Polenfeldzug September 1939
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BeitragBeitrags-Nr.: 177142 | Verfasst am: 27.10.2009 - 01:16    Titel: Antworten mit Zitat

Broche? Was soll das sein??

Guderian unterstand u.a. die 3.Panzerdivision.

Nicole
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The Ice
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BeitragBeitrags-Nr.: 177169 | Verfasst am: 27.10.2009 - 19:41    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ich denke mal ein Fluß, oder Fragend

Ich besitze 2 Originalfotos davon.

Eines zeigt einen zerstörten PIV. Und ist hinten beschriftet mit "3.9.1939 Tuchlerheide".

Das andere zeigt einen PII. Und ist hinten beschriftet mit "3.9.1939 Brochoübergang".
Kann auch Broche heißen, ist unleserlich.

Wär natürlich interessant zu wissen, zu welcher Einheit diese Panzer gehören...

Gruß

The Ice
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 177172 | Verfasst am: 27.10.2009 - 20:03    Titel: Antworten mit Zitat

Du meinst sicher die Brahe Zwinkern Idee

Winken

Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 177175 | Verfasst am: 27.10.2009 - 20:53    Titel: Antworten mit Zitat

Höchstwahrscheinlich zur 3.PzDiv.
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The Ice
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BeitragBeitrags-Nr.: 177178 | Verfasst am: 27.10.2009 - 21:19    Titel: Antworten mit Zitat

Ich Danke Euch!

Folglich war die 3. Pz.Div. an der "Brahe" eingesetzt?


Gruß

The Ice
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Oberst
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BeitragBeitrags-Nr.: 177198 | Verfasst am: 28.10.2009 - 18:31    Titel: Antworten mit Zitat

War zumindest die einzige PzDiv in der Gegend.Ich habe auch auf 1939.pl gelesen,daß ihre Hauptstossrichtung eben die Brahe(Brdza) war.
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The Ice
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BeitragBeitrags-Nr.: 177203 | Verfasst am: 29.10.2009 - 00:38    Titel: Antworten mit Zitat

Danke Oberst!

Dann dürften dürften die Panzer mit großer Wahrscheinlichkeit zur 3. Panzerdivision gehören.

Gruß

The Ice
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BeitragBeitrags-Nr.: 177316 | Verfasst am: 02.11.2009 - 16:04    Titel: Antworten mit Zitat

Schaut doch mal hier rein.

Nicole
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 182917 | Verfasst am: 19.03.2010 - 09:26    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Die Blutspur des Selbstschutzes
Die Ermordungen polnischer Zivilisten durch die Miliz der „Volksdeutschen“ im Herbst 1939 war ein Verstoß gegen das Kriegsvölkerrecht
Matthias Bäkermann

Die Meldung, die der Erste Adjutant Ludolf-Hermann von Alvensleben Mitte September 1939 an seinen Chef, den Reichsführer SS Heinrich Himmler, abgab, läßt aufschlußreiche Einblicke in die Verhältnisse der jüngst eroberten Gebiete im Polenfeldzug zu: „Die Arbeit macht, Reichsführer, wie Sie sich ja denken können, eine riesige Freude. (…) Andererseits ist es, SS-mäßig gesehen, sehr schlecht. Einmal ist dies rassisch bedingt, andererseits ist gut ein Drittel aller Deutschen getötet. Sie sind nicht erschossen, sondern im wahrsten Sinne des Wortes geschlachtet. Die Brutalität und Gemeinheit ist nur aufgrund der minderwertigen Rasse möglich. Hochschwangeren Frauen wurden mit dem Bajonett die Leiber aufgeschnitten, andere wieder an Scheunentore genagelt, gevierteilt usw. Dann mußten die Angehörigen sehr oft bei diesen Ermordungen zusehen. (…) Leider wird nicht so durchgegriffen, wie es nötig wäre, und zwar liegt das an den sogenannten Kriegsgerichten und an den Ortskommandanten der Wehrmacht, die Reserveoffiziere und aufgrund ihrer bürgerlichen Berufe zu schwach sind.“

Rachegefühle gepaart mit völkischem Rassismus

Die „Arbeit“, die der Sproß einer anhaltinischen Adelsfamilie und langjährige NS-Aktivist von Alvensleben in dieser Meldung an Himmler beschreibt, war die Leitung des „Volksdeutschen Selbstschutzes“, der zwischen September und November 1939 in den vor 1919 zu Deutschland gehörenden Gebieten Polens sein Unwesen trieb. Die im Schreiben deutlich werdende Vermischung von berechtigtem Vergeltungsbedürfnis gegenüber den Massenmorden, die während der antideutschen Pogrome Anfang September 1939 verübt wurden, völkischen und rassischen Überlegenheitsgefühlen und einem fatalen Selbstverständnis, Brutalität vor Recht gegenüber „Minderwertigen“ durchsetzen zu können, leitete eine mörderische Unterdrückungspolitik der neuen Herren gegenüber den besiegten Polen ein.

Das galt vor allem in den unmittelbar nach Beendigung des fünfwöchigen Polenfeldzugs (am 6. Oktober kapitulierten letzte Teile der polnischen Armee nördlich von Lublin) dem Deutschen Reich zugeschlagenen neuen „Reichsgauen“ Danzig-Westpreußen und Wartheland, wo der besatzungsrechtliche Status der Wehrmachts-Militärbezirke Westpreußen und Posen am 26. Oktober 1939 in eine „Zivilverwaltung“ der NS-Gauleiter Albert Forster und Arthur Greiser überführt wurde. Das Gespann Forster/Greiser, in den dreißiger Jahren dominierende Politiker der NSDAP im Senat der Freien Stadt Danzig, setzte in diesem Bewußtsein seine Volkstumspolitik fort, um „die Wiedereingliederung alten ostdeutschen Kulturbodens“ mit „notwendiger Strenge und Härte“ zu vollziehen und „die letztendliche Besiedelung der wiedergewonnenen deutschen Ostgebiete mit ausschließlich deutschen Menschen“ einzuleiten, wie Greiser 1941 seine Aufgabe beschrieb.


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Winken

Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 185870 | Verfasst am: 06.06.2010 - 17:42    Titel: Antworten mit Zitat

http://www.afhra.af.mil/studies/numberedusafhistoricalstudies151-200.asp
Diverse Luftkriegsstudien; #151 behandelt den Polenfeldzug.
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 189423 | Verfasst am: 13.10.2010 - 19:32    Titel: Antworten mit Zitat

Der offizielle Übergang vom Militärbefehlshaber Danzig-Westpreußen zum Wehrkreis XX/ Stellvertretendes Generalkommando XX:

- Befehl datiert auf den 19.10.1939
- offizieller Stichtag der Umwandlung: Nacht v.25.10. auf den 26.10. , 24.00
- Generalleutnant Bock übernahm am 26.10.1939 die Geschäfte des KGs des stellv.Gen.Kdo. XX

Quelle:

KTB Militärbefehlshaber Danzig-Westpreußen/Anlagen

Winken

Jan-Hendrik
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PIV
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BeitragBeitrags-Nr.: 189448 | Verfasst am: 14.10.2010 - 17:20    Titel: Antworten mit Zitat

Ich weiß nicht ob wir den Link schon hatten und ob die Rubrik hier richtig ist, aber in Erweiterung des Themas Polen setze ich das mal hier ein:

Ostpolen beim Einmarsch der Wehrmacht nach dem 22. Juni 1941

von Bogdan Musial

http://www1.historisches-centrum.de/forum/musial01-1.html
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 191864 | Verfasst am: 20.01.2011 - 12:22    Titel: Antworten mit Zitat

Verluste der 8.Division:

http://i53.tinypic.com/m8jvi1.jpg

Winken

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BeitragBeitrags-Nr.: 191917 | Verfasst am: 22.01.2011 - 10:49    Titel: Antworten mit Zitat

Aus dem Erfahrungsbericht der 27.Division v. 25.10.39:

http://i56.tinypic.com/dqopsm.jpg

Winken

Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 191971 | Verfasst am: 24.01.2011 - 02:54    Titel: Antworten mit Zitat

Jan-Hendrik hat Folgendes geschrieben:
Aus dem Erfahrungsbericht der 27.Division v. 25.10.39:


56 tote Pferde durch Erschöpfung???
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