: 205787 | Verfasst am: 07.03.2016 - 21:03    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Da musst du dem T14 wohl noch etwas Zeit geben. es dauert bis Schwächen erkannt und verbessert werden.
Denk an die ersten Panther bei Kursk...
Gib ihm ein paar Jahre, und urteile dann über Ausgereiftheit und Zuverlässigkeit. jetzt kannst du über die Auslegung unterteilen.


Der Panther offenbarte bereits innerhalb der ersten Einsatztage Schwachpunkte und zeigte, dass er noch nicht ausgereift war. Lange gedauert hat das nicht. Ich glaube, dass so etwas auch heute noch vorkommen kann.

Winken
Thorsten
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