Propagandalügen
Gehe zu Seite 1, 2  Weiter
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Foren-Übersicht » Militärgeschichte 2. Weltkrieg (1919 - 1945) » Sonstiges Nichttechnische
Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
Gardes du Corps
Ist hier zuhause


Anmeldedatum: 29.09.2005
Beiträge: 1463
Wohnort: Berlin

BeitragBeitrags-Nr.: 207263 | Verfasst am: 20.11.2016 - 12:19    Titel: Propagandalügen Antworten mit Zitat

Bald in den deutschen Kinos "28 Pafilovzev - 28 Gardisten" - 28 sowjetische Helden halten 54 deutsche Panzer auf ihrem Weg nach Moskau auf. Sie vernichten fast alle Panzer - fallen aber selbst auch alle (fragt sich, wer die Geschichte 2 Tage später der sowjetischen Propaganda stecken konnte)

zum Hintergrund: ‎http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/luege-ueber-kriegsdenkmaeler-in-russland-empoert-russen-13720292.html

Entlang der Volokolamsker Chaussee griff November 1941 nachdem sie die Stalin-Linie durchstoßen hatte, die 2. SS. Inf. Div (mot.) "Reich" an. Sie verfügte über gar keine Panzer. Nur 4 Sturmgeschütze, von denen keines verloren ging


Zuletzt bearbeitet von Gardes du Corps am 20.11.2016 - 21:18, insgesamt einmal bearbeitet
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Michael aus G
Moderator
Moderator


Anmeldedatum: 06.05.2007
Beiträge: 1924

BeitragBeitrags-Nr.: 207267 | Verfasst am: 20.11.2016 - 19:35    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Das Leitmotiv der neuen Kritik lautet: Wir brauchen keine Wahrheit, wenn sie unser Selbstbild in Frage stellt.


Ja, wo ist das nicht so... Winken
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
PIV
Ist hier zuhause


Anmeldedatum: 17.09.2004
Beiträge: 3762

BeitragBeitrags-Nr.: 207268 | Verfasst am: 20.11.2016 - 20:14    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin sicher, die sowj. und postsowj. Geschichte des sog. Großen Vaterländischen Krieges besteht aus vielen tatsächlichen und wohl unzähligen erfundenen Heldentaten, Propagandamärchen, Mythen und Legenden! Und wie man bis heute sieht, ein gelungener Coup um Patriotismus hochzuhalten, eine Art Selbstbewußtsein zu implantieren und vor allem die vielen Opfer zu rechtfertigen und zu heroisieren. Alles besser, als diese Märchen zu entlarven und damit dem eigenen Versagen und den eigenen Verbrechen und Menschenschlächtern auf die Spur zu kommen. In dieser Frage sind die Russen bis heute, so wie wir Deutsche auch, ein belogenes und betrogenes Volk. Auch wenn die Schlußfolgerungen in beiden Nationen völlig anders und konträr sind. Belogen werden bis heute beide Völker.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Gardes du Corps
Ist hier zuhause


Anmeldedatum: 29.09.2005
Beiträge: 1463
Wohnort: Berlin

BeitragBeitrags-Nr.: 207269 | Verfasst am: 20.11.2016 - 21:18    Titel: Antworten mit Zitat

neugierig wie ich nun mal bin, habe ich bei Weidinger (Division "Das Reich" Bd. III ) nachgesehen. XXXX. Pz.Korps führte an den 3 Tagen, an denen die Panvilovzev so standhaft fielen, gar keine Angriffshandlungen

https://www.youtube.com/watch?v=i2_cejEuyeE
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
PIV
Ist hier zuhause


Anmeldedatum: 17.09.2004
Beiträge: 3762

BeitragBeitrags-Nr.: 207270 | Verfasst am: 20.11.2016 - 22:43    Titel: Antworten mit Zitat

Gardes du Corps hat Folgendes geschrieben:
neugierig wie ich nun mal bin, habe ich bei Weidinger (Division "Das Reich" Bd. III ) nachgesehen. XXXX. Pz.Korps führte an den 3 Tagen, an denen die Panvilovzev so standhaft fielen, gar keine Angriffshandlungen

https://www.youtube.com/watch?v=i2_cejEuyeE


Du meine Güte, was für ein schwülstiger, verlogener Propagandaschinken! Das hat Mosfilmstudio zu Sowjetzeiten auch nicht besser hingekriegt. Wahnsinn! Verrückt
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Gardes du Corps
Ist hier zuhause


Anmeldedatum: 29.09.2005
Beiträge: 1463
Wohnort: Berlin

BeitragBeitrags-Nr.: 207271 | Verfasst am: 21.11.2016 - 04:55    Titel: Antworten mit Zitat

mich stört gar nicht so, was Mosfilm oder Hollywood machen, mich stört, dass so ein Mist auch "inglourious Basterds" etc. unkommentiert in die deutschen Kinos kommen
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Gardes du Corps
Ist hier zuhause


Anmeldedatum: 29.09.2005
Beiträge: 1463
Wohnort: Berlin

BeitragBeitrags-Nr.: 209186 | Verfasst am: 16.11.2017 - 13:11    Titel: Antworten mit Zitat

76 Jahre ist es nun her

November 1941 … bei -20° C überschreitet die SS-Inf.-Division (mot.) "Reich" und die 10. Panzerdivision die Moskwa (Fluss) und greift entlang der Wolokolamsker Chaussee in Richtung Moskau an. Noch 74 km bis zum Kreml … und eine der vielen sowjetrussischen Legenden entsteht …

am 16. wollen sich heldenhafte Gardisten der "Panvilov-Division" dem Feind entgegen stellen und opfern sich für die Heimat

die Wahrheit sah aber ganz anders aus … und dennoch kommt in die deutschen Kinos ein russischer Propagandaschinken …

https://gardesducorps.wordpress.com/2017/07/27/erfundene-sowjetische-helden/
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Hoover
Ist hier zuhause


Anmeldedatum: 09.05.2004
Beiträge: 7839
Wohnort: Verden (Aller)

BeitragBeitrags-Nr.: 209194 | Verfasst am: 17.11.2017 - 09:01    Titel: Antworten mit Zitat

"Wir brauchen unserere Helden!"

Fast alle russischen und ukrainischen Kriegsfilme der letzten Jahre sind Propagandaschinken. Und es wird genügend ZUschauer in Deutschland geben, die sich denken: Boah, was für krasse Helden!

Inglorious Basterds ist da eher kein Propaganfaschinken, sonden eine überdrehte Satire, was Tarantino ja auch als Ziel hatte. Die russsischen Machwerke sind aber ernst gemeinte Heldenverehrungen, die durchaus als "wahr" verkauft werden. In Deutschland würde kein Kritiker es wagen, hier die Wahrheit zu schreiben, eben, dass es nur ein erfundener Heldenschinken ist.

Außerdem ist die absolute Rechtfertigung immer der Satz zu Anfang: "Beruht auf wahren Begebenheiten". Dazu ein Veteran, der sagt, wie real der Film doch ist, und schon ist der Film praktisch in die Geschichtsbücher gestampft. Siehe die Machwerke "unsere Mütter, unsere Väter", "Gustloff", "Die Flucht", "Dresden".
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen
wirbelwind
Engagiertes Mitglied


Anmeldedatum: 28.12.2012
Beiträge: 239

BeitragBeitrags-Nr.: 209198 | Verfasst am: 17.11.2017 - 19:14    Titel: Antworten mit Zitat

Es ist immer die Frage, was der Betrachter unter dem Begriff ,,Held" versteht. Da gehen die Meinungen sicherlich weit auseinander. Auch die Wehrmacht hatte ihre Helden. Ob die so bezeichneten Leute heute immer noch als Helden zu bezeichnen sind, hängt meiner Meinung nach von den jeweiligen Umständen ab, unter denen der Einzelne über sich hinaus wuchs mit seinen Taten. Schlachtschinken, wie der hier beschriebene Film gab es zu Mosfilm zeiten immer wieder. Von daher bin ich einiges gewöhnt. Einfach nicht anschauen, um Geld, Zeit und Nerven zu sparen.
Die dt. Filme, die Hoover kritisiert, sehe ich ein wenig anders. Bei ,,Dresden" und ,,Gustloff" stimme ich ihm zu. Die Filme ,,Die Flucht" und ,,Unsere Mütter, unsere Väter" bewerte ich nicht unbedingt als authentisch, weil es Spielfilme sind, wo sich natürlich der Drehbuchautor und der Regisseur ihre künstlerische Freiheit nehmen. Ein Stück Zeitgeist lassen sich aber schon erkennen und darauf kam es mir an. Einen Tatsachenfilm hatte ich nicht erwartet. Übrigens, die Amerikaner können auch ,,wunderbare" Schmachtfetzen abdrehen.

MfG Wirbelwind
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Hoover
Ist hier zuhause


Anmeldedatum: 09.05.2004
Beiträge: 7839
Wohnort: Verden (Aller)

BeitragBeitrags-Nr.: 209200 | Verfasst am: 17.11.2017 - 22:46    Titel: Antworten mit Zitat

Die deutschen Kriegsfilme sind reine Unterhaltungsfilme (Infotainment) und haben nur die Rahmenhandlung mit historischen Fakten gemein. Sind für das durchschnittiche Zuschauerklientel gemacht, also muss Liebe rein, Verrat und etwas Leid. Dann geht es.

Ich schaue mir auch solchen Kram an, aus Neugier. Bei den meisten Filmen nehme ich es einfach hin, dass sie Dreck sind. Nur wenn von besonderer historischer Genauigkeit gefaselt wird (wie bei Unsere Mütter, unsere Väter z.B.) regt es mich auf, wenn so ein Blödsinn rauskommt. Wobei einige Szenen waren da durchaus sehenswert.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen
wirbelwind
Engagiertes Mitglied


Anmeldedatum: 28.12.2012
Beiträge: 239

BeitragBeitrags-Nr.: 209209 | Verfasst am: 18.11.2017 - 18:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
die Frage stellt sich doch immer, was erwarte ich. Spielfilme sind eben nach einem bestimmten Muster gestrickt, dass sie sich angesehen werden. Kriegsfilme machen da keine Ausnahme. Sicherlich gibt es bei ,,Unsere Mütter, unsere Väter" Szenen, die sehr weit hergeholt sind, um das Mörderische des Krieges zu verdeutlichen, sicherlich auch überzeichnet. Demgegenüber stehen wiederum Sachverhalte, die sich so abgespielt haben könnten, denn dabei waren die wenigsten von uns. Wir haben unser Wissen von ZZ und Publikationen. Das kann in der Regel trotzdem nicht alles wiederspiegeln, was passierte. Es muss an der Ostfront, an der HKL, oft grausam zugegangen sein, so dass meine Anghörigen, welche Kriegsteilnehmer waren, wenig von sich aus berichtet haben. Das hat bei mir schon ausgereicht, erst einmal nicht weiter nachzufragen. Später ließ sich das Versäumte leider nicht mehr nachholen.
MfG Wirbelwind
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
PIV
Ist hier zuhause


Anmeldedatum: 17.09.2004
Beiträge: 3762

BeitragBeitrags-Nr.: 209212 | Verfasst am: 18.11.2017 - 18:43    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo wirbelwind,

da unterschätzt Du den politischen und ideologischen "Bildungsauftrag" solcher Filme, nicht nur in Deutschland! Auch in den USA und in Rußland sind gerade Kriegsfilme kein reiner vergnüglicher Kinoabend mit Wodka, Cola und Popcorn, sondern quasi die "Deutsche Wochenschau", nur fiktiv und mit in den jeweiligen Ländern bekannten Schauspielern. Da ist immer auch eine klare politische Botschaft drin. Mal mehr, mal weniger gut versteckt.

Ich wage mal die Aussage, es gibt überhaupt keinen unpolitischen Kriegsfilm mehr in den USA und Rußland. In Deutschland sowieso nicht. Ein Film wie "Steiner-Das Eiserne Kreuz" oder "Das Boot" würden heute nicht mehr gedreht und in Deutschland gezeigt werden, jedenfalls nicht so wie die damalige Version.

Zu den USA, ich habe mal eine Doku gesehen, da kamen mehrere US-Top-Film und Regisseur-Stars zu Wort, die auch recht offen über die großzügige Finanzierungsbeteiligung nicht nur von Kriegsfilmen durch das US-Militär berichteten, auch mit Bereitstellung von modernstem Gerät, Soldaten als Komparsen etc. Gleichzeitig wird dann als Gegenleistung ein entsprechendes gutes Bild des Militärs eingefordert, sonst gibt es keine Unterstützung. Das US-Militär nutzt also Filme verschiedenster Genres, selbst Humorfilme, als Werbe-und Rekrutierungsmedium. Das nur mal am Rande. Das ist dort normaler Alltag in der Filmbranche, üblich und auch willkommen, weil anders viele Filme gar nicht mehr finanziert werden könnten.

Bei den Russen ist das bei ihren historischen Filmchen natürlich etwas anders gelagert, aber auch da ist die gewünschte Botschaft klar, der russische Held muß klar herausgearbeitet werden! Zwinkern
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
wirbelwind
Engagiertes Mitglied


Anmeldedatum: 28.12.2012
Beiträge: 239

BeitragBeitrags-Nr.: 209214 | Verfasst am: 18.11.2017 - 19:10    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo PIV,

mir ist schon bewußt, dass Medien einen Auftrag haben, egal welches System sich an der Macht befindet. Dazu gibt es sie. Mal plump, mal intelligenter soll uns eine Botschaft vermittelt werden. Patriotismus ist in Deutschland sowieso ein heißes Eisen. Aus diesem Grunde schon vorstellbar, dass die von Dir erwähnten Filme unter Umständen so nicht mehr gedreht werden würden, wobei ich bei allen Schwächen, die diese beiden Filme haben, nicht erkennen kann, was da kriegsverherrlichend sein soll.
Die Beeinflussung Hollywoods durch das US-Militär habe ich auch schon gelesen. Problem in Deutschland wäre sicherlich auch, dass die Bundeswehr kaum über ausreichend modernes militärisches Gerät verfügt, um es der Filmbranche bei Bedarf zur Verfügung stellen zu können Grins

MfG Wirbelwind
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
PIV
Ist hier zuhause


Anmeldedatum: 17.09.2004
Beiträge: 3762

BeitragBeitrags-Nr.: 209215 | Verfasst am: 18.11.2017 - 19:43    Titel: Antworten mit Zitat

Völlig Deiner Meinung, wirbelwind. Was die genannten beiden Filme betrifft meinte ich auch nicht kriegsverherrlichend, das sind gerade diese beiden sicher nicht, sondern die deutschen Soldaten in diesen Filmen kommen da für die heutige political-correctnis einfach zu menschlich und zu "normal" und letztlich als mißbrauchte, aber immer noch kampfwillige und opferbereite Soldaten vor. Das ginge heute so nicht mehr. Vergleiche diese beiden Meisterwerke nur mal mit "Unsere Mütter, unsere Väter", dann weißt Du, was ich meine. Da ist eine völlig andere Zielrichtung drin. Die beiden Filme sollen den Wahnsinn des Krieges zeigen und wie ausgeliefert und hilflos eben auch die deutschen Soldaten überleben wollten, der deutsche Film zielt auf Verbrechen und die angebliche Verstrickung aller deutschen Soldaten ab, und sei es nur, weil sie ihre Pflicht taten usw. Also ein völlig anderes Bild. Man könnte dazu auch den dt. Klassiker "Die Brücke" heranziehen, das sind Welten in der Absicht und Zielsetzung, selbst wenn man die Ursprungsversion mit der Neufassung vergleicht ist es so, als sehe man zwei völlig unterschiedliche Filme. Das eine die Realität, das andere eine politisch-korrekte Karikatur.

Aber das ist auch nur meine pers. Meinung und muß natürlich nicht die Deine sein.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Gardes du Corps
Ist hier zuhause


Anmeldedatum: 29.09.2005
Beiträge: 1463
Wohnort: Berlin

BeitragBeitrags-Nr.: 209216 | Verfasst am: 18.11.2017 - 20:05    Titel: Antworten mit Zitat

PIV hat Folgendes geschrieben:
Zu den USA, ich habe mal eine Doku gesehen, da kamen mehrere US-Top-Film und Regisseur-Stars zu Wort, die auch recht offen über die großzügige Finanzierungsbeteiligung nicht nur von Kriegsfilmen durch das US-Militär berichteten, auch mit Bereitstellung von modernstem Gerät, Soldaten als Komparsen etc. Gleichzeitig wird dann als Gegenleistung ein entsprechendes gutes Bild des Militärs eingefordert, sonst gibt es keine Unterstützung. Das US-Militär nutzt also Filme verschiedenster Genres, selbst Humorfilme, als Werbe-und Rekrutierungsmedium. Das nur mal am Rande. Das ist dort normaler Alltag in der Filmbranche, üblich und auch willkommen, weil anders viele Filme gar nicht mehr finanziert werden könnten.


gibts in Deutschland auch - ich erinnere an den Werbespielfilm mit Til Schweiger für Auslandseinsätze ... "Schutzengel"
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Foren-Übersicht » Militärgeschichte 2. Weltkrieg (1919 - 1945) » Sonstiges Nichttechnische Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu Seite 1, 2  Weiter
Seite 1 von 2

Druckversion

Gehe zu:  

Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.