Zahlen, Daten, Fakten rund um die Bundeswehr
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udorudi
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BeitragBeitrags-Nr.: 208596 | Verfasst am: 11.06.2017 - 14:56    Titel: Antworten mit Zitat

PIV hat Folgendes geschrieben:
Und wenn man denkt, es geht nicht bekloppter mehr, dann kommt die BW daher! Rofl Lachen Verrückt

Neuer Zwischenfall bei der Bundeswehr: An einem Wachturm im Camp Castor in Mali ist eine Bericht zufolge eine Parole der Wehrmacht entdeckt worden. Der Militärische Abschirmdienst ermittelt.

Nach einem Bericht des "Spiegel" stand in Runen-Schrift "Gott mit uns" an der Holzwand. Das sei zuletzt ein Schlachtruf der Wehrmacht gewesen, der vor allem auf den Gürtelschnallen der Soldaten direkt über dem Hakenkreuz gestanden sei. In rechtsradikalen Kreisen sei die Parole bis heute weit verbreitet, schreibt das Nachrichtenmagazin.



Großartig, wie die Bildungsreform auch bei der linksgrünen Journallie des SPIEGEL Früchte trägt,
das Koppelschloss mit Umschrift eine Erfindung der Nazis Grins
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Hoover
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BeitragBeitrags-Nr.: 208597 | Verfasst am: 11.06.2017 - 17:33    Titel: Antworten mit Zitat

Gott mit uns war schon die Losung protestantisch/schwedischer Truppen im 30 Jährigen Krieg.
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PIV
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BeitragBeitrags-Nr.: 208601 | Verfasst am: 12.06.2017 - 10:34    Titel: Antworten mit Zitat

Schöner Artikel, der noch einmal das Dilemma UvdL treffend zusammenfasst!

Von der Leyen: Restlos überfordert – und sie ahnt es nicht einmal

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/j ... berfordert-und-sie-ahnt-es-nicht-einmal/
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PIV
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BeitragBeitrags-Nr.: 208610 | Verfasst am: 15.06.2017 - 12:33    Titel: Antworten mit Zitat

Ein kleiner, aber schöner Sieg der Hamburger BW-Stundenten, die offensichtlich nicht locker gelassen und clever reagiert und ihre Führungsschwachmaten ausgetrickst haben! Zwinkern Gut gemacht!

Bundeswehr-Universität hängt Schmidts Wehrmachtsfoto wieder auf

http://www.faz.net/aktuell/politik/inlan ... -wehrmachtsfoto-wieder-auf-15062007.html
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Michael aus G
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BeitragBeitrags-Nr.: 208614 | Verfasst am: 16.06.2017 - 12:56    Titel: Antworten mit Zitat

Also das Offizierskorps doch noch nicht gänzlich verloren? Grins

Bei der ganzen Sache. Die Karabiner K98k des Wachbattalions standen nie zur Debatte. Die 98k in Traditionszimmern oder Wanddekko war dagegen "Pfui". Doppelmoral? Grins
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PIV
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BeitragBeitrags-Nr.: 208615 | Verfasst am: 16.06.2017 - 16:38    Titel: Antworten mit Zitat

Michael aus G hat Folgendes geschrieben:
Also das Offizierskorps doch noch nicht gänzlich verloren? Grins


Vielleicht ja das kommende nicht. Das vorhandene ganz sicher. Die schnüffeln ja sogar bekanntlich auf den Stuben ihren Offz.Kameraden in Abwesenheit. Das ist Spitzel-und Denunziantentum vom Feinsten, auch wenn es auf Befehl sein sollte. Solche Befehle kann und muß man verweigern!
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PIV
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BeitragBeitrags-Nr.: 208700 | Verfasst am: 29.06.2017 - 15:53    Titel: Antworten mit Zitat

PIV hat Folgendes geschrieben:
udorudi hat Folgendes geschrieben:
PIV hat Folgendes geschrieben:
Das Problem an der deutlichen Kritik war allerdings, sie stammte nicht von Spindler. Es war seine Frau, die ihrem Ärger Luft gemacht hatte.[/i]

Diese elenden feigen Speichellecker!


Es wird immer verrückter. Fehlt jetzt nur noch, dass Flintenuschi Zähne zeigt per Rundfunkansprache,
und den berühmten Satz aus den Geschichtsbüchern verwendet - ""Eine ganz kleine Clique ehrgeiziger,
dummer Offiziere hat ein Komplott geschmiedet, um mich zu beseitigen..."

Ministerin zeigt Offizier an!
http://www.bild.de/politik/inland/ursula-von-der-leyen/zeigt-offizier-an-52120452.bild.html


Am deutschen Blockwartwesen soll die Welt genesen. Natürlich auch in der BW zu finden.

Tatsächlich, das räumt der Oberstleutnant in einer schriftlichen Stellungnahme ein, hatte er die Ministerin dafür kritisiert, dass sie die Truppe nach der Aufdeckung der rechtsextremen Zelle rund um Franco A. pauschal verurteilt und ihr ein Haltungsproblem attestiert hatte. Als Witz, er selbst spricht von einer „satirischen Übertreibung“, habe er danach gesagt, die Soldaten müssten nun „endlich den Mund aufmachen oder putschen“.
„Der ganze Saal lachte“

Daraufhin, so seine Version, „lachte der ganze Saal“. Trotzdem meldete der Inspektionschef in Wildflecken den erfahrenen Soldaten, der schon mehrfach im Auslandseinsatz auf dem Balkan und in Afghanistan war, an den Militärischen Abschirmdienst (MAD).


https://www.welt.de/politik/deutschland/ ... t-Strafanzeige-wegen-Putsch-Aufrufs.html

Das sind keine Offiziere mit Ehre, Anstand und Kodex mehr, das sind willfährige politische Beamte, die offensichtlich alles für Karriere und Pension tun. Man kann nur hoffen, daß dieses Tribunal-und Denunziantenunwesen von vielen Soldaten nicht mehr lange mitgemacht wird.


Es scheint, dieser Mann ist ein deutscher Offizier mit Eiern in der Hose! Gut gemacht!

Offizier zeigt von der Leyen an

Der Oberstleutnant, der sich wegen einer Äußerung über die Verteidigungsministerin eine Anzeige der Bundeswehr einhandelte, schlägt offenbar zurück: Er stellt seinerseits Strafantrag – und sieht sich als Opfer politischer Verfolgung.

http://www.faz.net/aktuell/politik/inlan ... ier-zeigt-von-der-leyen-an-15083044.html
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PIV
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BeitragBeitrags-Nr.: 208720 | Verfasst am: 04.07.2017 - 14:35    Titel: Antworten mit Zitat

Oh Mann, was soll man zu so etwas noch sagen!? Haarsträubend

Mit Kuschelnamen ins Gefecht

Einige Soldaten haben ihr Gefährt so lieb, daß sie ihm neben der Typenbezeichnung noch einen persönlichen Namen geben. So hielt es auch die Besatzung eines Leopard 2, die ihren Kampfpanzer während einer Nato-Übung in Lettland im Mai „Brunhilde“ taufte.

Deswegen schaltete sich der Nachschubstabsoffizier der 10. Panzerdivision ein und informierte die Truppe, daß der Wehrbeauftragte Ende Mai von dem Vorgang Kenntnis erlangt und einen Prüfauftrag erteilt habe. Die 10. Panzerdivision sei ab sofort angewiesen, die namentliche Kennzeichnung von Wehrmaterial „zeitgemäßen Gepflogenheiten anzupassen“, heißt es in dem Schreiben, das der JUNGEN FREIHEIT vorliegt. Dies gelte sowohl für die Namensgebung als auch für die Schriftart. „Insbesondere vor dem Hintergrund der aktuellen Ereignisse ist auch hier eine besondere Sensibilität angezeigt“, mahnte der Offizier.


https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/mit-kuschelnamen-ins-gefecht/

Ein vernichtendes Urteil!

Was bleibt von der Bundeswehr nach Ursula von der Leyen?

Selten hat sich ein Minister oder eine Ministerin schlimmer blamiert als Ursula von der Leyen: Vier Monate nach den Enthüllungen über sexuell-sadistische Praktiken bei der Sanitäterausbildung am Bundeswehrstandort Pfullendorf hat die Staatsanwaltschaft Hechingen die Akte geschlossen. Die Staatsanwälte sehen nach umfangreicher Prüfung „keinen ausreichenden Anfangsverdacht“ für Sexualstraftaten, Vorwürfe der Nötigung und Beleidigung oder Wehrstraftaten am Ausbildungszentrum Pfullendorf. Das Bundesverteidigungsministerium war zwei Wochen über die Einstellung informiert – aber reagierte nicht. Schnell reagiert Ursula von der Leyen wohl nur, wenn sich ein Verdacht gegen ihre Truppe konstruieren lässt: Laut „Bild“ deuteten die Anmerkungen der Staatsanwaltschaft Hechingen darauf hin, dass das Bundesverteidigungsministerium „wider besseres Wissen Vorwürfe gegen Soldaten aufbauschte“.

Ein Schlag ins Wasser war auch die von ihr angeordnete Durchsuchung von Kasernen, Stuben und Spinden nach Wehrmachtsmaterial. 400 Standorte, 250.000 Soldaten und Mitarbeiter, aber nur 41 Funde: Das Schlimmste ein eingeritztes Hakenkreuz, ein paar Münzen, die letzte Rotkreuzfahne des Zweiten Weltkriegs, die in der Nacht auf den 1. Mai 1945 in Berlin geborgen worden war, eine Fettpresse: Selten hat sich ein Regierungsmitglieder lächerlicher gemacht. Dabei war Ursula von der Leyen genereralstabsmäßig geplant vorgegangen, als habe sie einen Nazi-Putsch zu vereiteln:

Der Angriff kam, als die Offiziere des größten Heeresstandorts in Munster die Schulbank drückten: Mannschaften und Feldwebel durchsuchten ohne Vorankündigung heimlich Zimmer und Spinde der auf Lehrgang befndlichen Offiziere. „Dieses Verhalten ist als besonders heimtückisch zu bewerten, da die Begehung weder angekündigt noch den Offzieren die Gelegenheit gegeben wurde, dabei anwesend zu sein“, empörte sich ein Betroffener in der lokalen Böhme-Zeitung. Eigentlich hätte dieser Eingriff in die Privatsphäre einer richterlichen Genehmigung bedurft.


https://www.tichyseinblick.de/tichys-ein ... er-bundeswehr-nach-ursula-von-der-leyen/
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BeitragBeitrags-Nr.: 208721 | Verfasst am: 04.07.2017 - 18:48    Titel: Antworten mit Zitat

Alle betroffenen Offiziere bzw OAs müssten Anzeige erstatten. Macht aber keiner, weil man ja negative Auswirkungen auf die Karriere befürchtet. Da merkt man, was man später für Führungspersonal bekommt.
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BeitragBeitrags-Nr.: 208722 | Verfasst am: 05.07.2017 - 06:31    Titel: Antworten mit Zitat

PIV hat Folgendes geschrieben:

Mit Kuschelnamen ins Gefecht

[i]Einige Soldaten haben ihr Gefährt so lieb, daß sie ihm neben der Typenbezeichnung noch einen persönlichen Namen geben. So hielt es auch die Besatzung eines Leopard 2, die ihren Kampfpanzer während einer Nato-Übung in Lettland im Mai „Brunhilde“ taufte.


Fatima oder Aishe - wäre zeitgerecht gewesen ... stößt sich bestimmt niemand daran, wenn 50%+ Musels Dienst in der BuWe gegen Entgelt leisten
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BeitragBeitrags-Nr.: 208724 | Verfasst am: 05.07.2017 - 15:19    Titel: Antworten mit Zitat

Bundesgerichtshof hebt Haftbefehl gegen Bundeswehroffizier auf

Der 3. Strafsenat des Bundesgerichtshofs (Staatsschutzsenat) hat den Haftbefehl gegen einen Mitbeschuldigten des Oberleutnants der Bundeswehr Franco A. in dem sog. Bundeswehrskandal aufgehoben.

http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bi ... l&nr=78817&linked=pm&Blank=1
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BeitragBeitrags-Nr.: 208725 | Verfasst am: 05.07.2017 - 16:57    Titel: Antworten mit Zitat

NSU-Akten bleiben 120 Jahre unter Verschluss ... (http://www.sueddeutsche.de/politik/nsu-prozess-leise-rieselt-der-staub-1.3570171)

nachdem sich herausgestellt hat, dass ein Opfer gar nicht existierte, erst nach 2 Jahren, in denen ihr Anwalt fast 100.000 EUR kassierte, der Schwindel aufflog, glaube ich kein Wort davon mehr ...

Dank dafür auch an Binjamin Wilkomirski
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BeitragBeitrags-Nr.: 208726 | Verfasst am: 06.07.2017 - 19:46    Titel: Antworten mit Zitat

„Frau Merkel, geben Sie der Bundeswehr ihre Würde zurück“

In einem offenen Brief an die Kanzlerin beklagt sich Wencke Sarrach, Hauptmann der Reserve, über die Führungsunfähigkeit der Verteidigungsministerin. Von der Leyen und ihrem inneren Kreis fehle eine entscheidende Erfahrung.

https://www.welt.de/debatte/kommentare/a ... -der-Bundeswehr-ihre-Wuerde-zurueck.html
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BeitragBeitrags-Nr.: 208729 | Verfasst am: 08.07.2017 - 16:09    Titel: Antworten mit Zitat

Gardes du Corps hat Folgendes geschrieben:
NSU-Akten bleiben 120 Jahre unter Verschluss ... (http://www.sueddeutsche.de/politik/nsu-prozess-leise-rieselt-der-staub-1.3570171)

nachdem sich herausgestellt hat, dass ein Opfer gar nicht existierte, erst nach 2 Jahren, in denen ihr Anwalt fast 100.000 EUR kassierte, der Schwindel aufflog, glaube ich kein Wort davon mehr ...

Dank dafür auch an Binjamin Wilkomirski


Na, ganz so ist es ja nicht. Das Opfer exisierte, aber die Angehörigen, die der Anwalt angeblich vertrat, nicht. Ist schon ein Unterschied. Aber was rede ich, die Propagandamaschine auf beiden Seiten läuft glänzend.
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BeitragBeitrags-Nr.: 208730 | Verfasst am: 08.07.2017 - 18:07    Titel: Antworten mit Zitat

Hoover hat Folgendes geschrieben:
Na, ganz so ist es ja nicht. Das Opfer exisierte, ...


eben nicht ... es ist ein LÜGENPROZESS

Münchner Prozess
NSU-Opfer existiert nicht - BKA befragt Nebenkläger

Das angebliche NSU-Opfer Meral Keskin gibt es nicht - das hat ein Nebenkläger des Münchner Prozesses eingeräumt. Der Mann soll einem Anwalt gegen Provision die falsche Mandantin vermittelt haben. Nun bekam er Besuch vom BKA.
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/ns ... nsu-opfer-nicht-existiert-a-1056182.html
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