GSL Thema - Militärischer Widerstand im Dritten Reich
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Helfdane
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BeitragBeitrags-Nr.: 91549 | Verfasst am: 04.04.2006 - 13:13    Titel: Antworten mit Zitat

Gratuliere für die gute Note. Trotzdem schließe ich mich dem Urteil meines Vorredners an, es ist oberflächlich und daher in meinen Augen interessant, aber nicht mehr. Trotzdem besteht meine Gratulation und meine Freude für Dich, dass Du damit eine gute Note erreichen konntest.

Aber meiner persönlichen Meinung nach fehlen Dinge und manches an der Arbeit ist nicht gut. Es fehlen zum Beispiel die Informationen zu den einzelnen Personen. Du nennst zwar Namen, aber wer sich dahinter verbirgt, welche Funktionen er einnahm und welche im Widerstand, das fehlt. Dann musste ich feststellen, dass Du Namen und Titel nicht immer ausschreibst, so sagst Du einmal Henning von Tresckow, dann wieder Tresckow und dann wieder Henning von Tresckow. Da solltest Du Dich künftig für eine Schreibweise entscheiden und die in der gesamten Arbeit durchziehen. Dann fehlte mir die Angabe für den Eid vom 01.Dezember 1933. Aus welchem Buch hast Du diesen? Das Zitat fehlt halt. Folgende Fragen und Antworten fehlen mir auch:
1. Warum wird der militärische Widerstand als 'Aufstand des Gewissens' bezeichnet?
2. Warum war ein militärischer Widerstand in der Wehrmacht, aber nicht in der Waffen-SS und SS, möglich?
3. Warum waren überwiegend Offiziere am militärischen Widerstand beteiligt?
4. Und warum waren es überwiegend adlige Offiziere?
5. Und warum waren es überwiegend Offiziere, die vorher in der Reichswehr der Weimarer Republik gedient haben?
6. Wie geht die Bundeswehr mit dem Erbe des 20.Juli 1944 um? Warum ist dieser militärische Widerstand für die heutige Bundeswehr so wichtig?

Du hast zwar eine tolle Aufzählung durchgeführt, aber mehr nicht. Auf deutsch gesagt: Die wesentliche eigene Leistung, ausser etwas nacherzählen, ist nicht vorhanden. Und das ist schade, denn Du hast Zeit und viel Energie verwendet. Trotzdem freue Dich über die gute Note.
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Hoover
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BeitragBeitrags-Nr.: 91551 | Verfasst am: 04.04.2006 - 13:27    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
http://www.jf-archiv.de/archiv04/304yy42.htm


ich meinte diesen Beitrag mit oberflächlich. Die Abi-Hausarbeit ist in meinen Augen für die Schule schon fast zu gut, da dort m.E. kein tieferes Wissen über das 3. Reich und den Widerstand vermittelt wird.

Ich habe an der Ausstellung "Aufstand des Gewissens" in kleinen Teilen mitgewirkt und muss sagen, dass einige der durchführenden Offiziere sehr gespalten über diesen "Aufstand des Gewissens" waren. Kritiken an den Offizieren, von denen die mehrzahl nicht wegen der Verbrechen, sondern wegen der miserablen Führerleistung in den Widerstand gingen sind nicht erwünscht.

Daher halte ich den ganzen Aufstand zwar für wichtig und lobenswert, aber ich nehme ihn nicht als die große Sternenstrahlenrechtfertigung für das Oberkommando der Wehrmacht und das Offizierkorps.
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Kai
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BeitragBeitrags-Nr.: 91558 | Verfasst am: 04.04.2006 - 14:14    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber Helfdane,

deine Denkanstöße sind zwar interessant, mehr aber auch nicht. Für die von Wayne in der Einleitung geäußerte Fragestellung erfüllten Hauptteil und Schluss ihre Funktion, was schon mal Grundlage ist. Man kann sich trefflich über das Niveau dieser Fragestellung streiten, nur sollte vielleicht nicht vergessen werden, dass es sich lediglich um eine Abi-HA handelt, also nichts mit akademischen Anspruch.

Gehen wir doch einmal diese Denkanstöße durch:

1. Warum wird der militärische Widerstand als 'Aufstand des Gewissens' bezeichnet?

Das ist eine Rezeptionsfrage und dass Rezeptionsfragen in der Ereignisgeschichte selbst nichts verloren haben, sollte klar sein. Dazu hätte die Fragestellung entweder anders sein müssen oder zu stark ausgeweitet werden. Somit war Waynes Entscheidung, ein wenig Rezeption im Abschluss zu skizzieren, richtig, denn der Abschluss ist genau dafür da. Er soll u.a. auf weitere sich anschließende Themenkomplexe hinweisen.

2. Warum war ein militärischer Widerstand in der Wehrmacht, aber nicht in der Waffen-SS und SS, möglich?

Um dies zu behandeln, müsste wiederum die Fragestellung ausgeweitet werden, da diese sich auf das Entstehen des Widerstandes in der Wehrmacht fixierte, nicht konzentrierte. Die Frage, warum sich in der SS dieser nicht herausbildete, hängt zwar damit zusammen, kann daher erwähnt werden im Abschluss, ist aber dennoch eher gesondert zu betrachten.
Weiterhin problematisch auch, dass diese Fragestellung eine These als Faktum antizipieren muss, was man am besten vermeidet. Wäre zugegeben in diesem Fall wenig problematisch, aber du hast ja noch mehr geschrieben....

3. Warum waren überwiegend Offiziere am militärischen Widerstand beteiligt?

Soso, am Widerstand waren also nur Offiziere beteiligt. Ein Feldwebel, der in seiner Gruppe den Kommissarbefehl (sofortige Erschießung) nicht ausführen lässt, ein Hauptgefreiter, der einen Juden versteckt, ein Flieger, der ein Flugblatt der Weisen Rose ließt, und so weiter, das alles ist also kein Widerstand?
Selbstverständlich ist das Widerstand! Die als Faktum vorausgesetzte These ist mehr als problematisch und erfordert eine klare Definition des Begriffs des Widerstandes.
Und genau hier sehe ich einen Kritikpunkt, denn Wayne hat den Widerstand in der Tat nur auf die Offiziere reduziert – im Rahmen seiner Fragestellung (20.Juli) sicherlich vertretbar, jedoch der Verweis auf den durchaus weitläufigeren, wenn auch nicht spektakulären Widerstand hätte kommen können.
Ansonsten eigenständige Fragestellung.

4. Und warum waren es überwiegend adlige Offiziere?

s.o. plus beachte Personalstruktur wegen Geheimhaltung nie vollständig bekannt, ansonsten eine eigene Fragestellung.

5. Und warum waren es überwiegend Offiziere, die vorher in der Reichswehr der Weimarer Republik gedient haben?

Ist indirekt sogar angesprochen worden, ansonsten eine eigene Fragestellung.

6. Wie geht die Bundeswehr mit dem Erbe des 20.Juli 1944 um? Warum ist dieser militärische Widerstand für die heutige Bundeswehr so wichtig?

Blanke Rezeption, außerdem wenig spannend.
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 91559 | Verfasst am: 04.04.2006 - 14:16    Titel: Antworten mit Zitat

Nun , da muß i denn aber auch noch meinen Senf zugeben , werter Helfdane Zwinkern

Zu erst einmal zu dem Punkt welcher Anspruch Wayne Arbeit zugrunde legt ...

Die von Dir genannten Punkte erfodern bereits eine Ausarbeitung auf dem Niveau einer Semesterarbeit , auf einem Gymnasium hätte er damit eher seinen Lehrer und seine Mitschüler hoffnungslos überfordert ( kenne des noch aus meiner Schulzeit zu genüge Zwinkern ) ! Außerdem hätte er dann auch hoffnungslos den Rahmen der Vorgabe gesprengt . Und in diesem Rahmen hat er sehr gute Arbeit geleistet , wie ich persönlich finde Gut gemacht!

Denn grade die Heterogenität der Männer des Widerstandes , auch im Punkte ihrer Intetentionen und Zeilsetzungen , nun die erfordert eigentlich eine Bearbeitung bereits auf Buchniveau , hier kommt man meines Erachtens nach mit einem kurzen Abriss nicht weit ( hier müßte man auf die Erziehung , die Herkunft , den Bildungsstand , die Form der Involvierung ins Regime usw. näher erläutern ) .

Auch die Bewertung ist , mit heutigem Wissen , schwierig und zwiespältig . Einerseits ist bekannt , das einige Beteiligten durchaus ob des diletantisaches Planes sich über die Erfolgschancen durchaus im klaren waren , insofern ist die Ausführung des Attentatsversuchs bemerkenswert ( und die Nichtbeachtung des Widerstandes seitens der Westalliierten ebenso Zwinkern ) , andererseits fehlt mir bei alledem eine klare Konzeption was danach konkret folgen sollte .


Das Thema Bundeswehr und der Widerstand möchte ich an dieser Stelle allerdings gerne auch mal aufgreifen , Danke für den "Einwurf" !

Die diesbezüglich betriebene Lobhudelei seitens der BW ist , wenn man die heutige oberste Führung Selbiger betrachtet , schon fast an der Grenze des Peinlichen . Denn Diese ist wohl meilenweit davon entfernt , auch nur ansatzweise das Rückrat dieser Männer zu haben bzw. überhaupt so etwas wie eine "Überzeugung" zu präsentieren . Die "Heranzüchtung" möglichst rückratloser Offiziere innehrhalb der Bundeswehr steht doch im diametralen Gegensatz zu all dem , was die Männer des Widerstandes diesbezüglich repräsentieren !


Genau das , was heute an der Wehrmachtsführung kritisiert wird , nämlich die bedingungslose Unterwerferfung unter das Diktat der Politik praktiziert unser BW-Spitze derzeit in Reinkultur , Kritiker werden gnadenlos "ausgesondert" !

Da fragt man sich ob man hier wirklich etwas aus der Geschichte gelernt hat ... Keine Ahnung

Meine Meinung

Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 91560 | Verfasst am: 04.04.2006 - 14:20    Titel: Antworten mit Zitat

Was interessant ist (aber in der Arbeit von Wayne nicht direkt Thema war) sind die verwnadtschaftlichen Zusammenhänge, wobei Henning v. Tresckow quasi der Mittelpunkt war. Aufrgund dieser Verwandtschaft (lest mal stahlberg "Die verdammte Pflicht") ist es nur natürlich, dass hauptsächlich Adlige, zudem Verwandte, Verschwägerte etc zu dem Kreis des 20. Juli gehörten. Das besagt aber nciht, dass es keine anderen Widerständler gab.

Der Kreis des 20. Juli ist ein Kreis von vielen kleinen Grüppchen, die auf ihre Art versuchten, Widerstand zu betreiben.

Im Übrigen waren auch SS-Führer am 20. Juli beteiligt, zumindest wussten sie davon (wie Sepp Dietrich, der Rommel die Gefolgschaft schwor, egal was kommt).
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Helfdane
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BeitragBeitrags-Nr.: 91567 | Verfasst am: 04.04.2006 - 15:42    Titel: Antworten mit Zitat

Ich danke für Eure Kritik und das rege Interesse ein meinem Einwurf. Richtig, das Level der Arbeit betrifft der Arbeit im Abitur. Und vielleicht bin ich mit manch Frage zu weit ins Detail gegangen und daher erfordert manche Frage eine eigene bearbeitung. Aber ich finde in der Einleitung trotzdem keine Fragestellung, die in irgendeiner Art und Weise letztendlich beantwortet wird. Schade. Aber die Arbeit ist geschrieben, 15 Punkte wurden erreicht. So lasst uns lieber dies hier zum Anlass nehmen, um über den 20.Juli 1944 zu diskutieren.

Jan-Hendrik, auch finde es nicht gerade ansehnlich, wie unsere militärische Führung aggiert. Aber ich weiß von den unteren Offizierebenen, dass es Offiziere mit Rückrad gibt. Und ich hoffe insgeheim, dass diese im entscheidenden Moment, wenn die Armee sie braucht, auch reagieren und aggieren, und den Kahn vorm absaufen retten. Ich wünsche mir Offiziere, die dem Geiste eines Henning von Tresckow oder eines Johann David Ludwig Graf York von Wartenburg sind.
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 91569 | Verfasst am: 04.04.2006 - 15:47    Titel: Antworten mit Zitat

Leider ist es aber so , das den von Dir Genannten zumeist alle Wege in die höheren Ebenen versperrt sind , denn dann kommt man in den Bereich , wo sich entsprechende Staatssekretäre einmischen können . Und von der politischen Seite her sind selbstständig denkende Offiziere nun mal unerwünscht , eine Entwicklung , die seit den 70ern nicht mehr aufzuhalten ist Zwinkern

Winken

Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 91575 | Verfasst am: 04.04.2006 - 16:02    Titel: Antworten mit Zitat

Leider ist es spätestens im Übergang von Stabsoffizier- zu Generaldienstgraden eher die Regel als die Ausnahme, dass entsprechende Leute auch entsprechende Parteizugehörigkeit haben.
Die an sich exzellente Idee des Staatsbürgers in Uniform und die ebenfalls an sich exzellente Idee des Primats der Politik sehe ich persönlich gerade durch die diese Parteipolitischen Spielchen in der Führungsebene pervertiert. Pervertiert insofern, als dass die Parteipolitik Dinge bestimmt, nicht um der Bw zu nutzen, sondern sich Wählerstimmen zu fangen. Um stark linksgerichteten Strömungen zu entsprechen für die kommende Wahl wurde Mölders als zivilistenbeschießender Nazi diffamiert, Antoine de Saint-Exupéry (der Autor des kleinen Prinzen - ziviler Flugpionier!) zum Militaristen gebranntmarkt (!!!) und was passiert bei den Obristen und den Generalen? Nichts! Da hilft es auch nichts im Offz-Heim am Stammtisch diese Entscheidungen abzulehnen, wenn nichts getan wird.

Sorry fürs ranting Zwinkern

Der militärische Widerstand im Dritten Reich wird auch nur sehr selektiv zum Vorbild genommen. Zwar kennzeichnet Selektion des Selbstverständnis der Bw, wie das jeden anderen Armee, nur wird sie dann verboten wenn man auf den auch für demokratisch gefestigte Soldaten Vorbildlichen Charakter vieler Soldaten deutscher Geschichte hinweist, weil andere Aspekte der Person eben nicht zu diesem Bild passen.
Die meisten Widerständler waren wohl kaum Demokraten in unserem Sinne und viele Militaristen erster Güte. Das aber wird schön ausgeblendet.
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BeitragBeitrags-Nr.: 91576 | Verfasst am: 04.04.2006 - 16:09    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Die meisten Widerständler waren wohl kaum Demokraten in unserem Sinne und viele Militaristen erster Güte. Das aber wird schön ausgeblendet.


Stimmt 100%

Außerdem zur heutigen BuWe: Ab dem Diebstgrad Oberst ist man mehr Politiker denn Soldat, so sagte mir mein ehemaliger BtlKdr.
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 91577 | Verfasst am: 04.04.2006 - 16:12    Titel: Antworten mit Zitat

Und genau da liegt der Fehler Zwinkern

Meine Meinung

Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 91609 | Verfasst am: 04.04.2006 - 19:28    Titel: Antworten mit Zitat

Habe unlängst Holt Hartmann vom Himmel gelesen - dieser Hickhack und Vetternwirtschaft scheint gar nicht mal so neu in eurer Armee zu sein. Der Autor regt sich zumindest extrem über einige hoche offiziere und über Hartmanns Nachkriegskarriere (bzw das Fehlen selbiger) auf...

Cu

mfg
alex
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Dennis C.
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BeitragBeitrags-Nr.: 91614 | Verfasst am: 04.04.2006 - 19:46    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,
Hab mir alles durchgelesen(Referat von waYne).Is doch gut! Hasste nicht Hans Scholl,Sophie Scholl und Cristoher Probst vergessen,oder hab ich was übersehen oder nicht verstanden?
War aber wirklich sehr informativ und kompliziert.
Gut gemacht!

Dennis
Winken


Zuletzt bearbeitet von Dennis C. am 04.04.2006 - 20:15, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 91616 | Verfasst am: 04.04.2006 - 19:48    Titel: Antworten mit Zitat

Ähm , der Titel der Ausarbeitung war

Zitat:
Militärischer Widerstand im Dritten Reich


.... Zwinkern

Winken

Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 91617 | Verfasst am: 04.04.2006 - 19:49    Titel: Antworten mit Zitat

@Hoover, da gebe ich Dir völlig Recht. Dazu kommt noch, das es eine Kaste war, die dem Adel vorbehalten war der keinen anderen Stand an seiner Seite duldete.(zumindest solange es noch zu Kriegsbeginn genügend Offizierskader gab)
Für mich persönlich ist daraus die Schlußfolgerung entstanden das viele junge Männer aus anderen Schichten freiwillig zur SS gegangen sind da sie dort die möglichkeit hatten Offizier zu werden.

Fred Winken
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BeitragBeitrags-Nr.: 91619 | Verfasst am: 04.04.2006 - 19:51    Titel: Antworten mit Zitat

An Jan-Hendrik:
Ja,ich hab das jetzt nicht so genau genommen.Informativ war der Text jedenfalls.


Zuletzt bearbeitet von Dennis C. am 04.04.2006 - 19:53, insgesamt einmal bearbeitet
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