Der Pz.Kpfw. VI Ausf. B (Sd.Kfz. 182) Tiger II
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Steffen
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BeitragBeitrags-Nr.: 197767 | Verfasst am: 13.12.2011 - 19:51    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Mario.

Danke dir für das Bild.
Könnte es sein, dass hier im Rahmen der Instandsetzung Turm und Wanne zweier verschiedener Fahrzeuge kombiniert wurden ?
Es schaut bei 200%-iger Vergrößerung des Bildes nämlich sehr danach, als ob die Wanne gar kein Zimmerit hat. Und wenn man dann einen Blick auf das Triebrad wirft, so bin ich mit relativ sicher die enger stehenden Zähne des 18-zahnigen Triebrades zu erkennen. Das würde dann für eine Wanne aus März 1945 Produktion sprechen. Fragend
Möglicherweise kennt ja noch jemand ein weiteres Bild dieses Tiger II in anderem Blickwinkel.
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indy
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BeitragBeitrags-Nr.: 198389 | Verfasst am: 04.02.2012 - 01:38    Titel: Antworten mit Zitat

700-1000PS Turbinenantrieb:
http://www.cdvandt.org/Wunderwaffe-file-1198.pdf
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calijan
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BeitragBeitrags-Nr.: 199099 | Verfasst am: 24.04.2012 - 19:05    Titel: Antworten mit Zitat

ist das Bild bekannt?
Habe leider keine weiteren infos dazu!


[img=http://img338.imageshack.us/img338/8536/pq7y8j04ci5d13217080905.th.jpg]


gruß Calijan
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Hoover
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BeitragBeitrags-Nr.: 199101 | Verfasst am: 24.04.2012 - 19:16    Titel: Antworten mit Zitat

Ardennen.
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weyax
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BeitragBeitrags-Nr.: 199103 | Verfasst am: 25.04.2012 - 07:22    Titel: KT312 Antworten mit Zitat

Hatten wir hier schon im Forum:

Zitat:

Kommandant:
SS-Oberscharführer Heinrich Ritter

Bewegungsprofil:

16.12.1944:
Durchfahrt durch Tondorf am Nachmittag, auf dem Weg zur Front.
Weiteres Schicksal unbekannt. Vermutlich bei einem späteren Einsatz (30.12.1944) im Raum Bastogne bei Goronne abgeschossen. Tiger wurde zwischenzeitlich mit einer weißen Wintertarnung versehen.

Gruss
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weyax
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BeitragBeitrags-Nr.: 199104 | Verfasst am: 25.04.2012 - 07:22    Titel: KT312 Antworten mit Zitat

Hatten wir hier schon im Forum:

Zitat:

KT der 501

Kommandant:
SS-Oberscharführer Heinrich Ritter

Bewegungsprofil:

16.12.1944:
Durchfahrt durch Tondorf am Nachmittag, auf dem Weg zur Front.
Weiteres Schicksal unbekannt. Vermutlich bei einem späteren Einsatz (30.12.1944) im Raum Bastogne bei Goronne abgeschossen. Tiger wurde zwischenzeitlich mit einer weißen Wintertarnung versehen.

Gruss
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Carbojunki
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BeitragBeitrags-Nr.: 199231 | Verfasst am: 06.05.2012 - 11:47    Titel: Antworten mit Zitat

Steffen hat Folgendes geschrieben:
Hallo Mario.

Danke dir für das Bild.
Könnte es sein, dass hier im Rahmen der Instandsetzung Turm und Wanne zweier verschiedener Fahrzeuge kombiniert wurden ?
Es schaut bei 200%-iger Vergrößerung des Bildes nämlich sehr danach, als ob die Wanne gar kein Zimmerit hat. Und wenn man dann einen Blick auf das Triebrad wirft, so bin ich mit relativ sicher die enger stehenden Zähne des 18-zahnigen Triebrades zu erkennen. Das würde dann für eine Wanne aus März 1945 Produktion sprechen. Fragend
Möglicherweise kennt ja noch jemand ein weiteres Bild dieses Tiger II in anderem Blickwinkel.


Es ist nicht nur das 18zähnige Triebrad montiert, sondern scheinbar auch die späte kette: KGS73/800/152!! das wäre dann eines der wenigen Bilder im Einsatz mit dieser kette!
Wir sind gerade dabei in einem anderen forum (Bigtanks) über diese kette zu diskutieren, uns stellt sich nämlich die Frage ob es bei der oben genannten kette pro Seite verschiedene Glieder gab?? da wir ein Modell haben, und es klare Zeichen für eine Laufrichtung gibt, wäre es eigentlich aus Ingeniuers Sicht schwachsinn diese gedreht aufzuziehen. Es wäre also hoch interessant fotos zu sehen wo diese kette auf beiden Triebkränzen aufgezogen sichtbar ist. Noch eins: der Bovington Versuchs Köti mit Porsche Turm hatte auch diese kette aufgezogen, was eigentlich ja völlig dagegen spricht, da er ja ein frühes 1943 Versuchsfahrzeug sein soll????? das mit später kette, es gab die kette also schon zu Entwicklungszeiten. Finde das Thema sehr spannend!
Der Turm des obigen Fotos hat übrigens die 2x4 Halterungen für die "normale zweiteilge Kette" montiert, das zeugt für einen Turm mittlerer produktion.
Allerdings fehlt auch an diesem Turm die Halterung für die laffete des 34ers! wie es bei den ganz späten Türmen umgestzt war, alles etwas kurios!
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Rockhound
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BeitragBeitrags-Nr.: 200447 | Verfasst am: 14.11.2012 - 16:23    Titel: Antworten mit Zitat

In der Schweiz wird ein Tiger 2 restauriert.
http://www.koenigstiger.ch/index.html
Hatten wir das schon hier?

Horrido!Rockhound!
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PIV
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BeitragBeitrags-Nr.: 201314 | Verfasst am: 28.02.2013 - 18:45    Titel: Antworten mit Zitat

Mal eine teils hypothetische Fragestellung an die Panzertechnikexperten hier, ohne jedoch in eine phantasievolle Was-Wäre-Wenn-Disk. zu münden, sondern sie möglichst realistisch technikbezogen zu erfragen.

Angenommen Deutschland hätte den Krieg nicht im Mai 1945 beenden müssen sondern fortführen können und eine Panzerentwicklung-und produktion wäre ebenfalls noch machbar gewesen.

Zum Zeitpunkt der Beendigung des Krieges Mitte 1945 war ja der KT sozusagen das High-End-Produkt der deutschen Panzerentwicklung.

Im Laufe des Jahres 45 und ab Anfang 46, bei wie gesagt angenommener Fortsetzung des Krieges, wäre der KT ja verstärkt auf die neuen und modernen alliierten Muster, wie den amerik. M-26 "Pershing, den brit. "Comet" und den JS-3 getroffen, um die jeweiligen Spitzenmodelle zu nennen.

Meine Frage dazu, hätte der KT, der ja zu den alliierten Modellen schon einen gewissen zeitlichen Vorlauf hatte und damit ja eigentlich diesen gegenüber, sagen wir mal überzogen zumindest einsatzmäßig "veraltet" war, mithalten oder sogar einen techn. Vorsprung halten können?

Und gab es deutscherseits ein Nachfolgemodell zum KT, daß ab 1945 schon so weit entwicklungstechnisch fortgeschritten war, daß man es relativ zeitnah ab Mitte 1945/bzw. Anfang 1946 realistisch hätte in Serie produzieren können? (Auch hier die Annahme das Produktionsstätten noch vorhanden waren, mir geht es um die entwicklungstechnische Situation)

Also hier keine Phantasiemodelldiskussion, mit all den bekannten tollen Zeichnungen, sondern die Frage, ob tatsächlich ein Pz-Modell in fortschgeschrittener Entwicklung und Erprobung war, daß als Nachfolgemodell des KT sozusagen kurz vor Produktionsbeginn war als der Krieg tatsächlich endete.

Ähnlich der Luftwaffe, die ja eine ganze Reihe von Modellen hatte, deren Entwicklung abgeschlossen war, wo es Erprobungsmodelle gab und deren Erprobung ja auch schon teilweise sehr weit bzw. kurz vor Vollendung standen und dann ja auch produziert werden sollten, oder gab es diesen Entwicklungsstand bei der dt. Panzerwaffe nicht?
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PIV
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BeitragBeitrags-Nr.: 201315 | Verfasst am: 28.02.2013 - 18:45    Titel: Antworten mit Zitat

Mal eine teils hypothetische Fragestellung an die Panzertechnikexperten hier, ohne jedoch in eine phantasievolle Was-Wäre-Wenn-Disk. zu münden, sondern sie möglichst realistisch technikbezogen zu erfragen.

Angenommen Deutschland hätte den Krieg nicht im Mai 1945 beenden müssen sondern fortführen können und eine Panzerentwicklung-und produktion wäre ebenfalls noch machbar gewesen.

Zum Zeitpunkt der Beendigung des Krieges Mitte 1945 war ja der KT sozusagen das High-End-Produkt der deutschen Panzerentwicklung.

Im Laufe des Jahres 45 und ab Anfang 46, bei wie gesagt angenommener Fortsetzung des Krieges, wäre der KT ja verstärkt auf die neuen und modernen alliierten Muster, wie den amerik. M-26 "Pershing, den brit. "Comet" und den JS-3 getroffen, um die jeweiligen Spitzenmodelle zu nennen.

Meine Frage dazu, hätte der KT, der ja zu den alliierten Modellen schon einen gewissen zeitlichen Vorlauf hatte und damit ja eigentlich diesen gegenüber, sagen wir mal überzogen zumindest einsatzmäßig "veraltet" war, mithalten oder sogar einen techn. Vorsprung halten können?

Und gab es deutscherseits ein Nachfolgemodell zum KT, daß ab 1945 schon so weit entwicklungstechnisch fortgeschritten war, daß man es relativ zeitnah ab Mitte 1945/bzw. Anfang 1946 realistisch hätte in Serie produzieren können? (Auch hier die Annahme das Produktionsstätten noch vorhanden waren, mir geht es rein um die entwicklungstechnische Situation)

Also hier keine Phantasiemodelldiskussion, mit all den bekannten tollen Zeichnungen, sondern die Frage, ob tatsächlich ein Pz-Modell in fortgeschrittener Entwicklung und Erprobung war, daß als Nachfolgemodell des KT sozusagen kurz vor Produktionsbeginn und auch konkret als Nachfolger vorgesehen war, als der Krieg tatsächlich endete.

Ähnlich der Luftwaffe, die ja eine ganze Reihe von Modellen hatte, deren Entwicklung abgeschlossen war, wo es Erprobungsmodelle gab und deren Erprobung ja auch schon teilweise sehr weit bzw. kurz vor Vollendung standen und dann ja auch produziert werden sollten, oder gab es diesen Entwicklungsstand bei der dt. Panzerwaffe nicht?
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Gardes du Corps
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BeitragBeitrags-Nr.: 201316 | Verfasst am: 28.02.2013 - 20:44    Titel: Antworten mit Zitat

die Geschichte der Entwicklung von Militärtechnik zeigt ja gerade, welche Kapazitäten und Möglichkeiten in Kriegszeiten herauskommen. Von daher ist anzunehmen, dass noch einige Überraschungen für die Feinde Deutschlands gekommen wären.

Für mich ist der Stand der Waffenentwicklung und -produktion ein Zeichen der Kriegslüsternheit eines Staates. Und da muss man sagen, dass Deutschland da eben 1939 nicht europäischer Vorreiter war. Deutschland besaß am 1.09.1939 weder die stärkste Armee, noch durchweg die modernsten Waffensysteme und auch Munition für nur wenige Wochen. Keine strategischen Waffensysteme.
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PIV
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BeitragBeitrags-Nr.: 201318 | Verfasst am: 28.02.2013 - 23:28    Titel: Antworten mit Zitat

Gardes du Corps hat Folgendes geschrieben:
die Geschichte der Entwicklung von Militärtechnik zeigt ja gerade, welche Kapazitäten und Möglichkeiten in Kriegszeiten herauskommen. Von daher ist anzunehmen, dass noch einige Überraschungen für die Feinde Deutschlands gekommen wären.

Für mich ist der Stand der Waffenentwicklung und -produktion ein Zeichen der Kriegslüsternheit eines Staates. Und da muss man sagen, dass Deutschland da eben 1939 nicht europäischer Vorreiter war. Deutschland besaß am 1.09.1939 weder die stärkste Armee, noch durchweg die modernsten Waffensysteme und auch Munition für nur wenige Wochen. Keine strategischen Waffensysteme.


Alles gut und schön, das war aber leider keine Antwort auf die Frage, GdC! Verrückt
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BeitragBeitrags-Nr.: 201324 | Verfasst am: 01.03.2013 - 18:13    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Zum Zeitpunkt der Beendigung des Krieges Mitte 1945 war ja der KT sozusagen das High-End-Produkt der deutschen Panzerentwicklung.


Nee, das wäre der Panther II mit Schmalturm, 88mm Kanone und stereotypischen Entfernungsmesser gewesen. Auch die E-50/-75/-100 wären in ersten Zahzlen vorhanden. Der E-100 lag ja in Einzelteilen schon in Kassel etc herum.


Zitat:
Im Laufe des Jahres 45 und ab Anfang 46, bei wie gesagt angenommener Fortsetzung des Krieges, wäre der KT ja verstärkt auf die neuen und modernen alliierten Muster, wie den amerik. M-26 "Pershing, den brit. "Comet" und den JS-3 getroffen, um die jeweiligen Spitzenmodelle zu nennen.


Ende 1945 und Anfang 1946 wäre der Tiger II so nciht mehr gebaut worden. Da waren ja schon die Nachfolgemodelle geplant bzw die Produktion in ersten Schritten angelaufen. Auch bei den Alliierten sähe es anders aus.

Bei den Russen wäre der T44 (erst mit 85mm, später mit 100mm Kanone) und der JS III der Gegner, bei den Amis der Pershing mit 105mm Kanone, bei den Briten wäre der Comet zwar noch vorhanden, aber ab Sommer wurde ja schon der A41 Centurion Mk. I ausgeliefert (kam exakt am 05.05.45 in Deutschland an).

Um die Kernmfrage nach einem realisiertbaren Tiger II-Nachfolger zu beantworten: Der E-100 war im Bau, die Serienfertigung hatte ja schon begonnen. Auch der Panther II (später dann der E-50) stand vor der Produktion, und im Frühjahr 1946 wäre er sicher in Anzahl vorhanden gewesen.

@GdC:
Zitat:
Und da muss man sagen, dass Deutschland da eben 1939 nicht europäischer Vorreiter war. Deutschland besaß am 1.09.1939 weder die stärkste Armee, noch durchweg die modernsten Waffensysteme und auch Munition für nur wenige Wochen. Keine strategischen Waffensysteme.


Bis auf den Breich der strategischen Bomber will mir kein anderes Land einfallen, welches technisch so gut gerüstet war wie Deutschland.
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Gardes du Corps
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BeitragBeitrags-Nr.: 201346 | Verfasst am: 03.03.2013 - 13:44    Titel: Antworten mit Zitat

Deutschland war in einigen Bereichen Spitze, weil es bei ehemals verbotenen Waffen keine Bestände hatte. Es war vielleicht ein qualitativer, aber kein quantitativer Vorteil.
1939 war das panzertechnisch am modernsten ausgerüstete Heer das russische.
Der größte Vorteil im Deutschen Heer lag wohl in der Motivation und Ausbildung

Die deutsche panzertechnische Entwicklung hätte niemals der Massenproduktion aus USA und Russland standhalten können


Zuletzt bearbeitet von Gardes du Corps am 03.03.2013 - 17:03, insgesamt einmal bearbeitet
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Michael aus G
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BeitragBeitrags-Nr.: 201347 | Verfasst am: 03.03.2013 - 15:32    Titel: Antworten mit Zitat

PIV hat Folgendes geschrieben:

Zum Zeitpunkt der Beendigung des Krieges Mitte 1945 war ja der KT sozusagen das High-End-Produkt der deutschen Panzerentwicklung.


Ich würd das anders formulieren wollen: "...das High-End-Produkt der deutschen Panzerproduktion."

In der Enwicklung waren noch anderes Sachen in den verschiedensten Stadien(Idee, Reissbrett, Prototyp, ect.), es gab aber auch ein Denken in konzeptionell andere Richtungen. Wobei ja das Turmkonzept sich erwiesener bis in die heutige Zeit bewährt hat. Winken
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