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Michael aus G
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BeitragBeitrags-Nr.: 203363 | Verfasst am: 14.01.2014 - 00:11    Titel: Buch "Meine liebe Anita - Briefe aus dem Krieg" Antworten mit Zitat

Hallo,

Nach vielen Jahren der Recherche, Auswertung und Aufarbeitung ist unser Buchprojekt nun abgeschlossen.

Eine Zigarrenkiste, voll mit vergilbten Briefen, in der Waschküche versteckt. So ein paar alte Briefe; wer interessiert sich schon dafür?! Dass es aber Feldpostbriefe waren, die da über 60 Jahre lang so unscheinbar im Regal gestanden hatten, das wurde uns erst auf den zweiten Blick bewusst.

Etwa 300 Feldpostbriefe, von ihren Brüdern Hans und Arthur und ihrem Mann August an meine Großmutter Anita, erzählen die Geschichte des Krieges aus der Sicht des einfachen Mannes.

Dabei handelt es sich meist um meinen Großvater August, ein Renneröder Kaufmann und Gastronom aus einer wohlhabenden, konservativ-kaisertreuen Familie, welcher sich schon früh für den Nationalsozialismus und alles Militärische begeistert hatte. Welcher, trotz seines gehobenen Alters von 29 Jahren, trotz seines Gewerbes und trotz seiner bis dato drei Kinder, im Jahre 1940 zum Fronteinsatz eingezogen wurde.

Die Briefe erstrecken sich über einen Zeitraum von fast acht Jahren. Von der Vorkriegszeit aus Wehrdienst und Manöver, über den Sitzkrieg am Westwall, erste Kampfeinsätze mit der Panzer-Jäger-Abteilung 246 an der Westfront, mehrere Lazarettaufenthalte, die Verlegung nach Russland, Kampfeinsätze mit der Panzer-Jäger-Abteilung 611 bis nach Moskau, und schließlich die Rückzugsgefechte mit der schweren Panzerjäger Abteilung 655 zurück auf deutschen Boden, beschreiben die Briefe vor allem auch die Wandlung im Bewusstsein des Obergefreiten August Simon.

Auch wenn das wahre Ausmaß der Geschehnisse seinen Horizont zu überschreiten scheint, so erkennt er doch, dass dieser Krieg nicht zu gewinnen ist, während die daheim gebliebenen noch vom „Endsieg“ träumen. Was August während des Krieges erlebte, und was er seiner Frau berichtete, wurde von Alexander Schetter im Rahmen seiner Magisterarbeit in Geschichte wissenschaftlich ausgewertet und mit den vorhandenen Fakten verglichen. Dabei war es vor allem die Schwere-Panzerjäger-Abteilung 655, in deren Stabskompanie August Simon bis zum Kriegsende eingesetzt war, die sich in zahlreichen Gefechtsberichten wiederfinden ließ.

Kombiniert mit vielen Fotos aus dem Nachlass meiner Großeltern, illustriert dieses 550 Seiten starke Buch dem Leser die Wirklichkeit des Krieges mit der Hilfe bekannter Fakten und dem oft unbekannten Gefühlsleben des Landsers.

Das Buch "Meine liebe Anita - Briefe aus dem Krieg" mit der ISBN 9783732293728 ist als gebundene Ausgabe oder EBook in jeder Buchhandlung oder bei z.B. Amazon, Libris, buecher.de oder buch.de erhältlich.

Ich möchte mich noch einmal für Ihre Unterstützung bei unserer Recherche bedanken und würde mich über ein kurzes Feedback freuen!

Mit freundlichen Grüßen,

Alexander Dette
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Nachtjäger
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BeitragBeitrags-Nr.: 203370 | Verfasst am: 15.01.2014 - 00:17    Titel: Antworten mit Zitat

Könnte interessant sein, aber der Preis schreckt mich schon sehr ab.
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UHF51
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BeitragBeitrags-Nr.: 203371 | Verfasst am: 15.01.2014 - 13:42    Titel: Antworten mit Zitat

Nachtjäger hat Folgendes geschrieben:
Könnte interessant sein, aber der Preis schreckt mich schon sehr ab.


Jau,

ein Buch welches mit Books on Demand herausgegeben wird, ist mit diesem Preis (79,90 Euro) m.E. für "Otto Normalverbraucher" zu teuer.

Winken
Uwe2
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tomx992
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BeitragBeitrags-Nr.: 203376 | Verfasst am: 17.01.2014 - 14:07    Titel: Antworten mit Zitat

Klingt sehr interessant, aber ich gebe meinen Vorrednern leider recht, dass es (vorallem wg. BOD) etwas zu teuer ist. Ich weiß, dass man damit ohnehin kaum Geld verdienen kann und dass die viele Arbeit die der Autor damit hatte, sich auch irgendwo bezahlt machen müssen, aber Bücher in der Preiskategorie schrecken leider etwas ab.

Meine persönliche Schmerzgrenze liegt bei 50-60 Euro. Die gebe ich (wenn auch Zähneknirschend) für die Tiger Bücher von W.Schneider aus, weil sie ein ganz spezielles Gebiet behandeln.
Ein Erfahrungsbericht, so interessant er auch sein mag, vorallem für die Verwandten selbst, tut es sich mit dem Preis leider schwer.

Keine Ahnung
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PIV
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BeitragBeitrags-Nr.: 203377 | Verfasst am: 17.01.2014 - 15:47    Titel: Antworten mit Zitat

tomx992 hat Folgendes geschrieben:
Klingt sehr interessant, aber ich gebe meinen Vorrednern leider recht, dass es (vorallem wg. BOD) etwas zu teuer ist. Ich weiß, dass man damit ohnehin kaum Geld verdienen kann und dass die viele Arbeit die der Autor damit hatte, sich auch irgendwo bezahlt machen müssen, aber Bücher in der Preiskategorie schrecken leider etwas ab.

Meine persönliche Schmerzgrenze liegt bei 50-60 Euro. Die gebe ich (wenn auch Zähneknirschend) für die Tiger Bücher von W.Schneider aus, weil sie ein ganz spezielles Gebiet behandeln.
Ein Erfahrungsbericht, so interessant er auch sein mag, vorallem für die Verwandten selbst, tut es sich mit dem Preis leider schwer.

Keine Ahnung


Das ist eben das Problem selbst schon für Interessierte am Thema, die sich gern hierzu belesen wollen und durchaus bereit sind Geld auszugeben. Oftmals viel Aufwand für den Autor, dann oft problematisch überhaupt einen Verlag zu finden, daher oft sogar Selbstverlag und dann noch zumeist eine Kleinauflage. Da kommen dann solche Preise zustande, die dann eben nicht nur Interessierte abschrecken oder die sie sich einfach nicht leisten können und natürlich vor allem auch noch Außenstehende davon abhalten, sich mit solchen Themen dann vielleicht doch mal zu befassen. Ein Teufelskreis und mt der Grund dafür, weshalb die Masse auch der Jugend so unwissend oder nur oberflächlich und zumeist falsch informiert ist.
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Gardes du Corps
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BeitragBeitrags-Nr.: 203378 | Verfasst am: 17.01.2014 - 19:14    Titel: Antworten mit Zitat

PIV hat Folgendes geschrieben:
Da kommen dann solche Preise zustande, die dann eben nicht nur Interessierte abschrecken oder die sie sich einfach nicht leisten können und natürlich vor allem auch noch Außenstehende davon abhalten, sich mit solchen Themen dann vielleicht doch mal zu befassen. Ein Teufelskreis und mt der Grund dafür, weshalb die Masse auch der Jugend so unwissend oder nur oberflächlich und zumeist falsch informiert ist.


Zustimmung
dagegen können die Etablierten aus dem Vollen schöpfen ... es zahlt ja ohnehin der Steuer-/Gebührenzahler für seine eigene Verdummung
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Alpinist1984
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BeitragBeitrags-Nr.: 203849 | Verfasst am: 01.06.2014 - 17:37    Titel: Antworten mit Zitat

Gefühlt sicherlich das tausendste Buch zur Normandie, aber es klingt höchst interessant:

Hitler's Paratroopers in Normandy

Erscheint laut amazon.co.uk am 30.1.2015.
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Hoover
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BeitragBeitrags-Nr.: 203956 | Verfasst am: 04.07.2014 - 17:02    Titel: Antworten mit Zitat

Duel in the Mist Band 3

Endlich ist er raus, der 3. Band über die Leibstandarte in den Ardennen.

Wie schon Band 1 und 2 satt an Details und Fotos. Schwerpunkt liegt hier auf den tagen 21-22.12.44. IM Anhang eine Liste aller Panzer der Leibstandarte in den Ardennen mit Besatzung und Verbleib (sowiet bekannt).

Wahnsinn, ich kann nicht aufhören zu lesen.

Nun heißt es: Warten auf Band 4.
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PIV
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BeitragBeitrags-Nr.: 205816 | Verfasst am: 11.03.2016 - 13:23    Titel: Antworten mit Zitat

Sehr interessant, wie ich finde!

Verschollenes Kriegsepos Per Hypnose nach Stalingrad

Per Hypnose nach Stalingrad

Jahrzehntelang lagerte der Antikriegsroman im "Russischen Staatlichen Militärarchiv" in Moskau, bis es der Literaturwissenschaftler Carsten Gansel 2012 wieder entdeckte. Mehr als 70 Jahre nach seiner Fertigstellung erscheint das Buch nun in seiner Ursprungsfassung.

Und existiert damit gleich zweimal. In jahrelanger Kleinarbeit hatte Gerlach sein verlorenes Buch rekonstruiert und 1957 unter dem Titel "Die verratene Armee" veröffentlicht.

http://www.spiegel.de/einestages/heinrich-gerlach-stalingrad-bestseller-dank-hypnose-a-1081181.html
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S197
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BeitragBeitrags-Nr.: 205819 | Verfasst am: 12.03.2016 - 12:45    Titel: Antworten mit Zitat

Das neue AFV PHOTO ALBUM 2 von CANFORA soll ab dem 25.03. ausgeliefert werden. Die vorab veröffentlichten Fotos lassen wieder Großes erwarten:

http://www.canfora.se/afv2/

Vorbestellung läuft, bin schon sehr gespannt.

Winken
Thorsten
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 205907 | Verfasst am: 24.03.2016 - 10:21    Titel: Yerger, Totenkopf Vol. I Antworten mit Zitat

Bei mir grade eingetroffen, der erste von drei Bänden:

Totenkopf: The Structure, Development and Personalities of the 3.SS-Panzer-Division

von Yerger/Arrando

Großformat, 512 Seiten, sehr gute Qualität.

Im ersten Band wird vorgestellt:

- Genese der Division sowie der Subeinheiten
- Divisionskommandeure& Ia's
- Die Träger des Deutschen Kreuzes in Gold bis Maier

Mein Eindruck:

Sehr solide Recherchearbeit, unzählige Fußnoten. Bildmaterial sehr gut. Sehr erfreulich: am Schluß ist ein Personenregister!

Verdammt gute Ergänzung zur bestehenden Literatur zur Division. Werde die weiteren Bände mit Sicherheit auch käuflich erwerben.

Nachteil:

Nur in englisch erhältlich.

Winken

Jan-Hendrik
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PIV
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BeitragBeitrags-Nr.: 205935 | Verfasst am: 01.04.2016 - 09:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hat jemand schon dieses Buch gelesen? Die Rezensionen auf Amazon lesen sich ja sehr interessant.

Bernd Schwipper: DEUTSCHLAND IM VISIER STALINS

Dr. rer. mil. Bernd Schwipper, Generalmajor a. D., Jahrgang 1941, Berufssoldat; Absolvent der Offiziersschule Potsdam-Geltow; 1973-1976 Studium an der Militärakademie Friedrich Engels, Dresden, Abschluss als Militärwissenschaftler mit Sonderdiplom; 1977 Promotion an der Militärakademie Friedrich Engels zu einem militär-wissenschaftlichen Thema; 1980-1982 Studium an der Akademie des Generalstabes der Sowjetarmee, Moskau, Abschluss als Diplommilitärwissenschaftler; Militärische Entwicklung vom Soldaten im Freiwilligendienst, Zugführer, Kompaniechef, Abteilungskommandeur, Regimentskommandeur und 1982-1985 Stabschef einer Division, 1985-1990 Kommandeur der 3. Luftverteidigungsdivision der Nationalen Volksarmee; 1990 Entlassung aus dem aktiven Wehrdienst; seitdem als Selbständiger und militär-historisch tätig.

http://www.amazon.de/Deutschland-Visier-Stalins-europ%C3%A4ischen-vergleichende/dp/3806112495
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BeitragBeitrags-Nr.: 205936 | Verfasst am: 01.04.2016 - 13:02    Titel: immer wieder die alte p.c. Leier Antworten mit Zitat

habe das Buch am Montag auf dem Tisch Lachen Neues dürfte nicht enthalten sein, denn diese Dokumente verwendete bereits Maser, Topitsch, Hoffmann u.v.a. dennoch

aber, was wird es bringen, solange politisch korrekte Claqueure zwei Dinge unisono wiederholen?
- H. wollte die ganze Welt erobern
- und das andere

in der Welt kommentierte ein fleißiger Schreiber namens "Theo" einen Beitrag, der von Kellerhoff abgewatscht wurde, deshalb stellte ich dem konkrete Fragen.

Nachlesbar hier:

https://gardesducorps.wordpress.com/2016/04/01/anfrage-an-kellerhoff/
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BeitragBeitrags-Nr.: 205937 | Verfasst am: 01.04.2016 - 19:23    Titel: Antworten mit Zitat

Ich denke, der Unterschied zu Maser, Topitsch etc. als "Nurhistoriker" und Nichtmilitärs wird auf jeden Fall sein, daß hier ein hochrangiger Top-Militär der NVA, der damit ja nicht nur quasi in sowj. Strategie und Taktik geschult wurde, sondern u. a. auch direkt an der Akademie des Generalstabes der Sowjetarmee studiert hat und somit die bis dahin ja praktisch unveränderte Doktrin des gezielten Erstschlages bzw. des schnellstmöglichen Hineintragen eines Krieges in das Territorium des Gegners, die Disloziierungen, Bewegungen und Befehle der Roten Armee bis Juni 1941 fachmännischer beurteilen und werten kann.

Was nicht die Leistung der genannten Historiker schmälern soll, aber aus dem Munde eines milit. Fachmannes dann doch sicher fundierter ist.

Aber mal sehen, wie Dein Urteil lautet. Bin gespannt und würde mich über eine kurze Rezension Deinerseits hier sehr freuen!
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BeitragBeitrags-Nr.: 205941 | Verfasst am: 01.04.2016 - 21:53    Titel: Antworten mit Zitat

ich habe mir die Vita mal angesehen. Er war kein Heeresoffizier, sondern ist über Abteilungsleiter einer Luftabwehreinheit zum Kommandeur einer Luftverteidigungsdivision (Jäger und Fliegerabwehrraketen) aufgestiegen. Er hatte also dienstlich nichts mit operativer oder taktischer Planung von Heereseinheiten zu tun. Inwieweit er in der Sowjetunion beim Studium darin Einblicke erhielt, weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass er in der Zeit seines Studiums an einer sowjetischen Militärakademie - wahrscheinlich auch der Luftstreitkräfte - keinen Einblick in Dokumente erhielt, die erst unter Jelzin 1993 veröffentlicht freigegeben und unter Putin 2005 wieder gesperrt wurden. In der Regel ging ein Stabsoffizier nach der Abteilungs-/Bataillonskommandeursfunktion zur Militärakademie und wurde nach Rückkehr als Stabschef eingesetzt - wie hier geschehen


Soweit zur Praxis. Ich mag nicht abstreiten, dass er sich entsprechende Kenntnis erworben hat - nach seinem Ausscheiden aus der NVA - im Selbststudium.

Ich bin jedenfalls gespannt darauf.
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