Die Dolchstoß - Legende ..
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Sascha.P
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BeitragBeitrags-Nr.: 17831 | Verfasst am: 12.07.2004 - 17:01    Titel: Die Dolchstoß - Legende .. Antworten mit Zitat

Klär mich mal auf,hab noch nie davon gehört!!!! Fragend
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Tribun
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BeitragBeitrags-Nr.: 17835 | Verfasst am: 12.07.2004 - 17:08    Titel: Antworten mit Zitat

Eine Legende... das deutsche Heer und das Volk hätten einen weiteren Winter nicht überstanden... die Allierten hätten mit Hilfe der immergrößer werdenden Zahl amerikanischer Truppen und Waffen den Krieg für sich entschieden.

Es fehlten nur den meisten Offizieren Informationen über die Lage in der Heimat (zum Teil interessierte sie die Lage auch nicht, da sie im Überfluss versorgt wurden) und die Heimat hatte keine Ahnung von der Situation an der Front. Daher kam für Sie der Frieden sehr überraschend.

Durch die Entwicklung nach dem Krieg und den bürgerkriegsähnlichen Zuständen, wurde auch viel verdrängt. Dies machte es den rechten Parteien einfach, diese Legende für Ihre Propaganda zu nützen.

Leider habe ich keine genauen Quellenangaben, weil ich mir die meisten Bücher über den ersten Weltkrieg aus der Bücherei geholt habe.

Also seht diesen Eintrag als meine Meinung.

Verrückt Tribun
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Hoover
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BeitragBeitrags-Nr.: 17850 | Verfasst am: 12.07.2004 - 17:51    Titel: Antworten mit Zitat

Die Dolchstoßlegende wurde meiner Meinung nach von den damaligen Militärs in Umlauf gebracht, um das eigene Versagen zu vertuschen.

Den Anstoß brachte gar ein SPD-Mann, Friedrich Ebert als Reichspräsident sagte zu den nach Berlin einziehenden Fronttruppen "Ich grüße Euch, vom Feinde unbesiegt!". Damit schuf er den Grundstock für die tolle Legende.

Man darf aber nicht vergessen, dass nach der gescheiterten 1918er Offensive die Alliierte Übermacht so groß war, dass ein Sieg nicht mehr möglich war. Und da die Feinde auch wussten, wie es mit der Reichswehr bestellt war hatten die auch kein Interesse daran, einem Waffenstillstand mit den Zeichen eines dt. "Siegfriedens" zuzustimmen.
Und die Armeeführung hat viel zu spät die Aussichtslosigkeit eingesehen!

Deutschland war am Boden, und als in Wilhelmshaven die Matrosen streikten und die Revolution ihren Anfang nahm war die Armee im Felde schon geschlagen. Überall Rückzug, keine Chance mehr, eine geschlossene Front aufzubauen.

Den Nymbus der tapferen Armee zu erhalten, dazu brauchte es eine Legende, warum der Krieg verloren ging.
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Richtschuetze
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BeitragBeitrags-Nr.: 17945 | Verfasst am: 13.07.2004 - 08:00    Titel: Antworten mit Zitat

Aber wenn man es genau betrachtet,ist die deutsche Armee im Felde nicht besiegt worden.Denn sie hat sich geschlossen hinter die Reichsgrenze zurück gezogen!
Im 2 Weltkrieg war es was anderes,da sind die letzten Kämpfe noch in den Städten ausgetragen worden.
Das es Ende 1918 keine möglichkeit mehr gab den Krieg zugewinnen war klar,obwohl man den Rücken frei hatte,da aber Österreich dem Deutschen Reich in den Rücken gefallen ist und Freidensverhandlungen aufgenommen hat,wären ja auch noch im Süden(Italien)der Krieg weiter zuführen gewesen.Selbst die deutche Marine ist nicht besiegt worden,im gegenteil Sie ist als Sieger gegen die Engländer hervor gegangen,obwohl zahlenmässig Unterlegen!
Aber die Zivilbevölkerrung war am Ende(Hungerblockade),das darf man nicht vergessen.

Gruss und Winken
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Tribun
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BeitragBeitrags-Nr.: 17951 | Verfasst am: 13.07.2004 - 08:50    Titel: Antworten mit Zitat

Wieso ist die deutsche Armee im Felde nicht geschlage worden... sie befand sich auf dem Rückzug... zwar langsam, aber auf dem Rückzug.... außerdem wäre sie vernichtet worden, wenn es nicht zum Frieden gekommen wäre... das mit der Marine stimmt auch, aber wie sollten die Briten sie auch schlagen können... die lagen doch schon seit der Skagarak-Schlacht nur noch in ihren Häfen.... kein Wunder das sie nicht geschlagen werden konnte....

Verrückt Tribun
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BeitragBeitrags-Nr.: 17952 | Verfasst am: 13.07.2004 - 09:31    Titel: Antworten mit Zitat

@Tribun wenn die Briten es 1916 trotz doppel so großer Flotte und mehr Erfahrung im Flottenkampf es nicht schafften die deutsche Flotte zu besiegen ist es peinlich für England!(im Gegenteil Ihre Verluste waren doppelt so hoch) Zunge rausstrecken
Das deutsche Heer hat sich zwar zurück gezogen wurde aber nicht angeriffen!Zu einer Vernichtung des deutschen Heeres ist es nicht gekommen und das wäre auch so schnell nicht machbar gewesen!
Es gab Pläne sich hinter den Rhein zurück zuziehen!Das hätten den Alliierten noch etliche Soldaten/Zeit und Material gekostet!
Allerdings gebe ich zu das am Ende ein Sieg für Deutschland nicht mehr erreichbar gewesen wäre!(aber nur wegen dem eingreifen der USA,den England und Frankreich ware selber am Ende)

Gruss und Winken
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Hoover
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BeitragBeitrags-Nr.: 17972 | Verfasst am: 13.07.2004 - 12:48    Titel: Antworten mit Zitat

Ich glaube, Du verkennst die Bedeutung der Skagerrak-Schlacht (oder Jutland-Battle).

Die Briten erlitten 111.000 BRT Verluste und 6.784 Mann , die Deutschen "nur" 62.000 BRT und 3.058 Mann, richtig.

Aber mit einem entscheidenden Unterschied: Die britische Homefleet war nach dem Untergang der dt. Auswärtsgeschwader doppelt so stark wie die deutsche Marine. Auch wenn es einen "Endkampf" 1918 oder so gegeben hätte, die deutsche Marine wäre untergegangen. Sicher, vielleicht hätten die Tommies mehr Verluste erlitten, aber sie konnten es sich leisten.
Und Skagerrak war nur theoretisch ein deutscher Sieg, denn beide Seiten haben sich zurückgezogen (also war niemand Sieger über das Schlachtfeld), vielmehr verzog sich die dt. Marine in die Häfen und wurde nicht mehr eingesetzt, also ein britischer Sieg.

UNd die deutsche Armee war 1918 am Ende, vielmehr hatte sie in der US-Army einen neuen und frischen Gegner. Lies man Jünger, Zöberlein oder Ettinghoffer über die Situation 1918: Defekte Geschütze, Mangel an allen Versorgungsgütern, schlecht ausgebildete Soldaten. Nach dem Abfall der Ösis war der Süden auch offen und konnte mit den dt. Truppen nicht mehr gesichert werden. Die Armee wurde nicht bis zur Kapitulation besiegt, aber sie stand kurz davor!
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Olli
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BeitragBeitrags-Nr.: 17984 | Verfasst am: 13.07.2004 - 13:40    Titel: Antworten mit Zitat

Fiel mir grad so ein: Wieso hiess die deutsche Flotte eigentlich Hochseeflotte, wenn sie nur bis in die Nordsee kam???
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BeitragBeitrags-Nr.: 17987 | Verfasst am: 13.07.2004 - 13:49    Titel: Antworten mit Zitat

@Hoover das mit dem Süden sehe ich auch so!(hatte ich schon geschrieben)
Die USA Armee war sicher der Knackpunkt aber sie war auch sehr unerfahren!(glaube mir wenn es zum Endkampf gekommen wäre hätte das noch für die USA Probleme gegeben)Allerdings das Ende wäre für Deutschland noch schlimmer geworden(vermute ich mal)
Sicher war die Flotte der Engländer immer noch zu stark,aber das Landheer der Engländer und der Franzosen war auch am Ende!


Gruss und Winken

P.S und die Itaka waren von schlechtem Kampfwert!
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Hoover
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BeitragBeitrags-Nr.: 18026 | Verfasst am: 13.07.2004 - 15:51    Titel: Antworten mit Zitat

Vergiß nicht, dass die Amis und Briten 1918 Truppen nach Serbien und Italien gesandt haben, um die dortigen Verbündeten zu stützen.

Und auch wenn die Franzen (haben ja auch gemeutert, die Froggies) und Tommies nahe am Ende waren, die Amis haben in einem halben Jahr 1 Mio frische und gut gerüstete Truppen nach Frankreich geschickt, da konnte die dt. Armee nicht gegensetzen.
Und in den Argonnen hat man gesehen, was die grünen Amis hinbekamen: Sie haben die Deutschen weggeputzt (die aber fast ohne schwere Waffen und ohne Panzer dastanden).
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BeitragBeitrags-Nr.: 18150 | Verfasst am: 14.07.2004 - 09:05    Titel: Antworten mit Zitat

Und in den Argonnen hat man gesehen, was die grünen Amis hinbekamen: Sie haben die Deutschen weggeputzt (die aber fast ohne schwere Waffen und ohne Panzer dastanden)

Ja aber das waren Reserve Divisionen und schaffen konnte sie es nur eben weil eben diese Divisionen der Deutschen ohne Panzer usw da standen!Und der Durchbruch wurde wenn auch später wieder zum stehen gebracht!
Unter anderen Bedingungen wäre den Amis der A.auf Grundeis gegangen!

Aber Du hast natürlich Recht das Ende war abzusehen!

Gruss und Winken

P.S das die Amis und Briten Truppen nach Süden gesandt haben hatte ich ganz vergessen!(aber vielleicht hätten die Ösis/Türken sich nochmal zusammen gerissen!)und diese Truppen hätten dann an der Westfront gefehlt
Aber das beste an allem, bei einem vernüftigem Frieden wäre uns A.H ersparrt geblieben!
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Hoover
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BeitragBeitrags-Nr.: 18156 | Verfasst am: 14.07.2004 - 10:25    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Unter anderen Bedingungen wäre den Amis der A.auf Grundeis gegangen!


was gab es 1918 denn noch für andere Bedingungen?

Die Amis fingen 1918 gerade an, eigene Panzer zu bauen (britische Typen). Sonst verwendeten sie nur FT-17 und Mark IV und V.

Wieviele Panzer wohl gekommen wären, wenn der Krieg 6 Monate länger gedauert hätte?
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BeitragBeitrags-Nr.: 18161 | Verfasst am: 14.07.2004 - 11:12    Titel: Antworten mit Zitat

was gab es 1918 denn noch für andere Bedingungen!

Es gab immer noch deutsche Divisionen die Kampf bereit waren und willig!
Desweitern waren die deutschen A7V den Panzern der Alliierten überlegen!(da wären ja auch noch einige hinzugekommen)Desweitern waren kleine schnelle Panzer bereits in der Produktion LKI/II!
In der Luft hatte Deutschland die besten Jäger mit der neuen Fokker und dem Jäger von Junkers!(scheller und wendiger als die der anderen!)
Die Amis hatten keine eigenen Flugzeuge oder Panzer!(gut die hätten sie von den Franzmännern bekommen)

Aber Hoover lassen wir das am Ende hätte alles nicht gereicht! Peace

Gruss und Winken

P.S Die Amis haben halt in meine Augen eine große Klappe und nichts dahinter!Das sehe ich alleine schon von der Seite der Feuerwehren her!
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Hoover
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BeitragBeitrags-Nr.: 18183 | Verfasst am: 14.07.2004 - 13:49    Titel: Antworten mit Zitat

Naja, ich sehe das anders.

Die Amis haben die stärkste Industrie der Welt im Rücken gehabt, da käme keine andere Antion mit.

Und wenn die Amis erst einmal Erfahrung gesammelt hatten, waren sie höllisch gute Kämpfer. Mein Opa hat mir seine Erfahrungen aus Italien und Frankreich geschildert, und er hat höllischen Respekt vor denen gehabt.

Außerdem wird hier eines bez. der Amis im I. WK und II. Wk vergessen:

Die amerikanische Jugend wuchs damals total unmilitaristisch auf, nicht wie in Deutschland, wo auch um die Jharhundertwende die Jungens eufrig Krieg spielten. Vom WK II nicht zu sprechen.
Daher sprechen die Amis auch von ihren "Citizen Soldiers", ihren Bürgersoldaten. Diese brachten anscheinend länger, um sich von der Ranch in den Schützengraben umzugewöhnen.

Man kann auf gar keinen Fall die beiden Gesellschaften miteinander vergleichen.
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BeitragBeitrags-Nr.: 18453 | Verfasst am: 15.07.2004 - 12:07    Titel: Antworten mit Zitat

@Hoover

ja die größte Industrie der Welt haben/hatten die USA aber die nicht die beste!(da kennst Du ja so langsam meine Ansicht!)

Die Leistungen der USA Truppen sehe ich nicht all zu gut!
Das liegt an den Aussagen meines Patenonkels und seines Bruders die waren bei der 12SS Panzerdivision sowie der 17SS Panzergrenadierdivision!In Ihren Augen war/ist die Leistung der USA Truppen nur durchschnitt!
Die USA Truppen hatten große Angst wenn sie gegen WaffenSS oder Fallschrimjäger kämpfen mußten!Nur die Zahlenmässige überlegenheit(auch Dank ihrer Verbündeter) hat sie Gerettet!Ohne die Verbündeten also 1-1 Verhältnis(beide ohne Verbündete)hätte sich Deutschland durchgesetzt.
Auch beziehe ich mich da auf die Aussagen des Generalstabes der Isralelischen Armee, der unter zuhilfenahme Experten aus aller Welt eine Auflistung herraus brachte wo der Kampfwert aller Nationen der beiden Weltkriege Beurteil wurde!Für beide Weltkriege steht der deutsche Soldaten an 1 Stelle!!!Die USA aber noch nicht mal an 4!!!

Gruss

P.S Du bist doch noch Soldat wie ist der Kampfwert der USA Truppen heute?(bitte Ehrlich was denkst Du?)
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