Kampf um die Krim 1941 bis 1944
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Reiter
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BeitragBeitrags-Nr.: 145765 | Verfasst am: 18.04.2008 - 18:56    Titel: Antworten mit Zitat

Danke Jan-Hendrik, für dieses Stück. Besser könnte man es nicht in Worte fassen Gut gemacht!

Horrido!

Nicole
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Harry64
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BeitragBeitrags-Nr.: 148788 | Verfasst am: 01.06.2008 - 22:39    Titel: Antworten mit Zitat

Hat jemand nähere Infos zu dem Landungsunternehmen der 132. I.D. über das Schwarze Meer, Anfang Mai 1942 im Rahmen vom Unternehmen "Trappenjagd", bei Kamyschi.

- Welche Einheiten
- Grund für das Unternehmen
- eingesetzte Übersetzmittel

schon mal Danke im voraus dafür

Harry Winken
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Hoover
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BeitragBeitrags-Nr.: 148791 | Verfasst am: 01.06.2008 - 23:24    Titel: Antworten mit Zitat

keine Ahnung, ob Wiki hier recht hat:
http://de.wikipedia.org/wiki/Unternehmen_Trappenjagd

http://www.infobitte.de/free/lex/ww2_Lex0/t/trappenjagd.htm
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richard.hargreaves
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BeitragBeitrags-Nr.: 149145 | Verfasst am: 05.06.2008 - 20:38    Titel: Antworten mit Zitat

Die letzten Kampftage vor Ssewastopol von Oberleutnant Mende

Die Kompanie hatte in schweren Kämpfen, in zum Teil härtesten Nahkämpfen, Graben für Graben und Bunker um Bunker den Sowjets entrissen, war an den Kämpfen um das beherrschende Waldkreuz beteiligt gewesen, hatte die sogenannte ,,Eihöhe" in schneidigem Sturm genommen, desgleichen das Fort GPU. und die Marinekaserne am Nordufer der Ssewernaja-Bucht gestürmt. Beute-und Gefangenenzahl waren ungeheuer groß. Nun waren wir herangezogen worden zu anderweitiger Verfügung und lagen schon einige Tage am „Gabelberg", der Dinge harrend, die da kommen sollten. Noch wurde das folgende, kühne Unternehmen geheimgehalten. Nur die Kompanieführer werden zunächst eingewiesen, um sich mit aller Genauigkeit ihre Angriffspläne zurechtzulegen. Genaue Karten und Luftbildaufnahmen erleichtern die Arbeit.
Endlich war es soweit, daß auch die Truppe in Kenntnis gesetzt werden konnte. Das Bataillon sollte als erste Welle in Sturmbooten über die etwa 800 Meter breite Ssewernaja-Bucht übersetzen, dort einen Brückenkopf bilden und später die sogenannte Denkmals¬höhe in Besitz nehmen. Die Augen unserer braven Landser leuchteten und wohl mancher Nichtschwimmer hatte so seine eigenen Gedanken dabei, obwohl vom Feind nur bekannt war, daß er das Südufer nur mit schwachen Kräften besetzt hielt. 22.30 Uhr: ,,Fertigmachen!" und kurz darauf „Antreten!" In Reihe zieht die Kompanie in der mondhellen, friedlichen Sternennacht am heißumkämpften Friedhof Bartenjewka vorbei, in den Bereitstellungsraum am Ufer der Bucht. Einige sowjetische Maschinen kurven mit dem Geklapper einer Dreschmaschine am Himmel, schießen mit Leuchtspur- und Bordkanonen blind in die Gegend, doch nach kurzer Zeit erscheinen unsere Bomber und nehmen das Südufer nochmals genau aufs Korn, das uns jetzt unmittelbar gegenüberliegt. Die schweren Brocken unserer Mörser rauschen hinüber und ein dünner Nebelschleier aus Pulverdampf und Staub legt sich auf das Wasser. Vor uns sind die Sturmpioniere eifrig bei der Arbeit. Schon schaukeln die Boote auf dem Wasser und die letzten Vorbereitungen werden getroffen.
Ein Blick auf die Uhr: 10 Minuten vor l Uhr! „In die Boote". Lautlos und gebückt erreichen die Männer die Anlegestelle. Schnell sind sie in den Booten. Die Waffen werden in Stellung gebracht, Schwimmwesten angelegt: „Fertig!" 2 Minuten vor l Uhr: Die Motoren werden angeworfen. Jedem drängt sich unwillkürlich die Frage auf, wie wird sich der Feind jetzt verhalten? Waren wir doch in den monatelangen Winterkämpfen vor der Festung daran gewöhnt, von dem Gesindel immer nur das Schlechteste annehmen zu müssen, l Uhr! Fast gleichzeitig stoßen die Boote vom Ufer ab. Da bricht auch schon die Hölle los — diesmal aber von unserem Ufer. Pak, Flak und Schwere MG. legen mit ihren Leuchtspurgeschossen rechts und links einen flammenden Wall. In rasendem Tempo kommt das jenseitige Ufer immer näher. Das Anlanden ist mit kleinen Schwierigkeiten verbunden. Mein Boot legt nach 4 Minuten Fahrt als erstes an. Sprung und 'raus, wie nichts! Da peitschen auch schon die ersten Schüsse aus der Halle der Flugzeugwerft ins Nebenboot. Ein Mann wird verwundet. Die Gruppen sind durch das Anlanden etwas auseinandergeraten. Da heißt es wie ein Wiesel umherflitzen und überall eingreifen, denn das Überraschungsmoment muß ausgenützt werden und das Unternehmen gelingen. Dort ist der Funkturm, unser erstes Angriffsziel. Er soll mit der Sendeanlage möglichst unversehrt in unsere Hand fallen. Systematisch wird das Gebiet durchkämmt und abgesucht, rasch gewinnt die Kompanie an Boden. Ich will gerade um eine Mauerecke springen nach einem Haus, das als Stützpunkt ausgemacht war, da fliegen auch schon Handgranaten heraus; hinter mir wird es plötzlich in einem bisher unbeachteten Erdbunker lebendig und mit einem Satz kann ich gerade noch den detonierenden Handgranaten ausweichen. Da helfen auch nur Handgranaten. Ein Gruppenführer kommt mit seinen Männern gerade zur rechten Zeit, das Nest wird ausgeräuchert und nun geht es an das Haus heran, das von einer anderen Gruppe auch schon frontal angegriffen wird. Im Nu ist die zweite bei mir befindliche Gruppe heran und umstellt den Stützpunkt. Nach kurzem Handgranatenduell ergaben sich 27 Sowjets. Kurze Zeit darauf sind Funkturm und Sendeanlage in unserer Hand. Da steht auch schon der Bataillons¬führer neben mir und gibt mir die Hand: ,,Es hat geklappt!". Inzwischen hatte die Nachbarkompanie rechts von uns das Gelände gesäubert. Ein zweites Bataillon stößt weiter durch. Wir nehmen die Denkmalshöhe in Besitz und richten uns dort zunächst zur Verteidigung ein.
Als ich die MG.-Stellungen selbst erkunde, sehe ich in einem Bombentrichter zwei Sowjets liegen. Bei meinem Näherkommen drehen sie sich plötzlich um und einer legt die MP. an. „Stoi, ruki werch!" brüllen, ein Sprung in den Trichter, dem Kadetten die MP. wegnehmen und die zwei Burschen mit einem Tritt in den allerwertesten Körperteil hinausbefördern, war ein Werk von Sekunden. Ehe sie sich's versahen, waren sie auch schon durchsucht und standen zur Vernehmung vor dem Dolmetscher. Gegen Mittag erhalte ich vom Bataillon den Befehl, mit meiner Kompanie und Infanterie-Pionieren zusammen einen Tunneleingang zu nehmen und zu sprengen. In dem Tunnel befanden sich etwa 300 Sowjets und ein Panzerzug. Zwei Gruppen der Kompanie erhalten Befehl, von oben an den Tunnel heranzukommen, die Masse der Kompanie von der Seite. Scharfschützen vereiteln aus Felshöhlen und gut getarnten, nicht erkennbaren Stellungen das weitere Vorwärtskommen. Die Kompanie liegt hinter einer Mauer. Ich stelle einen Stoßtrupp zusammen, setze sämtliche verfügbaren MG., Granatwerfer als Flankenschutz ein und vereinbare mit dem IG.-Zugführer die Feuereröffnung auf den vermeintlichen Feind. Selbst unter diesem Feuerschutz gelingt es nicht, an den Eingang heranzukommen. Inzwischen hatten uns die sowjetischen Granatwerfer be¬merkt und „deckten uns ganz erheblich ein". Da ist vorläufig nichts zu machen und wir müssen die Dunkelheit abwarten. Als der Bataillonsführer in den späten Nachmittagsstunden durch einen feindlichen Scharfschützen schwer verwundet wird, wächst unsere Er¬bitterung nur noch. Ich übernehme auf Befehl des Regiments die Führung des Bataillons und befehle unter gleichzeitiger Benach¬richtigung des Regiments die Durchführung nach genau festgeleg¬tem Plan für die Nacht, wo es uns gelingt, den Tunneleingang teilweise zu sprengen und das Herauskommen der Sowjets für die Zukunft zu verhindern. In den frühen Morgenstunden werden durch Stoßtrupps noch über 70 Gefangene eingebracht und damit die Scharfschützen des Vortages endgültig unschädlich gemacht. Als Reservebataillon übernehmen wir den Schutz der rechten Flanke unseres auf Fort Malakow angesetzten Regiments. Durch rasch in Stellung gebrachte MG. und Granatwerfer können wir beim Erreichen einer Höhe dem fliehenden Feind erhebliche Verluste beibringen und es geht zu wie bei einer Hasenjagd. An diesem Tag nimmt unser stolzes, kampferprobtes Regiment nach hartem, zähen Kampf das Fort Malakow im Sturm. Damit sind die Voraussetzungen geschaffen für das erfolgreiche weitere Eindringen in den inneren Stadtteil von Ssewastopol.
Dieser Tag wird einem jeden von uns unvergeßlich bleiben. Nach eingehender Artillerie-, IG.- und Stukavorbereitung treten wir zum Angriff auf das eigentliche Stadtgebiet an. Wohl keiner konnte ahnen, daß dieser Angriff unser letzter im Kampf um Ssewastopol sein würde. Straßenzug um Straßenzug wird durchgekämmt und gegen Mittag erreichen wir die Jushnaja-Bucht. Dort erhalten wir unseren letzten Auftrag, die Kasernen am Südende der Bucht zu säubern. Am gegenüberliegenden Ufer sehen wir, wie auch von Süden her Schnelle Verbände, Panzer, Sturmgeschütze und Flak in die Stadt vordringen. Auf der Kaserne geht die Reichskriegsflagge hoch. Ergriffen legen wir die Hand an den Stahlhelm und unsere Gedanken weilen auf den Heldenfriedhöfen, dort, wo unsere Kameraden unter frischem Eichengrün vom siegreichen Kampfe um die stärkste Seefestung der Bolschewisten ausruhen. Unser Gedenken gilt ferner dem Führer und obersten Befehlshaber, der vielleicht in diesemAugenblick schon dieMeldung über den Sieg von Ssewastopol freudig entgegennimmt.
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 149176 | Verfasst am: 06.06.2008 - 08:42    Titel: Antworten mit Zitat

Danke, Richard Gut gemacht!

Bei welcher Einheit war Oberleutnant Mende?

Winken

Jan-Hendrik
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richard.hargreaves
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BeitragBeitrags-Nr.: 149200 | Verfasst am: 06.06.2008 - 12:10    Titel: Antworten mit Zitat

Entschuldigung! Kein Idee Traurig Quelle: Wir erobern die Krim: Soldaten der Krim Armee berichten (1943)

Vielleicht ist er die gleiche Person, die dieses Buch geschrieben hat: Mende, Karl-Heinz, Briefe aus dem Westen, Steiniger, Berlin, 1940.

Winken
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Harry64
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BeitragBeitrags-Nr.: 152197 | Verfasst am: 04.07.2008 - 19:45    Titel: Antworten mit Zitat

So nochmals zur 132. I.D. und "Trappenjagd".

Für die Durchführung des Angriffes war die 132. I.D. verstärkt worden, durch:

Stab Art. Rgt. 240 (mit II., II. und IV. Abt.)
5. Batterie Art. Rgt. 54
schw. Mörser-Abt. 833
Pion.Btl. 46
Sturmgeschütz-Abt. 249
2./Sturmgeschütz-Abt. 197
II./ schw. Werfer-Rgt. 1
Sturmboot-Kommando 902
Fla-Btl. 22
I./Flak 64
I./Flak 14

Um den Durchbruch durch die Parpatsch-Stellung am rechten Flügel, wo sie nur etwa 1,5 km vor der HKL entfernt war, besser voranzubringen, soll die 5. Kompanie des Inf.Rgt`s 436 auf Sturmbooten eine örtliche Umfassungsbewegung über das Meer ausführen.

Quelle: Krim-Kurland - mit der 132. Infanterie-Division

G.H. Bidermann
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Reiter
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BeitragBeitrags-Nr.: 152199 | Verfasst am: 04.07.2008 - 20:25    Titel: Antworten mit Zitat

...

Zuletzt bearbeitet von Reiter am 20.03.2010 - 18:57, insgesamt einmal bearbeitet
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 163602 | Verfasst am: 25.11.2008 - 19:53    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Laut Piekalkiewicz wurden zum Schluß 30,000 Pferde erschossen respektive über die Klippen getrieben.


Also laut "Personalstärken und Waffenist der 17.Armee" vom 3.5.44 waren beim AOK 17 zu dem Zeitpunkt "nur" 8000 Pferde Idee

Winken

Jan-Hendrik
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schwarzermai
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BeitragBeitrags-Nr.: 163624 | Verfasst am: 26.11.2008 - 08:22    Titel: Antworten mit Zitat

30.000 liest sich besser.....

Zwinkern

Uwe
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 163625 | Verfasst am: 26.11.2008 - 08:30    Titel: Antworten mit Zitat

Es ist doch ungemein befriedigend solchen Legenden mal mit handfesten Dokumenten beizukommen Cool

Cu

Jan-Hendrik
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Reiter
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BeitragBeitrags-Nr.: 163632 | Verfasst am: 26.11.2008 - 12:18    Titel: Antworten mit Zitat

Find ich auch Lachen

Horrido!

Nicole
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richard.hargreaves
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BeitragBeitrags-Nr.: 163635 | Verfasst am: 26.11.2008 - 13:04    Titel: Antworten mit Zitat

richard.hargreaves hat Folgendes geschrieben:
Entschuldigung! Kein Idee Traurig Quelle: Wir erobern die Krim: Soldaten der Krim Armee berichten (1943)

Vielleicht ist er die gleiche Person, die dieses Buch geschrieben hat: Mende, Karl-Heinz, Briefe aus dem Westen, Steiniger, Berlin, 1940.

Winken


War Ritterkreuztrager Major Erich Mende bei Sewastopol in 1942, vielleicht? Ich weiss nicht, aber ich habe kein Ritterkreuztrager-Buch. Weinen

Winken
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Kreuzspiegel
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BeitragBeitrags-Nr.: 163663 | Verfasst am: 26.11.2008 - 23:04    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Forianer, hallo Nicole:

gibts eigentlich zu der tollen Tabelle betr. Transport nach Sewastopos im April und Mai 1944 auch eine genauere Spezifikation? Andersrum: Um welche Einheiten handelte es sich dabei genau?
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BeitragBeitrags-Nr.: 163669 | Verfasst am: 27.11.2008 - 09:25    Titel: Antworten mit Zitat

Richard, keine Ahnung. Aber war Erich Mende nicht Fallschirmjäger?



Nicole
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