Warum beschäftigt ihr euch mit der Thematik dieses Forums?
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Armin
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BeitragBeitrags-Nr.: 18173 | Verfasst am: 14.07.2004 - 11:47    Titel: Warum beschäftigt ihr euch mit der Thematik dieses Forums? Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,
mich würde interessieren, warum ihr euch für die Thematik rund um das "dritte Reich" interessiert und wie ihr das Themengebiet "entdeckt" habt. Vielleicht auch, ob wenn wenn ja als was Familienmitglieder gedient haben.

(Hoffentlich gibt es nicht schon so einen Thread - ich habe jedenfalls nichts gefunden)

Man liest hier von der einfachen Bemerkung bis zum mehrseitigen Beitrag einfach alles - nun würde mich interessieren, wieso das so ist.


Ich fange einfach mal an:

Meine "Initialzündung" für dieses Thema hatte ich an einem Grillabend der Familie (mit diversen Onkeln und Tanten) in unserem Garten. Mein Vater und ein Bruder meiner Mutter sprachen damals über ihre Teilnahme an den Auseinandersetzungen an den Seelower Höhen und vom "Endkampf" in Berlin. Ich war damals um die 13 Jahre alt und fand das alles sehr spannend. So nervte ich in der Familie herum, bis ich so ziemlich alles wußte, war die Beteiligung meiner Familie am 2.WK betraf.

Mein Vater war in Jugoslawien und später an der Ostfront in der Waffen-SS (Waffen-SS erst ab Ostfront), mein Großvater (mütterlicherseits) war ebenfalls in der Waffen-SS (Offizier), mein Großvater väterlicherseits war Panzergrenadier im Heer (verschollen an der Ostfront Ende 1944) und vier Onkel (zwei Brüder meines Vaters und einer meiner Mutter) waren ebenfalls im Heer.
Keiner aus unserer Familie hatte ein Parteibuch - selbst mein Großvater als Waffen-SS Offizier nicht. Wie einige in der Waffen-SS war er eigentlich Sozialdemokrat.
Naja, das hat mich alles natürlich erst einmal mächtig erschreckt.
Ich habe dann zuerst angefangen, mich mit der Genealogie zu beschäftigen. So kam dann heraus, das in meiner Familie (väterlicherseits) seit 6 Generationen immer mindestens der Erstgeborene Armeeangehöriger wurde und irgendwo gekämpft hat ..
Nun, ich bin der erste, der mit dieser "Tradition" bricht. Nicht mangels Gelegenheit, sondern weil mein Vater mich so erzogen hat, das ich den Krieg an sich verachte - also auch, wenn sich die "Gelegenheit" bieten würde.
Er sagte mir einmal, als ich ihn fragte ob er alles wieder so machen würde: "Wollen schon - aber damals wurdest Du nicht danach gefragt. Unter gleichen Vorraussetzungen kannst Du wollen wie Du willst - du machst aber was alle von Dir erwarten"

Mich interessierte immer mehr, was meine Familie (bzw die Menschen an sich) in dieser Zeit erlebten, warum etwas so war und nicht anders usw ...
So kommt man zwangsläufig auch auf die Wehrtechnik, die politischen Ereignisse und einiges mehr.

Naja, die Thematik hat mich dann nicht mehr losgelassen ...


Ich bin gespannt, ob ihr auch berichten werdet, wie ihr "dazu" gekommen seid.


Winken
Armin


Zuletzt bearbeitet von Armin am 13.09.2009 - 03:47, insgesamt einmal bearbeitet
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rommelkiste
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BeitragBeitrags-Nr.: 18174 | Verfasst am: 14.07.2004 - 11:56    Titel: Antworten mit Zitat

In aller erster Linie beschäftige ich mit der Technik von gepanzerten Fahrzeugen, da ich selbst einige Fahrzeuge im Panzermuseum Munster betreue ( http://www.rommelkiste.de ) dann interessiert man sich als Soldat eh auch für die Geschichte seines Berufsstandes (ich war 12 Jahre Soldat).
Desweiteren betreibe ich Etrem Modellbauing und da ist es halt wichtig um einigermassen authentische Modelle zu bauen, auch die Geschichte von Einheiten und Technik zu kennen.
Tja und dann halt die Familiengeschichten, wobei es in meiner Familie keiner in den Offiziersstand gebracht hat!


Hoooridoooo

Andy
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Daniel.P
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BeitragBeitrags-Nr.: 18176 | Verfasst am: 14.07.2004 - 11:59    Titel: Antworten mit Zitat

Also mein Uropa war im Kaukasus, er geriet in gefangeschaft, und lebt noc

und meine anderer, damals 12-15 jahre alt, erlebte wie ein amerikanischer bomber hier niederging und sah einen toten allie an einem mg beim nachbarn im garten, und half auch immer den anderen nachbarn bei rasenmähen, da alle im krieg waren!

Ich werde nun ma ein bisschen mein dorf erfragen
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 18177 | Verfasst am: 14.07.2004 - 12:00    Titel: Antworten mit Zitat

Nun , ich kam eigentlich durchs Modellbauen dazu , also Schiffe & Panzer . Irgendwie fing ich mich dann auch dafür zu interessieren , was da eigentlich hintersteckt . AUßerdem , bei meiner verworrenen Familiengeschichte & und der familiären Bindung zu Pommern kommt man eigentlich automatisch zur Heimatgeschichte . Und da man eigentlich von der 5.Klasse an mit den Taten des 3.Reichs konfrontiert wurde , mischte sich dat alles zusammen . Nu mach i das alles schon bestimmt 15 Jahre , und ich finde immer noch neue Aspekte , die mich herausfordern ( z.B. Vermißtenschicksale klären für Angehörige ) , oder Leute dazu animieren , sich mal etwas intensiver ( als bloß Knoppdokus schauen !) mit dem Thema zu befassen . Im Übrigen lernt man dabei interessante Menschen & Schicksale kennen . Oder halt ähnlich Bekloppte , wie hier in unserem Forum !


Jan-Hendrik
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Armin
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BeitragBeitrags-Nr.: 18178 | Verfasst am: 14.07.2004 - 12:17    Titel: Antworten mit Zitat

rommelkiste hat Folgendes geschrieben:
In aller erster Linie beschäftige ich mit der Technik von gepanzerten Fahrzeugen, da ich selbst einige Fahrzeuge im Panzermuseum Munster betreue ( http://www.rommelkiste.de )


Wofür ich Dich glühend beneide, weil es sehr selten ist, das man Geschichte anfassen kann. Es ist IMHO etwas schönes und befriedigendes, wenn man wirklich dazu beitragen kann, Geschichte darstellen zu helfen und sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Du hast meinen allergrößten Respekt.

rommelkiste hat Folgendes geschrieben:

Tja und dann halt die Familiengeschichten, wobei es in meiner Familie keiner in den Offiziersstand gebracht hat!


Die Familie meiner Mutter war eine Offiziersfamilie - bis zu dem Bruder meiner Mutter. Er wollte nicht so recht und hat sich deswegen auch zeitweise mit meinem Großvater überworfen ..


Winken
Jochen
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Hoover
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BeitragBeitrags-Nr.: 18179 | Verfasst am: 14.07.2004 - 12:32    Titel: Antworten mit Zitat

Tja, gute Frage.

Mein Opa väterlicherseits war in der Reiter-SS, später PzGren in der 3. SS-PzDiv. Aber der wird etwas totgeschwiegen (war "aktiv an der Ortsneuorientierung 1938" beteiligt).

Mein noch lebender Opa war VB im ArtRegt 22, 22. ID und später 15.PzGrenDiv. Hat viel erzählt und erklärt. Er war auf der Krim, Sizilien, Italien, Lothringen, Ardennen.
http://img34.photobucket.com/albums/v102/golani/OG_Lindhorst_kleinbild.jpg

Kleines Bild von ihm.

Ja, Militärgeschichte hat mich interessiert, seit ich 15 war. Da fing ich an, Uniformen zu sammeln ud Modelle zu bauen.
Und je mehr man erfährt und hinterfragt, desto interessanter ist es.
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Daniel.P
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BeitragBeitrags-Nr.: 18181 | Verfasst am: 14.07.2004 - 12:42    Titel: Antworten mit Zitat

Ich finds auch interessant, wenn man leute kennt deren opas was zu erzählen haben.

Bloß , meine Kumpels, bezeichnen mich als Nazi, nur weil ich leute befrage und ich bücher lese und modelle baue!

Die spinnen doch Ärgerlich
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Knut Knudsen
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BeitragBeitrags-Nr.: 18182 | Verfasst am: 14.07.2004 - 12:45    Titel: Antworten mit Zitat

das zeigt nur das sie ungebildet und intollerant sind!
passiert mir aber auch andauernd...
einfach ignorieren! oder in ernste gespräche verwickeln, dann zeigt sich , das diese leute KEINE ahnung haben!
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Hoover
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BeitragBeitrags-Nr.: 18184 | Verfasst am: 14.07.2004 - 12:50    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
meine Kumpels, bezeichnen mich als Nazi


Kumpels? Hört sich nicht danach an, oder?
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Parabellum
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BeitragBeitrags-Nr.: 18186 | Verfasst am: 14.07.2004 - 12:59    Titel: Antworten mit Zitat

Mein Hang zu der Thematik begann als ich mit 15 das Buch "Gesunken und Verschollen" über die Ostsee-Evakuierungen 1945 geschenkt bekam.
Nach und nach weitete ich das Interessengebiet aus und entschied mich, mit der Materie SS und Waffen-SS besonders intensiv zu befassen.

Liegt wahrscheinlich auch daran das mein Opa väterlicherseits bei der Waffen-SS war. Er war in Norwegen bei der 6.SS-Gebirgsdivision "Nord" gewesen, und kam später in russische Kriegsgefangenschaft.
Leider hab ich mehr nicht herausfinden können, da er außer ein paar Fotos nichts aus dem 2.WK mitgebracht hat und früh gestorben ist. Konnte ihn also nicht näher befragen.
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Daniel.P
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BeitragBeitrags-Nr.: 18187 | Verfasst am: 14.07.2004 - 13:01    Titel: Antworten mit Zitat

Hoover hat Folgendes geschrieben:
Zitat:
meine Kumpels, bezeichnen mich als Nazi


Kumpels? Hört sich nicht danach an, oder?


Doch es sind schon meine kumpels, wir verstehen uns super, aber wenn ich z.b einen zeitungsartikel lesen möcht, dann gleich nazi.....
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Sven
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BeitragBeitrags-Nr.: 18191 | Verfasst am: 14.07.2004 - 13:29    Titel: Antworten mit Zitat

Mein Interesse wuchs erst extrem als ich mal Panzer General 3 D spielen durfte.
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bantam
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BeitragBeitrags-Nr.: 18194 | Verfasst am: 14.07.2004 - 13:37    Titel: Antworten mit Zitat

Mein Vater und mein Patenonkel dienten zusammen in derselben Einheit während dem Krieg. Standen monatelang auf Grenzposten unterbrochen nur durch Übungen und Drill. Hab von klein auf viele Geschichten gehört über die Grenzbewachung. Ein anderer Onkel von mir ist mal nach einem französischen Überfall auf eine deutsche Patrouille unterm Stacheldrahtverhau durch auf französisches Gebiet und hat sich die Misere angesehen und auch in paar Souvenirs mitgebracht. Er hat auch viel von internierten Italienern und Franzosen und abgeschossenen Amerikanern, Briten und Deutschen erzählt.

Durch solche Geschichten und Erzählungen bin ich einfach reingerutscht. Später dann im Militär hab ich mich immer für Wehrgeschichte und Technnik interessiert. bin nach der AGA auch als Waffen- und Geschützmechaniker ausgebildet worden, bevor ich mich zur Weiterausbildung entschlossen habe.

bantam
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Olli
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BeitragBeitrags-Nr.: 18213 | Verfasst am: 14.07.2004 - 14:24    Titel: Antworten mit Zitat

Irgendwie bin ich über meinen Vater da rangekommen!

Hab´ sehr früh mit dem Modellbau angefangen (inzwischen hab´ ich meine "frühen Werke" allerdings durch anschauliches Material ersetzt...) und ausserdm hat mein Vater durch seine ehemalige mitgliedschaft in irgendeeinen "Weltbild-Buchclub-Vorläufer" jede Menge Bücher daheim, die sich vornehmlih mit der Materie des 2. WK beschäftigen (vor allem Erlebnisberichte, Sachbücher wurden dann zumeist auf mein Betreiben hin "nachbesorgt")
Dann kam die "allgemeine Geschichte der Welt" dazu - zumeist aber interessiert mich die Militärgeschichte!!! (Deswegen auch eine kleine Vorliebe für Spiele á Panzergeneral oder Brettspiele wie Axis&Allies und Napoleon in Europe...)

Dazu muss ich sagen, dass der GeschiUnterricht in der Schule mir eigentlich gar nichts gebracht hat!
Und ich mein Modellbau auch nicht gerne an die Große Glocke gehangen habe, da sonst immer komische Nachfragen kamen, auf die ich irgendwann keinen Bock mehr hatte...

Dazu kommt noch, dass mein Vater ein Kerl ist, der immer direkt auf ältere Leute zugeht und sie dann irgendwie immer aauf das Thema 2Wk hin ausfragt...

Mein Opa war im ersten WK schon dabei (ich mein Verpfleger oder sowas in der Art) und wurde zu Beginn des 2. WK zur Flak eingezogen! Abernach dem Frankreich Feldzug entlassen - war dann wieder Lehrer und nach dem Krieg als ehemaliges Parteimitglied von den Russen verhaftet worden (meine Oma hat ihn nit wieder gesehen...)


Zuletzt bearbeitet von Olli am 14.07.2004 - 14:45, insgesamt einmal bearbeitet
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Jörg-Sebastian
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BeitragBeitrags-Nr.: 18223 | Verfasst am: 14.07.2004 - 14:40    Titel: Antworten mit Zitat

Nun ja. Ich wurde auf das Thema aufmerksam mit 11 Jahren. Da zog mein Stiefvater ein (ich verstehe mich blendend mit dem), der sich schon davor für 2.WK und allen drum und dran interessierte. Dann hab ich angefangen Bücher von ihm zu lesen, habe andere Leute befragt und und und...
Vor dem 11.Sept. 2001 war ich auch noch ein Fan der USA. Rot werden Allerdings habe ich mich nach den Anschlägen näher mit diesem Staat beschäftigt...

So nun zu den Landsern aus den Familien:
Mein Stief-Ur-Opa war in einer SS-Einheit in Russland und Ardennen. (gehe noch mal nachfragen welche). Mein Stief-Opa war in der franz. Fremdenlegion und in mit dieser in Vietnam. Mein Opa (mütterlich) war in Frankreich, Juguslawien, dann Russland und anschließend Stalingrad und ab da bis 1954 Kriegsgefangener in der Sowjetunion. Ist leider verstorben. Mein Opa (väterlich) war von Anfang an dabei. (irgendeiner Infantrie-Div.) Polen, Frankreich, Griechenland, Russland, Ende 1943 verwundet, dann in die Normandie, dort am 15. Juni 1944 gefallen. Liegt nun in der nähe von Le Havre.

So, das wars.


MfG

Jörg-Seb.
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