Befestigungen in Osteuropa
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tomx992
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BeitragBeitrags-Nr.: 132117 | Verfasst am: 25.10.2007 - 12:54    Titel: Antworten mit Zitat

hier zum Thema "Ostwall" was interessantes:

http://www.ostwall.com/


Zitat:
Deshalb kam es wie es kommen musste, die FFOWB wurde am 29.1.1945 zwischen 20:00 und 22:00 Uhr in ihrem stärksten Abschnitt zwischen Kalau und Hochwalde ohne nennenswerten Widerstand, von der 44. sowjetischen Garde- Panzerbrigade, durchstoßen. Dabei profitierten die Soldaten, Angehörige der 1. weißrussischen Front unter General Shukow noch davon, dass die dort befindliche Straßensperre nicht geschlossen war.
Damit hatte auch die stärkste deutsche Befestigungslinie sich nicht im Abwehrkampf bewähren können und die russische Armee hatte eines der letzten ernst zu nehmenden Hindernisse vor Berlin hinter sich gebracht.


Quelle: http://www.ostwall.com/
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 132118 | Verfasst am: 25.10.2007 - 13:09    Titel: Antworten mit Zitat

Da hat doch irgend jemand im Forum mal ne Ausarbeitung zu geschrieben... Haarsträubend

Winken

Jan-Hendrik
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Aufmann
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BeitragBeitrags-Nr.: 132912 | Verfasst am: 07.11.2007 - 23:42    Titel: Antworten mit Zitat

Hei,
Noch zwei Bilder aus Polen. Was für Bunker gezeigt wurde?.


http://i219.photobucket.com/albums/cc68/aufmann/dsc01_136.jpg


http://i219.photobucket.com/albums/cc68/aufmann/dsc06_177.jpg

Gruß
Aufmann

Grins Gut gemacht!
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Raffael
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BeitragBeitrags-Nr.: 133005 | Verfasst am: 09.11.2007 - 18:32    Titel: Jastarnia / Heisternest auf der Halbinsel Hela Antworten mit Zitat

Hallo,

ich werde in der nächsten Zeit die schweren Bunker der Befestigungslinie "Jastarnia" erklären und auch einige Bilder liefern.

Um diese Bunker zu besuchen, muss man einfach die einzige Landstrasse, die L 216, auf der Halbinsel Hela fahren.

Durch EU Gelder sind die Bunker sehr gut ausgeschildert und auch mit wertvollen Information versehen.

http://i16.tinypic.com/6q9rs77.jpg

Jeder Bunker hat eine eigene Infotafel, die Erklärungen sind in der polnischen, deutschen und englischen Sprache gehalten. Die Infotafel beinhaltet einen Grundriss und die Geschichte zum Bunker.

Eine Info vorab, man muss schon das Auto parken und sich zu Fuß zu den Bunker begeben Grins.
Es gibt einen Wanderweg, der an den vier schweren Bunker vorbei führt, einen kleinen Bunker und einer Fundamentplatte der Zweiten Linie, dem Panzergraben und anderen Panzersperren, wie Stacheldrahtverhaue und in der Erde versenkte Eisenbahnschienen.

Zwei der vier schweren Bunker sind begehbar. Der südlichste "Sokol", an der Danziger Bucht gelegen, stand, als ich da war (September 07), unter Wasser. Der nördlichste "Sep", zum offenen Meer am Strand gelegen, ist innern mit Sand zugeschüttet. Aber man kann ihn auch noch begehen.

Man fährt die Landstrasse und hält Ausschau nach solchen Schildern.

http://i16.tinypic.com/7xtrkee.jpg

An den Parkplätzen sind die Wanderwege ausgeschildert. Es gibt einen großen Wanderweg, der an allen "Attraktionen" vorbei führt und einen kleineren, der nur die schweren Bunker umgibt.

Die Infotafel zu der Position der vier schweren Bunker. Von Süden (Danziger Bucht) nach Norden (offenes Meer) lauten die Namen "Sokol", "Sabala", "Saragossa" und "Sep". Die zweite Verteidigungslinie sollte zwei kleinere Bunker beinhalten. Gebaut worden ist nur ein kleiner Bunker. Bei dem zweiten Bunker wurde nur die Fundamentplatte fertig gestellt.

http://i11.tinypic.com/8a1cpl2.jpg

Es gibt noch einige Drahtverhaue vor dem schweren Bunkern zu besichtigen, den Panzergraben und Panzersperren.

Raffael
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Oberst
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BeitragBeitrags-Nr.: 133018 | Verfasst am: 09.11.2007 - 20:49    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!
Ich habe auch mal versucht,"Jastarnia" vorzuetellen,allerdings nicht so ausführlich:

http://forum.panzer-archiv.de/viewtopic.php?t=2561&postdays=0&postorder=asc&start=105
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Raffael
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BeitragBeitrags-Nr.: 133088 | Verfasst am: 10.11.2007 - 19:23    Titel: Jastarnia "Sokol" Antworten mit Zitat

Hallo,

einige Bilder hat man schon von Oberst gesehen. Jetzt kommen von mir.

Der schwere Bunker liegt auf dem Strand zur Danziger Bucht.
Der Zugang erfolgt durch einen Campingplatz. Also nicht zurück schrecken und über den Campingplatz an den Frittenbuden vorbei an den Strand gehen.
Schön ist der Anstrich zu sehen und dieser Bunker ist auch von innen begehbar.

Die Infotafel, die bei jedem Bunker aufgebaut ist. Durch die Infotafel erfährt man die Daten über den Bunker und andere Informationen.

http://i18.tinypic.com/8bi9a42.jpg

Die Photos sind mit dem Blick auf die Danziger Bucht gemacht worden.
Wie man sehen kann, dient der Bunker für die Campinggäste als Aussichtpunkt:))

http://i4.tinypic.com/8aojp1j.jpg

http://i1.tinypic.com/8fy6ctk.jpg

Hier sieht man die MG Scharte für die Strand- und Seesicherung nach Süden hin.

http://i19.tinypic.com/8bz9pqp.jpg

und hier die MG Schart aus dem Innern des Bunkers

http://i5.tinypic.com/6yvq2dz.jpg

Die Kuppel auf dem Bunker

http://i5.tinypic.com/6l91ibs.jpg

Der Eingang in den Bunker ist möglich, nur steht der Bunker ein wenig unter Wasser. Entweder läuft man auf Steinen oder hat gute Schuhe dabei.

http://i14.tinypic.com/6sjtiww.jpg

Im Innern

http://i8.tinypic.com/8f5gxw5.jpg

Raffael
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Raffael
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BeitragBeitrags-Nr.: 133118 | Verfasst am: 11.11.2007 - 16:10    Titel: Jastarnia "Sabala" Antworten mit Zitat

Hallo,

Der nächste Bunker nach Norden hin, ist der schwere Bunker "Sabala".
Diese Bunker liegt nördlich der Strassen der L 216 und auch nördlich der einspurigen Schienenstrecke Wladyslawowo - Hel.
Der Bunker sollte den Eisenbahndamm und den mittleren Bereich der Landzunge sichern.

Die Infotafel bei dem Bunker.

http://i6.tinypic.com/73l48qc.jpg

Die Eisenbahnstrecke. Das Bild stammt von mir aus dem Frühjahr 2007.

http://i13.tinypic.com/81s3imo.jpg

Per Wanderweg kommt man am Bunker vorbei. Das Photo zeigt die südliche MG Scharte und den rückwärtigen Bereich des Bunkers.
Im Bunker selbst, befindet sich ein Museum und deswegen ist der Bunker abgesprochen.
Als ich da war, war das Museum abgeschlossen.
Schade, ich weiß nicht wie es im Innern aussieht und deswegen kann ich hier nur spekulieren, ob der Bunker auf den Stand von 1939 hergerichtet ist oder ob es sich im Innern um eine Ausstellung zum Zweiten Weltkrieg handelt.

http://i10.tinypic.com/85z2jwz.jpg

http://i14.tinypic.com/6t5z61h.jpg

Vor der MG Scharte sieht man die Befestigung für Stacheldraht. An den Befestigungen wurde Stacheldraht gespannt. Dadurch war es gewährleistet, dass keiner zu nah an die MG Scharte kam.

http://i1.tinypic.com/7yok0sg.jpg

Das Photo wurde aus der Angriffsrichtung gemacht. Zu sehen ist die Kuppel und der "eingegrabene" Bunker.

http://i16.tinypic.com/7wtnr07.jpg

http://i9.tinypic.com/8bfe7mv.jpg

Das Bild zeigt die nördliche MG Scharte.

http://i14.tinypic.com/6lk81mo.jpg

Raffael
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Felix
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BeitragBeitrags-Nr.: 133463 | Verfasst am: 17.11.2007 - 20:32    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe gehört das die ehemalige Versorgungsfeldbahn der Millitärischen Anlagen auf Hela, heute eine Museumsbahn sein soll. Hast du davon was bei deinem Besuch gesehen?

Winken
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Oberst
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BeitragBeitrags-Nr.: 133485 | Verfasst am: 18.11.2007 - 14:27    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!
Hier was "seltsames" in Litauen:

http://public.fotki.com/fortifikacijos/wwii/german/giruliai/
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Raffael
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BeitragBeitrags-Nr.: 133605 | Verfasst am: 19.11.2007 - 21:16    Titel: Feldbahn Antworten mit Zitat

Hallo Felix,

die Feldbahn ist auf einige Abschnitten noch komplett vorhanden. Vor allem in den Bereich von Militärlagern oder ehemaligen Kasernen findet man die Feldbahn.

Aber auf einigen Abschnitten ist die Feldbahn abgetragen worden. Die Böschungschneisen oder der Bahndamm sind örtlich sehr gut zu erkennen.

Ich habe gesehen, dass man die Lokomotive am Restaurieren ist.

http://i14.tinypic.com/6uemg6e.jpg

http://i14.tinypic.com/89gov8z.jpg

Wie man sehen kann, ist der Schienenstrang ist sehr lang. Aber das Material dafür ist schon da Grins

http://i10.tinypic.com/7xb7v6c.jpg

An der Batterie Schleswig Holstein kann man aber eine kurze Strecke mit der Feldbahn fahren.

Raffael
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Felix
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BeitragBeitrags-Nr.: 133655 | Verfasst am: 20.11.2007 - 22:14    Titel: Antworten mit Zitat

Danke Raffael! Die Lok scheint auf den ersten Blick betriebsfähig zu sein, allerdings scheinen die Schienen auf denen sie steht nur provisorisch dort hin gelegt worden zu sein. Hoffen wir mal das dort auch wieder was entsteht.
Kannst du mir vielleicht noch ein paar Bilder der Feldbahn bei der Batterie Schleswig Holstein liefern, das würde mich wirklich interesieren!

Für alle die es interesiert, noch was zu der Lok. Es handelt sich hierbei nicht um eine deutsche Heeresfeldbahnlok, wie sich vieleicht einige gedacht haben, sondern um eine Lok vom Typ WLs 40 oder WLs 50, den Polnischen Standart Feldbahnloktyp der Nachkriegszeit. Die Bezeichnung WLs bedeutet "schmalspurige Diesellokmotive", und die Zahl dahinter gibt die Leistung in PS an. 1952 begann man beim ZNTK Poznan mit der Serienfertigung der zweiachsigen, 7t schweren WLs 40, die über Blindwelle und Stangenantrieb verfügt. Ab 1961 wurde ein anderer Motortyp mit einer Leistung von 50 PS vom gleichen Hersteller eingebaut. Damit änderte sich auch die Bezeichnung von WLs 40 in WLs 50. Außer denm verbessertem Motor weisen beide Typen keine wesentlichen Unterschiede auf. Die hauptsächliche Spurweite betrug 600mm, konnte aber auch zwischen 515mm und 760mm variert werden. Zwischen 1952 und 1975 wurden über 2000 Exemplare gefertigt. Einige gelangten auch in den Export, z.b. nach Nordkorea. Da auch in Polen der Stern der Feldbahnen unaufhaltsam sinkt, kann man nur noch wenige im alltäglichen Betrieb erleben.


Winken
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Raffael
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BeitragBeitrags-Nr.: 134047 | Verfasst am: 02.12.2007 - 11:16    Titel: Antworten mit Zitat

@ Felix

Danke für die Infos über die Lok! Wie Du das erkennst bleibt mir ein Rätsel Lachen

Ich schaue mal nach weiteren Bildern!

Raffael
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Raffael
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BeitragBeitrags-Nr.: 134048 | Verfasst am: 02.12.2007 - 11:30    Titel: Jastarnia "Saragossa" Antworten mit Zitat

Hallo,

es hat ein wenig gedauert, aber man hat nicht immer Zeit für sein Hobby.
Ich wollte aber alle Bunker bei Jastarnia beschreiben.

Der nächste schwere Bunker zum offenem Meer wäre der Bunker "Saragossa".
Wie auch die anderen Bunker, hat er auch eine Infotafel mit allen Informationen und Daten.

http://i18.tinypic.com/82tmwqc.jpg

Das Photo wurde aus der Angriffsrichtung gemacht. Es zeigt die Kuppel und die flankierende MG-Scharte.

http://i5.tinypic.com/6lkw0w6.jpg

Hier sieht man die Seite des Bunkers. Man muss bedenken, dass der südliche Bunker "Sabala" auch nach Norden hin sichern konnte. Somit konnte jeweils zwei Mgs den Zwischenraum der Bunkern sichern.

http://i11.tinypic.com/7yhzjv8.jpg

Blick über die Kuppel

http://i5.tinypic.com/7w7xpht.jpg

Blick über die Kuppel zu der angreifenden Seite hin.

http://i7.tinypic.com/8aexjk0.jpg

Bunker mit dem Wanderweg dahinter.

http://i6.tinypic.com/8anbipi.jpg

Die hintere Eingangsicherung. Der Bunker ist abgeschlossen

http://i15.tinypic.com/867d3yr.jpg

Raffael
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Raffael
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BeitragBeitrags-Nr.: 134049 | Verfasst am: 02.12.2007 - 11:53    Titel: Jastarnia "Sep" Antworten mit Zitat

Hallo,

jetzt kommen wir zu dem letzten schweren Bunker "Sep", der wie der Bunker "Sokol" genau am Strand liegt.
Die Aufgabe war, das Meer und den Strand zu überwachen.
Dafür hatte dieser Bunker eine MG-Scharte nach Norden (zum Meer) und sollte zwei Kuppel bekommen. Eine Kuppel wurde gebaut, die zweite konnte nicht vor September 1939 gebaut werden. Die Öffnung wurde aber geschlossen.
Die Bunker liegen sehr nah beieinander. Somit hat der Bunker "Saragossa" und "Sep" keine MG-Scharten in den freien Zwischenraum der Bunker.

Die Infotafel

http://i18.tinypic.com/89vmxoh.jpg

Blick von dem Bunker "Saragossa" auf dem Bunker "Sep"

http://i4.tinypic.com/6sbcidf.jpg

Blick von der Stranddünne auf den Bunker "Saragossa"

http://i9.tinypic.com/7y2i8tt.jpg

Die Bilder zeigen den Eingang und den hinteren Raum des Bunkers.

http://i19.tinypic.com/71phcad.jpg

http://i19.tinypic.com/71phcad.jpg

Das Bild zeigt die MG-Scharte nach Norden auf das Meer hin.

http://i1.tinypic.com/7xu07t3.jpg

Das frei gespülte Fundament des Bunkers

http://i7.tinypic.com/6tf3vid.jpg

Blick von Vorn auf dem Bunker und die Kuppel

http://i12.tinypic.com/730f8ch.jpg

Raffael
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BeitragBeitrags-Nr.: 134051 | Verfasst am: 02.12.2007 - 12:33    Titel: Jastarnia "Sep" Antworten mit Zitat

Weiter geht es mit dem Bilder von der Kuppel und aus dem Innern des Bunkers.

Blick über die Kuppel auf die Ostsee

http://i17.tinypic.com/6py8uid.jpg

Blick über die Kuppel auf den Strand.

http://i9.tinypic.com/7130bk1.jpg

Der Zugang zu der fehlende Kuppel wurde verschlossen.
Die Sandsäcke wurden nachträglich zur Übungen und einem Film angebracht.

http://i11.tinypic.com/87m32ty.jpg

Der Eingang wurde von außen durch eine seitliche Scharte gesichert. Die sieht genauso aus, wie man den anderen Bunkern.
Der Eingang selbst, wurde aus dem Innern durch eine Eingangscharte gesichert.
Die Scharte ist mittig angebracht.

http://i12.tinypic.com/6xhw4tk.jpg

Man muss nach dem Eingang nach rechts schwenken. Da schaut man genau auf die nächste Eingangsicherung und die Lüftung.

http://i18.tinypic.com/730mhxi.jpg

Der Gang führt dann nach links und dann kommt man auf dem Hauptgang, wo es zu den beiden Kuppeln und der MG-Scharte geht.

Der Hauptgang ist wie gesagt mit Sand verfüllt. Man muss geduckt gehen.

http://i17.tinypic.com/8a3n886.jpg

Hier sieht man den Unterschied, wenn man bedenkt, dass man hinter dem MG stehen muss und der Sand bis an die MG-Scharte reicht.

http://i17.tinypic.com/6ywb7th.jpg

Raffael
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