Väter und Großväter im Kriegseinsatz?
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 175127 | Verfasst am: 29.08.2009 - 10:18    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
lt. Meldung vom 21.09.1944 3 Kompanie Heeres-Panzerjäger-Abteilung 731
Unterstellung: Heerestruppe
**Einsatzraum: Lettland, Kurland


Mach einen Thread zu der Abteilung im Einheiten-Bereich auf, wir haben da so eine Koryphäe für diese selsbt. Pz.Jäger-Einheiten Zwinkern

Meine Meinung

Jan-Hendrik
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Cassandra
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BeitragBeitrags-Nr.: 176514 | Verfasst am: 06.10.2009 - 21:14    Titel: 22. Luftlandedivision Rußland Krim Antworten mit Zitat

Hallo bin neu hier, habe zwar wenig technisches Verständnis, interessiere mich aber für die Kriegsgeschichte, weil mein Vater auch im 2.Weltkrieg war, und uns, Zeit seines Lebens, einiges berichtet hat. Die Kriegsgeschehnisse waren auf jeden Fall eine Etappe im Leben meines Vaters, die er nie vergessen kann, und die seinen Charakter geprägt haben. Um das zu überstehen, was mein Vater von 1940 bis 1949 durchgemacht hat, dafür braucht man viel Mut, Selbstberrschung und viel viel G l ü c k !
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Teome
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BeitragBeitrags-Nr.: 179406 | Verfasst am: 28.12.2009 - 23:38    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
der letzte Eintrag im diesem Threat ist zwar schon etwas länger her, aber da ich eben erst darauf gestoßen bin, möchte ich auch meinen teil dazu bei tragen.
Also, von meiner Familie kämpften 4 Männer im Krieg.

1) Mein Opa mütterlicherseits war 1944 als Untersturmführer in der XX Division "Hitlerjugend", und kämpfte in der Normandy gegen die Amerikaner. Er hat erzählt das er später an der Mosel seine erste und einzige Panzerfaust abschoss, als er und seine Einheit in der Uferböschung den mit Booten übersetzenden Amerikanern einen Hinterhalt legte. Dabei schoss er die Panzerfaust in ein Boot in dem 8 oder 9 amerikanische Soldaten saßen und sprengte sie damit in die Luft.
Desweiteren hat er mir erzählt wie das Schützenloch eines kameraden direkt von einer Panzergranate getroffen wurde. Von seinem Kameraden wurde nichts mehr gefunden.
Auch erzählte er mir wie er in einem Wald beim Pinkeln von einem Afroamerikanischen Soldaten überrascht wurde, der durch ein Gebüsch kam. Der Amerikaner wollte ihn erschießen doch mein Opa war schneller mit seiner MP40. Das war der erste Schwarze den mein Opa in seinem Leben gesehn hatte.
Desweiteren hat er Nachts als sie durch den Wald krochen, einem Toten ausversehen in den aufgerissenen Bauch direkt in die Gedärme gegriffen, was ihn dann dazu gebracht hat sich zu übergeben.

Mein Opa wurde im laufe seiner Einsatzzeit zweimal verwundet. Einmal bekam er einen Streifschuss am Hals ab und das zweite mal bekam er einen Granatsplitter in den Bauch und kam nach Erfurt in ein Lazarett, in dem er dann auch in amerikanische Kriegsgefangenschaft kam.

2) Mein zweiter Opa war in der 17. Armee als Funker an der Ostfront eingesetzt und geriet an der Krim in russische Kriegsgefangenschaft.

3) Mein Großonkel, also der Bruder meines an zweiter Stelle erwähnten Opas, war auch in der 17. Armee und geriet wie sein Bruder an der Krim in Kriegsgefangenschaft. Er war außerdem träger des EK I und des EK II sowie der Nahkampfspange in Silber.

4) Mein Urgroßvater, also der Vater meiner Oma mütterlicherseits kämpfte und fiel in Ostpreußen bei den Kämpfen um Königsberg. Mehr weis ich leider nicht über ihn. Aber da meine Großtante vor ein paar Tagen anrief und meiner Oma sagte, das sie die Briefe ihres gemeinsamen Vaters auf dem Dachboden gefunden hat, hoffe ich das ich bald mal Einblicke in diese Briefe bekommen kann. Dann werde ich hoffentlich mehr über meinen Urgroßvater erfahren können.

Meine zwei Opas und mein Großonkel haben alle drei den Krieg überlebt und leben glücklicherweise noch. Mein Urgroßvater hatte dieses Glück leider nicht.
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Hamer
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BeitragBeitrags-Nr.: 179410 | Verfasst am: 29.12.2009 - 01:48    Titel: Antworten mit Zitat

Moin Moin

ich kann bisher nur etwas zu meinem Großvater mütterlicherseits schreiben:

Leider ist mir unbekannt, mit welcher Einheit er beim Einmarsch in Böhmen und Mähren und beim Anschluss des Sudetenlandes war. Er war jedenfalls in Itzehoe stationiert, bevor es nach Jüterbog ging, vermute AR20 (WASt hatte keine Auskünfte)

Ansonsten:
Als Gefreiter bei 4./AR80 in Polenfeldzug. Mit dieser Einheit weiter über Luxemburg, Belgien und Frankreich bis an die Kanalküste. Hier Teilnahme an den Vorübungen zur Operation Seelöwe.
Wieder mit dieser Einheit weiter auf den Balkan.
Dann Aufstellung 1./StuGAbt. 245 und mit dieser nach Russland bis -Unterbrechung Aufenthalt Feldlazarett auf Grund von Durchschuß (warte auf Bestätigung(!))- nach Stalingrad. Ausflug mit letztem Flugzeug vom Feldflugplatz Gumrak auf Grund von Erkrankung "Fleckfieber". Über Feldlazarett, Genesendenbatterie und Ersatz-Abteilung 300 zur Neuaufstellung 245, diesmal bei der 3. Batterie. und wieder an die Ostfront, diesmal Heeresgruppe Mitte. Ab 23.12.1944 Wechsel zur 4. (Grenadierbegleit-) Batterie Heeres-Sturmartillerie Brigade 261. Am 21.1.1945 als Unteroffizier bei Rückkehr von einem Spähtrupp in Ungarn(Nagy) Plattensee erneute Verwundung (russ. Minenfeld - russischer Gefanger zog ihn raus weil keiner seiner Kameraden ihm helfen wollte!!!). Dann über Feldlazarett 603 und Wien. Bein musste insgesamt drei Mal amputiert werden.
Entlassung in Wien auf eigenen Wunsch (russisches Artilleriefeuer am Horizont) und Heimkehr nach Hause (Holstein).

Letzter Dienstgrad:
lt WASt: OG
eigene Fotos und familiärer Wissensstand: Uffz.

Funktion auf einem StuG: Ladekanonier und Funker

Letzter Truppenteil laut Entlassungsschein:
Ersatz-Sturmgeschütz-Abteilung 300

Auszeichnungen (soweit bekannt und vorhanden):
- Medaille Anschluss Böhmen und Mähren und Sudetenland
- Spange Prager Burg
- Winterschlacht im Osten (Urkunde auch vorhanden)
- KVK 2.Klasse mit Schwertern
- Verwundetenabzeichen in Silber (Urkunde auch vorhanden)
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Christian
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BeitragBeitrags-Nr.: 179411 | Verfasst am: 29.12.2009 - 02:02    Titel: Antworten mit Zitat

Daniel, bist ja auch hier Winken
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Hamer
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BeitragBeitrags-Nr.: 179412 | Verfasst am: 29.12.2009 - 02:10    Titel: Antworten mit Zitat

Du sollst doch arbeiten ;) Winken
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Fred
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BeitragBeitrags-Nr.: 179417 | Verfasst am: 29.12.2009 - 12:11    Titel: Antworten mit Zitat

Ah, jetzt weiß ich wo Dein Interesse liegt.

Fred Winken
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dräng-el
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BeitragBeitrags-Nr.: 179419 | Verfasst am: 29.12.2009 - 14:59    Titel: Antworten mit Zitat

@hammer
die geschichte meines opas deckt sich teilweise mit der deines opas, meiner war seit 32 dabei und hat auch alle veranstalltungen der zeit mitgenommen.
opa:http://www.flickr.com/photos/41975404@N04/4225380470/
noch bei der berittenen ari
http://www.flickr.com/photos/41975404@N04/4225380468/
und dann irgendwo zwischen burg und jüterbog die neuen spielzeuge
http://www.flickr.com/photos/41975404@N04/4225387706/

leider hab ich außer einem fotoalbum nichts über seine dienstzeit. er hat nicht viel über den krieg erzählt. außer das er polen, frankreich und rußland mitgemacht hat.
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Hamer
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Beiträge: 74
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BeitragBeitrags-Nr.: 179434 | Verfasst am: 29.12.2009 - 21:22    Titel: Antworten mit Zitat

@ Fred
Jawoll ;)

@ Dräng-el
Meinen konnte ich leider auch nicht mehr direkt befragen. Daten sind von der WASt und ergänzt von Erzählungen meiner Oma.

Deine Bilder wären sehr interessant. Antrag bei der WASt gestellt?

Rest dann per PN!


Ergänzend noch zu meinem Großvater:
RAD-Abteilung 76 in Uelversbüll

Fotos habe ich nur aus der RAD-Zeit und aus bzw. vom Lager Jüterbog zu AR80-Zeiten. Ebenfalls sind noch Bilder vom Polen-Feldzug vorhanden. Bei Interesse kann ich die mal alle einscannen / ablichten und hochladen.
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kerler
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BeitragBeitrags-Nr.: 181421 | Verfasst am: 14.02.2010 - 14:03    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ich weiss sehr wenig über meine Vorfahren. Opa mütterlicherseits aus Ostpreußen, soweit ich weiss Unteroffizier, gefallen November 44 (alles von Oma, weiss nicht ob es mit Sicherheit stimmt)

Väterlicherseits: Oberleutnant, Krieg überlebt. Laut der Aussage meines Vaters wurde sein Vater automatisch zum Offizierslehrgang eingezogen, da er seine Matura erfolgreich abgelegt hatte. Ist dies denn wahr? Dass man automatisch durch erfolgreiches Abitur, zum Offizierslehrgang eingezogen wird?
Bilder bestätigen jedenfalls seinen Rang als Oberleutnant, jedoch glaub ich diese Geschichte nicht so ganz, dass man keine Wahl hatte. Weiss einer mehr darüber?

EK II, EK1, KVK II. Klasse mit Schwertern, Infanteriesturmabzeichen,
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Cao Zhang
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BeitragBeitrags-Nr.: 182168 | Verfasst am: 01.03.2010 - 20:22    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo. Sehr interessant das hier zu lesen.

Mein Opa, Bernhard Jordan wurde am 3. Oktober 1926 in Hannover geboren.

1943 wurde er mit seiner Schulklasse eingezogen.

- War dann 1943 bis 1944 in Hannover bei der 2. Flak Abteilung, wo 2 seiner Schulfreunde ums leben kamen.
- 1944 bis 1945 bei der Marineinfanterie Mecklenburg
- Mitter 1945 bis Kriegsende beim 1. Ausbildungsbattalion in Stralsund.

Kam dann in Britische Gefangenschaft. Er hat mir erzählt das ein britischer Offizier ihm damals sagte "Wenn Rommel die Treibstoffreserven gehabt hätte, die wir hatten, hätte er uns durch Afrika gejagt"

Nach dem Krieg war er dann Capitain zu See bis 1985 glaub ich und arbeitet jetzt Ehrenamtlich im Ingolstädter Armeemuseum.

MFG Marvin
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Samson3007
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BeitragBeitrags-Nr.: 182483 | Verfasst am: 11.03.2010 - 07:16    Titel: Mein Opa Antworten mit Zitat

Mein Opa mütterlicherseits war Artillersit und diente in der 3. Inf. Div (mot), 3. PzGrenDiv. Polen, Frankreich, Russland ( bis Stalingrad),; vor der EInschließung war er zu einem VB-Lehrgang und sollte eigentlich mit einem der letzten Flugzeuge in den Kessel geflogen werden. Zum Glück konnte die Maschine in Stalingrad nicht mehr landen und er entging der Katastrophe. Nach Wiederaufstellung der Divison als PzGrenDiv diente er mit ihr in Italien ( Anzio, Nettuno, Monte Cassino ). Anschließend in Lothringen und schließlich bei Aachen geriet er 1944 im November in amerikanische Gefangenschaft. Leider ist er schon sehr lange verstorben.

Er war Wachtmeister, hatte die Nahkampfspange, EK II und I, sowie den "Gefrierfleischorden" un d das Artilleriesturmabzeichen, wenn ich mich richtig erinnere.

Da mich meine Familiengeschichte ziemlich interessiert und ich hauptberuflich Journalist bin, habe ich Kontakt zu einem Kriegskameraden meines Opas aufgenommern. Mit dem BttrChef werde ich mich nach Ostern treffen und seine Geschichten aufzeichnen. Möglicherweise wird die Geschichte als Radiobeitrag bei einem öffentlich-rechtlichen Sender dann auftauchen.

Mein Opa väterlicherseits war Gebirgsjäger. Ich glaube, beim GebJgRgt 100. Er hat nicht viel erzählt - aber ich glaube, er war in Norwegen, auf Kreta in Russland und zum Schluss im Westen.
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hollowhills
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BeitragBeitrags-Nr.: 184689 | Verfasst am: 27.04.2010 - 03:18    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo-
nachdem ich schon etliche Monate die Beiträge bzgl. WW II mit Interesse verfolge und sicher bin, dass es sich hier um keine nazistische Community handelt, habe ich mich vor Wochen angemeldet, grüße alle Mitglieder des Forums und werde jetzt meinen ersten bescheidenen Beitrag verfassen:
Mein Vater, Jahrgang 1923, vor 10 jahren verstorben, war als Funker und VB bei der 216./272. Infanteriedivison beim Art.-Reg. 216/272 Stabsbatterie 3. Abtlg.
Somit kämpfte er von Ende 1942-bis Winter 1943/44 in Russland, Heeresgruppe Mitte und dann nach Auffrischung in Südfrankreich bei Perpignan ("die beste Zeit") an der Invasionsfront bei Caen, z.B. "Operation Goodwood", und am Rande des Falaiser Kessels... . Die Division und die Abtlg. meines Vaters schleppte sich dezimiert über Belgien bis an die Deutsch-Holländische Grenze wo der Rückzug zum Stehen kam.
Die Division wurde abermals aufgefrischt und zwar östlich Berlins in Döberitz/Nauen. Die Division wurde dann wieder an der Westfront eingesetzt, doch mein Vater blieb als Funker/Fernsprecher-Ausbilder in Döberitz von wo er sich während des Zusammenbruchs in Richtung Elbe/Tangermünde aufmachte, um in amerikanische Gefangenschaft zu gehen-was ihm auch gelang.
Mein Vater meldete sich mit 18 freiwillig als "Überzeugter" und kam als überzeugter Pazifist aus dem Krieg zurück.
Er wurde mit dem EK1 und EK2 ausgezeichnet.
Rang:Unteroffizier
Falls einige Angaben schwammig sind, liegt das daran, dass ich gerade diesen Beitrag während der Arbeit verfasse und die Unterlagen der WAST, sowie die Divisionsgeschichte nicht vorliegen habe. Aber im Grossen und Ganzen wirds stimmen. Kann sein, dass noch Ergänzungen folgen...
Gruß an alle
Guido Winken
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xdragonx
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BeitragBeitrags-Nr.: 184990 | Verfasst am: 07.05.2010 - 20:19    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ich selbst bin durch reinen Zufall hier gelandet, weil ich Bilder von meinem Opa im Netz gesucht habe.

Leider kann ich selbst zu seiner militärischen Laufbahn nicht sehr viel erzählen, da ich meinen Opa nie über dieses Thema sprechen konnte. Auch war ich auf seiner Beerdigung 1989 nicht dabei, weil es mein Vater nicht wollte.

Ok, nun über diese Person handelt es sich.

http://forum.panzer-archiv.de/viewtopic.php?t=6921&highlight=hans+fl%FCgel

Ich würde mich freuen, wenn es Einigen möglich wäre, mir mehr von meinem Opa zu berichten und vllt auch Bildmaterial zur Verfügung zu stellen.
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Jan-Hendrik
Moderator
Moderator


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BeitragBeitrags-Nr.: 184995 | Verfasst am: 07.05.2010 - 21:22    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo und herzlich Willkommen Winken

Am Effektivsten wäre es natürlich den von Dir bereits verlinkten Thread zu benutzen Zwinkern

Und sich um die entsprechenden Unterlagen zu kümmern

- militärischer Werdegang WASt
- Personalakte Bundesarchiv R
- evtl. Unterlagen bezüglich seiner Auszeichungen Bundesarchiv/Militärarchiv

Gut gemacht!

Jan-Hendrik
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