T14 Armata - Russlands neuer Panzer
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 205790 | Verfasst am: 08.03.2016 - 09:38    Titel: Antworten mit Zitat

Kinners, wenn ihr Andere zitiert, es gibt da so einen Knopf, steht quote drauf. Damit kann man Zitate als solche kennzeichnen.

Hab das der Übersicht wegen mal bei Euch überarbeitet Zwinkern

Dafür

Jan-Hendrik
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Tobias Giebel
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BeitragBeitrags-Nr.: 205870 | Verfasst am: 19.03.2016 - 10:50    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

https://www.youtube.com/watch?v=gxVLL_25gog

Winken

Gruß
Tobias
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S197
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BeitragBeitrags-Nr.: 205873 | Verfasst am: 19.03.2016 - 13:03    Titel: Antworten mit Zitat

Spannendes Video, danke. Cool Jetzt muss nur noch alles dauerhaft funktionieren.

Winken
Thorsten
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PIV
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BeitragBeitrags-Nr.: 205876 | Verfasst am: 19.03.2016 - 15:07    Titel: Antworten mit Zitat

In der Tat, wenn das alles auch so in der Praxis funktioniert könnte der T-14 wohl wirklich der derzeit modernste Kampfpanzer sein.
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Gardes du Corps
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BeitragBeitrags-Nr.: 205878 | Verfasst am: 19.03.2016 - 16:09    Titel: Antworten mit Zitat

wäre doch glatt eine Reise nach Tscheljabinsk wert ;) wer kommt mit?

sechs Wochen, nach dem ich dort war, kam der Meteorit runter ;)
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Hoover
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BeitragBeitrags-Nr.: 205920 | Verfasst am: 28.03.2016 - 13:41    Titel: Antworten mit Zitat

Gardes du Corps hat Folgendes geschrieben:
Hoover hat Folgendes geschrieben:
Bei der Parade hat der T14 schon gute Spuren im Asphalt hinterlassen, wo sie auf den Roten Platz eingedreht sind.


Asphalt auf dem Roten Platz? Du warst noch nicht oft dort Lachen


Noch gar njicht. Aber ich meine die Filmaufnahmen, wo die marschkolonne zur Paradenprobe anfährt. Keine Ahnung, wo das genau aufgenommen wurde, aber es gab schon schöne Kratzer im Asphalt (oder was eis ich für einen Straßenbelag).

Aich sind die Ketten schmaler, was den Bodendruck bei voller Zusatzpanzerung sicher erhöht.

Leider ist außer Propanagda ja nicht viel bekannt bisher.
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Eierhals
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BeitragBeitrags-Nr.: 205921 | Verfasst am: 28.03.2016 - 17:03    Titel: Antworten mit Zitat

Wetten daß die Russen für die Ketten auch ne breite Ausführung haben werden? Wenn einer geländegängige Kettenfahrzeuge baut, dann die Brüder mit dem Roten Stern...

Möglicherweise hat man ja bei den Ketten eine Verladevariante aufgezogen die auch für reine Straßenfahrt ausreicht. Sowas gabs beim Tiger auch schon mal.

Warum für die Parade extra die breiten Ketten aufziehen, wenn man nur vom Eisenbahnwaggon/Tieflader runter fährt und ne Affenrunde am Leninmausoleum vorbei dreht?
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Gardes du Corps
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BeitragBeitrags-Nr.: 205922 | Verfasst am: 28.03.2016 - 19:53    Titel: Antworten mit Zitat

Hoover hat Folgendes geschrieben:

Noch gar njicht. Aber ich meine die Filmaufnahmen, wo die marschkolonne zur Paradenprobe anfährt. Keine Ahnung, wo das genau aufgenommen wurde, aber es gab schon schöne Kratzer im Asphalt (oder was eis ich für einen Straßenbelag).


Guck es Dir mal auf google.maps an und zoom ganz ran. Eigentlich ist es ja schon eine Meisterleistung durch 3 Nadelöhre rechts und links am historischen Museum die Kolonnen vorbei zu fädeln ;) wenn da eine liegen bleibt ...

war das erste mal 1989 dort, da standen noch tausende am Lenin-Mausoleum an, 1993 hätten sie uns Lenin raus getragen für 10 DM - heute interessiert sich kaum noch jemanden für diesen Schlächter
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Hoover
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BeitragBeitrags-Nr.: 205928 | Verfasst am: 30.03.2016 - 16:56    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Wetten daß die Russen für die Ketten auch ne breite Ausführung haben werden?


Eher unwahrschheinlich, da die Seitenpanzerung sonst nicht mehr passt. Und ich denke nicht, dass die Russen dann einen Abstandshalter oder so in der Richtung einbauen.

Allerdings ist er immer noch 15 to leichter als der Leo 2A6 und dürfte recht spritzig im Gelände sein. Leider weiß man vom Turm nicht viel, die BK soll angeblch schlechter in der Leistung sein als die des T-90.

Mal sehen, wann die Russen damit in den Exportmarkt einsteigen, evtl mit einer abgespeckten Variante?
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Robbert
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BeitragBeitrags-Nr.: 206127 | Verfasst am: 03.06.2016 - 12:19    Titel: Antworten mit Zitat

Russland will ja eine beachtliche Stückzahl von 2300 Stück selber anschaffen, offenbar sind sie bereits von der technischen Ausgereiftheit des Modells überzeugt. Aber wie hier schon geschrieben wurde: Abwarten und Tee trinken.

Hier übrigens der Artikel (ein anderer Artikel der "Welt" als der bisher gepostete), woher ich meine Informationen habe, ist recht lesenswert: http://www.welt.de/print/die_welt/wirtsc ... Super-Panzer-kopiert-deutsche-Ideen.html
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Ares
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BeitragBeitrags-Nr.: 206144 | Verfasst am: 08.06.2016 - 11:16    Titel: Antworten mit Zitat

Ich denke, dass ich hier mit meinem ersten Posting richtig liege und hoffe, dass Euch mein Bericht gefällt. Ich hatte den Bericht schon mal so ähnlich in einem anderen Forum eingestellt, aber es war halt kein Militär Forum, daher nur wenige Reaktionen.

Seit gut 10 Jahren verfolge ich die Geheimniskrämerei um den T - 14, der früher ja die verschiedensten Namen hatte, wie zum Beispiel "T-99, Entwicklungsindex Objekt-148 " und ähnliche. Durchgesickert war zumindest mal der besatzungslose Turm und wurde als Hirngespinst abgetan, so wie letztendlich der gesamte Panzer. Nun haben es die Russen aber tatsächlich geschafft eine völlig neue Panzergeneration zu entwickeln, die vor allem durch modernste Abwehrmechanismen, den Panzer sehr effektiv schützt. Ein Hinweis
darauf das man sich auf diese Systeme verlässt, ist das relativ geringe Gewicht des T - 14, der mit gerade mal 48 Tonnen sehr viel leichter ist, als seine westlichen Konkurrenten. Dieses geringere Gewicht wird ihn bei 1500 PS eine sehr hohe Geschwindigkeit verleihen, auch im Gelände. Besonders beeindruckt bin ich von der Tatsache, das ein besonderes Augenmerk auf einen möglichst hohen Schutz der Panzerbesatzung gelegt wurde, was ein fundamentales Umdenken in der russischen Militärdoktrin andeutet, da eine gut ausgebildete Panzerbesatzung, vor allem bei einem elektronisch hochgerüstetem Panzer wie diesem, nicht so einfach zu ersetzen ist.
Kaum war der T – 14 da, versuchte ich alles nur mögliche über ihn herauszubekommen, recherchierte intensiv, kontaktierte alte „Quellen“ und das kam dabei raus.

Fahrwerk / Federung des T - 14

Der T – 14 besitzt die modernste Federung, die jemals ein russischer Panzer bekommen hat.
Jede einzelne Rolle, also zwischen den Rädern im Kettenaufbau, wird individuell über einen Mikroprozessor gesteuert, was dem T– 14 verschiedenste Positionen ermöglicht.
Zum Beispiel die Position „sitzend“ die dem Panzer ein sehr niedriges Profil und somit einen besseren Halt auf der Geraden ermöglicht.
Bei der Position „hoch“ wird die Vorderseite angehoben, während die Rückseite abgesenkt wird. Diese Position ist im offenen Terrain mit vielen Hindernissen, sehr vorteilhaft.
Die interessanteste Position ist die„auf Knien“, bei der die Hinterseite auf ein Maximum angehoben wird, was eben den Eindruck erweckt, als befände sich der Panzer auf Knien. Diese Position ermöglicht den Waffensystemen an Bord einen größeren ( Schuss) Winkel, der zum Beispiel dafür verwandt werden kann, um tieffliegende Ziele direkt zu bekämpfen.

Schaltung des T – 14

Die Schaltung des T – 14 ist ebenfalls Mikroprozessor gesteuert, die Gänge wechseln automatisch, es gibt keinen Schalthebel oder der gleichen mehr. Gesteuert wird alles über eine Art von I Pad, wobei lediglich der Befehl vorwärts, oder rückwärts gegeben wird. ( Näheres ist noch nicht bekannt)

Die Panzerung

Die neuartige Panzerung des T – 14 soll aus verschiedenen aufeinanderfolgende Schichten von Verbundwerkstoffen aus Keramik, Stahl, Titan-Legierungen und Kohlenstoff - Nanoröhren ( CNT)
bestehen. Die Panzerung soll der Panzerung des Leopard II A 5 ebenbürtig sein.
Zusätzlich zur normalen Panzerung, ist der T – 14 vorne, an den Seiten und hinten durch neuartige Panzer - Platten ( ERA / Explosive Reactive Armour) die auf dem Prinzip der Reaktivpanzerung beruhen, sehr effektiv gegen Minen aller Art geschützt.
Der T – 14 verfügt weiterhin über das Abwehr - System « Afganit », dass in der Lage ist, feindliche
Panzerabwehrraketen in einem Mindestabstand von 1-2 Meter vor dem Panzer selbständig zu zerstören. Das Abwehr - System « Afganit » verfügt über den modernsten und zur Zeit leistungsstärksten Doppler Radar und soll den vorhandenen westlichen Systemen „Arena“ und „Trophy“ somit überlegen sein

Feuerkraft

Wie schon bekannt, ist der Turm unbemannt und mit einer Glattrohrkanone Kaliber 125 mm versehen. Die Kanone wird durch ein 3-Achsen-Gyro-System stabilisiert und ist mit einen Laserentfernungsmesser ( LEM) der neusten Generation ausgestattet. Die Kanone soll eine um 30 Prozent höhere kinetische Energie im Augenblick des Abschusses entwickeln, als die 120 mm Kanone des Abrams M1A2, dito Leopard II A5.
Der T – 14 soll über ein automatisches Kühlungssystem für das Hauptgeschütz verfügen, das eine höhere Feuerrate als zum Beispiel des T – 90 erlaubt.
Der T -14 verwendet als Hauptmunition, Wuchtgeschosse mit Wolfram - Kern. Des weiteren werden Panzerabwehrmunition vom Typ SADARM ( lasergelenkt Typ Kitolov 2M ) und lasergelenkte Anti-Panzer-Raketen ( Typ Kornet) mit der Kanone verschossen. Mit den lasergelenkten Anti-Panzer-Raketen ( Typ Kornet) können auch Kampfhubschrauber und tiefliegende Kampfflugzeuge bekämpft werden. Für den Turm ist außerdem eine 30 mm Maschinenkanone und ein 12,7 mm Maschinengewehr vorgesehen. Die drei Waffensysteme des Turms werden automatisch beladen / nachgeladen. Alle Waffensysteme des Turmes sind über ein Feuerleitsystem gekoppelt mit zwei kompletten Nachtsichtsystemen (mit Video-Bildschirmen geschützt durch Anti-Laser-Filter ) mit hoher Auflösung (Vergrößerungsleistung von 15 bis 20 mal), einem LEM und einen ballistischen Prozessor ausgestattet. Es gibt ein Freund / Feind Kennungssystem ( IFF) das über zwei Kanäle ( Laser + Elektronik) ein digitales verschlüsseltes Signal sendet. Der Laser identifiziert innerhalb von 0,6 Sekunden das Ziel und blockiert den Schuss bei einer Freund Erkennung automatisch.

Elektronische Gegenmaßnahmen

Der T – 14 verfügt über ein umfassendes System für elektronische Gegenmaßnahmen, vor allem einen Interferenz - Laserprojektor. Ein Laserwarnempfänger sucht die Führungsquelle der feindlichen Panzerabwehrrakete und gibt ein Hochleistungslaserpunkt ab, der die optische Systeme der Raketenlenkwaffe „erblinden“ lassen, also die feindlichen Laser-Entfernungsmesser, Nachtsichtgeräte, TV-Kameras im sichtbaren und Infrarotspektrum.

Navigation / GPS – System des T - 14

Das Navigationssystem des T – 14 zeigt die taktische Situation in einer digitalen Karte mit Hilfe von GPS auf einem kleinen Flachbildschirm an und kann die Koordinaten von festen und beweglichen Zielen erstellen. Die Kommunikationsausrüstung des Panzers hat radio - elektronische Kampffähigkeiten, mit diversen Breitbandempfängern und Störsendern. Kann also nur schwer, wenn überhaupt, abgehört werden und kann seinerseits, bei identifizierter feindlicher Kommunikation entweder abhören, oder massiv stören.

Quelle: Verschiedene französische "Informanten", Bericht von mir selbst erstellt.

Ares
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Hoover
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BeitragBeitrags-Nr.: 206145 | Verfasst am: 08.06.2016 - 11:39    Titel: Antworten mit Zitat

Nett, aber eher in den Bereich Werbung zu verlagern.
Du beschreibst ja nur, was er leisten soll bzw was man sich erwünscht. Abwarten, was er im Einsatz wirlich davon leisten kann.

Wenn ich lese: Mirkoprozessor hier und dort, dann habe aich da schon meine ersten Zweifel.
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Ares
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BeitragBeitrags-Nr.: 206147 | Verfasst am: 08.06.2016 - 19:06    Titel: Antworten mit Zitat

Nun ja Hoover, als Werbung würde ich das nicht unbedingt bezeichnen.

Es gibt ja nun schon einen Einblick in den T - 14.

https://www.youtube.com/watch?v=5c-BZkoi274

Das sieht gar nicht so schlecht aus, aber du hast natürlich Recht, was der
T - 14 wirklich wert ist, wird man erst im Einsatz sehen, aber das wird wohl noch
ein bisschen dauern.

Ares
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S197
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BeitragBeitrags-Nr.: 206157 | Verfasst am: 11.06.2016 - 11:30    Titel: Antworten mit Zitat

Inzwischen wird über eine Variante mit 152 mm-Geschütz nachgedacht, in einschlägigen Kreisen bereits als "Panzerkiller" bezeichnet. Auch hier stellt sich mir wieder die Frage nach Theorie und Praxis ...

Darüber hinaus soll eine Tarn- bzw. Stealthbeschichtung in Entwicklung sein. Weiß hier jemand schon etwas Genaueres?

Elektronisches Schutzsystem Afghanit (soll eine Radarreichweite von rd. 60 Meilen haben): besteht wirklich die Möglichkeit, solch ein komplexes System in ein Panzerfahrzeug mit vergleichsweise geringem Platzangebot einzubauen?

Thorsten
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Ares
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BeitragBeitrags-Nr.: 206158 | Verfasst am: 11.06.2016 - 13:09    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo S197,

das Afghanit siehst du hier im Test, auch das dafür erforderlich Radar.

https://www.youtube.com/watch?v=YpmcmKwWzYo

Mit einen 152 mm Geschütz wird das wirklich schwierig, aber die Russen haben schon daran gearbeitet und somit einige Erfahrung..

http://i66.tinypic.com/20uwuhg.jpg

Es wäre also möglich, dass sie das hinbekommen.

Wenn alle vorgesehenen Abwehrsysteme funktionieren, können sie sich
eine Tarn- bzw. Stealthbeschichtung meiner Meinung nach sparen.

Ares
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