Bestes Scharfschützengewehr 2.WK und Heute
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Magicmerlin22
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BeitragBeitrags-Nr.: 197508 | Verfasst am: 21.11.2011 - 08:08    Titel: Antworten mit Zitat

Haha, wieso das?
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Michael aus G
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BeitragBeitrags-Nr.: 197524 | Verfasst am: 22.11.2011 - 00:43    Titel: Antworten mit Zitat

Weil die Feder IMMER mächtiger als das Schwert ist. Und du Ideen nicht mit Kugeln töten kannst.

Du kann die tollsten Waffen haben und eine Million Schuß abfeuern. Und dennoch den Krieg verlieren. Dagegen kann ich, mit der richtigen Idee in die Köpfe gepflanzt, den Krieg, ohne ein Schuß abzufeuern, gewinnen. Und das kann nun mal nur die Feder, nicht das Schwert.

Deswegen sind sie, philosophisch betrachtet, nutzlos. Aber sehen ganz brauchbar zur Ansitzjagd aus... Grins
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Magicmerlin22
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BeitragBeitrags-Nr.: 197529 | Verfasst am: 22.11.2011 - 18:17    Titel: Antworten mit Zitat

ach so ist das gemeint Lachen
Aber weiss jemand genaueres zu den Eigenschaften?
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Simsso
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BeitragBeitrags-Nr.: 201093 | Verfasst am: 30.01.2013 - 23:17    Titel: Scharfschützengewehr G24 Antworten mit Zitat

Hallo zusammen!

Ich habe gerade den Thread gesehen und gedacht, da muss ich auch mal meinen Senf abgeben.

Meiner Meinung nach ist nämlich das bei den Spezialkräften der Bundeswehr eingesetzte G24 das beste Scharfschützengewehr für Sabotage- und Eliminierungsaufträge.
Die Begründung ist für mich das hohe Kaliber (.50 BMG), die Tatsache dass es sich um einen Repetierer handelt und die hohe Reichweite (über 1500 Meter).

Mehr Informationen und Bilder vom G24 habe ich hier niedergeschrieben:
http://www.simsso.de/?weiterleitung=g24-forum-panzer-archiv

Was übrigens schon mehrfach unklar oder falsch dargestellt wurde will ich mal kurz richtig rücken:
Das G22 ist das Standard Scharfschützengewehr der Bundeswehr.
Das G28 ist das neue DMR der Bundeswehr und wird in vielen Bereichen eingesetzt.
Das G3 wird auch bei den Scharfschützen eingesetzt allerdings als DMR, genauso wie das G36 mit ZF und das HK416 (vielleicht in Zukunft).
Das G82 ist ein Scharfschützengewehr der Bundeswehr, das nicht nur von Spezialkräften eingesetzt wird.
Das G24 und G25 werden bei der Bundeswehr nur von den Kampfschwimmern und vom KSK eingesetzt.

Liebe Grüße
Simsso
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rak64
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BeitragBeitrags-Nr.: 201113 | Verfasst am: 01.02.2013 - 17:27    Titel: Antworten mit Zitat

http://de.wikipedia.org/wiki/.408_Chey_Tac

Das beste ist nur das Beste bis was besseres erscheint.
Das Cheytac scheint der nächste Schritt zu sein.
Zitat:
die kinetische Energie des Projektils ab 700 m höher als die des .50er-Geschosses. Die effektive Kampfentfernung wird mit 1500 bis 2500 m angegeben.


LG
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Simsso
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BeitragBeitrags-Nr.: 201115 | Verfasst am: 01.02.2013 - 21:31    Titel: Kaliber Antworten mit Zitat

Es geht hier um Scharfschützengewehre nicht um Kaliber ;)
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Arutha
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BeitragBeitrags-Nr.: 205784 | Verfasst am: 07.03.2016 - 12:43    Titel: Wintores Antworten mit Zitat

Da nenn ich doch mal die Wintores
https://de.wikipedia.org/wiki/Wintores-Scharfsch%C3%BCtzengewehr

Warum?
Weil sie im Gegensatz zu den meisten Schafschützengewehren einen taktischen Wert hat.O.k. Haben DMR auch.
Snipern sieht in Filmen immer so cool aus. Ist es aber nicht, es ist langweilig, menschenverachtend, und oft ohne taktischen Wert. Die Positionierung ist sehr schwierig, liegt man falsch.- liegt man doof rum und kann nichts beitragen. Der Positionswechsel eines Snipers ist sehr schwierig und gefährlich. Ab und zu jemanden ab zuknallen, hat einfach keinen taktischen Wert.
Bei der wintores ist das anders. wie DMR kann sie auch bei Offensivaktionen sich voll entfalten. Nur ist die Wintores leise, was sie zu einer hervorragenden Eröffnungswaffe macht.
Die Nato muss bei ihren Schall-gedämpften Waffen auf 45 ACP oder schwach laborierte 9mm zurückgreifen, die einfach zu wenig Leistung haben.
Sollte die Nato in absehbarer Zeit auf die Wintores treffen wird es ein ähnlich böses Erwachen geben wie seinerzeit bei der Dragunov.
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Hoover
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BeitragBeitrags-Nr.: 205793 | Verfasst am: 08.03.2016 - 13:28    Titel: Antworten mit Zitat

Arutha, hat du jemans etwas mit Scharfschützen zu tun gehabt?

Sscharfschützen haben einen großen Wert! Sie lähmen den Gegner, zwingen ihn, sich sehr vorsichtig zu verhalten (bedeuted Verlangsamung aller Bewegungen), der psychologische Einfluss, wenn ein Sniper den Kameraden getroffen hat, ist immens.

Und ein Scharfschütze baööert nicht wild auf alles, was isch zeigt, er sucht sich die wertvollen Ziele aus. Offizieren, Funker. Das hat sich seit den Grabenkämpfen nciht verändert.

Wenn ein Scharfschütze nur einen Offizier ausschaltet war er nicht sinnlos.

Der gezielte Einzelschuss ist generell sinniger als der Feuerkampf einer ganzen Kompanie. Langweilig ja, menschenverachtend nur, wie jeder Feuerkampf.
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Arutha
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BeitragBeitrags-Nr.: 205794 | Verfasst am: 08.03.2016 - 14:40    Titel: im Idial Fall hast du wohl recht Antworten mit Zitat

Hallo Hoover
Du beschreibst die Vorteile der Schafschützen ja richtig. Scharfschütze können sehr effizient sein.
In der Tat haben Schafschützen die beste Kosten-Nutzen Bilanz aller Waffen.
Aber halt nur im Idial-Fall
90 % aller Feuergefechte sind bei Entfernungen von unter 100 Meter.
Wie soll dir da ein Sniper helfen? wie gibt er Deckungsfeuer, wie stürmt er Gebäude, wie zieht er einen verwundeten Kameraden aus der Feuerlinie.
Ein Sniper ist nicht universell, und deshalb nur von einem begrenzten taktischen Wert.
Geh vor der Tür, schau dich um. wo hast du ein Schussfeld von über 400 m.? Es ist Sehr schwierig einen Sniper kompetent einzusetzen.
Vielleicht noch zu deinen Anmerkungen.
Psychologischen Einfluss- Im 2 Weltkrieg waren Sniper von allen Seiten verachtet. Auch die eigenen. Ein gefallener Kamerad hat Gegenmaßnahmen hervorgerufen(meist Mörser oder Artilleriefeuer... von lärmender Angst ist mir nichts bekannt. die meisten Opfer werden übrigens beim Toilettengang, beim Essen holen, oder bei der Entsorgung ihrer Fäkalien erschossen.... Der gegnerische Offizier ist wohl mehr son Hollywoodding.
Mit den wertvollen Zielen.... wenn du wochenlang im Dreck liegst und wartest, sind die Nerven doch sehr angespannt...Und Ziele gibts nicht täglich.
Gruß
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Tobias Giebel
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BeitragBeitrags-Nr.: 205795 | Verfasst am: 08.03.2016 - 14:50    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

Zitat:
90 % aller Feuergefechte sind bei Entfernungen von unter 100 Meter.
Wie soll dir da ein Sniper helfen? wie gibt er Deckungsfeuer, wie stürmt er Gebäude, wie zieht er einen verwundeten Kameraden aus der Feuerlinie.


dir scheinen Einsatzgrundsätze sowie Ziel/Auftrag eines Scharfschützen nicht einmal
im Ansatz klar zu sein. Ein Scharfschütze hat keine dieser Aufgaben zu erledigen und
beteiligt sich auch nicht gezielt am Feuergefecht der Infanterie.

Mal ganz davon abgesehen das nach der Logik auch ein Panzer oder ein
Hubschrauber oder eine Fregatte keinen taktischen Wert hat und dieser
Argumentation somit die Logik fehlt.

Weiter hat man im Afghanistaneinsatz festgestellt, das der Infanteriekampf oftmals
auf Entfernungen über 300m stattfindet. DAS ist ja gerade der Grund, das
Zielfernrohrschützen, heute Gruppenscharfschützen genannt, mit DMR eine
Renaissance in der Bundeswehr erlebt haben.

Man darf aber keinesfalls DMR-Schützen mit Scharfschützen gleichsetzen. Da
vergleicht man Äpfel mit Birnen.

Winken

Gruß
Tobias
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Arutha
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BeitragBeitrags-Nr.: 205796 | Verfasst am: 08.03.2016 - 16:49    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
dir scheinen Einsatzgrundsätze sowie Ziel/Auftrag eines Scharfschützen nicht einmal
im Ansatz klar zu sein. Ein Scharfschütze hat keine dieser Aufgaben zu erledigen und
beteiligt sich auch nicht gezielt am Feuergefecht der Infanterie.

Ganz richtig, er ist nicht universell und taktisch nur begrenzt einsetzbar. meine Aussage.

Zitat:

Weiter hat man im Afghanistaneinsatz festgestellt, das der Infanteriekampf oftmals
auf Entfernungen über 300m stattfindet. DAS ist ja gerade der Grund, das
Zielfernrohrschützen, heute Gruppenscharfschützen genannt, mit DMR eine
Renaissance in der Bundeswehr erlebt haben.

Man darf aber keinesfalls DMR-Schützen mit Scharfschützen gleichsetzen. Da
vergleicht man Äpfel mit Birnen.


Und aus diesem Grund bin ich auch überzeugter Anhänger der DMR.
Die von mir angesprochene Wintorres wird zwar als Scharfschütze gelistet, ist aber auch mehr als DMR einsetzbar.
Die hohen Kampfentfernungen in Afghanistan sind eine neue Erscheinung, die vermutlich aus den Erkenntnissen der schwachen Leistung der 223 Reminton gegenüber der M 43 entstanden ist...
Aslo plädiere ich gegen , Gewehre mit .338 Lapua Magnum oder 300 Winchester Magnum und ähnlichem Zeug.
Die typische Kampfentfernung eines Snipers liegt so wie so zwischen 600 und 800 Meter, da reicht eine sehr universelle DMR aus...
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Tobias Giebel
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BeitragBeitrags-Nr.: 205797 | Verfasst am: 08.03.2016 - 17:14    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

DMR-Schützen und Scharfschützen existieren nicht ohne Grund parallel. Sie haben
ganz verschiedene Aufgaben. Ein DMR-Schütze wäre gar nicht dazu in der Lage die
Aufgaben des Scharfschützen zu übernehmen (Weder von der Ausbildung, noch von
der Ausrüstung her) und ein Schafschütze würde aufgrund seiner Qualifikationen
sowie teurer und langer Ausbildung niemals als DMR-Schütze missbraucht werden.

Deshalb extra mein Hinweis:
Zielfernrohrschützen/DMR-Schützen und Scharfschützen sind Äpfel und Birnen.

Winken

Gruß
Tobias
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Arutha
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BeitragBeitrags-Nr.: 205798 | Verfasst am: 08.03.2016 - 18:30    Titel: Antworten mit Zitat

Ich versuchs mal anders.
Ich will Scharfschützen mit einer Waffe ausstatten, die für ihre klassische Aufgabe gerade noch als "ausreichend" bezeichnet werden kann. Eben einer nicht ganz klassischen DMR.
Ich nehme Nachteile, wie nicht mehr mögliche (dicke Eier) Abschüsse über 800m in Kauf. Ich verspreche mir dafür Vorteile die der Sniper im Stellungswechsel und der Selbstverteidigung hat. Ich ermögliche es ihm weiterhin direkt in Infanteriegefechten einzugreifen. Ich erweitere sein taktisches Einsatzspektrum auf Offensivaktionen.
Und das ist der Schlüssel. Weil ich nicht weiß, wie zukünftige Kriege ablaufen, möchte ich ihm mit einer Waffe versorgen, die ein möglichst großes Einsatzspektrum zulässt.
Seine klassische Schafschützenaufgabe kann er immer noch ausreichend erfüllen.
Aber gerade Offensivaktionen sind es, die Kriege entscheiden.
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Hoover
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BeitragBeitrags-Nr.: 205802 | Verfasst am: 09.03.2016 - 11:12    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ich will Scharfschützen mit einer Waffe ausstatten, die für ihre klassische Aufgabe gerade noch als "ausreichend" bezeichnet werden kann.


Katastrophale Aussage.

Zitat:
Ich nehme Nachteile, wie nicht mehr mögliche (dicke Eier) Abschüsse über 800m in Kauf.

Für bestimmte Lagen ist das aber der Vorteil der Scharfschützen.
Zitat:

Ich verspreche mir dafür Vorteile die der Sniper im Stellungswechsel und der Selbstverteidigung hat.

Glaube mir, der Stellungswechsel ist für den ausgebildeten Scharfschützen das kleine Problem. Und da ein Scharfschütze nie alleine eingesetzt wird und er einen Beobachter/Sicherer dabei hat können sich beide gut verteidigen.
Zitat:

Ich erweitere sein taktisches Einsatzspektrum auf Offensivaktionen.

Warum? Der Scharfschütze hat andere Aufgaben. Und laut deinen Gedanken soll er alleine eingesetzt werden, da ist ein Rohr mehr im dirketen gefecht eher egal. Du verwechselst immer DMR und Scharfschütze.

Zitat:
Und das ist der Schlüssel. Weil ich nicht weiß, wie zukünftige Kriege ablaufen, möchte ich ihm mit einer Waffe versorgen, die ein möglichst großes Einsatzspektrum zulässt.

Keiner weiß es. Aber du willst ihm doch eine gerade ausreichende Waffe geben, also ist er für viele Lagen nicht mehr einsetzbar.

Zitat:
Aber gerade Offensivaktionen sind es, die Kriege entscheiden.

Hast du schon mal eine Ausbildung von Scharfschützen beobachtet oder sich mit deren Aufgaben befasst? Ich sage: Nein, hast du nicht ernsthaft. Winken
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Arutha
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BeitragBeitrags-Nr.: 205803 | Verfasst am: 09.03.2016 - 13:05    Titel: Interpretation Antworten mit Zitat

Kann es sein, das du dich bei Schafschützen ausschließlich nach aktuellem Nato Stand. -vorzugsweise Nato Standard interpretierst?
Kannst du ja machen. Ich sehe den Ziegenhirten der mit seiner Dragunov und dem PSG1 der alleine aus 600m feuert ebenfalls als Schafschütze an..
Die Nato wohl auch. Auch wenn ihre eigene Ausbildung und Bewaffnung das so nicht zulässt.
Ich denke nicht, das man bei dem Begriff Scharfschütze Gruppenscharfschützen(DMR)oder Präzisionsschützen ausklammern kann oder darf.
Was ist z.b. mit Simo Häyhä ? Kein Scharfschütze, weil er alleine unterwegs was, und oft eine Maschinenpistole benutzt hat?
sorry, für mich brauch ein Schafschütze keinen Spotter und auch keine 30.000E Waffe.
Er soll lediglich ein guter Schütze sein, der hervorragende Nerven hat, und es versteht sich zu tarnen. (die dicken Eier.) Abschüsse über 1000m sind statistisch nicht relevant.
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