Konfliktherd Irak
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Panzerjäger I
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BeitragBeitrags-Nr.: 163095 | Verfasst am: 15.11.2008 - 03:04    Titel: Antworten mit Zitat

Du meinst doch bestimmt den Amerikaner, oder? Zwinkern
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Hoover
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BeitragBeitrags-Nr.: 163097 | Verfasst am: 15.11.2008 - 09:13    Titel: Antworten mit Zitat

Der Iraker war ja auch in der Armee (in der irkaischen), aber trotzdem muss man sich als Ami (Verbündeter) in meinen Augen auf die Gepflogenheiten da einstellen.
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christitus
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BeitragBeitrags-Nr.: 163856 | Verfasst am: 02.12.2008 - 11:06    Titel: Antworten mit Zitat

Interview mit dem ersten desertierten US-Soldat, der in Deutschland politisches Asyl beantragt hat:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,593835,00.html

Gruß
Chris Winken
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Gast






BeitragBeitrags-Nr.: 169398 | Verfasst am: 27.03.2009 - 23:17    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Nachdem Blackwater mehr als eine Milliarde Dollar mit Verträgen im Irak verdient hat, muss die Firma das Land, das sie so lange terrorisiert hat, nun verlassen. Doch der Abzug der berüchtigten Söldner-Firma dürfte für den Alltag der Iraker eher symbolische als reelle Bedeutung haben.

Erster Grund: Blackwater ist der einzige Konzern, der rausgeworfen wird. Um seinen angekratzten Ruf zu retten, hatte sich das Unternehmen übrigens in Xe umbenannt.

Wie irakische Offizielle verlautbaren, dürfen die Blackwater-Mitarbeiter im Irak bleiben, wenn sie zu einer anderen Firma überwechseln und solange sie sich nichts zuschulden kommen lassen. Klingt vernünftig, ist aber praktisch unmöglich. US-Offizielle und auch die Kontraktoren selbst geben zu, dass die tatsächliche Zahl der Schießereien durch private Militärfirmen im Irak weit höher liegt als offiziell zugegeben. Beteiligte berichten selten darüber.

Zweiter Grund: Blackwater war nie der einzige faule Apfel. Die gesamte Söldnerindustrie ist eine verrottete Sache, die abgeschafft gehört. Denken wir nur an Dyncorp oder Triple Canopy, die beiden Firmen, die die von Blackwater hinterlassene Lücke schließen werden. Beispielsweise waren Mitarbeiter von Dyncorp 1999 in Bosnien in einen Sexring verwickelt und schleusten unter anderem Frauen und Kinder (schon 12jährige). Als Whistleblower an die Öffentlichkeit gingen und diese ungeheuerlichen Verbrechen bloßstellten, wurden sie prompt gefeuert.
...


Blackwater und ähnliche Verbrecher

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Der-Nietenzaehler
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BeitragBeitrags-Nr.: 169448 | Verfasst am: 28.03.2009 - 23:07    Titel: Antworten mit Zitat

blog999 schrieb...

Naja, eigentlich scheint "blog999" ja zu (fast) jedem Thema etwas zu schreiben.

Scherz beiseite. Ich gäbe etwas dafür, wenn ich ein so umfassendes und gepflegtes Halbwissen hätte (und gleichzeitig so flink mit der Copy-Taste wäre) wie "Er".

Wirklich bemerkenswert. Cool

Gruss

Frank Winken
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BeitragBeitrags-Nr.: 169467 | Verfasst am: 29.03.2009 - 09:21    Titel: Antworten mit Zitat

Der-Nietenzaehler hat Folgendes geschrieben:
blog999 schrieb...

Naja, eigentlich scheint "blog999" ja zu (fast) jedem Thema etwas zu schreiben.

Scherz beiseite. Ich gäbe etwas dafür, wenn ich ein so umfassendes und gepflegtes Halbwissen hätte (und gleichzeitig so flink mit der Copy-Taste wäre) wie "Er".

Wirklich bemerkenswert.

Bemerkenswert ist höchstens deine falsche Interpretation.

Nach meinen Erfahrungen zeigen unsere "Mainstreammedien" nur Teile der Realität in der Welt. Warum und wofür kann man gerne diskutieren.
Ich stelle mit diesem Textausschnitten / Links neue Informationen und Sichtweisen zV. Du mußt sie nicht lesen oder anklicken.
Falls du damit ein Problem hast, tja - blöd gelaufen.
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Fred
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BeitragBeitrags-Nr.: 169488 | Verfasst am: 29.03.2009 - 13:57    Titel: Antworten mit Zitat

@blog 999, diese paste and copys sagen nichts aus, da es nur die Hälfte der Warheit ist. Differenzierst Du hier oder verallgemeinerst Du.
Es handelt sich ja hier bei den Aufzählungen um PMC's (Private Military Corporate) solltest du das verallgemeinern gehören auch deutsche Unternehmen zu dieser Liste wie z.Bsp. Rheinmetall.
Die Definition Söldner ansich ist schonmal falsch.


Hast Du dich mit diesem Thema überhaupt mal tiefgründig beschäftigt?

Fred
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BeitragBeitrags-Nr.: 169498 | Verfasst am: 29.03.2009 - 16:02    Titel: Antworten mit Zitat

@Fred
Blackwater Worldwide
Xe [ˈzi] (zuvor Blackwater Worldwide) ist das größte amerikanische private Sicherheits- und Militärunternehmen.

DynCorp
DynCorp ist ein US-amerikanisches privates Sicherheits- und Militärunternehmen.

Triple Canopy
Triple Canopy ist ein US-amerikanisches privates Sicherheits- und Militärunternehmen,

Rheinmetall
Die Rheinmetall AG mit Sitz in Düsseldorf ist ein Automobilzuliefer- und Rüstungskonzern ...

weiterführende Literatur
http://www.amazon.de/Private-Military-Security-Companies-Prospects/dp/3531149016

a.) Keine Ahnung was du für ein Problem hast.
b.) Miet-"krieger" wurden und werden als Söldner bezeichnet.

Aber du kannst gerne, ich bitte darum, die Link-Text widerlegen / kritisieren ..... .
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Fred
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BeitragBeitrags-Nr.: 169508 | Verfasst am: 29.03.2009 - 18:06    Titel: Antworten mit Zitat

Und somit stellst Du unter Beweis, das Du nur sinnlos Links zusammenkopierst ohne irgend einen Schimmer zu haben.

Keine Ahnung warum Du die Firmen nochmal aufzählst Fragend , ich habe ja schon geschrieben das es PMC's sind und keine "Söldnergruppen" aber selbst hier kannst Du nicht unterscheiden und gibst nur schmarrn wieder.

Die Aufgabe privater Militärfirmen umfasst grundsätzlich alle militärischen Dienstleistungen: Durchführung von Kampfoperationen, wachdienstliche Aufgaben, Beratung und Training von Streitkräften, Logistik, Nachschub oder Aufklärung.
Deren Einkauf begründen die Entscheidungsträger damit, dass PMF viele Dienstleistungen wesentlich kostengünstiger erbringen können, dass der Einsatz
von PMF den politischen Handlungsspielraum erweitert und die Streitkräfte entlastet.
Auch die Bundeswehr hat mit dem »Rahmenkonzept Bundeswehrlogistik – Aufteilung zwischen Bundeswehr und Industrie« (1998) und dem »Rahmenvertrag über Innovation, Investition und Wirtschaftlichkeit in der Bundeswehr« (1999) die Auslagerung militärischer Aufgaben eingeleitet.

Mal ein Beispiel: Die Rheimetall Landsysteme GmbH (RLS) hat vom 18. Mai bis 11. Juni 2003 zwei ihrer Mitarbeiter im Lager der Bundeswehr in Kabul untergebracht um Kettenfahrzeuge vom Typ "Wiesel" zu warten und die Bundeswehrsoldaten in Bedienung und Instandsetzung einzuweisen. Soweit wohl noch im vertretbaren. Bei der Ausübung ihrer Tätigkeit begleiteten sie die Soldaten auch auf Patroullienfahrten.

Was ist das denn??

Du stellst schießwütige möchtegern Rambos mit Techniker und Logistiger auf eine Stufe. Ich darf Dich hier mal zitieren aus einem anderen Thread "einfach wiederlich".

Fred
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BeitragBeitrags-Nr.: 169511 | Verfasst am: 29.03.2009 - 19:07    Titel: Antworten mit Zitat

@Fred
Zitat:
Und somit stellst Du unter Beweis, das Du nur sinnlos Links zusammenkopierst ohne irgend einen Schimmer zu haben.
ich kann mich nur wiederholen:
Nach meinen Erfahrungen zeigen unsere "Mainstreammedien" nur Teile der Realität in der Welt. Warum und wofür kann man gerne diskutieren.
Ich stelle mit diesem Textausschnitten / Links neue Informationen und Sichtweisen zV. Du mußt sie nicht lesen oder anklicken.

Zitat:
Keine Ahnung warum Du die Firmen nochmal aufzählst Fragend , ich habe ja schon geschrieben das es PMC's sind und keine "Söldnergruppen" aber selbst hier kannst Du nicht unterscheiden und gibst nur schmarrn wieder.

Nach deiner Definition haben also auch zb. Rheinmetall Landsysteme auch Kampfoperationen in ihrem Konzept. Nein, "NUR" die Unterstützung der BW in Wartung / Ausbildung etc..
Darum verstehst du ganz einfach das Konzept von privaten Militärunternehmen nicht.

Schlimm genug das die BW, hoheitliche Aufgaben an private Unternehmen auslagert.

Zitat:
Du stellst schießwütige möchtegern Rambos mit Techniker und Logistiger auf eine Stufe.
sehe ich nicht so.
Im übrigen ist ein ziviler "Wartungstechniker" der mit auf Patrollienfahrt geht und dabei in Kämpfe verwickelt ist (sprich: er bedient eine Waffensystem) eben ein Söldner. Und wenn er dabei verletzt oder umkommt. Pech; kann man da nur sagen, traurig (mein ich wirklich) ist es für die Angehörigen.

Zitat:
Ich darf Dich hier mal zitieren aus einem anderen Thread "einfach wiederlich".
Nun, ich hab auch geschrieben "einfach widerlich".

Aber auch ich bin nicht vor Fehlern gefeit, auch wenn du das zu unterstellen scheinst.

das Forum ist einfach witzig
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Fred
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Beiträge: 2683

BeitragBeitrags-Nr.: 169515 | Verfasst am: 29.03.2009 - 21:00    Titel: Antworten mit Zitat

Also wenn Du schon Fehler korrigierst dann bitte in Rot und sieh zu das Du selbst Fehlerfrei bleibst. Wirkt sonst albern.

Du scheinst die Begrifflichkeit der militärischen Privatfirmen nicht verstanden zu haben, liest Du die Literatur die Du empfiehlst?

Ich werde Dir mal "Private Militärfirma" definieren.

Der Begriff "Private Militärfirma" steht als Oberbegriff für eine Vielzahl von Unternehmen die unterschiedliche Dienstleistungen anbieten. Idealtypisch lassen sich vier Dienstleistungsbereiche und auf sie spezialisierte Kategorien unterscheiden.

Das wären:

1. Durchführung von Kampfoperationen:
Firmen in diesem Aufgabensegment stellen entweder ganze Einheiten, Spezialisten (wie z.B. Piloten) oder Befehlshaber für reguläre Einheiten bereit. Ein bekanntes Beispiel ist der Einsatz der ehemaligen südafrikanischen Firma Executive Outcomes 1995 in Sierra Leone. Das Unternehmen entsandte ein komplettes Bataillon, um der von Rebellen bedrängten Regierung Hilfe zu leisten.

Hier stimme ich mit Dir zu, wenn Du sagst "Söldner"

2. Polizei- und Wachdienstfunktionen:
Als Beispiel ist die amerikanische Firma DynCorp zu nennen, deren Angestellte den afghanischen Präsidenten Karsai schützen.
Ob sich das Karsai selber rausgesucht hat oder ihm auf's Auge gedrückt wurde sei mal dahingestellt.

3. Beratung und Training:
Firmen in diesem Aufgabensegment bieten entsprechende Leistungen für
reguläre Streitkräfte an.
Beispielhaft ist der Vertrag zwischen dem kroatischen Verteidigungsministerium
und der amerikanischen Firma Military Professional Resources Incorporated. Das darin vereinbarte Training kroatischer Offiziere durch ehemalige amerikanische
Offiziere begann im April 1995.
Im August 1995 führte die kroatische Armee eine Offensive in der Krajina durch, in deren Folge die Serben aus dieser Region vertrieben wurden. Waren die Kroaten bis dahin dem Operationshandbuch der Jugoslawischen Armee gefolgt, führten sie in der Krajina eine Nato-Lehrbuchoperation durch.

Auch Söldner?

4. Unterstützungsdienstleistungen:
Dabei geht es um Aufgaben, die dem eigentlichen Kampfgeschehen vor- oder nachgelagert sind, wie beispielsweise Logistik, Nachschub, Transport oder Aufklärung. Ein gutes Beispiel ist die amerikanische Firma Kellogg, Brown and Root (KBR), die große Teile der logistischen Aufgaben für die britischen und die US-Streitkräfte übernimmt.

Anders als im idealtypischen Raster bieten die meisten Firmen Dienstleistungen in zwei oder mehr Segmenten an.
Für die Einordnung in die Typologie ist es zudem unerheblich, wie die Akteure ihre Aufgaben selber definieren und ob die angebotene Dienstleistung das Hauptgeschäft der Firma ausmacht.

Ausschlaggebend ist lediglich, dass die Dienstleistung dem regulären Militär angeboten wird.

Übrigens, ich habe nicht behauptet das die Wartungstechniker ein Waffensystem bedient haben, das legst Du mir in den Mund.
Allerdings ist das mitfahren schon kritisch genug. Um das allerdings beurteilen zu können müsstest Du schon einen Unterschied machen können zwischen Kombattanden und nich-Kombattanden, kannst Du das?

Ach ja, definiere doch mal bitte hoheitliche und nicht-hoheitliche Aufgaben.

Aber bitte ohne Linksammlung, das Forum ist ja schon "lustig" genug, da musst Du nicht noch einen Beitrag beisteuern.

Fred
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Rellem
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BeitragBeitrags-Nr.: 169516 | Verfasst am: 29.03.2009 - 22:02    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo
Kleine Ergänzung zu Punkt zwei.
Karzai hat deshalb amerikanische Bodyguards, weil man den Afghanen nicht trauen konnte.
Es gab mehrere Attentats-Versuche auf ihn, in dem seine damaligen afghanischen Bodyguards eine sehr unrühmliche Rolle spielten.
Gruss
Rene
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Fred
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BeitragBeitrags-Nr.: 169529 | Verfasst am: 30.03.2009 - 08:23    Titel: Antworten mit Zitat

Danke Rellem.

Fred Winken
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Rellem
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BeitragBeitrags-Nr.: 169531 | Verfasst am: 30.03.2009 - 09:11    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo
@ Fred
Passt schon Winken
@ll
Das aufkommen der militärischen "Dienstleister" hat IMHO zwei Gründe.
a)
Der Outsorcing-Wahn macht auch vor dem Militär nicht halt. In dem vermeidlichen Bemühen Geld zu sparen, kommt man auf die seltsamsten Ideen, siehe Wartung von Spz der BW in Afghanistan.
und
b)
Je mehr gut gemeinte Absichtserklärungen/Einschränkungen/verordnete Rücksichtnahme auf alles und jeden zum Standard werden, umso grösser der Druck sich dem zu entziehen.
Blackwater usw. sind an solche Abkommen in der Regel nämlich nicht gebunden da sie sie nicht unterschrieben haben.
Gruss
Rene
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Fred
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BeitragBeitrags-Nr.: 169532 | Verfasst am: 30.03.2009 - 09:27    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist richtig.

Zum Verständnis, ich lehne auch private Militärfirmen ab, allerdings aus einem anderen Gesichtspunkt. Ich habe vor etwa drei Jahren in einer Studienarbeit dargelegt wie riskant Abhängigkeiten zwischen Privatfirmen und dem Militär sind. Außerdem ist das erwartetet Einsparpotential für das Militär mehr als fragwürdig.

Fred Winken
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