Marine Aktuell
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Tobias Giebel
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BeitragBeitrags-Nr.: 152041 | Verfasst am: 03.07.2008 - 19:39    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

so wie ich kürzlich las wurde der Bau von 2 "Joint Support Ships" in die Rüstungsplanung der Marine eingebracht. Hat jemand nähere Informationen wie sie annähernd aussehen bzw. welche Aufgabe sie erfüllen sollen und in welcher Größenordnung sie liegen? Ein Ersatz für die Mehrzwecklandungsboote der Barbe-Klasse wäre ja naheliegend...

Winken

Gruß
Tobias
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Fakum12
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BeitragBeitrags-Nr.: 152045 | Verfasst am: 03.07.2008 - 19:57    Titel: Antworten mit Zitat

Zur Größenordnung weiß ich nix. Aber das sollen wohl Docklandungsschiffe oder eher noch Amphibisches Angriffsschiffe nach US/UK Vorbild werden.
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HAPPYAGAIN
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BeitragBeitrags-Nr.: 154475 | Verfasst am: 29.07.2008 - 06:21    Titel: Wie naive Antworten mit Zitat

Sascha.P hat Folgendes geschrieben:
Ihr Ding!Sie hat sich erwischen lassen,jetzt kann sie kucken,wie sie dammit fertig wird! Meine Meinung


Kosmos hat Folgendes geschrieben:
Shit, Spionage ist wirklich nix lustiges, die Frau wußte warauf sie sich eingelassen hat.


Es ist sehr schoen zu sagen "schweinerei >spionage soll und landesverat soll stark bestraft werden....keinem ist aufgefallem das die Strafe fuer Landesverat mindestens 10 Jahre ist und bis Lebendslang geht...und NIEMANDEN ist aufgefallen das Michaela< Mutter von zwei kindern das Heiligtum Deutschalnds verkauft haben sollte oder versucht hat das zu tun und nur 100 000 dafuer verlangt haben soll....habt ihr alle den garnicht gedacht das da vieleicht etwas nicht ganz richtig ist....

Und!!! Und, war es doch nicht sehr komisch das die Gerichtsverhandlung 2 Tage dauerte ABER nach dem ersten Tag wurde sie aus dem Gefaengnis "OFFIZIELLE" verlassen und verbrachte die Nacht im Hotel um am naechsten Tag das Urteil zu hoeren das ja dann sooooo eine Ueberraschung war fuer Euch Deutschen.

Warum wurde sie nicht intervied? Die Nacht wo sie schon aus dem Gefaengnis war ruf sie den Spiegel an (die Nacht vor dem Urteil und bevor die Gerichtsverhandlung vorbei war) aber keiner wollte/durfte mit ihr sprechen

Qute von dem Staatsanwalt Weiss "Solange ich das verhindern kann werden Sie nie mit der Presse reden" die bewaehreung ist vorbei ich kann reden ueber die erpressungen und die verhandlungen ich habe keine angst mehr, meine kinder sind nun auch sicher!
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 154767 | Verfasst am: 31.07.2008 - 16:22    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
USA

Dem „Zukunftsschiff“ der US-Navy ist nun endgültig keine Zukunft beschert.

Verdreifachte Baukosten und schließlich offenbar auch grundlegende Designfehler lassen das Vorhaben zur Beschaffung von Zerstörern der ZUMWALT-Klasse (DDG-1000) nach dem Bau von nur zwei Einheiten abrupt enden.

Ursprünglich wollte die US-Navy mehr als 30 der neuen Zerstörer beschaffen. Mit ausgeprägten Stealth-Eigenschaften, modernsten Technologien (elektrischer Antrieb) und immenser Feuerkraft gegen weit entfernte Landziele sollten sie als Schiffe einer neuen Generation die seit Anfang der 90er Jahre gebauten Aegis-Zerstörer der ARLEIGH BURKE-Klasse ersetzen und die US-Navy weit ins 21. Jahrhundert tragen.

Zwei „Lead-Ships“ (je eines bei Northrop Grumman’s Ingalls in Pascagoula/Mississippi und General Dynamics’ Bath Iron Works in Bath/Maine) wurden bestellt, von denen DDG-1000 ZUMWALT 2012 geliefert werden soll. Anfänglich hatte man Baukosten von etwa 1,5 Mrd. Euro pro Schiff eingeplant. Im Sommer 2006 war dann bereits die Rede von rund 3 Mrd. Euro. Das Projekt stand kurz vor dem Abbruch, und die Navy durfte nur noch auf sieben Schiffe hoffen. Ein dritter Zerstörer wurde in den Haushalt 2009 eingestellt; weitere vier sollten demnächst beantragt werden.

Inzwischen stiegen die Baukosten weiter, und überdies sollen sich bei Erprobungen eines maßstabsgerechten Modells erhebliche Stabilitätsdefizite gezeigt haben. So soll DDG-1000 nicht groß genug sein, die als zentrales Element vorgesehenen Radaranlagen zur Raketenabwehr zu tragen, werde bei deren Einrüstung zu topplastig. Probleme gibt es angeblich auch mit der futuristischen Rumpfform (Bug), die das Schiff bei bestimmten Wellensituationen angeblich komplett unterschneiden lässt.

Auf einem Spitzentreffen am 22. Juli wurde nun entschieden, es bei den zwei bestellten Zerstörern zu belassen und auf weitere Schiffe zu verzichten. Angeblich war sogar im Gespräch, nur Typschiff ZUMWALT fertig zu bauen; die Streichung des zweiten Schiffes wäre aber mit zu großen finanziellen Abschreibungen verbunden gewesen. Alternative für die DDG-1000 wird die Auflage eines vierten Loses einer noch nicht genannten Anzahl weiterer Zerstörer der ARLEIGH BURKE-Klasse, deren Bau nach insgesamt 62 Einheiten eigentlich 2012 beendet werden sollte.

Die zwei fertig zu bauenden DDG-1000 sollen nun als „Technologiedemonstrator“ für eine geplante Klasse neuer FK-Kreuzer CG(X) dienen. Die Nutzung der zwei ZUMWALT-Zerstörer in der praktischen Erprobung neuer Technologien soll helfen, Fehlentwicklungen möglichst früh zu erkennen und so mit der Beschaffung der TICONDEROGA-Nachfolger verbundene Risiken zu minimieren. CG(X) befindet sich noch in der Konzeptionsphase. Zur Zeit wird offenbar über zwei Modelle nachgedacht. Für eines – vorläufig als Escort Cruiser bezeichnet – könnte ein modifiziertes ZUMWALT-Design auch als direkte Vorlage dienen. Etwa 14 solche zur Sicherung von Flugzeugträgereinsatzgruppen benötigten Kreuzer finden sich im 30-Jahre-Plan der US-Navy.


Quelle

Winken

Jan-Hendrik
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Panzerjäger I
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BeitragBeitrags-Nr.: 154782 | Verfasst am: 31.07.2008 - 19:31    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, die neuen DDGs wurden zu teuer für das Ziel, eine 313-Schiff Flotte zu erreichen/zu halten.
Vor allem hat mich immer gewundert, und im Text wird es ja auch angesprochen, inwiefern eine solche Bugform die Seeeigenschaften nicht ernsthaft beeinträchtigt.
Aber wie ja auch zu lesen ist scheint das Konzept dennoch nicht ganz tot zu sein. Als Wegweiser zum neuen CG(X) scheinen sie ja zu taugen.
Und es würde mich nicht wundern wenn beide Schiffe noch vor ihrer Indienststellung als CGs umklassifiziert würden, alleine von der Grüße sie sind ja 50% größer als die BURKEs. Wobei natürlich zu berücksichtigen ist daß die modernen Mehrzweckschiffe eigentlich in keine traditionellen Klassen mehr reinpassen.
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 154784 | Verfasst am: 31.07.2008 - 19:47    Titel: Antworten mit Zitat

Grade im Bereich Schiffe wird Stealth-Fähigkeit meines Erachtens nach derbe überbewertet...in Zeiten von Satelliten und Drohnen wird sich ein Kriegsschiffverband optisch wohl kaum verstecken können Zwinkern

Winken

Jan-Hendrik
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Panzerjäger I
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BeitragBeitrags-Nr.: 154788 | Verfasst am: 31.07.2008 - 19:56    Titel: Antworten mit Zitat

Stimmt. Nur schwer nachvollziehen kann ich deshalb den Umstand, daß man bei den projektierten US-Trägern der Gerald-R.-Ford-Klasse so viel Wert auf Stealth-Technologie legt.
Diese Schiffe sind alleine schon aufgrund ihrer Masse und des enormen Kielwassers aus der Luft/dem Raum sehr gut und vor allem sehr weit auszumachen. Und wie Du schon sagtest, dazu kommt ja noch der Begleitverband.
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Panzerjäger I
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BeitragBeitrags-Nr.: 155224 | Verfasst am: 06.08.2008 - 00:17    Titel: Antworten mit Zitat

Interessante Neuigkeit in Bezug auf die DDG-1000 ZUMWALT. Angeblich sollen sie nicht in der Lage sein, Standard Missiles (SM-2 plus folgende), also faktisch DIE Us-Navy Waffe zur weitreichenden Flugabwehr, erfolgreich einzusetzen.

Gefunden über airpower.at, Artikel bei defencenews.com
Zitat:
"The DDG 1000 … is incapable of conducting ballistic missile defense," Vice Adm. Barry McCullough, deputy chief of naval operations for Integration of Resources and Capabilities, told Congress July 31 during a hearing called to address the destroyer issue.

McCullough, in his written testimony, also revealed that the DDG 1000 cannot perform area air defense - the ability to shoot down enemy planes and missiles over a wide region. The Zumwalts, McCullough said, "cannot successfully employ the Standard Missile-2 (SM-2), SM-3 or SM-6."

The SM-2 is the Navy's primary air defense missile, and Raytheon is developing the SM-6 replacement. The SM-3 is a BMD missile.

A Navy source said the ships could carry and launch Standard missiles, but the DDG 1000 combat system can't guide those missiles onward to a target.

The new information contrasts with a DDG 1000 briefing provided this spring by the Naval Sea Systems Command, which listed Standard missiles as among the Zumwalt's weapons, and with well-known sources such as Jane's Fighting Ships, which lists the new ships as carrying the SM-2 missile.


http://www.defensenews.com/story.php?i=3657972

Das ist ja kaum vorstellbar, damit wäre die ZUMWALT ja ein ähnlicher Krüppel wie unsere K-130 Korvetten, ambitioniert begonnen und dann aufgrund zusammengestrichener bzw. technisch unausgereifter Fähigkeiten als Bettvorleger gelandet.
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Tom Heyer
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BeitragBeitrags-Nr.: 155253 | Verfasst am: 06.08.2008 - 14:28    Titel: Antworten mit Zitat

@Tobias Giebel

Im Internet ist nicht viel dazu zu finden, allerhöchstens Gerüchte.

Die Größenordnung kann von der Niederländischen Rotterdam-Klasse (http://de.wikipedia.org/wiki/Rotterdam-Klasse)
über MHD150 von Thyssen Krupp MarineSystems, (da habe ich auch nicht viel drüber gefunden nur ein Forum http://community.globaldefence.net/forum/viewtopic.php?t=4511)
bis hin zu der Wasp-Klasse der USN.

Ich denke eher das wir zwei Schiffe der Größenordnung der Rotterdam bekommen oder aber das Marine System von Thyssen Krupp. Ich kann mir nicht vorstellen das unsere Marine sich ein Schiff der Wasp Klasse beschafft.
Die Dinger sind ja verdammt groß.
Ausserdem fehlt uns doch Generell die Marine Infanterie, sowas haben wir doch garnicht oder?


Gruß
Tom

edit:

ganz vergessen im Forum von oben gibts noch einen Link:

http://informationdissemination.blogspot.com/2007/11/sea-basing-fob-at-sea-option.html
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BeitragBeitrags-Nr.: 157125 | Verfasst am: 23.08.2008 - 09:27    Titel: Antworten mit Zitat

Heute vor 50 Jahren wurde das neue Segelschulschiff der neuen Bundesmarine auf den Namen "Gorch Fock" getauft. Am 17. Dezember des selben Jahres wurde es in Dienst gestellt.
Seit nunmehr 50 Jahren ist sie Bestandteil der Offiziersausbildung in der Marine.
Ein Bericht auf spiegel.einestages

http://einestages.spiegel.de/static/authoralbumbackground/2591/auf_der_galeere.html
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Panzerjäger I
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BeitragBeitrags-Nr.: 157307 | Verfasst am: 24.08.2008 - 16:50    Titel: Antworten mit Zitat

Doch noch ein dritter "Zumwalt"-Zerstörer?

Es gibt Pläne, neben den beiden schon bestellten "Zukunftszerstörern" noch einen dritten zu ordern, vorderhand aber nur, um Bath Iron Works eine dauerhafte Auslastung zu ermöglichen.
Zitat:
Kommt es beim Zukunftszerstörer DDG-1000 ZUMWALT zu einem (kleinen) „Rücktritt vom Rücktritt“?

Zwar bleibt es grundsätzlich beim am 22. Juli beschlossenen Verzicht auf eine Serienproduktion, aber nun soll wohl doch noch ein drittes Schiff gebaut werden. Grund dafür ist allerdings nicht eine Neubewertung des Bedarfs der US-Navy, sondern das Bemühen, der Bath Iron Works (Maine) kontinuierliche Auslastung zu sichern. Das dritte Schiff (DDG-1002) war bereits in den Haushalt 2009 eingestellt, und die Werft hatte in ihrer Auftragsplanung fest mit seinem Bau gerechnet. Offenbar hat Marineminister Donald Winter dem Drängen der Senatorin von Maine nachgegeben und das Schiff wieder auf die Vorhabensliste der US-Navy gesetzt.

Ob DDG-1002 nun allerdings tatsächlich gebaut wird, bleibt vorerst offen. Der (demokratische) Vorsitzende des Seapower Subcommittee in Washington weist darauf hin, dass das Schiff als „unbezahlbar“ auf Vorschlag der Marine aus der Haushaltsplanung gestrichen worden sei. Für eine erneute Revision des Budgetentwurfes müsse nun erst einmal andernorts wieder Geld gefunden werden. So scheint vor der definitiven Entscheidung über Bau oder Nicht-Bau eines dritten ZUMWALT-Zerstörers zunächst erst einmal eine Auseinandersetzung zwischen Werftlobby und politischer Opposition angesagt.

Abzuwarten bleibt auch, ob die Wiederauflage von DDG-1002 möglicherweise zu Lasten des von der US-Navy als Alternative gewünschten Baus eines zusätzlichen Loses von acht modifizierten Zerstörern ARLEIGH BURKE (provisorisch als DDG-113 bezeichnet) gehen könnte. Immerhin sollten mit den gestrichenen Geldern für DDG-1002 bereits „long-lead items“ für das erste Schiff dieser neuen Bauserie bezahlt werden.


Quelle: http://www.marineforum.info/AKTUELLES/aktuelles.htm
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BeitragBeitrags-Nr.: 158728 | Verfasst am: 04.09.2008 - 23:54    Titel: Antworten mit Zitat

Im Bundeswehrplan für 2009 steht auch etwas zu den Korvetten der Klasse 130, wie ich finde mal wieder sehr niedlich ausgedrückt.
Zitat:
Der Zulauf von fünf Korvetten K 130 bis 2009 verbessert die Fähigkeit zur Operationsführung
in heimatfernen Randmeeren und Küstengewässern. Dies schließt eine
Anfangsausstattung zum Bekämpfen stationärer Landziele von See mittels Flugkörper
(RBS 15 Mk 3) ein.

Nur verschlüsselt wird hier geschrieben, daß die Korvetten durch finanzielle und entwicklungsbedingte Gründe auf eine Reihe von Technologien und Waffensystemen verzichten müssen, zumindest vorerst! Solange sind sie für mich kaum für mehr als die Ausbildung einzusetzen bzw. haben sie nur den signifikanten Vorteil der besseren Seefähigkeit gegenüber den Schnellbootendes Typ. 143A.

Aber bei der Marine sieht man dennoch für diesen Schiffstyp (eher Bootstyp) eine Zukunft, auch als Ersatz für derzeitige Fregatten!
Zitat:

Zur Sicherstellung der Fähigkeiten der maritimen Stabilisierungskräfte wurde planerisch
im Nachplanungszeitraum ab 2016 das Projekt Korvette K 131 (Arbeitsbegriff)
berücksichtigt. Diese Einheiten sollen Überwassereinheiten der Stabilisierungskräfte
der Marine ablösen, die dann ihr jeweiliges Nutzungsende erreichen.

Mal gespannt, wie diese dereinst aussehen werden bzw. wie sich bis dahin die 130er gemausert haben....

Quelle:
http://www.geopowers.com/Machte/Deutschland/Rustung/Rustung_2008/Bundeswehrplan_2009.pdf
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Andreas1984
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BeitragBeitrags-Nr.: 159700 | Verfasst am: 16.09.2008 - 18:19    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
...

Der Leichnam der seit Anfang September vermissten Soldatin des Segelschulschiffs „Gorch Fock“ ist aus der Nordsee geborgen worden. Die Todesursache ist noch unklar.

...


Quelle: Marineangehörige tot geborgen

Mein Beileid!

Andreas
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BeitragBeitrags-Nr.: 160133 | Verfasst am: 21.09.2008 - 19:48    Titel: Antworten mit Zitat

Die Bundesregierung überlegt sich, im Rahmen einer geplanten EU-Operation zur Sicherung des somalischen Küstenvorfeldes gegen die andauernden Piratenüberfälle (geplant: 3 Fregatten mit Beibooten) sich mit einer Fregatte zu beteiligen.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,579521,00.html

Wenn die beiden P-3 Orion, die im Rahmen von "Enduring Freedom" eingesetzt sind, bald wieder von einer Fregatte abgelöst werden, heißt das dann wir haben bei Anlauf der EU-Operation zwei Fregatten vor Somalia (oder was von diesem Staat noch übrig ist) stationiert?

Wahrscheinlich beißt man sich auf der Hardthöhe auf die Zunge, weil noch keine neuen "Stabilisierungsfregatten" der Klasse F-125 verfügbar sind (sind ja noch nicht mal im Bau), die wäre bestimmt eher für solche Einsätze geeignet als die F-122er +!
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Panzerjäger I
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BeitragBeitrags-Nr.: 162734 | Verfasst am: 09.11.2008 - 01:12    Titel: Antworten mit Zitat

Schon wieder ein Unfall auf einem russischen Atom-U-Boot. Es ist wohl die Brandunterdrückungsanlage angegangen und hat 20 Todesopfer gefordert!
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,589303,00.html
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