Die Schlacht in den Ardennen im Dezember 1944
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Rainer
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BeitragBeitrags-Nr.: 193641 | Verfasst am: 28.03.2011 - 21:28    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
Übersetzungsmaschinen sind nur selten vernünftig.
Deine These zu Rommel wird im Normalfall von Rechtsextremen vertreten.
Gruss
Rainer
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Maulwurf 2011
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BeitragBeitrags-Nr.: 193643 | Verfasst am: 28.03.2011 - 22:18    Titel: Antworten mit Zitat

Aber ich halte sie auf jeden Fall für richtig. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass deutsche Truppen nicht imstande waren ihre Feinde im Westen zu besiegen. Diese these ist auch prosowjetisch, weil das deutlich zeigt, dass nur die SU imstande war Hitler zu besiegen. Kein anderes Land der Welt hätte ihn gestoppt und schon gar nicht besiegt.

Im Westen wurde nur ein bisschen gekämpft und nach Februar 1945 gab es dort praktisch keinen Widerstand mehr.




20 августа в Квебеке на заседании лидеров США и Британии с участием начальников американских и британских штабов ставится вопрос о том, что немцы должны задержать русских как можно дальше на востоке. На этом совещании принимаются два плана: “Оверлорд”, о котором нас проинформируют в октябре 1943-го в Тегеране (им предусматривалась высадка союзников во Франции в 1944 году), и второй, сверхсекретный, “Рэнкин”, цель которого — “повернуть против России всю мощь непобежденной Германии”. По этому плану немцы входят в сговор с западными державами, распускают Западный фронт, оказывают поддержку при высадке десанта в Нормандии, обеспечивают быстрое продвижение союзников через Францию, Германию, выход на линию, где они удерживают советские войска. Под контроль США и Англии попадают Варшава, Прага, Будапешт, Бухарест, София, Вена, Белград... При этом немецкие войска на западе не просто сдаются, а организованно двигаются на восток для укрепления там немецкой линии обороны. Есть документы, никуда от них не уйдешь.

Этот Квебекский вариант уточнен в ноябре 1943-го. Когда Эйзенхауэра назначили главнокомандующим экспедиционными силами союзников, ему была дана директива: готовясь к “Оверлорду”, не упускать из виду план “Рэнкин” и при малейшей возможности осуществлять его.


http://archive.russia-today.ru/2005/no_09/09_topic_3.htm


Am 20. August wird in Quebec in der Sitzung der Führer der USA und Britannien mit der Teilnahme der Vorgesetzten der amerikanischen und britischen Stäbe die Frage darüber gestellt, dass die Deutschen die Russen aufhalten sollen wie es weiter im Osten möglich ist. In dieser Beratung nehmen sich zwei Pläne vor:“ Оверлорд ”, über den uns im Oktober 1943 in Teheran (ihm informieren werden wurde die Landung der Verbündeten in Frankreich in 1944), und zweite, supergeheim,"Renkin", dessen Ziel —“ vorgesehen gegen Russland die ganze Macht nicht gesiegten Deutschlands umzudrehen ”. Nach diesem Plan gehen die Deutschen in die Verabredung mit den westlichen Mächten ein, entlassen die Westliche Front, stützen bei der Landung der Landung in der Normandie, gewährleisten den schnellen Aufstieg der Verbündeten durch Frankreich, Deutschland, den Ausgang auf die Linie, wo sie die sowjetischen Truppen festhalten. Unter die Kontrolle der USA und Englands geraten Warschau, Prag, Budapest, Bucharest, Sofia, Wien, Belgrad... Dabei ergeben sich die deutschen Truppen im Westen nicht einfach, und organisiert bewegen sich nach Osten für die Festigung dort der deutschen Verteidigungslinie. Es gibt die Dokumente, nirgendwohin wirst du ihnen weggehen.

Diese Quebecer Variante ist im November 1943 präzisiert. Wenn Eisenhower zum Oberbefehlshaber von den Expeditionskräften der Verbündeten ernannt haben, war ihm die Direktive gegeben: sich auf "Owerlordu", vorbereitend, außer Sicht den Plan "Renkin" und bei der geringsten Möglichkeit nicht zu verpassen, es zu verwirklichen.
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Michael aus G
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BeitragBeitrags-Nr.: 193646 | Verfasst am: 28.03.2011 - 22:46    Titel: Antworten mit Zitat

Maulwurf 2011 hat Folgendes geschrieben:

Stalin hätte sie ganz schnell zerschlagen. Stellt euch vor er hätte gegen sie 2,5 Mio Rotamisten geworfen ! 10 Mal mehr als in Ardennen. Genauso viele wie in der Berliner Operation. Nur die SU war imstande Hitler zu schlagen. Oder ist auch das sowjetische Propaganda ? Grins


Das Stalin nichts an seinen Soldaten lag, ist nichts neues. An diesem Blutzoll leiden die Russen ja noch heute.... Den gewonnen hatte er im Prinzip nix. Die SBZ war nicht weiter wie Agrarland und zerschlagene Restindustrie. Die Hochtechnologie, die Dokumente und die Fachkräfte hatten die Amerikaner vor den Sowjets rechtzeitig gesichert("We take the brain."). Stalin prellte dann auch wie erwartet die Zeche des "Lend&Lease" Abkommens. Gewonnen haben die Russen somit nichts. Nur jahrzehntelange Armut und dem Knüppel ihrer Führung. Winken
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Maulwurf 2011
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BeitragBeitrags-Nr.: 193657 | Verfasst am: 29.03.2011 - 13:07    Titel: Antworten mit Zitat

Stimmt nicht. Stalin waren seine Verluste nicht egal. Das hab ich hier schob belegt.

Die Bezeichnung Russen ist falsch. Eher Sowjets. Schon alleine deshalb weil Stalin kein Russe war und die SU war ganz sicher keine Demokratie.

Nach Overmans starben im Osten 3,6 Mio, aber nach sow. 10-11 Mio. Das heißt 3 mal mehr. Aber in manchen Zeitabschnitten kommt Overmans der Wahrheit näher. z.B im sommer 1944 starben nach sow. angaben höchstens 1,2 Mio und nach Overmans 590.000. Das heißt 2 Mal mehr. Winken
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Michael aus G
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BeitragBeitrags-Nr.: 193659 | Verfasst am: 29.03.2011 - 14:13    Titel: Antworten mit Zitat

Maulwurf 2011 hat Folgendes geschrieben:
Stimmt nicht. Stalin waren seine Verluste nicht egal. Das hab ich hier schob belegt.

Die Bezeichnung Russen ist falsch. Eher Sowjets.


Hmmm, mal überlegen...das Land das ich mit Heute meinte heißt aber nunmal: Российская Федерация also Russische Föderation... Winken
Ich glaube Sowjets nennen sich nur noch die Altkomunisten.

Maulwurf 2011 hat Folgendes geschrieben:
Schon alleine deshalb weil Stalin kein Russe war und die SU war ganz sicher keine Demokratie.


Wir wissen das Iosseb Bessarionis dse Dschughaschwili(sich selbst nannte er ja erst ab 1912 "Stalin") ein georgischer, marxistischer Bankräuber und Mörder im Auftrag Lenins war(bestes.Bsp. Banküberfall von Tiflis 1907 - 40Tote) und das unter dieser Gruppe später natürlich keine Demokratie entstehen konnte.

Aber das ist hier offtopic, denn: Hier geht es um die Ardennen 1944 Stoffsammlung. Gut gemacht!
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Maulwurf 2011
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BeitragBeitrags-Nr.: 193673 | Verfasst am: 29.03.2011 - 18:40    Titel: Antworten mit Zitat

Aber mindestens 20% der Bevölkerung waren keine Russen. In Wirklichkeit noch mehr, aber Russen und Ukrainer und Weißrussen sind doch gleich. Aber es gab auch Armenier, Georgier, Tadschiken, Westukrainer, Balten und die waren ganz anders.

Ich hab hier deutlich gezeigt, dass die Westalliierten keine Chance gegen Hitler hätten. Noch am 20 Januar 1945 waren sie auf dem Rückzug.

http://de.wikipedia.org/wiki/Unternehmen_Nordwind
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Hoover
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BeitragBeitrags-Nr.: 193677 | Verfasst am: 29.03.2011 - 20:38    Titel: Antworten mit Zitat

Was für ein Blödsinn...

Die Westalliierten waren natürlich bei Nordwind auf dem Rückzug. Aber nur örtlich. Und dann? Genau, wieder auf dem Vormarsch.

Die Russen waren im April 1945 auch örtlich auf dem Rückzug.

Boah, langsam... Schreien
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Maulwurf 2011
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BeitragBeitrags-Nr.: 193697 | Verfasst am: 30.03.2011 - 08:03    Titel: Antworten mit Zitat

Aber ohne Stalin hätten sie verloren. Um das zu wissen soll man nur viel über den 2 WK wissen. Die Westalliierten hätten nicht gewonnen selbst wenn Stalin im April 1945 mit seinen Offensiven aufgehört hätte. Und das ist keine Übertreibung.

Heutige Jugend ist zu zu anglo-amerikanisiert und ich soll sie ein bisschen "sowjetisieren". Ich sage das nochmal: bitte nur sachlich oder schweigen.
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Fred
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BeitragBeitrags-Nr.: 193699 | Verfasst am: 30.03.2011 - 08:44    Titel: Antworten mit Zitat

Maulwurf 2011 hat Folgendes geschrieben:
ich soll sie ein bisschen "sowjetisieren". Ich sage das nochmal: bitte nur sachlich oder schweigen.


Das ist der Punkt.

Wo bleibt der Kammerjäger?
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Maulwurf 2011
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BeitragBeitrags-Nr.: 193703 | Verfasst am: 30.03.2011 - 10:44    Titel: Antworten mit Zitat

Ist das etwa verboten ? Es gibt doch so viele anglo-amerikanisierte Nutzer. Kann ich der heutigen deutschen Jugend denn nicht ein bisschen auf die Sprünge helfen ? Wenn nicht dann könnt ihr mich sperren. Ich liefere doch Fakten und keine Märchen.
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Fred
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BeitragBeitrags-Nr.: 193721 | Verfasst am: 30.03.2011 - 16:47    Titel: Antworten mit Zitat

Die Kommunistische Umerziehung haben wir 1989 hinter uns gelassen.
Wir brauchen hier keine Politniks.
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doc-holliday
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BeitragBeitrags-Nr.: 193722 | Verfasst am: 30.03.2011 - 18:00    Titel: Antworten mit Zitat

[quote="Fred"]Die Kommunistische Umerziehung haben wir 1989 hinter uns gelassen.
[/quote]

Und das ist auch gut so!
Es braucht auch keinen ewig gestrigen Kommunist, um die heutige Deutsche Jugend wieder auf solche Spruenge zu helfen. Intelligente Menschen werden sich wohl nicht mehr von dieser Propaganda ueberzeugen lassen, nachdem sie gesehen haben was da die ganzen Jahre in Ostdeutschland abgezogen wurde. Zwinkern
Zu den kommunistischen Fakten - damit kannst du Dir deinen Allerwertesten abwichen. Rofl
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Alanmccoubrey
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BeitragBeitrags-Nr.: 193725 | Verfasst am: 30.03.2011 - 19:32    Titel: Antworten mit Zitat

Was hat das alles mit den Ardennen tun ?
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Fred
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BeitragBeitrags-Nr.: 193731 | Verfasst am: 31.03.2011 - 06:31    Titel: Antworten mit Zitat

Nichts, leider haben wir hier Probleme mit dem Geist eines roten Kommissars und die
Ghostbusters haben zu tun.

Fred Winken
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Maulwurf 2011
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BeitragBeitrags-Nr.: 193758 | Verfasst am: 01.04.2011 - 17:07    Titel: Antworten mit Zitat

Die Westalliierten waren schwach und feige und hatten sogar mit der kleinen Ardennenoffensive viele Schwierigkeiten. Eisenhower wollte die franzosen nicht mehr mit Muniton und Treibstoff versorgen, weil sie Strassburg verteidigen wollten. Das war noch am 3 Januar 1945. Ich zitiere de Gaulle:


Во второй половине дня 3 января я прибыл в Версаль. При мне находился Жуэн. Черчилль, получив мое послание, также собирался прибыть с желанием, судя по всему, выступить в роли посредника. Генерал Эйзенхауэр изложил ситуацию, которая действительно представлялась крайне серьезной. Он не стал скрывать ни масштабов и мощи немецкого наступления в Арденнах, ни появления у противника новых видов оружия, в том числе реактивной авиации и танков типа «пантера», которые поколебали моральный дух союзнических войск и поразили даже его самого. «В настоящее время, — говорил он, — главная угроза, похоже, предотвращена. Но необходимо вернуть утраченные позиции и вновь овладеть инициативой. [169]

Прежде чем согласиться с моей точкой зрения, генерал Эйзенхауэр предложил мне подумать, какая судьба ждет 1-ю французскую армию, если она решит действовать независимо [170] от союзных армий. Он дал даже понять, что в этом случае американцы могут прекратить поставки горючего и боеприпасов. Со своей стороны, я также предложил ему хорошо подумать о том, что, позволив врагу разгромить оставшиеся в одиночестве французские войска, верховное командование рискует оказаться перед лицом непоправимого нарушения баланса сил, а лишив наши войска средств ведения боевых действий, вызовет по отношению к себе гнев французского народа, который может воспротивиться использованию на его территории железных дорог и средств связи, необходимых для союзнических операций. Я бы предпочел не думать о подобных перспективах, а уверовать в стратегическую мудрость главнокомандующего и его преданность делу коалиции, составной частью которой является Франция.


http://militera.lib.ru/memo/french/gaulle3/04.html


Im Nachmittag am 3. Januar bin ich in Versailles angekommen. Bei mir befand sich Schuen. Черчилль, mein Schreiben bekommen, war auch im Begriff, mit dem Wunsch allem Anschein nach anzukommen, des Vermittlers eine Rolle zu agieren. General Eisenhower hat die Situation dargelegt, die äußerst ernst wirklich vorgestellt wurde. Er fing nicht an, der Maßstäbe und der Macht des deutschen Eintritts in den Ardennen zu verbergen, die Erscheinen beim Gegner der neuen Arten der Waffen, einschließlich der reaktiven Luftflotte und der Panzer als "der Panther", die den moralischen Geist союзнических der Truppen ins Schwanken gebracht haben und haben sogar sein am meisten getroffen. «Zur Zeit — sagte er, — ist die Hauptdrohung, es scheint, verhindert. Aber man muss zurückgeben die verlorenen Positionen und wieder von der Initiative zu ergreifen. [169]

Bevor mit meinem Standpunkt zuzustimmen, hat General Eisenhower mir angeboten, nachzudenken, welches Schicksal die 1. französische Armee wartet, wenn sie sich entscheiden wird unabhängig [170] von den verbündeten Armeen zu gelten. Er hat sogar angedeutet, dass in diesem Fall die Amerikaner die Lieferungen des Brennstoffes und der Munition einstellen können. Von der Seite, ich habe ihm gut auch angeboten, dem nachzudenken, dass, dem Feind zu zerschlagen die französischen in der Einsamkeit bleibenden Truppen zugelassen, das Oberkommando riskiert, sich angesichts des unverbesserlichen Verstoßes des Gleichgewichts der Kräfte zu erweisen, und, unsere Truppen der Mittel der Führung des Kampfes entzogen, wird in Bezug auf sich den Zorn des französischen Volkes herbeirufen, der sich der Nutzung auf seinem Territorium der Eisenbahnen und der Mittel der Verbindung, die für союзнических die Operationen notwendig sind widersetzen kann. Ich hätte bevorzugt, an die ähnlichen Perspektiven nicht zu denken, und, an die strategische Weisheit des Oberbefehlshabers und seine Ergebenheit der Sache der Koalition fest zu glauben, deren Bestandteil Frankreich
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