Die Schlacht in den Ardennen im Dezember 1944
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JJ100179
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BeitragBeitrags-Nr.: 192026 | Verfasst am: 26.01.2011 - 11:54    Titel: Antworten mit Zitat

Andi 2008,

kennst Du die Seite schon:

http://www.grandmenil.com/1us%20home.htm

Ist über die Kämpfe bei Grandmenil/Manhay, ist nur stellenweise in einem verwirrenden englisch/niederländisch Mix verfasst.

Gruß Michael
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Eifelpanzer
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BeitragBeitrags-Nr.: 192636 | Verfasst am: 19.02.2011 - 16:57    Titel: Ardennenoffensive Antworten mit Zitat

[e]
Hallo,

ich bin heute zum ersten mal hier und muss mich mal langsam an die Foren herantasten. Ich brauche "Hilfe". Für Eifel- und Heimatforschung suche ich Informationen und möglichst Bilder über eine Panzerwerkstatt in Birresborn (Eifel)und deren Bedeutung während der Ardennenoffensive. Aus verschiedenen Informationen die mir vorliegen, soll eine Stabskompanie sowie eine Werkstattkompanie des Panzer-Lehrregimentes 130 in Birresborn stationiert gewesen sein. In einer anderen Information steht, dass "ein Gefreiter des Panzerwerkstattzuges Nr. 546 am 3.3.1945 in Birresborn gefallen sein soll.
Im Buch "Die Geschichte der Panzer-Lehr-Division im Westen" schreibt H. Ritgen:
"...durch Bombenangriff auf Birresborn zu Weihnachten (1944) fiel die Panzerwerkstattkompanie zu 75 % aus".
Detailliertere Informationen zu dieser Panzerwerkstatt habe ich bisher nicht gefunden. Wenn jemand Informationen dazu hat, wäre es schön wenn er mit mir Kontakt aufnehmen würde.
Danke
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Maulwurf 2011
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BeitragBeitrags-Nr.: 193261 | Verfasst am: 20.03.2011 - 11:23    Titel: Antworten mit Zitat

Застигнутые врасплох американские дивизии отступили. К 25 декабря фронт американских войск был прорван на 80-километровом участке на глубину до 100 километров. Не располагая подготовленными резервами, командование союзников спешно перебросило в Арденны крупные силы с других участков фронта и нанесло контрудар по наступавшим войскам противника с юга, создав угрозу прорыва его южного фланга. Немецкое командование приостановило продвижение на запад, произвело перегруппировку и перенесло направление главного удара на юг. Атаки немецко-фашистских войск были столь яростны, а потери союзников столь велики, что американский генерал Д. Паттон 4 января 1945 года записал в своем дневнике: "Мы еще можем проиграть эту войну".

В начале января положение американских войск на Западном фронте осложнилось в связи с тем, что немецкие войска нанесли удар в Эльзасе. Кроме того, 1 января 1945 года более тысячи самолетов немецкого авиационного командования "Запад" обрушили внезапный удар по 27 прифронтовым аэродромам, складам и скоплениям боевой техники, причинив им немалый урон.

Союзники считали, что со стороны противника могут последовать новые удары. 6 января 1945 года У. Черчилль обратился к И. В. Сталину с просьбой как можно скорее начать новое наступление советских войск, чтобы разрядить напряженную обстановку на Западном фронте. В свою очередь Д. Эйзенхауэр сообщил в Вашингтон, что отсутствие помощи со стороны Красной Армии поставило бы американские войска "в самое тяжелое положение".

http://wunderwaffe.narod.ru/HistoryBook/Rise_Fall/Pred.htm


Die erwischten unerwartet amerikanischen Divisionen sind zurückgetreten. Bis zu 25. Dezember war die Front der amerikanischen Truppen auf dem 80-kilometerlangen Grundstück auf die Tiefe bis zu 100 Kilometern durchgerissen. Über die vorbereiteten Reserven nicht verfügend, hat das Kommando der Verbündeten zu die Ardennen die grossen Kräfte von anderen Grundstücken der Front hastig hinübergeworfen und hat den Gegenschlag nach den eingetretenen Truppen des Gegners aus dem Süden aufgetragen, die Drohung des Durchbruchs seiner Südflanke geschaffen. Das deutsche Kommando hat den Aufstieg nach dem Westen angehalten, hat die Umgruppierung erzeugt und hat die Richtung des Hauptschlages nach dem Süden verlegt. Die Angriffe der faschistischen Truppen waren so wütend, und die Verluste der Verbündeten sind so groß, dass amerikanischer General D. Patton im Tagebuch am 4. Januar 1945 aufgezeichnet hat: "Wir können diesen Krieg noch verlieren".

Anfang Januar wurde die Lage der amerikanischen Truppen auf der Westlichen Front in Zusammenhang damit erschwert, dass die deutschen Truppen in Elsaß vorgestoßen sind. Außerdem haben am 1. Januar 1945 mehr Tausende Flugzeuge des deutschen Flugkommandos "der Westen" den plötzlichen Schlag nach 27 Frontflugplätzen, den Lagerhäusern und den Ansammeln der Kampftechnik zerstört, ihnen den großen Verlust verursacht.

Die Verbündeten meinten, dass seitens des Gegners die neuen Schläge folgen können. Am 6. Januar 1945 hat U.Tschertschill zu behandelt Und. W.Stalin mit der Bitte so bald wie möglich, den neuen Eintritt der sowjetischen Truppen zu beginnen, um die gespannte Lage auf der Westlichen Front zu entladen. Seinerseits hat D.Eisenhower zu Washington mitgeteilt, dass die Abwesenheit der Hilfe seitens der Roten Armee die amerikanischen Truppen "in die schwerste Lage gestellt hätte".
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Maulwurf 2011
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BeitragBeitrags-Nr.: 193290 | Verfasst am: 20.03.2011 - 18:09    Titel: Antworten mit Zitat

Übrigens: wenn es um die Ostfront geht dann spricht man über deutsche angaben (z.B 665.000 Gefangene im Kiewer Kessel).

Aber nach deutschen Angaben wurden in der Ardennenoffensive 80.000 Gefangene gemacht und nicht nur 15.000.

http://www.youtube.com/watch?v=4tZSX5O5_aI
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Maulwurf 2011
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BeitragBeitrags-Nr.: 193466 | Verfasst am: 25.03.2011 - 13:30    Titel: Antworten mit Zitat

Insgesamt waren die Westalliierten ganz schwach. Sie hatten Angst vor Verlusten.
Inder Ardennenoffensive haben nur 250.000 deutsche Soldaten angegriffen. Zum Vergleich bei Kursk waren es 900.000. Bei Moskau 1,8 Mio. Am 22 Juni 4,5 Mio.

Sogar in der Plattenseeoffenive mehr als 400.000 deutsch-ung Soldaten.

Stalin hätte sie ganz schnell zerschlagen. Stellt euch vor er hätte gegen sie 2,5 Mio Rotamisten geworfen ! 10 Mal mehr als in Ardennen. Genauso viele wie in der Berliner Operation. Nur die SU war imstande Hitler zu schlagen. Oder ist auch das sowjetische Propaganda ? Grins
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Hoover
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BeitragBeitrags-Nr.: 193500 | Verfasst am: 26.03.2011 - 10:15    Titel: Antworten mit Zitat

Okay, das ist jetzt wirlich ein beweis für Dummheit.

Du musst die ANgriffsbreite und den Raum vergleichen. Mit mehr Truppen hätte Deutscland in den Ardennen gar nicht angreifen können, dafür gab es weder ein Straßennetz noch genügend Raum, um Truppen zu entfalten.

Und bei der Plattenseeoffensive haben sich die ach so stark überlgenen Truppen auch schwer getan, die Angreifer zurückzuschlagen. Von einem Aufreiben ganz zu schweigen.... Winken

Der Maulwurf scheint ein der seltenen Gattung der roten Maulwürfe anzugehören. Zwinkern
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Fred
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BeitragBeitrags-Nr.: 193501 | Verfasst am: 26.03.2011 - 10:40    Titel: Antworten mit Zitat

Also ich finde das langsam bescheuert. In jedem guten Thread stürzt man über Maulwurfshügel. Kann hier nich mal einer nen Spaten holen?

Fred
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 193503 | Verfasst am: 26.03.2011 - 11:01    Titel: Antworten mit Zitat

Ich kümmere mich dieses WE schon noch um sein sozialversicherungsverträgliches Frühableben...hab aber auch noch andere Dinge zu erledigen....laufen lassen, das Aufwischen mach ich dann später Zwinkern


Winken

Jan-Hendrik
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Maulwurf 2011
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BeitragBeitrags-Nr.: 193506 | Verfasst am: 26.03.2011 - 11:55    Titel: Antworten mit Zitat

Wollt ihr mir sagen, dass das falsch ist ? Man muss kein "Freund der SU" sein, um das zu verstehen.
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 193507 | Verfasst am: 26.03.2011 - 11:59    Titel: Antworten mit Zitat

Maulwurf 2011 hat Folgendes geschrieben:
Wollt ihr mir sagen, dass das falsch ist ?



Wenn man den Wink mit dem Zaunpfahl partout nicht verstehen will..... Verrückt

Winken

Jan-Hendrik
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Rainer
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BeitragBeitrags-Nr.: 193577 | Verfasst am: 27.03.2011 - 12:49    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
Maulwurf schreibt anscheinend mit gewaltigen Scheuklappen. Und das was er schreibt ist nicht unbedingt das Wahre. 90 Beiträge in einstelligem Zahlenbereich ist schon munter.
Gruss
Rainer
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Maulwurf 2011
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BeitragBeitrags-Nr.: 193581 | Verfasst am: 27.03.2011 - 15:46    Titel: Antworten mit Zitat

Klar, waren die Westalliierten schwach. Im Dez-Jan 1944-1945 starben im Westen sagen wir mal sogar 50.000 deutsche Soldaten. Und im Osten mindestens 400.000 und das sind nicht sowjetische Angaben. Das heißt 8 Mal mehr.

Ohne Stalin hätte Hitler in Ardennen nicht mit 250.000, sondern mit 2,25 Mio angegriffen. Ausserdem waren deutsche Osstruppen viel stärker und erfahrener. Das wäre Roosevelts und Churchills Ende, weil:


[i]Die erwischten unerwartet amerikanischen Divisionen sind zurückgetreten. Bis zu 25. Dezember war die Front der amerikanischen Truppen auf dem 80-kilometerlangen Grundstück auf die Tiefe bis zu 100 Kilometern durchgerissen. Über die vorbereiteten Reserven nicht verfügend, hat das Kommando der Verbündeten zu die Ardennen die grossen Kräfte von anderen Grundstücken der Front hastig hinübergeworfen und hat den Gegenschlag nach den eingetretenen Truppen des Gegners aus dem Süden aufgetragen, die Drohung des Durchbruchs seiner Südflanke geschaffen. Das deutsche Kommando hat den Aufstieg nach dem Westen angehalten, hat die Umgruppierung erzeugt und hat die Richtung des Hauptschlages nach dem Süden verlegt. Die Angriffe der faschistischen Truppen waren so wütend, und die Verluste der Verbündeten sind so groß, dass amerikanischer General D. Patton im Tagebuch am 4. Januar 1945 aufgezeichnet hat: "Wir können diesen Krieg noch verlieren".

Anfang Januar wurde die Lage der amerikanischen Truppen auf der Westlichen Front in Zusammenhang damit erschwert, dass die deutschen Truppen in Elsaß vorgestoßen sind. Außerdem haben am 1. Januar 1945 mehr Tausende Flugzeuge des deutschen Flugkommandos "der Westen" den plötzlichen Schlag nach 27 Frontflugplätzen, den Lagerhäusern und den Ansammeln der Kampftechnik zerstört, ihnen den großen Verlust verursacht.

Die Verbündeten meinten, dass seitens des Gegners die neuen Schläge folgen können. Am 6. Januar 1945 hat U.Tschertschill zu behandelt Und. W.Stalin mit der Bitte so bald wie möglich, den neuen Eintritt der sowjetischen Truppen zu beginnen, um die gespannte Lage auf der Westlichen Front zu entladen. Seinerseits hat D.Eisenhower zu Washington mitgeteilt, dass die Abwesenheit der Hilfe seitens der Roten Armee die amerikanischen Truppen "in die schwerste Lage gestellt hätte".[/i]
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Maulwurf 2011
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BeitragBeitrags-Nr.: 193629 | Verfasst am: 28.03.2011 - 11:26    Titel: Antworten mit Zitat

Ausserdem haben die Westalliierten sich mit Rommel bestimmt verabredet.

Stichwort: Operation Rankin

Warum hat Stauffenberg versucht Hitler am 20 Juli 1944 zu töten ? Was ist mit dem Warschauer Aufstand ? Sind das alles nur Zufälle ?

Warum hat Rommel sich vergiftet ? Und auch von Kluge ? Rommel hat deutsche truppen mit absicht geschwächt.



Что касается Роммеля, то он свою задачу выполнил полностью. Высадка союзных войск была 06.06.1944, а за день до этого Роммель уехал в Германию под предлогом празднования дна рождения жены. Перед своим отъездом он для того, чтобы полностью разрушить управление немецкими войсками во Франции, на день высадки союзников назначил совещание для командования 7-й армии, оборонявшей атлантическое побережье Франции, где должна была произойти высадка. На это совещание прибыли командиры всех корпусов, всех дивизий и многих полков. Если учесть при этом, что союзный десант имел абсолютное превосходство в боевых кораблях, 15-кратное превосходство в авиации, 5-кратное в танках и 3-кратное в живой силе, то он должен был преодолеть 200 км, отделявших его от Парижа, максимум за три дня, а через 6-7 дней с момента высадки выйти к границе с Германией.


http://nnm.ru/blogs/smprofi/amerikanskaya_armiya_-_samyy_bolshoy_mif_hh_veka_chast_i/

Betreffs Rommelja, so hat er die Aufgabe vollständig erfüllt. Die Landung der verbündeten Truppen war 06.06.1944, und ein Tag vor diesem Rommel ist zu Deutschland unter dem Deckmantel der Feierlichkeiten des Grundes der Geburt der Frau abgefahren. Vor der Abreise hat er, um die Verwaltung der deutschen Truppen in Frankreich vollständig zu zerstören, am Tag Landung der Verbündeten die Beratung für das Kommando der 7. Armee, die die atlantische Küste Frankreichs verteidigte ernannt, wo die Landung geschehen sollte. Auf diese Beratung sind die Kommandeure aller Körper, aller Divisionen und vieler Regimente angekommen. Wenn dabei zu berücksichtigen, dass die verbündete Landung die absolute Überlegenheit an die Kampfschiffe, die 15-divisibel Überlegenheit an die Luftflotte, 5-divisibel in den Panzern und 3-divisibel in der lebendigen Kraft, so sollte er 200 km überwinden, die es von Paris abtrennten, Maximum für drei Tage, und durch 6-7 Tage ab Datum der Landung hatte, zur Grenze mit Deutschland hinauszugehen.
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Rainer
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BeitragBeitrags-Nr.: 193638 | Verfasst am: 28.03.2011 - 19:25    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Maulwurf,
du verzapfst hier ja munter Quatsch. Die Übersetzungen aus dem Russischen sind auch ziemlicher Blödsinn.
Auch gibt es nach meinem Kenntnisstand nur wenige Anhänger von Verschwörungstheorien.
Gruss
Rainer
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Maulwurf 2011
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Beiträge: 109

BeitragBeitrags-Nr.: 193639 | Verfasst am: 28.03.2011 - 19:33    Titel: Antworten mit Zitat

Ich übersetze das doch nicht selbst

http://www.online-translator.com/?prmtlang=de


Das ist keine Verschwörungstheorie. Dafür sprechen ganz viele Fakten.


"Und was, wenn der Führer ablehnt?" fragte Warning.

"Dann mache ich die Westfront auf", antwortete Rommel, "denn es gibt nur eine wichtige Entscheidung, nämlich: Wir müssen dafür sorgen, daß die Anglo-Amerikaner eher in Berlin sind als die Russen!"

Oberst Lattmann, Rommels Artillerieoffizier" schildert ebenfalls einen Vorfall, der enthüllt, welches Rommels geheime Absichten waren: "Der Feldmarschall nahm mich zur Seite und fragte mich: "Nun, Lattmann, wie denken Sie denn über das Ende des Krieges?" Ich sagte: "Herr Feldmarschall, daß wir den Krieg nicht mehr gewinnen können, ist mir klar. Aber ich hoffe doch, daß wir noch so viel Kraft besitzen, daß es zu einem nicht zu harten Frieden kommt." Und da sagte er mir: "Ich will versuchen, auf Grund meines Ansehens bei den Alliierten, mit dem Westen zu paktieren gegen den Willen Hitlers und unter der Voraussetzung, daß sie uns erlauben, mit ihnen gemeinsam gegen Rußland zu marschieren."

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40607128.html
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