Pak 36
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Munin
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BeitragBeitrags-Nr.: 18980 | Verfasst am: 19.07.2004 - 17:33    Titel: Pak 36 Antworten mit Zitat

Für was konnte man eigentlich diese Pak noch verwenden, da sie mit ihren 37mm ja kaum Schaden machte??

_____
Der Topf ist im Kopf!! Verrückt
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Sven
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BeitragBeitrags-Nr.: 18981 | Verfasst am: 19.07.2004 - 17:35    Titel: Antworten mit Zitat

Anklopfen.

Weiche Ziele (Lkw´s etc.). Oder einfache als dickere Wumme in die Menge schießen.
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Munin
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BeitragBeitrags-Nr.: 18985 | Verfasst am: 19.07.2004 - 17:53    Titel: Antworten mit Zitat

Anklopfen.... ich frage mich wieviele Schüsse man für einen Königstiger geabaucht hätte...

geschweige denn wieviele Paks wenn er sich gewährt hättte...
_____
Der topf ist im Kopf!! Verrückt
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 18987 | Verfasst am: 19.07.2004 - 17:59    Titel: Antworten mit Zitat

Also es gab noch eine aufsteckbare Stielhohlladungsgranate , die es ermöglichte , auf kurze Distanz auch schwerer gepanzerte Zeile zu bekämpfen . Außerdem war det Ding relativ klein und damit recht mobil . Um Spähpanzer oder Schützenpanzer zu plätten reichte det Ding immer noch !

Jan-Hendrik
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Oliver
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BeitragBeitrags-Nr.: 19619 | Verfasst am: 21.07.2004 - 22:36    Titel: Antworten mit Zitat

Die Kanone wurde ja auch auf Spw aufgebaut und dann zur Unterstützung genutzt.


Mfg Oliver
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Usperator
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BeitragBeitrags-Nr.: 20055 | Verfasst am: 23.07.2004 - 00:07    Titel: Antworten mit Zitat

Die PaK 36 wurde den ganzen Krieg über noch eingesetzt. Am 1.Nov gab es noch 1309 Stück aber hauptsächlich bei Ausbildungsabteilungen.Mit der Stielgranate konnten 180mm durchschlagen werden...aber der Nachteil war nur auf Nahkampfdistanz...sprich unter 100m....
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Munin
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BeitragBeitrags-Nr.: 20087 | Verfasst am: 23.07.2004 - 07:53    Titel: Antworten mit Zitat

na gut, die war auch nicht groß, die konnte man ja leicht tarnen... Cool
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Darkone
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BeitragBeitrags-Nr.: 23532 | Verfasst am: 04.08.2004 - 19:57    Titel: Antworten mit Zitat

Munin hat Folgendes geschrieben:
Anklopfen.... ich frage mich wieviele Schüsse man für einen Königstiger geabaucht hätte...
____
Der topf ist im Kopf!! Verrückt


Soviele bis die Besatzung taub war und aufgab ^^...
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tom!
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BeitragBeitrags-Nr.: 25948 | Verfasst am: 18.08.2004 - 09:55    Titel: Antworten mit Zitat

Ich frage mich ständig, woher im Zusammenhang mit der 3,7 cm Pak das Jahreskürzel 35/36 oder 36 herkommt. In allen offiziellen Schriftstücken ist nur von einer 3,7 cm Pak ohne jede weitere Bezeichnung die Rede. Dies betifft die Geräteliste, die Bedienungsvorschriften und solches.

Grüße
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*ALEX*
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BeitragBeitrags-Nr.: 27102 | Verfasst am: 23.08.2004 - 21:54    Titel: Antworten mit Zitat

Die 3,7cm war als Infanteriegeschütz noch zu was zu gebrauchen.
@Darkone:
Munin hat folgendes geschrieben::
Anklopfen.... ich frage mich wieviele Schüsse man für einen Königstiger geabaucht hätte...
____
Der topf ist im Kopf!!


Soviele bis die Besatzung taub war und aufgab ^^...



'ne, bis sie sich totgelacht hat! Lachen
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Nietenzähler
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BeitragBeitrags-Nr.: 27211 | Verfasst am: 24.08.2004 - 22:26    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Munin,
Zum Zeitpunkt der Einführung ( Anfang der 30er Jahre) war das Geschütz mehr als brauchbar.
Und das blieb es eigentlich bis spätestens zum Auftauchen der T-34 und KV-I im Jahre 1941!!
Bis dahin war es eigentlich mit dem Geschütz möglich mehr als 80% aller auftretenden Feindpanzer erfolgreich zu bekämpfen.
Ausserdem fertigten die Russen eine Lizenzversion in nicht unerheblicher Stückzahl Zwinkern
Den Vergleich gegen den Tiger II erachte ich als ziemlich unprofessionell Meine Meinung

Grüsse Nietenzähler
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*ALEX*
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BeitragBeitrags-Nr.: 27304 | Verfasst am: 25.08.2004 - 19:08    Titel: Antworten mit Zitat

@Nietenzähler

Bereits 1940 war es schon nicht gerade das beste.Ich erinnere an Matilda I und II, Char 1, S35 und Co. Ende 1941 war es schon fast unbrauchbar, 1943 nur als Infanteriegeschütz zu gebrauchen.
Die russische Version hatte übrigens 45mm. Ab 1942 wurde es mit einem längeren Rohr gefertigt, so war sie noch etwas Wert.

MfG
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tom!
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BeitragBeitrags-Nr.: 27353 | Verfasst am: 26.08.2004 - 09:52    Titel: Antworten mit Zitat

Huszar hat Folgendes geschrieben:

Die russische Version hatte übrigens 45mm. Ab 1942 wurde es mit einem längeren Rohr gefertigt, so war sie noch etwas Wert.

MfG


Das ist nicht ganz richtig. Die Sowjets haben Mitte der dreißiger Jahre die Litzenz für die 3,7 cm Pak gekauft und die Waffe auch in der 37 mm Version gebaut. Ende der dreißiger Jahre haben sie das Kaliber auf 45 mm erhöht.

Grüße
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Dan
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BeitragBeitrags-Nr.: 27361 | Verfasst am: 26.08.2004 - 11:45    Titel: Antworten mit Zitat

Je leichte eine PAK desto einfacher war es für die Manschaft das Geschütz zu bewegen. Manschaftszug ist bei den schwereren Kanonen kaum noch möglich . In bebauten Gebieten konnten leichte PAK (3,7cm; 4cm; 4,5cm) noch auf geringe Entfernungen eingesetzt werden. Außerdem gab es auch nach der Einführung von Mathilda und T 34 noch genügend Panzer und Panzerfahrzeuge die schwächer gepanzert waren. Gegen einen Bren Carrier oder eine T26 war eine 3,7cm Pak sicher besser als alle andern Infantriewaffen. Die Deutschen hatten zu Beginn des 2. Weltkriegs eine größeren Motorisierungsgrad als gegen Ende. Es war wohl nicht nur in Problem bessere Geschüztze in ausreicehnder Zahl zu Verfügung zu stellen sondern auch entsprechende Zugfahrzeuge herzustellen.
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marde
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BeitragBeitrags-Nr.: 190481 | Verfasst am: 27.11.2010 - 14:20    Titel: Antworten mit Zitat

Heu,
bei Ebay liefen gerade 2 Bilder aus, die eine 3,7cm Pak ( 1xgezogen und x aufmontiert auf einen 1t Sd.kfz 10) zeigen, die eine Mündung hatte wie eine Pfefferbüchse a`la Räuber Hotzenplotz.
Ist über diese Version was bekannt ? Oder war das eine Atrappe um den Gegner zu beeindrucken ?
Gruß
marde
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