Krieg gegen den Terror
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 28643 | Verfasst am: 03.09.2004 - 18:19    Titel: Krieg gegen den Terror Antworten mit Zitat

Da wir uns im "Irak-Krieg"-Thread etwas zu weit vom eigentlichen Thema weg bewegt haben , mache ich mal hier n Extra-Thread auf .

Hier könnt Ihr Eure Meinung zu dem Schlagwort kundtun , das ja unsere Medien zwangsläufig beherrscht . Was haltet Ihr davon ? Propaganda der Amis ? Vorwand für ein "am amerikanischen Wesen soll die Welt genesen " ? Weltweite Bedrohung ?


Jan-Hendrik
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Jörg-Sebastian
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BeitragBeitrags-Nr.: 28645 | Verfasst am: 03.09.2004 - 18:25    Titel: Antworten mit Zitat

Vielleicht sollten wir erst einmal analysieren, wie es zu dem ehutigen Terror kam, und welche Ziele die Terroristen haben! Damit meine ich aber nur die Terroristen, welche die USA bedrohen...

MfG

Jörg-Seb.
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BeitragBeitrags-Nr.: 28646 | Verfasst am: 03.09.2004 - 18:32    Titel: Antworten mit Zitat

Hy,

Die Amis haben wieder einen Krieg angefangen, jetzt sind die Bösen die Terroristen. Die AMis haben aber vergessen, was eigentlich ein Terrorist ist. Z.B. haben die Amis damals im Kosovo die Albaner unterstütz, Freischärler, die auch als Terroristen anzusehen waren (und auch waren! Denkt mal drann, was die später in Macedonien gemacht haben). Viele albanische "Freiheitskämpfer" waren Söldner, die später dann gegen die USA kämpften. (Afhanistan, Irak, und in Tschetschenien gegen die Russen).

Die Amis geben Futter für die Terroristen, indem sie ihr amerikanisches Wesen, Werte, usw Leuten aufdrängen, die davon nix haben wollen.
Ich z.B. will auch nix von McDonalds oder Mörder King.

Was soll man eigentlich von nem Land halten, dessen grösste Helden der Definition nach Terroristen waren. (Ich denke hier an Washington&Co., die die armen Engländer terrorisiert haben, Schiffsladungen zerstört haben, usw - ihr kennt die Geschichte).

Meine Meinung Krieg gegen den Terrorismus ist blödsinn, wird als ausrede von den Weffenkonzernen für fette Verträge missbraucht.

MfG
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Kosmos
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BeitragBeitrags-Nr.: 28677 | Verfasst am: 03.09.2004 - 23:58    Titel: Antworten mit Zitat

Nun, in unserer modernen Welt wo es eben möglich ist das eine Person für paar Monate nach Afganistan reist um dort "ausgebildet" zu werden und danach zurück zu uns nach Deutschland kommt um ihr Studium fortzusetzen.
Diese Mobilität der Terrororganisation und auch die Tatsache das die Führungsspitze auf viele gut ausgebildete und vermögende Kräfte zurückgreifen können, das mach eine neue Qualität der Bekämpfung des Terrors notwendig.
Ich sehe einfach keine Altenative zur Bekämpfung des terroristischen Organisation notfalls auch in Übersee wenn diese Organisation und, aus unserer Seite, angreifen.

11 September war VOR dem Terrorkrieg von Bush, das sollte man sich immer vor Augen halten.

Natürlich muß man dabei konsequent bleiben und keine Ausnahmen machen und die Terroristen auf gut und böse teilen. Grundsätzlich muss jeder der Terror in welcher Form auch immer, hart bestrafft werden.

Man kann die Selbstmordattentäte wenig abschrecken aber jemand finanziert sie, jemand bildet sie aus, jemand stellte Land für diese Lager zur Verfügung, jemand sammelt Geld in Mosheen und jemand spendet dieses Geld! Jemand bastellt Bombem und organisiert Flugtickets oder gewährt den untergetauchten Terroristen Unterschlupf. Alle diese Jemands müssen als genauso böse eingestufft werden wie die Selbstmordattentäter selbst, mit allen Folgen.
Wer in der Moshee Geld für Osama gespendet hat der gehört für 20 Jahre ins Gefängnis! Das ist ein Beispiel.
Es muss ein Krieg gegen den Terror geführt werden denn je mehr Zeit man diesen Leutzen läßt desto vernichtender werden sie.
Man kann Terror nicht besiegen aber man kann ihn eindämmen und dafür muss jeder, der einem Terroristen auch nur einen Platz zum schlafen gibt,
wissen das er in diesem Moment sich sein Leben für alle Zeiten versaut hat.
Auch bei den Moslems sind nur wenige bereit sich in die Luft zu sprengen aber viele sind bereit paar Dolar zu geben damit man Sprengstoff kaufen kann.
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Patrick
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BeitragBeitrags-Nr.: 28682 | Verfasst am: 04.09.2004 - 00:25    Titel: Antworten mit Zitat

Letztendlich dreht sich auch der "Kampf der Kulturen" nur ums geld oder?
Keine Ahnung

Die Finanzierung und Ausbildung von Terroristen oder anderen "Schurken" sollte aber nicht nur bei deren Helfern und Unterstützern im engeren Kreis unterbunden werden.

Die USA selbst sollten endlich mal mit dieser "Der Feind meines Feindes ist mein Freund"-Doktrin Schluss machen. Schließlich haben sie mit ihren zahlreichen Unterstützungen der "kleineren Übel" (Saddam, Bin Laden usw.) einige der globalen Bedrohungen z.T. selbst zu verantworten.

Herzlichst Mijölnia
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BeitragBeitrags-Nr.: 28689 | Verfasst am: 04.09.2004 - 10:13    Titel: Antworten mit Zitat

Hy,

Meiner Meinung nach sollten nicht die Terroristen direkt bekämpft werden, sondern die Ursahen, die zum Terrorismus führen.

So z.B.: Armut, Unterdrückung (ja, auch von den AMis und Israelis (jetzt political correct ausgedrückt)), Einmischung in die Sachen anderer Länder, Kulturmist-Verbreiten, usw.

Nehmen wir mal an, der 11.09 wurde nicht von der CIA insziniert, faule Ami-Touristen haben das 4. Flugzeug zum Absturz gebracht. Wieso haben die Terroristen das alles gemacht?
Weil die USA die WEltherrschaft will, und das einigen nicht passt.

MfG
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BeitragBeitrags-Nr.: 28870 | Verfasst am: 05.09.2004 - 18:39    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Meiner Meinung nach sollten nicht die Terroristen direkt bekämpft werden, sondern die Ursahen, die zum Terrorismus führen.

So z.B.: Armut, Unterdrückung (ja, auch von den AMis und Israelis (jetzt political correct ausgedrückt)), Einmischung in die Sachen anderer Länder, Kulturmist-Verbreiten, usw.


wenn es nur darum ginge... Leider können die Terroristen ihre Ziele im Wetsen nur angreifen weil sie KEINE arme und unterdrückte Menschen sind. Die Köpfe dahinter sind gut ausgebildet und oft vermögend, sie haben auch den westlichen Lebensstil von seiner Sonnenseite kennengelernt und trizdem sind sie Terroristen geworden.

Ja man sollte die anderen Länder respektieren und sich auch Gedanken um mehr Wohlstand für Dritte Welt machen doch das allein ist nicht das Problem, das Problem ist das Osama und seine Gleichgesinnte den westlichen Lebensstil hassen und zerstören wollen, kein Mensch zwingt einen Moslem Cola zu trinken, sich freizügig anzuziehen oder weniger gläubisch zu sein doch die Terroristen legen dies dem Wetsen zu Lasten wenn sowas geschieht weil der Westen einfach ein Beispiel ist das man auch anders leben kann, dafür wird Westen gehaßt und den Grund für diesen Hass kann man nur beseitigen wenn wir unsere Kultur aufgeben.

Wohl gemerkt, dies gilt für die radikalen Terroristen um Osama, natürlich gibts noch Terror der mit lokalen Konflikten motiviert wird nur das Problem ist das diese beide Sachen sich letztendlich verbinden was man stehts beachten muss.
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BeitragBeitrags-Nr.: 28873 | Verfasst am: 05.09.2004 - 18:51    Titel: Antworten mit Zitat

@Kosmos:

Genau, die Köpfe hinter den Organisationen bestehen aus reichen Leuten. Die Terroristen selbst, die sich und andere Leute in die Luft sprengen, sind aber keine reichen, gebildete Menschen. Sogar wenn sie in z.B. Deutschland studieren nicht.

Ich würde nicht gearde bahaupten, dass der WEsten seinen Lebenstil niemanden Aufzwigt. Wenn ein Land nicht in eine westlich orientierte Demokratie lebt, wird dieses Land angegriffen, westliche WErte eingebracht.

Sieh dir mal z.B. die irakische Übergangsregierung an! Keine Kopftücher, usw. sonder Anzüge. Das befremdet einige Leute. Ich galube, wenn der Schöder anfangen würde, im Kopftuch, und Betlaken rumzulaufen, nicht unbedingt viele Menschen begeistert wären.

MfG
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Kosmos
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BeitragBeitrags-Nr.: 29154 | Verfasst am: 07.09.2004 - 14:56    Titel: Antworten mit Zitat

na die meisten Länder dieser Welt leben nicht in westlichen Kultut und sie werden trozdem nicht angegriffen.


Was Anzüge beid der irakischen Regierung angeht so ist dies die Entscheidung dieser Menschen wie sie sich anziehen.
Ja es werden viele befremdet, aber an erster Stelle wirkt es auf Menschen befremdend die radikal islamistischen Hintergrund haben, sollen wir jetzt alle Moslems zwingen sich so anzuziehen das die Islamisten sich nicht gestört fühlen?
Wenn jemand Gewalt anwendet weil es ihm nicht gefällt wie ein andere sich anzieht dann ist dieser jemand eine Gefahr und sollte bekämpft werden.
Ich wäre übrigens froh "wenn der Schöder anfangen würde, im Kopftuch, und Betlaken rumzulaufen", ein Grund mehr ihn in die Wüste zu schicken. Lachen

Zitat:
Die Terroristen selbst, die sich und andere Leute in die Luft sprengen, sind aber keine reichen, gebildete Menschen


ein armer ungebildeter Bauernjunge wäre nie in der Lage Sprengstoff herzustellen, einen Anschlag wie 11 September zu organisiseren oder den von Madrid. Es sind reiche und gebildete Leute die die eigentliche Gefahr darstellen, ohne sie ist jeder Terror gleich um ein vielfaches ungefähtlicher.

Deshalb war es wichtig aktiv den Terror zu bekämpfen denn diese Terroristen sind schon reich und vermögend, bei ihnen sind alle Disskusionen über Wohlstand in Dritten Welt falsch.
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Muhammed
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BeitragBeitrags-Nr.: 41524 | Verfasst am: 05.12.2004 - 21:02    Titel: Antworten mit Zitat

Ich als Moslem kann zu dem Thema nur sagen: " So ein S..... ". Wer hat denn bitte den talibans Geld gegeben und sie kampftüchtig gemacht? genau die Amis. Wer hat Saddam Waffen geliefert um mit diesen Waffen den Iran anzugreifen? wieder die Amis. Die Amis binden sich selbst ne Scheisse ans Bein und spätestens nach 10 oder 15 Jahren erklären sie die Menschen, die sie unterstützt haben als Feinde. um Gottes willen ich will Den terror oder die selbstmordattentäter nicht rechtfertigen aber sie sollen bitte damit aufhören so zu tun als hätten sie nichts gewusst. Der cia hat tausendemale gesagt osama ist aktiv. Hat der leibe Bush darauf gehört? Nö. kampf gegen Terror muss sein aber der hass dieser Menschen auf amiland kommt daher, da amerika in jedem schlupfloch sein möchte. Amiland akzeptiert seine eigene kultur aber nicht andere. Wenn in Afghanistan frauen nicht die Schule besuchen dürfen oder nicht zum Artzt dürfen, dann hat dies nicht mit Islam oder Kultur zu tun sondern ist einfach nur unmenschlich.

Und den Scheiss mit Heiligem Krieg kann ich nicht mehr hören. Das Wort wird so missverstanden. Dschiad bedeutet nicht sich in einem Jerusalemer Cafe in die Luft zu jagen sondern dsciad kann man geistlich,körperlich und finanzell machen. Heiliger Krieg so ein scheiss missverständis.

Verzeiht mir meine miese rechtschreibung aber ich bin Ausländer. Und für die bösen wörter auch noch sorry Winken
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Kosmos
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BeitragBeitrags-Nr.: 41551 | Verfasst am: 06.12.2004 - 00:10    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Dschiad bedeutet nicht sich in einem Jerusalemer Cafe in die Luft zu jagen sondern dsciad kann man geistlich,körperlich und finanzell machen


also kann man Dschiad nur geistlich,körperlich und finanzell machen? Lachen
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Lisa.Phillips
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BeitragBeitrags-Nr.: 41563 | Verfasst am: 06.12.2004 - 09:03    Titel: Antworten mit Zitat

Huszar schrieb:

" ... Sieh dir mal z.B. die irakische Übergangsregierung an! Keine Kopftücher, usw. sonder Anzüge ... "

Saddam und Co. trugen Uniformen oder auch westliches Zivil.

Ich denke nicht, daß die Akzeptanz der Popanze von Waldos Gnaden bei den Irakern größer würde, trügen sie traditionelle arabische Kleidung.

Andererseits ist es doch ein verschwindender Anteil der Iraker, der wirklich Widerstand, oder wie man das auch immer nennen will, leistet.
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Muhammed
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BeitragBeitrags-Nr.: 41636 | Verfasst am: 06.12.2004 - 21:24    Titel: Antworten mit Zitat

dschiad kann man mit seinen finanziellen Mittel machen. Dschiad heißt frei übersetzt auf opferung für Allah. Das mit den finanzen meine ich so, du kannst einem z.B 50¤ geben und der investiert es in eine Koranschule die auf dem Boden der Verfasssung steht. Geistlich kann ich Dschiad führen in dem ich am Tag mehr als die vorausgesetzten 5 male betet. Und körperlcih kann ich dies tun in dem ich für Allah sterbe. Nur das letzt gennante wird immer missverstanden. Es hat nichts mit Dschiad zu tun wenn ich 3200 ZIVILE UND UNSCHULDIGE Bürger umbringe.
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Patrick
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BeitragBeitrags-Nr.: 41639 | Verfasst am: 06.12.2004 - 21:30    Titel: Antworten mit Zitat

Lisa.Phillips hat Folgendes geschrieben:
Andererseits ist es doch ein verschwindender Anteil der Iraker, der wirklich Widerstand, oder wie man das auch immer nennen will, leistet.


Ich würde es nicht unbedingt einen "verschwindenden" Teil nennen Lisa, das Wort impliziert dass die Abneigung der irakischen Bevölkerung gegen ihre Besatzer abebbt. Eher das Gegenteil ist der Fall.

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madman
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BeitragBeitrags-Nr.: 41651 | Verfasst am: 06.12.2004 - 22:58    Titel: Antworten mit Zitat

Zum Glück haben wir keine so strenge Religion, was sage ich, mich interressiert es gar nicht wirklich. Ich bin froh das ich handeln und leben kann wie ich will.
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