Besuchsregeln in Kubinka
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Patrick
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BeitragBeitrags-Nr.: 38760 | Verfasst am: 09.11.2004 - 09:21    Titel: Besuchsregeln in Kubinka Antworten mit Zitat

Ich hab mir wieder mal die Seite vom Museum in Kubinka angesehen und bin dabei auf die Besuchsregeln gestossen.

Mal abgesehen von der etwas eigenwilligen englischsprachigen Formulierung sind das verdammt strenge Regeln für ein Museum, auch wenn's die Armee betreibt.

Wenn man militärhistorische Stätten wie Kubinka besuchen will, muss man 2-3 Wochen vorher anfragen und seinen Pass die Aufenthaltsdauer, Staatsbürgerschaft usw. angeben. Die Genehmigung hält dann einen Monat.
Man darf keine "professionelle" Kamera mitbringen, laut der Definition des Museums Kameras mit größerem Linsendurchmesser als 10mm.

Wenn du den falschen Reiseanbieter hast kann's sein dass die dich gar nicht erst reinlassen und noch einige andere seltsam strengen Regeln.

Gibt's einen bestimmten Grund für diese restriktiven Bestimmungen?

Herzlichst Mijölnia

PS:
Der hier ist spitze:

The Russian military officials DO NOT LIKE the model makers (the regular violators of the museum rules)
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Kosmos
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BeitragBeitrags-Nr.: 38762 | Verfasst am: 09.11.2004 - 10:13    Titel: Antworten mit Zitat

Es ist kein normales Museum und es befindet sich auf einem Militärgelände mit Truppenübungsplatz, hat somit immer noch Status einer Militäreinrichtung.
Die Leutz sort kämpfen darum endlich ein normales Museum betreiben zu können, sie könnten ja einiges anbieten, aber die Beamten in Verteidigungsministerium sind so wie sie immer sind. Traurig
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Patrick
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BeitragBeitrags-Nr.: 38766 | Verfasst am: 09.11.2004 - 11:02    Titel: Antworten mit Zitat

Btw, haben die in Kubinka ihre überschüssigen Wandfarben einfach an die Panzer geklatscht oder wie erklären sich solche abenteuerlichen Tarnmuster:

http://mitglied.lycos.de/filefool/pics/pav6-15.jpg

http://mitglied.lycos.de/filefool/pics/pav6-8.jpg

Fragend

Herzlichst Mijölnia
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Oliver
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BeitragBeitrags-Nr.: 38768 | Verfasst am: 09.11.2004 - 11:39    Titel: Antworten mit Zitat

@ Mijölnia

Das hatte ich im 503 er Thread schon angesprochen.Kein Bock ,kein Geld und kein Plan.Dann sollen sie die Fahrzeuge rausrücken und sie uns wieder geben.Da blutet einem das Herz wenn man das sieht.Andere Länder bemühen sich wenigstens halbwegs die Fahrzeuge Original aussehen zu lassen.Die Russen klatschen einfach irgendeine Farbe drüber und gut is.Das können sie mit ihrem Schrott machen.Da gibt es ja noch genug von.Aber nicht mit solchen Einzelstücken wie dem Dicken Max,Karl Gerät,Maus,Ferdinand usw. Schreien .Die spinnen die Römer Grins .

Mfg Oliver
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Kosmos
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BeitragBeitrags-Nr.: 38828 | Verfasst am: 09.11.2004 - 21:46    Titel: Antworten mit Zitat

nö, alle diese Einzelstücke sind den Russen nicht in den Schoss gefallen...
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Oliver
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BeitragBeitrags-Nr.: 38830 | Verfasst am: 09.11.2004 - 21:59    Titel: Antworten mit Zitat

@ Kosmos

Natürlich sind die Fahrzeuge die ich aufgezählt hab in dem Museum!

Mfg Oliver
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Kosmos
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BeitragBeitrags-Nr.: 38833 | Verfasst am: 09.11.2004 - 22:08    Titel: Antworten mit Zitat

is klar, ich meinte das die Russen für diese Fahrzeuge gekämpft haben und sie fast schon zu einem Denkmal wurden.

Zitat:
Kein Bock ,kein Geld und kein Plan


Die Leutz die direkt im Museum arbeiten lieben Technik und sie fordern seit langem das man ihnen erlaubt ein normales Museum zu sein, sie haben sogar Geschäftsplänne aufgestellt um zu zeigen das sie sich vollständig durch Eintrittsgelder etc finanzieren könnten aber bisher funktioniert es nicht und sie werden immer noch nicht in die "Freiheit" entlassen.
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Oliver
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BeitragBeitrags-Nr.: 38838 | Verfasst am: 09.11.2004 - 22:21    Titel: Antworten mit Zitat

@ Kosmos

Hab ich etwa das Gegenteil behauptet?Ganz bestimmt nicht.Der Ferdinand ist den Russen übrigens so in die Hände gefallen Grins .Das die Leute die dort Arbeiten Technik lieben sieht man ja am Anstrich.Katastrophe kann ich da nur sagen Haarsträubend .

Mfg Oliver
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KraZEE Ivan
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BeitragBeitrags-Nr.: 38884 | Verfasst am: 10.11.2004 - 15:59    Titel: Antworten mit Zitat

wie wäre es wenn ein paar kenner von euch kontakt zu den leuten im museum aufnehmen, und denen ein paar richtige tarnmuster zuschicken, damit die wissen wie es in wirklichkeit auszusehen hat.
ihr könnt es zumindest probieren. Zwinkern
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Lisa.Phillips
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BeitragBeitrags-Nr.: 38909 | Verfasst am: 10.11.2004 - 19:01    Titel: Antworten mit Zitat

Tut mir leid - aber ich finde das "russische" dunkelgelb authentischer als das der WTS in Koblenz.

Und ein später Jagdpanther von 11/44 mit Zimmerit?

Naja ...
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Hoover
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BeitragBeitrags-Nr.: 38913 | Verfasst am: 10.11.2004 - 19:09    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin mir sicher, die Russen haben auch genügend Literatur über Tarnbemalungen. Aber die wollen wohl nicht.
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KraZEE Ivan
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BeitragBeitrags-Nr.: 38945 | Verfasst am: 11.11.2004 - 03:36    Titel: Antworten mit Zitat

über deutsche tarnmuster? in einer russischen militäreinrichtung?

Verrückt
sicher. haben bestimmt ganze bibliotheken darüber, von der SS erhalten. Lachen Gut gemacht!
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Patrick
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BeitragBeitrags-Nr.: 38948 | Verfasst am: 11.11.2004 - 07:47    Titel: Antworten mit Zitat

Klar, ist schließlich Landesverrat ausländische Tarnmuster in einer russischen Militäreinrichtung zu beherbergen.... Rollene Augen

Warum sollten russische Militärhistoriker bzw. Museumsbetreiber keine Ahnung oder keinen Zugang zu deutschen Tarnmustern haben? Heutzutage kann jeder Interessierte sich über so ziemlich jeden Aspekt des zweiten Weltkrieges informieren, nicht nur übers Internet. Aber wie gesagt jeder Interessierte! Dazu gehören die Herren aus Kubinka wohl nicht.

Herzlichst Mijölnia
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KraZEE Ivan
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BeitragBeitrags-Nr.: 38999 | Verfasst am: 11.11.2004 - 17:28    Titel: Antworten mit Zitat

ja klar
du weisst wohl alles besser Gut gemacht!
bleib bei deiner meinung
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Patrick
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BeitragBeitrags-Nr.: 39011 | Verfasst am: 11.11.2004 - 17:59    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
bleib bei deiner meinung


Werd ich auch. Vor allem wenn Geflame dein einziges Gegenargument bleibt.

Herzlichst Mijölnia
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