Auskünfe über Soldaten, woher bekomme ich die ?
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Fronsturm
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BeitragBeitrags-Nr.: 133694 | Verfasst am: 21.11.2007 - 22:42    Titel: Antworten mit Zitat

das stimmt alles nicht so ganz, das stammrollenverzeichnis der SS ist auch am heeresamt zu finden. nur dürfen oberste Offiziere drauf zugreifen. Weiteres per PN, denn ich habe alles über meinen Opa erfahren. und zwar von da!!!
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 133704 | Verfasst am: 22.11.2007 - 12:38    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
am heeresamt


Fragend

Meint er bei der WASt??

Winken

Jan-Hendrik
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Fronsturm
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BeitragBeitrags-Nr.: 133707 | Verfasst am: 22.11.2007 - 13:13    Titel: Antworten mit Zitat

Hi, habe seit Jahren Kontakt zu einem Oberstleutnant, der im Heeresamt sitzt. Ich selber war auch lange Zeit als offizier dort. Die namensliste der SS Soldaten sind lücklos dort aufzufinden, jedoch sehr schwierig dranzukommen. Ich wollte aber nur damit sagen das nicht nur die Amis diese Liste haben Winken
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schwarzermai
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BeitragBeitrags-Nr.: 133708 | Verfasst am: 22.11.2007 - 13:36    Titel: Antworten mit Zitat

interessant ...

das heisst, dort sind Stammrollen, die die WASt nicht hat??
und ein Einblick in diese zwecks Familienrecherche ist möglich?

Gruss Uwe
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Fronsturm
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BeitragBeitrags-Nr.: 133711 | Verfasst am: 22.11.2007 - 14:34    Titel: Antworten mit Zitat

so siehts aus, aber offizielle Anfragen werden nicht beantwortet. Das geht leider nur mit Hintertürchen Zwinkern aber eins sei euch gesagt, DIE LISTE GIBT ES NOCH ZU 100% in deutschen Beständen. Nur leider soll hier in D alles totgeschwiegen werden Böse, Angry
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Nils.V.
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BeitragBeitrags-Nr.: 134594 | Verfasst am: 10.12.2007 - 15:25    Titel: Antworten mit Zitat

Die WASt in Berlin schickt euch Informationen über die Personen.
Man bekommt meistens einen Lebenslauf mit zugehörigen Daten.
Leider ist es in meinem Fall der WASt nicht gelungen einen detaillierten
Bericht zu schicken über meinen Opa!
Der war stationiert bei der Marineflak auf Norderney.So,die schickten
mir eine Quelle,nämlich das Datum wann er dort hin kam.Ich hatte gedacht
dass die mir wenigstens eine nähere Batterienummer sagen,denn im Internet und auf dieser Seite gibt es viele Informationen und Dokumente sowie Bilder.
Denn ich habe nur 2 vom ganzen Krieg!
Und so schickte ich nochma einen Auftrag an die WAst in Berlin.
Bisher aber noch kein Ergebniss



nils
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Nils.V.
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BeitragBeitrags-Nr.: 134595 | Verfasst am: 10.12.2007 - 15:30    Titel: Antworten mit Zitat

Viele ehemalige Soldaten der SS haben doch auch noch Listen!
Natürlich sind die schon tot oder wollen nicht drüber sprechen.Denn sie
müssten heute um die 90 sein und das wäre geringfügig möglich.
Also kann man sich einen Lebenslauf bei der WASt besorgen und mit anderen
Leuten hier sprechen und hoffen,dass deren Großväter oder Väter noch Informationen da haben.

Deshalb brauch man die Listen der Amis gar nicht. Winken
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TiKi
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BeitragBeitrags-Nr.: 136271 | Verfasst am: 07.01.2008 - 12:02    Titel: Antworten mit Zitat

Hat jemand, der über Fronsturm eine Suchanfrage am Laufen hat, wieder in letzter Zeit etwas von ihm gehört?

Gruß
TiKi
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 141635 | Verfasst am: 06.03.2008 - 08:30    Titel: Antworten mit Zitat

Anscheinend heiße Luft Rollene Augen

Winken

Jan-Hendrik
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Friesenjung
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BeitragBeitrags-Nr.: 142179 | Verfasst am: 11.03.2008 - 19:44    Titel: Antworten mit Zitat

Jan-Hendrik hat Folgendes geschrieben:
Anscheinend heiße Luft Rollene Augen

Winken

Jan-Hendrik


JA ALLES NUR HEIßE LUFT VON FRONSTURM.....und sowas soll ein Deutscher Offizier sein oder gewesen sein... Pfui....
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 171939 | Verfasst am: 03.06.2009 - 11:18    Titel: Antworten mit Zitat

Eben wieder per Post einen richtig herrlichen Datenschutz-Klopper vom DRK-Suchdienst bekommen (Person ist bloß seit 1944 vermißt):

Wir bitten uns nun mitzuteilen und zu belegen, in welchem Verwandtschaftsverhältnis Sie zu dem Gesuchten stehen.

Aufgrund der Bestimmungen des Datenschutzgesetzes bzw. des Suchdienst-Datenschutzgesetzes sind ansonsten keine AUskünfte möglich.


Merkwürdig nur, das ich sonst ohne jede Nachfrage immer Informationen, soweit vorhanden, erhielt Verrückt

Winken

Jan-Hendrik
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Tosan
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BeitragBeitrags-Nr.: 171941 | Verfasst am: 03.06.2009 - 11:25    Titel: Antworten mit Zitat

Hmm...vielleicht liegt es ja an der gesuchten Person ? Wäre es möglich, das man zu betsimmten Personen eben nur als Angehöriger Auskunft bekommt ? Keine Ahnung
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WRFD
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BeitragBeitrags-Nr.: 180448 | Verfasst am: 21.01.2010 - 00:28    Titel: Retter der Soldaten-Schicksale Antworten mit Zitat

Der Münchner Merkur Nr. 285 vom 8. Dezember 2008 widmete auf Seite 3 der heutigen Deutschen Dienststelle eine ganze Seite! Beschrieben wird die Heldentat, und das kann man mit Recht und Stolz sagen, des US-Offiziers Henry Sternweiler (2008 war er 90 Jahre alt und lebte noch).

Sternweiler erhielt den Posten des Chefarchivars der Wehrmachtsakten, die in Thüringen (vermutlich im Jonastal oder im Kalisalzstollen Kaiseroda/Merkers) gefunden wurden und von den Amerikanern vor der planmäßigen Besetzung Thüringens durch die Russen abtransportiert wurden. Es handelte sich wohl um 6000 Kästen mit Karteikarten die alle Meldungen der Gräberoffiziere, Kompanieschreiber, Feldärzte usw. zum Inhalt hatten. Zu diesem Zeitpunkt lagen rund 1 Million Todesmeldungen noch unbearbeitet in diesen Karteikästen! Sternweiler und seine 650 Mann arbeiten die Akten in einer Munitionsfabrik in Fürstenhagen bei Kassel ab und schicken an die 11000 Briefe pro Tag an Hinterbliebene raus - 484.000 Sterbemeldungen sind bis Ende Mai 1946 rausgeschick/ abgearbeitet dann kommt der Befehl von Sternweilers Vorgesetzten Major Stark, "...die Akten müssen vernichtet werden". ...Sternweiler ist entsetzt!

Angeblich hatten die Amerikaner Angst, die Deutschen könnten anhand der Akten die Wehrmacht wieder aufbauen.

Sternweiler redet mit dem französischen Offizier Armand Klein, der widerrum spricht mit Major Stark, Stark lenkt ein und verlangt, dass die Franzosen das Archiv übernehmen. Klein ruft sofort seinen Chauffeur und fährt zum Kurfürstendamm dort fädelt er ein, dass der französische Besatzungsgeneral Pierre Koenig bei seinem US Kollegen Lucius Clay interveniert. Es wird vereinbart, dass die Franzosen das Archiv kriegen, die Zerstörung ist abgewendet.

Sternweiler und Klein werden für ihre Zivielcourage mit einer Gedenktafel, angebracht an der Deutschen Diensstelle, gewürdigt.

Henry Sternweiler ist in dem Artikel mit Foto abgebildet, würde euch den umfangreichen Artikel gern komplett zeigen, weiß leider nicht wie ich die ganze Zeitungsseite digital im Forum anzeigen kann (mein Scanner kann nur bis DIN A4).

Nach meiner Ansicht sollte Henry Sternweiler auch hier im Forum eine Ehrung erfahren, wenigstens sollte der Name bekannt sein und man sich des guten Mannes erinnern, so man bei der WAST/ Deutsche Dienststelle etwas anfragt.

Gruß WRFD
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calijan
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BeitragBeitrags-Nr.: 201419 | Verfasst am: 09.03.2013 - 15:26    Titel: Auskünfte bei WaSt (Deutsche Dienststelle) Antworten mit Zitat

Hallo kann mir jemand Tipps geben für Auskünfte bei der WaSt?
Habe vor etwa einem Jahr eine Anfrage über meinen Großvater dort gestellt und auch rechtscnell und ohne weiteres Auskunft bekommen. Gut gemacht!

Jetzt habe ich Anfragen über die Brüder meines Großvaters gestellt (alle im Krieg gefallen, bzw in Kriegsgefangenschaft gestorben) und jedesmal die Antwort bekommen: "Wir benötigen die einwilligung des Rechtsnachfolger des Betroffenen, damit wir Auskünfte geben können" oder so ähnlich.

Mir sind allerdings keine Nachfahren bekannt und es gibt auch niemanden mehr den ich fragen könnte .

Wie komme ich da weiter?

gruß Calijan
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GR162
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BeitragBeitrags-Nr.: 201432 | Verfasst am: 10.03.2013 - 20:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Calijan,dann teile ihnen das so mit wie Du es uns geschrieben hast. Ruf doch mal den Sachbearbeiter an und kläre das telefonisch,evtl.noch besser.

Ich hatte auch schon so einen Fall,habe das entsprecehnd glaubhaft machen können und alles war Ok.

leben Deine Eltern noch ? Dann wären das ja die Onkel eines deiner Elternteile und die könnten dir die Vollmacht ausstellen wenn es sonst keien Anverwandten mehr gibt.

Gruß Sascha
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