Die deutsche Kriegsvorbereitung
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frank
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BeitragBeitrags-Nr.: 90644 | Verfasst am: 27.03.2006 - 18:50    Titel: Antworten mit Zitat

Ich meinte eher deinen Kommentar zu den Israelis.Das ist Spam.


frank
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Felix
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BeitragBeitrags-Nr.: 90646 | Verfasst am: 27.03.2006 - 18:52    Titel: Antworten mit Zitat

Doch eigentlich schon. Keine Ahnung
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frank
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BeitragBeitrags-Nr.: 90648 | Verfasst am: 27.03.2006 - 19:06    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist Hochgradig unseriös.

frank
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Jörg-Sebastian
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BeitragBeitrags-Nr.: 90654 | Verfasst am: 27.03.2006 - 19:25    Titel: Antworten mit Zitat

Felix hat Folgendes geschrieben:
Nein, ich glaube die entschädigung für den 1.Wk wäre 1983 ausgelaufen (laut meinem Geschichtsunterricht Keine Ahnung ).


*ALEX* hat Folgendes geschrieben:
Ich meine jetzt die Entschädigung für den 1wk. Müsste noch einige Jahre laufen.


?

Meines Wissens sollte Deutschland laut Yuung-Plan (oder so) bis 1988 zahlen + Rheinlandbesetzung.

Reparationszahlungen gab es nach der Konferenz von Lausanne nicht mehr.

ABER, und jetzt zitiere ich wikipedia:

"Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde im Londoner Schuldenabkommen die Rückzahlung der privaten deutschen Auslandsverschuldung geregelt. Dazu gehörte auch ein Teil der Reparationen, die 1930 auf Anleihenbasis vorfinanziert und damit in Privatschulden umgewandelt worden waren. Ihre Höhe wurde halbiert. Bis etwa 1983 zahlte die Bundesrepublik 14 Mrd. DM Schulden zurück. Allerdings wurden Zinsen in Höhe von 251 Millionen Mark aus den Jahren 1945 bis 1952 bis zur Wiedervereinigung Deutschlands ausgesetzt und schließlich im Jahre 1990 fällig. Die Bundesregierung gab darauf Fundierungsanleihen aus, die bis 2020 aus dem Bundeshaushalt getilgt werden. Tilgung und Zinsen betragen pro Jahr etwa fünf Millionen Euro."

Gruß

Jörg
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BeitragBeitrags-Nr.: 90658 | Verfasst am: 27.03.2006 - 19:55    Titel: Antworten mit Zitat

Jörg-Sebastian hat Folgendes geschrieben:
Allerdings wurden Zinsen in Höhe von 251 Millionen Mark aus den Jahren 1945 bis 1952 bis zur Wiedervereinigung Deutschlands ausgesetzt und schließlich im Jahre 1990 fällig. Die Bundesregierung gab darauf Fundierungsanleihen aus, die bis 2020 aus dem Bundeshaushalt getilgt werden. Tilgung und Zinsen betragen pro Jahr etwa fünf Millionen Euro."


Hallo Jörg-Sebastian,

das darfst Du nicht zählen, da die Bezahlung erfolgt ist, das funding diente der Refinanzierung des Ausgabentitels im Haushalt, hierfür müssen nun die Kapitaldienste (wie für gewöhnliche Staatsanleihen) geleistet werden.

Grüße
Thomas
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Jörg-Sebastian
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BeitragBeitrags-Nr.: 90660 | Verfasst am: 27.03.2006 - 20:15    Titel: Antworten mit Zitat

Wäre es nicht adequat, den Usus hetrogener Termini zu minimieren? Verrückt

Nein, ich weiß was du meinst und hast Recht.
Es sind ja im Prinzip keine direkte, bzw. indirekte Kriegszahlungen...

Gruß

Jörg
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BeitragBeitrags-Nr.: 90662 | Verfasst am: 27.03.2006 - 20:28    Titel: Antworten mit Zitat

Grins Grins
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Felix
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BeitragBeitrags-Nr.: 90729 | Verfasst am: 28.03.2006 - 21:05    Titel: Antworten mit Zitat

@frank

Wie unseriös? Rollene Augen

@Jörg-Sebastian

Also hat mein Geschichtslehrer doch mal was richtiges gelehrt. Gut gemacht!
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Jörg-Sebastian
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BeitragBeitrags-Nr.: 90734 | Verfasst am: 28.03.2006 - 21:20    Titel: Antworten mit Zitat

Thomas hat Folgendes geschrieben:
Grins Grins


Ist doch wahr, Mensch...

Gruß

Jörg
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BeitragBeitrags-Nr.: 90739 | Verfasst am: 28.03.2006 - 21:52    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Jörg, geschnallt:
das darfste nicht zählen, da schon geblecht ist, das Gammeln bei den Kieskneipen war für die Beschaffung von Kohle für die Haushaltskasse, nun muss sackgeldmäßig geknechtet werden wie bei gewöhnliche Staatsknete, die wegen Abkoche gepumpt worden ist.
Thomas

Korrekt? Lachen
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Armin
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BeitragBeitrags-Nr.: 90748 | Verfasst am: 28.03.2006 - 23:51    Titel: Antworten mit Zitat

Verstehe ...

Egal was ihr getrunken habt - ist noch was da ???

Grins
Armin
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*ALEX*
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BeitragBeitrags-Nr.: 90808 | Verfasst am: 29.03.2006 - 16:31    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin Auslander, also BITTE, geht das auch auf deutsch?????

(oder ihr gebt mir auch was von dem Zeugs, das ihr gesüffelt habt)


besser beides Cu

mfg

alex
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Jörg-Sebastian
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BeitragBeitrags-Nr.: 90840 | Verfasst am: 29.03.2006 - 20:30    Titel: Antworten mit Zitat

Thomas hat Folgendes geschrieben:
Hallo Jörg, geschnallt:
das darfste nicht zählen, da schon geblecht ist, das Gammeln bei den Kieskneipen war für die Beschaffung von Kohle für die Haushaltskasse, nun muss sackgeldmäßig geknechtet werden wie bei gewöhnliche Staatsknete, die wegen Abkoche gepumpt worden ist.
Thomas

Korrekt? Lachen


Prüfe mal deine Wasserleitungen, ich glaube, da ist Blei drin... Verrückt

Mit diesem Neudeutsch Quatsch darfste zu mir nit kommen, auch wenn es sicherlich Exordium war.

@Armin und Alex

Werdet nicht insolent, ansonsten müsste ich es hier zu einer Sedition seduzieren lassen, wenn ihr verstehst, was ich meine.

Gruß

Jörg Grins
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BeitragBeitrags-Nr.: 90844 | Verfasst am: 29.03.2006 - 20:48    Titel: Antworten mit Zitat

Jörg-Sebastian hat Folgendes geschrieben:

Prüfe mal deine Wasserleitungen, ich glaube, da ist Blei drin... Verrückt


Mööönsch Jörg,

jetzt hab ich mir soviel Mühe gegeben, und es stimmt wieder nicht Lachen Guter Tipp: Ich hab sofort die Stadtwerke informiert und um Mutation gebeten. Der hat aufgelegt. Grins
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Katukov
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BeitragBeitrags-Nr.: 96585 | Verfasst am: 26.05.2006 - 19:08    Titel: Antworten mit Zitat

Hier noch einmal zusammenfassend, das die deutsche Führung sich bereit
fühlte den Krieg 1939 zu beginnen:


General Hans von Seeckt, Chef der Heeresleitung hatte 1923 in einer
Geheimstudie ein Kriegsherr mit 102 Divisionen mit 252 Generälen und
acht Armeen geplant. Am 1.September 1939 standen genau 102
Divisionen mit 252 Generälen unterteilt in acht Armeen bereit. (1)


Der Chef des Wehrwirtschaftstabes Oberst Thomas führte am 24.Mai
1939 aus:


"Aus den wenigen zugelassenen Fabriken des Versailler Vertrages ist die
mächtigste Rüstungsindustrie entstanden, die zur Zeit in der Welt besteht.
Sie ist zu Leistungen herangewachsen, die teilweise die deutschen
Kriegsleistungen erreichen, teilweise sogar übertreffen, Die
Rohstahlproduktion Deutschlands ist heute nächst Amerika die größte der
Welt, die Aluminiumerzeugung übertrifft die Amerikas und der anderen
Staaten ganz erheblich. Die Fertigungsleistungen unserer Gewehr-, MG-
und Geschützfabriken sind zur Zeit größer als die jedes anderen Staates.
[...] Die Nachrichten, die bisher vorliegen, lassen nicht darauf schließen,
daß in den westlichen Großstaaten die Aufrüstung schon mit der Energie
betrieben wird wie hier bei uns. Wenn die politische Lage aber dazu führt,
daß es zu einem längeren Wettrüsten kommt, so müssen wir uns natürlich
klar sein, daß die Westmächte bei den Rüstungsausmaßen ihrer Wirtschaft
in der Lage sein können, in etwa 1-1 ½ Jahren den deutschen
Rüstungsvorsprung einzuholen." (2)


Hitler am 20.April 1939 gegenüber Göring, Raeder, Brauchitsch und
Keitel:


"Es ist ganz klar, daß dieser Rüstungsvorsprung von Jahr zu Jahr geringer
werden wird; und wenn man etwas Entscheidendes erreichen will, dann
muß man schnell handeln." (3)



Joseph Goebbels am 16. November 1936 in seinem Tagebuch:

„Nach Tisch spreche ich mich mit dem Führer allein gründlich aus. Er ist
sehr zufrieden mit der Situation. Die Aufrüstung geht weiter. Wir stecken
märchenhafte Summen hinein. 1938 sind wir ganz fertig. Die
Auseinandersetzung mit dem Bolschewismus kommt. Dann wollen wir
parat sein.“(4)



Hermann Göring in einer Rede vor Luftfahrtindustriellen am 8. Juli 1938:

„1933 hatten wir Null, heute 1938, Ende des Jahres, besitzt Deutschland
eine fertige Stärke der ersten Linie […] Wir sind also auch in der Quantität
überlegen, und in der Qualität sind wir ebenbürtig bis überlegen. […] Alles
in allem gesehen, betrachte ich heute die deutsche Luftwaffe als im
Vorsprung befindlich sowohl gegenüber der englischen wie gegenüber der
französischen.“ (5)


Am 21.April 1939 war im Völkischen Beobachter zu lesen: „Der Aufbau
der Wehrmacht ist vollendet“ (6)


(1) Carl Dirks, Karl-Heinz Janssen, Der Krieg der Generäle, München 2001, S. 13
(2) Gerhard Förster, Olaf Groehler, Der zweite Weltkrieg, Dokumente, Berlin 1972, S. 42 ff.
(3) David Irving, Hitlers Weg zum Krieg, München/Berlin 1979, S. 365
(4) Elke Fröhlich, Die Tagebücher von Joseph Goebbels, München 1987, Teil 1, Band 2, S. 726
(5) Förster, S. 30
(6) Dietrich Eichholtz, Kurt Pätzold (Hrsg.), Der Weg in den Krieg, Berlin 1989, S. 309
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